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Auch Welser Magistratsdirektor ließ sich impfen

20. Jänner 2021, 07:56 Uhr
Bild 1 von 14
Bildergalerie Impfstart für ältere Oberösterreicher
Bild: VOLKER WEIHBOLD

LINZ. Der Wirbel um Lokalpolitiker, die sich mit übrig gebliebenen Impfdosen aus Heimen impfen ließen, hält an.

Dass man sich bei den Impfaktionen in den Heimen nicht immer an die von den Behörden vorgesehene Reihenfolge gehalten hat, schlägt österreichweit hohe Wellen. Vorwürfe, dass sich Politiker bei übrig gebliebenen Impfdosen vorgedrängt hätten, gibt es aus mehreren Bundesländern. In Vorarlberg ließ sich etwa der Feldkircher Bürgermeister Wolfgang Matt (VP) impfen – obwohl die Heimärztin das ursprünglich verweigert hatte.

OÖN-TV Talk: Wirbel um Vorreihungen beim Impfen

Auch in Oberösterreich gibt es in mehreren Gemeinden Aufregung über die Impfung von Lokalpolitikern und Beamten.

Wels – Impfung für Magistratsdirektor: Ihm sei ein Impfstoff angeboten worden, er habe aber abgelehnt, sagt der Welser Bürgermeister Andreas Rabl (FP). Als Politiker sei er erst später an der Reihe. Sein Magistratsdirektor Peter Franzmayr (44) war weniger zögerlich. Er bestätigt auf OÖN-Anfrage, dass er sich impfen lassen habe. Seine Begründung: "Kein Impfstoff darf verworfen werden."

Sankt Georgen an der Gusen – Bürgermeister als "Heimpersonal": 165 Personen aus dem Pflegeheim und dem Betreuten Wohnen in Sankt Georgen hatten sich für eine Impfung angemeldet. Knapp 200 Impfdosen wurden geliefert. "Die übrigen Dosen wurden an das Servicepersonal der Einrichtungen, wie die IT-Techniker, und an Angehörige der Bewohner verteilt", sagt Bürgermeister Erich Wahl (SP). Auch er ließ sich impfen. Die Gemeinde würde das Seniorenheim betreiben, das mache ihn als Bürgermeister zum Heimträger und Dienstvorgesetzten des Personals. "Ich bin bis zu fünf mal pro Woche im Heim, ich zähle zum Personal", sagt Wahl.

Eberschwang – mehrheitlich Externe geimpft: Anfang Jänner wurden im Pflegeheim Eberschwang 44 Dosen verimpft, doch nur 17 gingen an Bewohner und Mitarbeiter des Heims. Die übrigen 27 wurden anderweitig verimpft: Neben Ärzten und Angehörigen gehörte auch Bürgermeister Josef Bleckenwegner (SP) und die beiden Vizebürgermeister von SP und FP zu den "Impfwilligen". Die Zahl der geimpften Bewohner sei deshalb so niedrig, da einige Senioren, die geimpft werden sollten, an Corona erkrankt seien, sagt Bezirksärztesprecher Silvester Hutgrabner. Er versteht die Aufregung um die Impfaktion in Eberschwang nicht. "Hätte man den übrigen Impfstoff wegwerfen sollen?", fragt der Gemeindearzt. Auch er ließ sich im Heim impfen.

Enns – Bürgermeister als Angehöriger: Der Ennser Bürgermeister Franz Stefan Karlinger (SP) ließ sich gemeinsam mit seiner Frau in einem Altersheim impfen. Er sei nicht als Politiker, sondern als Angehöriger zweier Heimbewohner zum Zug gekommen. Von sich aus wäre er "nie auf den Gedanken gekommen, nachzufragen", ob er als Stadtchef früher geimpft werden könne, sagt er.

Rohrbach: Im Bezirksaltenheim Rohrbach soll die Heimleitung Verwandten und Freunden zu einer Impfung verholfen haben. Zwar habe es eine "Reserveliste" gegeben, doch als diese abgearbeitet war, seien darüber hinaus weitere Impfungen verabreicht worden. Ein Sprecher des Sozialhilfeverbandes Rohrbach sagte gestern auf Anfrage, dass die Reservelisten in Zukunft verlängert werden müssen.

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194  Kommentare
194  Kommentare
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Auskenner (5.366 Kommentare)
am 22.01.2021 10:50

Schlecht werden könnte einem bei diesen Ausreden.

"Kein Impfstoff darf verworfen werden." Der Impfstoff ist 6 Stunden lang haltbar. Den muss ich nicht wegschmeißen, da finde ich ein anderes Alters- oder Pflegeheim in der Umgebung. Oder jemanden über 80, der/die alleine wohnt.

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LiBerta1 (3.293 Kommentare)
am 21.01.2021 18:40

Gibt es eine Vorschrift, wer übriggebliebene Dosen zu bekommen hat?
Wenn nein, dann verstehe ich die Aufregung nicht.

Die Nachrichten in den Medien werden immer langweiliger und nichtssagender.

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Auskenner (5.366 Kommentare)
am 22.01.2021 10:51

Für übrig gebliebene Dosen gelten dieselben Regeln wie für alle. Es gibt keine anderen Regeln.
Somit sind sie innerhalb der Prioritätsgruppe 1 zu verimpfen. Wer das ist, legt das jeweilige Bundesland fest. Es lebe der Föderalismus vulgo Kantönligeist!

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Peter2012 (6.382 Kommentare)
am 21.01.2021 04:32

Den Vordränglern gehört der zweite Impfstoff versagt!!!

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Auskenner (5.366 Kommentare)
am 22.01.2021 10:52

Das ist auch schlecht, dann war die erste Impfung nämlich wirklich umsonst. Davon hätte auch niemand was. Lose-lose.

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limjoe (37 Kommentare)
am 20.01.2021 19:57

Sollten Herr Wahl
https://www.st-georgen-gusen.at/alles-ueber-st-georgen/politik/gemeindepolitik/buergermeister
und co nicht freiwillig zurück treten, hoffe ich die Landeshauptleute wissen was zu tun ist.
Interessant wäre ob die Ehepartner der Bürgermeister auch geimpft wurden?

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Wels007 (26 Kommentare)
am 20.01.2021 18:01

Bürgermeister Rabl möge auch gefragt werden, ob es zutrifft, dass neben dem sich aufopfernden Magistratsdirektor auch eine FPÖ-Stadträtin und eine pensionierte (!) Dienststellenleiterin angeblich hat impfen lassen?
Das sieht doch nach geplanter Aktion und nicht nach überraschend übrig gebliebenem Impfstoff aus.
Hätte die Heimleiterin im Heim Neustadt nicht betagte Angehörige, die laufend einen Angehörigen besuchen, verständigen können?
Hier ist Aufklärung dringend gefordert!

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gutmensch (16.803 Kommentare)
am 20.01.2021 18:23

Das glaube ich nicht, mit der Stadträtin. Die wird doch nicht freiwillig bei einem Feldversuch mitmachen.

Oder wissen die eh alle, dass das was uns Kickl und der Apotheker aus Laakirchen erzählen nicht stimmt ?

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 21.01.2021 08:38

Glauben Sie ernsthaft, dass die FPÖ-ler die covidiotischen FPÖ-Propagandalügen selbst glauben?

Sooo dämlich sind die dann doch wieder auch nicht!

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( Kommentare)
am 20.01.2021 17:25

Verlotterung ?!?

Wie eben im ORF Journal berichtet,
haben sich inzwischen 10 Bürgermeister

verordnungswidrig impfen lassen (vorgedrängt).

Eine Auflistung nach ÖVP-, SPÖ-, FPÖ Parteizugehörigkeit
wurde nicht gemacht.

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gutmensch (16.803 Kommentare)
am 20.01.2021 16:12

Wie verlottert, verkommen und verlogen die FPÖ ist, zeigt das Verhalten der Vizebürgermeister von Eberschwang und des schmissetragenden Magistratsdirektor von Wels.

Deren Klubobmann im Nationalrat wettert gegen die „unerprobte“ und „gefährliche“ Impfung und dessen Parteikameraden drängen sich bei den Impfungen vor.

Das heißt also auch in deren Augen, dass Kickl mit seinen Aussagen zur Impfung ganz bewusst die Bevölkerung unseres Landes gefährdet.

Heimatpartei ? 🧐

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2020Hallo (4.432 Kommentare)
am 20.01.2021 16:27

Na ja verschüttet wird auch was..............wer’s glaubt👎😡😡

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 20.01.2021 16:55

aber natütrlich ist die FPÖ eine Heimatparte "Heimatpartei".....

... sie wissen nur noch nicht ganz, ob die bevorzugte Heimat das untergegangene greoßdeutsche Reich oder das noch aufzubauende großrussischen reich des Zaren Wladimir Putin I ist.....

Österreich scheidet als "geschichtswidrige Fiktion" ( lt. Hofers Burschenschaft) leider aus.

Oder wie es J.Haider formuliert hat:

„Das wissen Sie ja so gut wie ich, dass
die österreichische Nation eine Missgeburt gewesen
ist, eine ideologische Missgeburt."

Und abgesehen davon ist die FPÖ natürlich die Heimatpartei der Burschenschafter (mit denen sie nichts zu tun haben) der Idiotären ( mit denen sie auch nichts zu tun hatten, die Fotos war bekanntlich eine Fälschung- oder halt doch nicht, aber die "Distanziererei" wurde ja "endlich beendet"), der Covidioten und manch anderer alternativ-demokratischen Gruppierungen...

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( Kommentare)
am 20.01.2021 18:38

ein sehr umfangreicher (wenn auch einseitiger) Ausflug in die Geschichte,

aber leider NIX zum Thema !

Ei ja, was noch fehlt:
Sie wollten doch noch eine Verlesung
über KZ, den Jenissej und den Gulag halten.

Jetzt haben wir wieder nur über Ihr bescheidenes Wissen
zur Österreichischen Nation u. den verstorbenen Haider erfahren.

Wenn's auch mit dem Kurzzeitgedächtnis zur Lage der Nation
ein bißchen happert, wie das bei Älteren oft zu beobachten ist,
das Langzeitgedächtnis funktioniert Gottlob noch halbwegs intakt.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 21.01.2021 08:41

... ein sehr umfangreicher (wenn auch einseitiger) Kommentar,
aber leider NIX zum Thema !

Und Ihre demokratische Begeisterung über Putins Politmorde und Oppositionelle im Gulag sollten Sie nicht mit mir diskutieren, sondern mit einem Psychiater.

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( Kommentare)
am 20.01.2021 16:58

Daß Sie bei der Verlotterung

nicht auch den SPÖ Bürgermeister von Goisern erwähnen,

läßt vermuten, daß es Ihnen vorrangig um ein

an den Pranger Stellen der FPÖ geht,
zu deren Fangemeinde Sie offensichtlich nicht zählen.

Wobei ich grundsätzlich das Wort Verlotterung
im Zusammenhang mit den unberechtigten Impfungen
nicht gebrauchen würde,

egal, ob es sich um ÖVP-, SPÖ- oder FPÖ - Politiker handelt.

Sie Alle nehmen sich halt, was ihnen zusteht,
würde der SPÖ ler Kern sagen-
nämlich eine Bevorzugung in unserer Gesellschaft.

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gutmensch (16.803 Kommentare)
am 20.01.2021 18:20

Es gibt einen klitzekleinen Unterschied: Die SPÖ wettert nicht gegen die Impfung. Die FPÖ verbreitet bewusst Unwahrheiten über die Impfung.

Sagen sie jetzt nicht, dass es keine Unwahrheiten sind. Die glauben ja, wie man sieht, selbst nicht dran.

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( Kommentare)
am 20.01.2021 18:48

Es geht aber um die parteiabhängigen Bürgermeister u. Politiker,

und daß sie alle mit der gleichen Härte an den Pranger gestellt werden;

was ich mache, Sie aber eher einseitig auf die F anwenden.

Ich finde FPÖ Politiker sind in dieser Angelegenheit
nicht besser oder schlechter, als die von SPÖ oder ÖVP.
Es gilt sozusagen, lt. Verfassung gleiches Unrecht für Alle in diesem Land.

Außer, Sie wollen hier ein ideologisches Exempel starten.

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gutmensch (16.803 Kommentare)
am 21.01.2021 14:45

Ich finde FPÖ Politiker sind in dieser Angelegenheit
nicht besser oder schlechter, als die von SPÖ oder ÖVP.

So einfach ist es aber nicht.

Zu verurteilen sind sie alle, die sich da vordrängen.

Den miesesten Charakter von allen haben trotzdem die FPÖler.

Warum ? Weil sie anderen wider besseren Wissens die Impfungen ausreden, Volksbegehren dagegen und „Anticoronademos“ organisieren, sich aber gleichzeitig in den Altersheimen in die erste Reihe stellen.

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Juni2013 (10.261 Kommentare)
am 20.01.2021 16:04

(1)Noch eine Feinheit zur Impfaktion in Eberschwang bzw. zu der von OMR Dr. Silvester Hutgrabner in der Bezirksrundschau vom 18.1. vorgebrachten Rechtfertigung:
Lieferung Impfstoff am 3. Jänner für 34 Personen;“
„Nach Vorgabe des Landes Oberösterreich haben wir Impfdosen für 34 Personen bekommen. Da man aus einem Fläschchen aber mehr als fünf Dosen herausbringt, hatten wir am 3. Jänner Impfstoff für 44 Personen im Haus“,
Impfung am 5. Jänner: Dr. Hutgrabner: „Da es im Pflegeheim NACH WEIHNACHTEN wieder sehr viele Corona-Infektionen gab, blieben nur acht Heimbewohner übrig, die geimpft werden konnten. Deshalb sind anschließend die weiteren in der Liste angeführten Personen an die Reihe gekommen…“
Man hat also schon Tage VOR Eintreffen des Impfstoffes gewusst, dass man nur 8 Heimbewohner impfen kann, also nur 8 Impfdosen benötigt = 2 „Fläschen“ = 10 max. 12 Impfdosen. „Restimpfdosen 2-4!
Für mich ergeben sich folgende Fragen

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Juni2013 (10.261 Kommentare)
am 20.01.2021 16:04

(2)1. Warum wurde der drastisch reduzierte Impfstoffbedarf nicht umgehend nach Linz gemeldet um so den Impfstoff umleiten und anderwärtig einsetzen zu können?
2. Wie bekommt man aus dem Impfstoff für 34 Personen 44 Impfdosen?
34 Impfdosen ergibt einen Bedarf von 7 „Fläschen“ (a 5 Impfdosen = gesamt 35 Impfdosen, 1 Rest; bei Entnahme von 6 Impfdosen = 42 Impfdosen = 8 Rest). Wurden da aus zwei Fläschchen 7 Impfdosen herausgezaubert was nicht zulässig ist? (5x6 = 30; 2x 7 = 14, ergibt gesamt 44 Impfdosen)
3. Warum wurden in die Impfliste als „Ersatzimpflinge“ nicht Personen aus der Personengruppe 80+ vorgereiht?
Herr OMR Dr. Hutgrabner auch ich bin „richtig angefressen“ wenn Sie nicht mit offenen Karten spielen und uns für dumm verkaufen wollen.
Sollten Ihre Impfärzte tatsächlich aus zwei Fläschchen 7 Impfdosen gezogen und verimpft haben könnte das noch ein Nachspiel haben. Aber als hochrangiges Mitglied der Ärztekammer wissen Sie das selber.

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gutmensch (16.803 Kommentare)
am 20.01.2021 15:59

Dass die OÖN bei ihrer Aufzählung immer auf die schwarzen Bürgermeister vergessen, ist schon lustig.

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analysis (3.691 Kommentare)
am 20.01.2021 16:07

das "Vergessen" schwarzen (türkisen) Fehler belegt die absolut (Un-?) abhängige OÖN wird auch Landhaus-Prawda (@ H. Weissengruber)

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weinberg93 (16.474 Kommentare)
am 20.01.2021 16:28

GUTMENSCH und ANALYSIS, bitte nennt endlich Namen von ÖVP-Bürgermeistern in Oberösterreich!

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tramway (663 Kommentare)
am 20.01.2021 15:53

Grundsätzlich ja erfreulich, dass sich die Obergermanen impfen lassen, aber wie sie an diese Impfung kamen bzw. gekommen wären, ist höchst aufklärungsbedürftig.

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ferdl75 (167 Kommentare)
am 20.01.2021 15:28

Und wieder kostet diese Aktion vielleicht ein Menschenleben, gehört genauso bestraft, wie die Missachtung der Quarantänebestimmungen.

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( Kommentare)
am 20.01.2021 15:37

Das ist eine durch und durch demagogische Aussage !

Oder meinen'S im Ernst,
daß die Impfung eines "Berechtigten"
den tatsächlich vor dem Tod bewahrt hätte ?

Genauso dumm wäre es zu sagen,
die Impfung des "Unberechtigten"
hätte ihn vom Sterben abgehalten.

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Lerchenfeld (5.195 Kommentare)
am 20.01.2021 16:25

FERDL75
Wann glauben sie beginnt die Wirkung dieser Impfung und vor allem in Zusammenhang mit der zweiten Dosis ?

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( Kommentare)
am 20.01.2021 15:20

Die eher populistische Einteilung in Gruppen
wer zuerst, bzw. zuletzt geimpft werden soll,
ist durchaus zu hinterfragen.

So ist es nicht falsch, zuerst Schüler und Beruftstätige
vor den Alten zu impfen.

Erstere sind durch ihre Präsenz u. Wichtigkeit im Alltagsleben
nicht nur gefährdeter sondern auch Hauptüberträger von Infektionen,

während Zweitere durch eine Art Quarantäne
weniger zur Verbreitung beitragen.

Übrigens, eine Möglichkeit,
wie sie in anderen Staaten ohnehin praktiziert wird.

Und bitte die Vorbildwirkung nicht vergessen,
wenn sich die Vorderen impfen lassen-
siehe Netanjahu, unsere Bürgermeister, Ärzte, etc..

Den Tramp brauchen's nicht mehr zu impfen !

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( Kommentare)
am 20.01.2021 15:05

Als Politiker bist:

mit Corona positv,

mit Impfung negativ.

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spektator (2.077 Kommentare)
am 20.01.2021 15:05

hätte jeden gewundert, wenn solches nicht dann in Österreich aufbrechen würde...
Knappheit ... und einige politisch Privilegierte richten es sich
erschütternd die Sache in Vbg
https://www.vol.at/wirbel-um-impfung-fuer-buergermeister-matt/6869188

wobei der so präpotent war, dass es in d. ZIB 2 gestern sogar dem
Hrn Wolf schmähstaat machte:

https://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/14078926

Höhepunkt dann d.Gesundheitsministerium: "natürlich bekommen die alle planmäßig ihre 2.Impfung" (Morgenjournal)
Also ob nicht wie in Dänemark
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-corona-impfung-101.html

diese Zeitspanne (dort aus Effizienz - immerhin jetzt schon 3% d. Bev geimpft!)
verdoppelt auf 6 Wochen zumindest bei DIESEN Typen versucht werden könnte -
würde zusätzliche Erkenntnisse bringen!
Aber nein - die Privilegien (was brauchen die so viel Personenkontakte in Heimen! - ansonsten wie jeder Normalbürger halt Maskentragen!) u. ihr Anhang
werden weiter privilegiert -

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Wanderer55 (58 Kommentare)
am 20.01.2021 14:31

Was kostet eine vorgezogene Impfung??
Wäre interessant wie hoch der Preis ist

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DonMartin (7.510 Kommentare)
am 20.01.2021 15:37

Die Spenden in Kärnten lagen angeblich zwischen 50 und 500 EUR.

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guebert (9 Kommentare)
am 20.01.2021 14:19

Geh lasst den halt in Ruhe! Der hat jetzt eh an den Impfschäden zu leiden, die uns der Kickl ständig prophezeit...🤣🤣🤣🤣 Scherz bei Seite, hätt mich ja gewundert, wenn von unseren Spezialisten keiner dabei gewesen wäre.....

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Mckarli2603 (1 Kommentare)
am 20.01.2021 14:07

.... was ist so schlimm, dass sich "Politiker" impfen lassen ? Endlich meine ich!
Bin der Meinung, die sollten gleich unter den Ersten sein - Vorbildfunktion sozusagen. Das würde vielleicht sogar manchen Skeptiker überzeugen grinsen

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zonzi (1.269 Kommentare)
am 20.01.2021 14:17

1. Solange nur kleine Mengen Impfstoff zur Verfügung stehen, soll der auch für die dafür Vorgesehenen Risikogruppen verwendet werden!
2. Eine Vorbildfunktion wird ein "Politiker" für einen Skeptiker wohl nicht übernehmen können.
3. Ist es derzeit völlig wurscht ob es viele Impfgegner gibt, weil siehe 1.

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Juni2013 (10.261 Kommentare)
am 20.01.2021 13:42

Soeben in den Lokalnachrischten gehört, dass in einer Gemeinde (Bad Goisern?) laut Bürgermeister 7 Impfdosen aus einem Fläschchen Impfstoff gezogen und verimpft wurden. Wie ist das möglich? 7 DOSEN sind von der Arzneimittelbehörde EMA gar NICHT ZUGELASSEN!
In der Praxis hatte sich gezeigt, dass aufgrund einer „Überfüllung“ der Fläschchen seitens des Herstellers mit geeigneten Spritzen und Kanülen sechs Dosen aus einem Fläschchen gezogen werden können. Dafür gab es von der EMA Anfang Jänner auch die Zulassung. Also für 6 Impfdosen anstatt wie bisher 5 aus einem Fläschchen. In ihrer Zulassungserweiterung appelliert die EMA dabei eindringlich die sechste Dosis nur dann zu applizieren, wenn sie exakt 0,3 ml beträgt. Sofern das Volumen geringer ist, muss der restliche Impfstoff verworfen werden.
Wie geht das also mit 7 Impfdosen aus einem Fläschchen? Zu viel Verdünnungsmittel (= NaCl 0,9%)? Ich denke eine sofortige Überprüfung durch die Gesundheitsbehörde ist hier dringend angezeigt!

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Juni2013 (10.261 Kommentare)
am 20.01.2021 14:32

Diese Aktion mit 7 Impfdosen aus einem Fläschchen war tatsächlich in Bad Goisern bzw. wird dies vom dortigen Bürgermeister Schilcher so berichtet.

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Juni2013 (10.261 Kommentare)
am 20.01.2021 15:09

Ergänzende Information:
Ist eine siebente Dosis aus einer Phiole des Impfstoffs Comirnaty (BioNTech/Pfizer „BNT162b2“) off label?
Die siebente Dosis ist klar off label. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) spricht in ihrer Comirnaty-Produktbeschreibung von sechs Dosen: https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty.
(Quelle: FAQ Ärztekammer Wien zur Impfung am 20.01.2021)

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xerxes (3.689 Kommentare)
am 20.01.2021 13:36

Und die für Pflegeheime zuständige SPÖ Landesrätin Gerstorfer schweigt weiterhin zu der Tatsache, dass die arme Heimleiterin nach der Impfung des SPÖ Bürgermeisters als politisches Bauernopfer gefeiert und auf die Straße gesetzt wurde.

Jetzt hat sie Existenzängste aber die Frau SPÖ Landesrätin rührt kein Ohrwaschel!

Wahltag ist Zahltag Frau SPÖ Gerstorfer!

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adhoc (4.106 Kommentare)
am 20.01.2021 13:49

gleiches gilt für die ÖVP, wo ein Bürgermeister während der Dienstzeit im Keller wi.en war

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gent (3.909 Kommentare)
am 20.01.2021 15:53

Unzuverlässiger Vergleich! Die Häuslwxxxxei ist ja nur die Rechtfertigung für den inkriminierenden Tschurifetzen.

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gent (3.909 Kommentare)
am 20.01.2021 15:58

Was soll denn bitte Frau Gerstorfer mit diesen Bürgermeistern machen? Wenn sie sie aus der Partei wirft, dann treten die im Herbst mit einer Bürgerliste an!

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Klara2020 (26 Kommentare)
am 20.01.2021 13:22

Frechheit was da in Wels abgeht. Wieso konnte sich der Mag. Direktor impfen lassen? Was sagt der Bürgermeister dazu? Wer hat sich noch impfen lassen und wieso und wer bestimmt das? Das gehört doch aufgeklärt. Das gilt für andere Gemeinden auch. Ich habe gedacht in der Fpö gibt es kein corona. Warum nur folgt die FPÖ dem Kickl?

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2020Hallo (4.432 Kommentare)
am 20.01.2021 13:34

Wenn des der Kickl wüsste na da.........

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 20.01.2021 14:06

Euer Impfstoff
für
unsere Impfgegner

*LOL*

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lesemaus (1.721 Kommentare)
am 20.01.2021 13:22

Mich würde es nicht wundern wenn die auch die ganze Verwandtschaft mit anschleppen.und sich beim Impfen vordrängen.Korupt wie manche sind.Bürgermeister glauben sich alles erlauben zu können,man kann es ja lesen wie es in manchen Gemeinden zu geht .Scharten...

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silberfuchs (144 Kommentare)
am 20.01.2021 13:11

Dass man mit dem Dienstwagen süddeutscher Herkunft schneller bei der Impfstelle ist als mit dem Rollator ist nun einmal eine Tatsache. Darwin lässt grüßen.

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fischersfritz (1.589 Kommentare)
am 20.01.2021 12:32

ich würde mir eine Offenlegung der illegal geimpften in OÖ wünschen mit Parteizugehörigkeit. Wäre eine gute Grundlage zur Wahlentscheidung im heurigen Jahr.

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2020Hallo (4.432 Kommentare)
am 20.01.2021 12:46

Ja ja da erkennt man den Charakter der Volksvertreter bitte bis zur Wahlurne merken!
Frage mich nur wieso der LH Stelzer nicht mal flott durchgreift..........👎😡
Wie lange geht das noch so bis alle WICHTIGEN durch sind als Angehörige, immer im Heim usw?👎😡😡😡

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