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Grünes Licht für Gas-Probebohrung in Molln

Von nachrichten.at/apa, 29. November 2023, 10:48 Uhr
Generalprobe für geplante Gas-Probebohrung in Molln
Die Herstellung des Bohrplatzes werde etwa sechs Wochen in Anspruch nehmen, die eigentliche Bohrung ebenfalls. In Molln wird vorerst einmal nur nach Wasser gebohrt. Bild: privat

MOLLN. Eine Gas-Probebohrung der Firma ADX in Molln im Nahbereich des Nationalpark Kalkalpen darf durchgeführt werden. Der Naturschutzbescheid ist positiv ausgefallen.

Das Land Oberösterreich und ADX bestätigten am Mittwoch eine entsprechende Mitteilung des Umweltdachverbands. Dieser prüft nun eine Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht.

"Die Naturschutzbehörde hat die Eingaben des Antragstellers geprüft und ist zu dem Ergebnis gelangt, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für eine positive bescheidmäßige Erledigung vorliegen", hieß es aus dem Büro von Naturschutz-Referent LHStv. Manfred Haimbuchner (FPÖ) auf APA-Anfrage. Damit seien alle notwendigen Bewilligungen erteilt, bestätigte ADX. Etwaige Beschwerden gegen den 150 Seiten starken Bescheid hätten laut dem Unternehmen keine aufschiebende Wirkung.

Die ADX Vie GmbH - eine Tochterfirma des in Australien gelisteten Explorationsunternehmens ADX Energy - will noch in diesem Winter mit Gas-Probebohrungen in Molln (Bezirk Kirchdorf) starten. Bisher fehlte dazu die naturschutzrechtliche Bewilligung. Montanrechtlich war die Probebohrung bereits genehmigt. "Die Vorbereitungen laufen bereits", sagte ein ADX-Sprecher am Mittwoch gegenüber der APA. Die Herstellung des Bohrplatzes werde etwa sechs Wochen in Anspruch nehmen, die eigentliche Bohrung ebenfalls. Danach durchzuführende Tests würden wieder einige Wochen dauern. Erst dann wird man wissen, ob oder wie viel Gas gefunden wurde.

Naturschützer befürchten bis zu 25 Bohrstellen

Sollte Gas gefunden werden, befürchten Naturschützer bis zu 25 Bohrstellen im Gebiet rund um den Nationalpark Kalkalpen. ADX dementierte das und spricht von fünf bis sechs Bohrstellen, die allerdings - ebenso wie eine dann wohl nötige Pipeline - auch erst beantragt und genehmigt werden müssten.

Umweltdachverband-Präsident Franz Maier appellierte an die Landesregierung, das "spekulative, rückwärtsgewandte Fossil-Projekt" noch zu stoppen. "Jede Regierung, die weiter in den Ausbau fossiler Energieträger investiert, betreibt Raubbau an der Natur, setzt Österreichs Klimaziele und in weiterer Folge unsere Lebensgrundlage aufs Spiel", hieß es in einer Aussendung. Naturschützer hatten unter anderem mit Eingriffen ins Landschaftsbild und sechs geschützten Fledermausarten argumentiert sowie damit, dass auch das Amtsgutachten der Naturschutzbehörde in einigen Punkten negativ gewesen sei.

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66  Kommentare
66  Kommentare
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Fa_wimmer (565 Kommentare)
am 01.12.2023 10:54

FEDERSPIEL (3.337 Kommentare)
am 30.11.2023 08:45 Uhr
Womit heizt denn der Großindustrielle aus Grünburg privat?

der hat mit dem heizten 2023-2024 noch gar nicht begonnen

wurde ja aus der Region vertrieben wie viele andere!

https://1drv.ms/f/s!AkG_NXfuWaVqhmhwE97-x_yiNzYl?e=cgCoPQ

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Fensterputzer (5.141 Kommentare)
am 30.11.2023 12:01

. . . . und sechs geschützten Fledermausarten argumentiert . . . .

Tja, das sind nun schon ganz gravierende "Argumente". 🙄

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Automobil (2.077 Kommentare)
am 30.11.2023 11:18

Nehmen sich diese "Naturschützer" eigendlich selber noch ernst?!

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kpader (11.506 Kommentare)
am 30.11.2023 06:37

Passt! Wollen diese Querulanten lieber Gas aus Russland?

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her (4.383 Kommentare)
am 30.11.2023 12:28

Nein,
die wollen das das Gas <im Boden bleibt>

Ich
will keine politischen (Gas)Preise.

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schubbi (2.732 Kommentare)
am 30.11.2023 06:27

Bei den Bohrungen bin ich eher dafür, das Gas wird gebraucht und sonst aus Russland importiert.

Was ich trotzdem eine Farce finde sind die Umweltverträglichkeits- und Naturschutzprüfungen. Da ist doch noch niemals eine zugunsten der Umwelt ausgefallen und hat ein Projekt verhindert.
Sinnlose Steuergeldverschwendung und Volksverar......
Die Durchführenden wird´s trotzdem freuen.
Bitte um Aufklärung falls jemand eine negativ ausgefallene Prüfung kennt

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Fa_wimmer (565 Kommentare)
am 29.11.2023 17:24

ich finds gut

weil ganz ohne gas geht es net!!

aber es gehöre verboten für Einfamilienhäuser sowie das Öl

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Federspiel (3.426 Kommentare)
am 30.11.2023 08:45

Womit heizt denn der Großindustrielle aus Grünburg privat?

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Virginier1971 (217 Kommentare)
am 29.11.2023 16:33

Die Umweltschützer sollen sich nicht immer so wichtig nehmen und überschätzen! Auch ein paar Wichtigtuer vor Ort sollen endlich mal kapieren das es eine Unabhängigkeit braucht in Bezug auf Gas ! Wenn wir wirklich soviel wie angenommen im eigenen Land haben das verwendet werden könnte dann sollten alle davon profitieren!

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angerba (1.471 Kommentare)
am 29.11.2023 14:25

Sehr gut! Besser Gas aus Österreich als aus Russland oder USA oder Norwegen!Ganz ohne wird es die nächsten ca. 20 Jahre nicht gehen! Sollten auch die Dümmsten kapieren!

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her (4.383 Kommentare)
am 29.11.2023 14:31

Besser als unbezahlbares & klimaveränderndes Flüssiggas

EUropa kauft
vermehrt Fracking Gas aus US-CAN America

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her (4.383 Kommentare)
am 29.11.2023 14:59

Auch erwähnenswert

Der Anteil an russischem Gas an den Gasimporten nach Ö
= gleich hoch wie vor Kriegsbeginn

Der Preis (Gas aus Piplines und aud dem Seeweg als LNG) an meinen heimischen Verprauchsstellen
= x 4

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 15:39

das Gas aus Russland wurde nicht weniger.

Es wurde nur x-fach teurer.

Toller Deal!
Nur halt nicht für die Menschen im Land.

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her (4.383 Kommentare)
am 29.11.2023 13:53

<Genehmigung>

Sind die Grunen falsche Prophetinnen?

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MartinH (1.078 Kommentare)
am 29.11.2023 13:33

Wenn es in der Wohnung kalt bzw. das Heizen unbezahlbar wird - dann schreien alle nach Gas aus Österreich. Die Realität ist nun mal - wir werden noch einige Jahre Gas brauchen.

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 13:41

PV und Windenergie werden die fossilen Energieträger nie ersetzen können.

nehmen wir den heutigen Tag - Stromproduktion in Österreich:

Windkraft
3,6 GW installierte Windkraft produzieren gerade einmal 52 MW Strom.
Oder ganze 0,54 % des gesamten Stromverbrauchs.

PV
3,3 GW installierte PV produzieren gerade einmal 590 MW Strom.
Das sind 6,1 % des gesamten Stromverbrauchs.

PV und Wind produzieren also nicht einmal 7% des verbrauchten Stroms.

Und dann sollen schon in ein paar Jahren alle Heizungen und die gesamte Mobilität per elektrischer Energie laufen.

Selbst eine VERHUNDERTFACHUNG der aktuellen Produktionskapazitäten wären nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Netzproblematik kommt dann noch dazu ... .

Sorry - aber das wird niemals funktionieren.

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 13:43

P.S.

Wenn man Gas und Kohle nicht will, dann bleibt: Atomkraft.
Und Atomkraft wird fossile Energie in weiten Bereichen ersetzen.

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diwe (2.282 Kommentare)
am 29.11.2023 16:13

BETTER... Sie sollten sich die APP "ELECTRICITY MAP" zulegen. Da haben Sie dann die echten Werte und können die posten.

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 16:20

Diwe

die von genannten Werte kommen von dieser Informationsquelle.

Ihre Unterstellung entbehrt somit jeder Grundlage.

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 29.11.2023 17:00

In China währendessen wird 87 Gigawatt Photovoltaik in diesem Jahr gebaut.
Soviel wie der Strom von 15 Atomkraftwerken.

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der_chinese (130 Kommentare)
am 29.11.2023 17:16

Dass China aber das drittgrößtes Land der Welt ist und > 50% Wüste ist ist dir auch klar oder?

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reibungslos (14.277 Kommentare)
am 29.11.2023 18:38

87 GW ist die installierte Leistung.

Deutschland hat ca. 68 GW kommulierte PV-Leistung. Heute betrug die maximale daraus erzeugte Strommenge um 13 Uhr 4,5 GW.

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her (4.383 Kommentare)
am 29.11.2023 13:44

<Einige Jahre>

LOL

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 13:09

Laut den GRÜNEN ist Frackinggas aus den USA umweltfreundlich und grün.

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docholliday (7.810 Kommentare)
am 29.11.2023 13:10

Die USA haben ja auch ein anderes Klima!🤣

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 29.11.2023 13:14

Quelle, Lügenbaron von Münchausen?

Aktuell brauchen wir (leider) noch Gas. Besser Gas aus den USA als den Krieg von Putin zu unterstützen.
Und Gas ist zumindest noch besser als Öl oder sogar Holz (wenn mehr entnommen wird, als nachwachsen kann), Weil es rückstandslos zu CO2 und Wasser verbrennt und somit keine Schadstoffe freisetzt.

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 13:31

Natscho

lieber GRÜNES Gas aus Aserbaidschan - das ist super.

Aus einem Land das Armenien überfallen und zigtausende Christen entweder vertrieben oder getötet hat.

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 29.11.2023 13:37

Moving the Goalpoast, huh? das tust du gerne, wenn dir die Argumente ausgehen.

Ansonsten: Aserbaidschan und Armenien ist völkerrechtlich ganz anders aufgestellt. Berkkarabach gehört Völkerrechtlich zu Aserbaidschan und bildete eine Enklave. Ein Erbe der "Devide and Conquer" Politik von Stalin und der UDSSR, die ganze Volksgruppen vertrieben und herumgeschoben haben und Grenzen zwischen den Staaten bewusst vage gehalten haben.
Heute ist Russland die Schutzmacht von Armenien. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine hat ironischerweise das Machtvakuum, das Russland hinterlassen hat, ermöglicht.

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her (4.383 Kommentare)
am 29.11.2023 13:43

@ Natschi

Aktuell (brauchen wir noch Gas)

Schon vom Aus vom
RAUS aus dem Gas informiert?

Mit welchem Zeitraum rechnen Sie bis alle Altbauten im Bundesgebiet mit Neubauten ersetzt sind?

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 13:47

für die besseren Menschen im Land ist ein Genozid an Christen offenbar kein Problem.
Ist völkerrechtlich unbedenklich.

Wieder etwas dazugelernt.

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docholliday (7.810 Kommentare)
am 29.11.2023 13:55

@NATSCHO
CO2 ist kein Schadstoff?
Ach so? Gegen was kleben die denn dann auf der Straße, ha?

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Federspiel (3.426 Kommentare)
am 29.11.2023 14:35

Für Geld?

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 29.11.2023 16:59

Ich unterscheide hier in Schadstoff im Sinne von für den Menschen direkt schädlichen Emmissionen wie Feinstaub oder Giftstoffe.

Natürlich kann man CO2 im sinne eines Treibhausgases auch als Schadstoff sehen, es hat hier aber von allen fossilen Energieträgern die beste Billanz.

Besser wäre es, gar kein Gas verbrennen zu müssen, aber bis unsere Netze für die Energiewende bereit sind, brauchen wir auch Gas leider noch.

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 18:02

natscho

Sie beweisen gelebte grüne Pipi-Langstrumpf-Politik in der Praxis.
"Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt."

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her (4.383 Kommentare)
am 29.11.2023 13:06

<gruene-jugend-zu-gasfund-in-mollnooe-das-erdgas-muss-im-boden-bleiben>

Versteh diese Fledermausnaturschützer
wer kann

Was unternimmt Gewessler?

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 13:08

Gewessler (Grüne) hat mit ihren Privatjetflügen nach Katar die Versorgung Österreichs mit Flüssiggas sichergestellt.

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docholliday (7.810 Kommentare)
am 29.11.2023 13:12

@HER
Solange kein Befehl aus Brüssel kommt, wird man bei uns nicht dagegen vorgehen!
Man könnte ja irgendwie die EU im Gnack habn!

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maschine (299 Kommentare)
am 29.11.2023 13:05

Na wenns dort e so öko sind wird das Völkchen wohl kaum was gegen ein paar sorgfältig platzierte Windräder samt Überlandleitungen haben, oder? Passen ja auch viel besser in die Natur als Bohrlöcher

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 29.11.2023 13:12

Wir brauchen beides, Windräder, PV, Wasserkraft, Speicherkraftwerke und auch noch eine Weile Kalorische Kraftwerke zb mit Gas.

Und da ist es besser, Gas aus dem Land zu haben, als Blutgas von Putin oder einem der Scheichs.

Und die Landschaft ist den Oberösterreichern doch wurscht. Bei Skiliften, Streusiedlungen und dem Outlet auf der Grünen Wiese schert sich auch keiner Drum. Davon abgesehen, dass ich Windräder modern und schön finde.

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 13:32

Natscho

Atomkraft ist die Lösung.

Sagte schon Greta. Nur wollte das keiner hören.

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 29.11.2023 13:40

Atomkraft ist besser als Kohle und Öl. Aber Atomkraft macht uns auch Abhängig von Uran (kommt auch großteils aus Russland) und ist vor allem eines: Schweineteuer.
Und es würde 30 - 40 Jahre brauchen, bis wir einen neuen Reaktor gebaut haben.

Wir brauchen Energie aber jetzt schon.

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 13:46

natscho

Mehr als ein Dutzend Länder in Europa bauen neue Atomkraftwerke.
Diese sind deutlich früher als in 40 Jahren am Netz.

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her (4.383 Kommentare)
am 29.11.2023 13:49

Wissen Sie wirklich nich, dass diesen Winter ohne grünen EU Atomstrom in Linz die 💡 ausgehen würden¿

🥶

Energie-Sicherheit
jetzt

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 29.11.2023 13:04

Molln ist eine Aneinandereihung von Streusiedlungen, und die reden von Umweltschutz?
Eigenartiges Völkchen.

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docholliday (7.810 Kommentare)
am 29.11.2023 13:57

@NATSCHO
Schön, wenn man wie Sie wo anders wohnt und davon nicht betroffen ist!

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 29.11.2023 17:03

Natürlich bin ich davon betroffen. Oder glaubst du, Linz ist eine Insel?

Und ich darf es lächerlich finden, wenn die Leute die Landschaft zerschandeln (nochdazu mit diesen hässlichen "modernen" weiß-grauen Schuhschachtel-Häusern), und sich dann plötzlich über Umweltschutz aufregen.

Das ist durchschaubar, das sind einfach Not-In-My-Backyard Querulanten, Gas kommt ja aus dem Gashahn und Strom aus der Steckdose.
Und die Erhaltungskosten für die Straße zu meiner Streusiedlung zahlt ja e die Gemeinde.

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Federspiel (3.426 Kommentare)
am 29.11.2023 12:37

Molln scheint mir eine politisch sehr skurrile Gemeinde zu sein.
Beginnend bei fragwürdigen und horrende Kosten verursachenden Gebäuden,
über Schotter und Kiesbarone, welche sich unterirdische Stollensysteme und Speicherseen schaffen, welche Weltkulturerbe Regionen ("Rinnerte Wand")
abgraben, "Plötzlich Jägerinnen", welche Luchs'n mit Fuchs'n verwechseln,
und nun das hier.

Ist natürlich nur einem Groschenroman entnommen und ich habe nie mit Einheimischen geredet.

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wiesi87 (851 Kommentare)
am 29.11.2023 12:36

Auf der einen Seite natürlich schlecht für die Umwelt, auf der anderen halt notwendig, um die Abhängigkeit von anderen Staaten (mit sicherlich noch viel weniger Umweltauflagen) zu reduzieren, unseren Wohlstand zu sichern und wirtschaftlichen Fortschritt zu ermöglichen.

Es gibt bei solchen Dingen kein schwarz/weiß Denken. Wir leben alle auf dem selben Planeten, und nur weil wir z. B. das Gas dann aus Norwegen/GB/USA beziehen, ist es nicht grüner. Man verlagert halt einfach die Umweltverschmutzung. Lokal hat man dann zumindest weniger Transportaufwände.

Dennoch muss alles versucht werden, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie nur irgend möglich zu halten - auch auf Kosten eines kleinen Profitanteils!

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Federspiel (3.426 Kommentare)
am 29.11.2023 12:40

Das verflüssigte Frackinggas aus den USA, welches ein umwelttechnischer
SuperGAU ist, können sich die GRÜNEN auf die Fahnen heften, allen voran die deutschen Grünen.
Die schalten ihre A-Kraftwerke ab, und Frankreich baut fröhlich neue.
Nur ein Desaster, über Wärmepumpen und Pellets reden wir hier gar nicht.

Gab mal ein Sprichwort mit Ast absägen auf dem man sitzt...

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betterthantherest (33.385 Kommentare)
am 29.11.2023 13:11

Dank Abschaltung der deutschen Atomkraftwerke wird viel mehr Kohle und Gas verfeuert.

Zur Stromproduktion.
Unter anderem für die Zero-Emmissions-Elektroautos.

30.000.000 Tonnen CO2 Ausstoß mehr.
Pro Jahr.

Grüne Energiewende in der Praxis.

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