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ÖBB entfernte "Warnhinweise" an Frauen

04. April 2022, 13:10 Uhr
ÖBB entfernte "Warnhinweise" an Frauen
Das laminierte Plakat tauchte in mehreren Bahnhöfen auf. Bild: privat

LINZ. Das in rot gehaltene Bild eines Zuges verlieh den Plakaten einen offiziellen Charakter. Doch weder die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), noch Security-Dienst oder Polizei hatten die "Warnhinweise", die am Wochenende an zahlreichen Bahnhöfen in Oberösterreich auftauchten, installiert.

Unter dem Titel "Ihre Sicherheit ist uns wichtig" hatten sich bislang Unbekannte per Aushang an Frauen gewandt, die am Bahnhofsgelände unterwegs waren. Man könne ihre Sicherheit "nicht mehr gewährleisten".

Den Frauen wurde geraten, sich nicht freizügig zu kleiden und eine Kopfbedeckung zu tragen, außerdem sollten sie einen Meter Abstand zu "verdächtigen Personen, insbesondere Gruppen junger Männer" halten.

ÖBB und Polizei distanzieren sich

Eine Anspielung auf die Vergewaltigung einer 16-Jährigen in Linz, die sich im Nahbereich des Bahnhofsgeländes ereignet hatte. Die ÖBB distanzierten sich von den Plakaten und ließen sie umgehend entfernen. Auch deren Security-Dienst "Mungos" und die Polizei betonten, die laminierten Plakate nicht aufgehängt zu haben.

Es gibt Videos aus den Überwachungskameras des Bahnhofsgeländes, die nun ausgewertet werden. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) ermittelt wegen des Verdachts der Verhetzung.

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93  Kommentare
93  Kommentare
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RobertE. (385 Kommentare)
am 04.04.2022 21:47

Wenn man auf diese untragbaren Zustände aufmerksam macht, ist man rechtsextrem und steht im Focus der Polizei! Und diese Individuen haben hier Narrenfreiheit, können machen was sie wollen und werden auch noch von uns dummen Steuerzahlern finanziert! Das kannst ned erfinden! Wenn ich ein verantworticher Politiker wäre, könnte ich nicht mehr in den Spiegel schauen!

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Superheld (13.260 Kommentare)
am 05.04.2022 13:02

Es geht unter anderem darum, dass man dieses Plakat derart verfasst hat, als würde es von der ÖBB oder der Polizei stammen.

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Fuerchterlich.21 (121 Kommentare)
am 04.04.2022 21:43

Na dann…. liebe österreichische Frauen-Kopfbedeckung kaufen , bevor ihr mit der Bahn fährt. Nicht wie in den guten alten Zeiten mit offenem Haar. Haube?Kappe?Hut? Nein am besten wäre ein Tuch. Wir sollten uns doch alle ein wenig anpassen. Diese armen Straftäter haben so ein Glück, dass ich in unserem Österreich nichts zu sagen habe!!!

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MatthiasE607 (26 Kommentare)
am 04.04.2022 19:42

Diese Warnhinweise sollte die ÖBB selber Aufhängen.
-Unfähigkeit schützt Verbrecher- Das sollte das Titelblatt jeder gekauften Zeitung sein. Gerade die Nachrichten sind schon lange Unfähig die Realität abzudrucken.

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HugoBoss12 (1.672 Kommentare)
am 04.04.2022 19:55

Es liegt aber nie an den Opfern daß sie unvorsichtig sind/waren, oder daß sie vorher zuwenig Warnhinweise erhalten und gelesen haben, denn daß alles nutzt ihnen leider auch nicht wenn sie von einen Gewalt -bereiten Täter angegriffen werden!
Und so einer lässt sich nicht davon abhalten bloß weil in der Zeit daß steht; Unfähigkeit schützt Verbrecher- und was soll daß überhaupt bedeuten? Wessen Unfähigkeit? Die der Opfer? Der Polizei? Oder der Politiker? Des Überwachungssystems????

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HugoBoss12 (1.672 Kommentare)
am 04.04.2022 19:56

***In der Zeitung!

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HugoBoss12 (1.672 Kommentare)
am 04.04.2022 19:35

Vielleicht war daß bloß ein Aprilscherz, von einen Muslimmann, oder von jemanden der den muslimischen Glauben erst für sich entdeckt hat!
Hab mal gehört daß solche dann fast Radikaler werden als die, die diesen Glauben ( Frauen mit Kopftuch, Frauen nur in Gesellschaft von einem männlichen Begleiter usw) schon immer hatten!
In Afghanistan dürfen Frauen ohne männliche Begleiter nicht mehr fliegen, daß stand vor einer Woche überall in den Nachrichten, und vielleicht hatte sich der jennige der das Plakat kreiert hat davon inspiriert gefühlt!
Wer weiß schon was so in den Köpfen solcher Leute, die auf solche Ideen kommen vor sich geht?
War dass ernst gemeint oder wirklich nur ein Scherz - daß kann alles sein, April, April der macht was er will!

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StefanieSuper (5.225 Kommentare)
am 04.04.2022 17:48

In Österreich wird so oft, nicht so heiß gegessen wie gekocht, das bedeutet viele verlassen sich darauf, dass man - wenn man erwischt nicht so hart bestraft wird, sondern augenzwinkernd milder davon kommt. Das hält kaum jemanden ab sondern der denkt nur an die "Gemütlichkeit" der Österreich. Es ist wohl Zeit, dass mit dieser laxen Art nun Schluss sein sollte. Der Staat hat nicht die Aufgabe - alles für das Seelenheim der Täter zu tun, sondern die Opfer bestmöglich zu schützen und diese Art von Verbrechen zu verhindern. Wenn mir nicht daran arbeiten, dass sich jeder - auch sich dumm stellende Immigranten - an die Gesetze halten werden wir den Sumpf europaweit in Österreich wiederfinden. Dann ist endgültig Schluss mit dem "glücklichen Österreich". Nicht wir müssen uns in unserem Land anpassen sondern, die die bei uns leben wollen müssen sich an unsere Sitten anpassen. Das was der Herr Bundespräsident von sich gegeben hat ist einfach nur Blödsinn gewesen.

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Schuno (6.649 Kommentare)
am 04.04.2022 17:40

Was ist an diesen Warnschildern so hetzerisch dass deswegen ermittelt werden muß?
Die sollen lieber gegen die Straftaten die am Linzer Hauptbahnhof begangen werden ermitteln
Dann dürften sie eh genug ausgelastet sein

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HukoP (636 Kommentare)
am 04.04.2022 18:20

Frauen sollen nur in Begleitung von Männern den Bahnhof betreten und Kopftücher tragen finden sie als Normal?

Ich frage besser nicht, wo und wie sie leben.

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Schuno (6.649 Kommentare)
am 04.04.2022 19:15

@hukop
Finden Sie es normal das eine 16jährige von mehreren Männern vergewaltigt wird, finden Sie es normal das ein älteres Ehepaar mit einem Messer bedroht wird usw.
Wie und wo ich lebe müssen Sie schon mir überlassen.
Aber ich verrate Ihnen das ich gene in einer Stadt leben würde wo nicht täglich so schreckliche Straftaten passieren

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Schuno (6.649 Kommentare)
am 04.04.2022 19:32

Sollte gerne heißen

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Schuno (6.649 Kommentare)
am 04.04.2022 19:19

@hukop
War die Frage wegen dem Kopftuch an mich gerichtet oder an unseren sehr verehrten Herrn Bundespräsidenten?

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Gruenenfreundin (3.291 Kommentare)
am 04.04.2022 17:38

Unser Töchterlein musste auch jahrelang für ihre Ausbildung die Angst erleben, die man bes. als Frau dort haben muss.

Ein Skandal, dass man jetzt auf diese Gefahren aufmerksam macht, nicht wahr, liebe Gutmenschlein?

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snoozeberry (5.016 Kommentare)
am 04.04.2022 17:11

https://exxpress.at/frau-vergewaltigt-afghane-lebt-6-jahre-spaeter-noch-immer-zwischen-uns/

Hier liegt das Problem!
Ich wette alles drauf, daß diese "Schutzflehenden" in 3 Jahren uns immer noch mit ihrer Anwesenheit beehren und wir denen boch weiter ihre Wertekurse zahlen dürfen!

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bvb22 (1.282 Kommentare)
am 04.04.2022 18:13

leider wird das so passieren

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snoozeberry (5.016 Kommentare)
am 04.04.2022 17:05

Wer immer das Schild aufgehängt hat, diese Leute sind genial und haben zu 100% recht! Es ist eine SAUEREI was hier abläuft!!

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snoozeberry (5.016 Kommentare)
am 04.04.2022 17:25

DÄNEMARK.
... sperrt die Abgewiesenen auf unbestimmte Zeit in Abschiebelager. Zurzeit verhandelt sie überdies mit dem Kosovo darüber, Abschiebehäftlinge in den dortigen Gefängnissen unterzubringen.

Die Taten zeigen Wirkung. Wegen der restriktiven Migrationspolitik verlassen Syrer mittlerweile das Land. Mindestens 400 sind in den vergangenen Jahren aus Dänemark in andere EU-Staaten gezogen, meistens nach Deutschland.

SO GEHT ES AUCH.
DAS SIND TATSACHEN.
DAS DARF MAN FORDERN, ZUMAL ES DIE DÄNISCHE SOZIALISTISCHE REGIERUNG SO HANDHABT!

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Joob (1.412 Kommentare)
am 04.04.2022 16:18

Solange wir nicht straffällige Ausländer - bereits bei der kleinsten GESETZESÜBERTRETTUNG - SOFORT ausser Landes bringen, dürfen wir uns nicht wundern wenn die Einheimischen an solche Stellen ein "ungutes Gefühl" haben!

Habe erst selbst gestern ein ungutes Zusammentreffen mit einer Gruppe Jugendlicher, sie rannten mich mit meiner betagten Mutter rücksichtslos fast über den Haufen.

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M44live (3.838 Kommentare)
am 04.04.2022 16:31

wäre eine gute Möglichkeit. Bei der kleinsten Gesetzesübertretung ist der Schutz verwirkt. Gäste und Schutzsuchende verhalten sich nicht so!

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2TTom (3.362 Kommentare)
am 04.04.2022 16:15

Die Plakate sind eindeutig daneben.
Die Handschrift der Identitären ist ziemlich naheliegend. Das LVT ermittelt zu Recht!

ABER!

Wir schieben die Falschen ab und behalten die Falschen. ((c)Peter Pilz)

Wer als Innenminister vor Türkis/Grün für das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl verantwortlich war, setze ich als bekannt voraus.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.032 Kommentare)
am 04.04.2022 16:34

Geben Sie es auf 2TTOM, die islamophoben Xenophoben hier wollen bei ihrem Mimimimi nicht gestört werden.

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2TTom (3.362 Kommentare)
am 04.04.2022 17:05

Scheint so zu sein. Entscheidend ist aber die Frage, gegen welche AGB und Forumsregeln die gesperrten Kommentare verstoßen. Werde diese Frage an die Redaktion herantragen.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.032 Kommentare)
am 04.04.2022 17:28

Ich hoffe, Sie erleben die Antwort.

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2TTom (3.362 Kommentare)
am 04.04.2022 17:59

Die Antwort ist schon da, wie von Zauberhand - Man muss halt den Chef fragen.

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Pegasus14 (676 Kommentare)
am 04.04.2022 15:47

Realität = Verhetzung?
Die Empörer sollten sich von der Situation vor Ort, zu gewissen Zeit mit eigenen Augen überzeugen, selbst als Mann meide ich die Gegend, Wenn Nötig Gesetze verschärfen!

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2TTom (3.362 Kommentare)
am 04.04.2022 16:10

Aha, dann weiter oben noch einmal ohne Hinweis wer vor Türkis/Grün der zuständige BM für Inneres war.

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tofu (6.986 Kommentare)
am 04.04.2022 15:00

Sollte der Inhalt des Aushangs sinngemäß im Artikel wiedergegeben worden sein, dann gibt es daran wenig auszusetzen.
Ist wie das Warnschild „Unfallhäufungsstelle“ keine Hetze sondern Erfahrungswert.

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bbgrunt (743 Kommentare)
am 04.04.2022 15:22

Das ist aber schon was anderes, ob vor einer gefährlichen Stelle gewarnt wird, oder ob ich fordere, das Befahren einer Straße zu unterlassen (um im Beispiel zu bleiben). Zigtausende Frauen bewegen sich jeden Tag völlig sicher durch den Bahnhof. Dass es auf einem solchen öffentlichen Ort zu Verbrechen kommt, ist nicht zu beschönigen. Da kann auch noch mehr für die Sicherheit getan werden. Aber den ganzen Bahnhon zu eine No-Go Area zu erklären, ist nicht rational sondern politisch motiviert. Es soll Öl ins Feuer gegossen werden (ohne den Brand zu verharmlosen, aber es ist ein überschaubares Feuer und kein Buschbrand - das hilft dem Opfer nichts, aber es soll die Lage richtig dargestellt werden).

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ECHOLOT (8.878 Kommentare)
am 04.04.2022 14:57

den 61 jährigen den man vor 3 oder 4 wochen zur mittagszeit niedergestochen hat, von dem wird schon garnicht mehr geredet! UNFÄHIGE STADTREGIERUNG!

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CedricEroll (11.487 Kommentare)
am 04.04.2022 16:19

Was kann die Stadt dafür? Der gehört der Bahnhof nicht. Aber wenn Sie unbedingt den für Sicherheit zuständigen Kameraden Raml (FPÖ) als unfähig bezeichnen wollen. Bitte.

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snoozeberry (5.016 Kommentare)
am 04.04.2022 17:09

Vor Jahren hat Waldhäusl eine Art Sicherungshaft probiert. Der ost fast dafür gesteinigt wirden!
Dabei wäre eine Sicherungshaft das einzig hilfreiche für solche Exemplare!!

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haraldkoenig (1.150 Kommentare)
am 04.04.2022 17:29

Die nächsten ähnlichen Verbrechen werden nicht lange auf sich warten lassen

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ECHOLOT (8.878 Kommentare)
am 04.04.2022 14:54

naja......die erfahrungen mit dem linzer hbhf sind ja auch dementsprechend!

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gutmensch (16.803 Kommentare)
am 04.04.2022 14:51

Eindeutig die Handschrift der Identitären.

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tofu (6.986 Kommentare)
am 04.04.2022 15:01

Lt LPD Afghanen und ein Iraner.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.032 Kommentare)
am 04.04.2022 14:41

Der LVT kann hier unten gleich weiterermitteln.

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bergere (3.190 Kommentare)
am 04.04.2022 15:01

Genau wegen Leuten wie Dir haben wir diese Probleme im Land das kann der LVT auch wissen ich stehe nämlich zu dem was ich schreibe wen Du das meinst.

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bergere (3.190 Kommentare)
am 04.04.2022 14:37

Ich will gar nicht kommentieren von wem diese Plakate verteilt bzw. aufgehängt wurden,weil ich es nicht weiß wer es war aber man sollte wenigstens dazu stehen zumal der Inhalt absolut den traurigen Istzustand beschreibt.Viel mehr befremdlich ist das auch hier im Forum zwar nur wenige schon bekannten Realitätsverweiger versuchen ständig eine Täterumkehr zu schaffen bzw.diese Taten als Einzelfälle darzustellen was sie einfach nicht sind und diesen Leuten gehört sofort der Asylstatus aberkannt und sofort abgeschoben.Hier gibt es nämlich nichts zu beschönigen.

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Superheld (13.260 Kommentare)
am 04.04.2022 14:15

Die ÖBB macht sehr viel, um für Sicherheit zu sorgen.
Die meisten der Security-Mitarbeiter sind sehr bemüht.
Auch der Polizei kann man keine Vorwürfe machen.

Das Problem im und um den Bahnhof ist aber leider durch unsere Gesetzeslage verursacht. Wenige einschlägige Asylanten dürfen dort ihren kriminellen Machenschaften nachgehen. Wenige Zeit nach jeder Festnahme kehren diese Personen wieder zurück. Abschiebungen sind nicht möglich, und wenn doch Bestrebungen in diese Richtungen laufen, sind die Personen plötzlich entweder staatenlos (Pass und Dokumente versteckt) oder minderjährig mit Vollbart.

In einem Land, wo sich der Bundespräsident in die Abschiebung von Straftätern einmischt, tanzen einem diese auf dem Kopf herum. Unsere grundsätzlich soziale Einstellung darf nicht von Straftätern ausgenutzt werden!

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camouflage (1.309 Kommentare)
am 04.04.2022 14:12

Wie krank ist dieses Land geworden.
Frauen werden Vorschriften gemacht, wie sie sich in der Öffentlichkeit zu verhalten haben, damit ihnen nichts passiert. So weit sind wir gekommen. Eine Schande.
Eine Kopfbedeckung aufsetzen. I glaub i spinn.
Der Oberpolizeischwachmat Pilsner soll endlich den Finger aus dem A.... nehmen und einmal einschreiten, oder müssen wir uns im eigenen Land schon wirklich alles gefallen lassen. Das wird noch ein jähes Ende nehmen wenn das so weitergeht.

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Superheld (13.260 Kommentare)
am 04.04.2022 14:16

Du weißt aber schon, dass dieses Plakat nicht von der ÖBB und auch nicht von der Polizei verfasst oder platziert worden ist.

Achso, das steht nicht auf zensuriert.at

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camouflage (1.309 Kommentare)
am 04.04.2022 17:42

Danke

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gmundner0815 (380 Kommentare)
am 04.04.2022 13:53

Österreich kann stolz sein auf seine feige, realitätsfremde Schlafschaf Mentalität, die in dem Zusammenhang lautet: hängt den Überbringer der schlechten Botschaft!

Dass die schlechte Botschaft Realität ist, soll niemanden interessieren, solange man den Überbringer der schlechten Botschaft diffamieren kann um von der schlechten Botschaft selbst abzulenken!

Wie krank ist Österreich geworden? Unfassbar was mit den Leuten und diesem Land mittlerweile los ist!

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clem1212 (733 Kommentare)
am 04.04.2022 16:16

Man kann sagen, Österreich liegt schon auf der Intensivstation. Bleibt nur die Hoffnung, dass es eine erfolgversprechende Behandlung gibt. Sehe aber leider weit und breit keine fähigen Ärzte, die uns aus dem Koma holen.

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haraldkoenig (1.150 Kommentare)
am 04.04.2022 13:53

Verdacht der Verhetzung, echt jetzt? Der Text erfüllt diesen Tatbestand meiner Meinung nach überhaupt nicht.

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gmundner0815 (380 Kommentare)
am 04.04.2022 17:12

Echt jetzt?
Man wird jetzt zensiert wenn man schreibt, dass: Kinderschänder, Vergewaltiger und Mörder in diesem Land Narrenfreiheit haben, während Menschen die vor Kinderschändern, Vergewaltigern und Mördern warnen verfolgt werden?

Dass Medien, die Journaille und ihre Schreiberlinge, und die Politik und die ganzen Gestalten die Opfer hier in Ö nur verhöhnen, während über die Täter die schützende Hand gehalten wird und die Täter wie im Paradies leben während es für die Opfer die Hölle auf Erden ist.

Ihr könnt zensieren was ihr wollt, die Wahrheit lässt sich auf Dauer nicht zensieren!

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snoozeberry (5.016 Kommentare)
am 04.04.2022 17:16

Das ist krank was hier läuft. Österreich ist am Arsch.

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Flori2708 (605 Kommentare)
am 04.04.2022 13:42

Ich finde nicht den Inhalt des Plakates problematisch. Mich stören die in dem Plakat beschriebenen Tatsachen.

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Flachmann (7.316 Kommentare)
am 04.04.2022 13:41

Eventuell in der Präsidentschaftskanzlei nachfragen, habe noch dunkel in Erinnerung das VdB das Kopftuch in Verbindung mit Österreicherinnen angesprochen hat.

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