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Asylquartier in Linz: Linzer Bürgermeister kritisiert Polizeidirektor scharf

Von Gabriel Egger, 28. März 2023, 11:00 Uhr
Stadtchef fordert Innenminister auf, Mietverträge zu stornieren
Im einstigen Ibis-Hotel sollen bis zu 300 Flüchtlinge unterkommen. Bild: Fotokerschi.at

LINZ. Klaus Luger nennt Standpunkt der Polizei Oberösterreich "irritierend und enttäuschend".

Die Landespolizeidirektion sieht es anders: Für die Polizei in Oberösterreich sei der Standort Ibis-Hotel für das Asyl-Großquartier "geeignet und sinnhaft". Weil dort die notwendige Polizeiinfrastruktur vorhanden wäre und Synergien genutzt werden könnten, hieß es gestern in einem Statement der Landespolizeidirektion.

Die Polizei hat am Montag zudem mitgeteilt, dass man im engen Kontakt mit der BBU stehe und man mit Aufsperren der Grundversorgungseinrichtung des Bundes sowohl die PI Fremdenpolizei Hauptbahnhof als auch die PI Bürgerstraße personell aufstocken werde.

Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SP) kann diesen Standpunkt "keineswegs nachvollziehen". Er sehe darin vielmehr "vorauseilenden Gehorsam des ÖVP-Politikers Pilsl." Luger wirft dem Polizeidirektor vor, in dieser Causa "zu wenig Kontakt zu seinen Beamten" zu haben.

Denn vertrauliche Gespräche und Informationen aus der Polizei hätten Luger in seinem Widerstand gegen das geplante Massenquartier bestärkt. "Die Aussagen des Landespolizeidirektors finde ich enttäuschend", sagt Luger.

Auch FPÖ zeigt sich "überrascht"

"Ist es nicht vielmehr so, dass die jetzigen sozialen Problemlagen rund um den Linzer Bahnhof die vorhandene Polizeiinfrastruktur notwendig machen? Der oberösterreichische Landespolizeidirektor widerspricht sich in seiner Argumentation selbst. Wenn ein Asyl-Massenquartier problemlos wäre, warum braucht es dann intensive Polizeipräsenz?", sagt Luger. Der Bürgermeister appelliere an Pilsl seine Aussagen "zu überdenken und vor allem auf seine Beamten zu hören". 

Auch der FP-Landtagsabgeordnete Michael Gruber zeigt sich vom Standpunkt der Polizei überrascht. "Die Beamten vor Ort bewerten auf Grund ihrer täglichen Erfahrungen die Situation anders", sagt er. Bei so einer hohen Anzahl an Asylwerbern im Bahnhofsbereich seien weitere Konflikte programmiert. 

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Autor
Gabriel Egger
Redakteur Oberösterreich
Gabriel Egger

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118  Kommentare
118  Kommentare
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MannerW (2.707 Kommentare)
am 28.03.2023 20:34

Jetzt sind die Bahnhofsvierteln in allen größeren Städten eh schon ein Schmelztiegel an zweifelhaften „Gestalten“… wollen wir das noch potenzieren? Da muss man ja schon Angst haben, mit dem Zug nach Linz zu fahren zukünftig… 😳

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lester (11.455 Kommentare)
am 28.03.2023 19:19

Wo blieb die Aufregung als St. GEORGEN im Attergau jede Menge Flüchtlinge aufnehmen musste?

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azways (5.862 Kommentare)
am 28.03.2023 20:00

Da hat der ÖVP-Bürgermeister ohne Widerrede zugestimmt und als er das einmal nicht mehr machte, musste er aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 28.03.2023 21:33

Es geht in Linz aber um die SPÖ.

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soling (7.432 Kommentare)
am 30.03.2023 08:18

Vom Rathaus in Linz rund 90 Straßenkilometer entfernt. Da sind dem Luger die Lager egal.
Für diesen Brennpunkt würde er sich wahrscheinlich sogar stark machen.

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thomas_von_aquin (45 Kommentare)
am 28.03.2023 19:16

Migration ist ein riesen Herausforderung, Luger hat mit seinem Standpunkt völlig recht.

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DonMartin (7.510 Kommentare)
am 28.03.2023 21:58

Sein Standpunkt ist, dass wer anderer die Asylanten aufnehmen soll und nicht die heilige Stadt Linz?

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DonMartin (7.510 Kommentare)
am 29.03.2023 08:41

100 Asylanten in einer 200.000+ Einwohner-Stadt
100 Asylanten in einem 50 Einwohner-Dorf

Was ist nun verträglicher und besser?

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ECHOLOT (8.854 Kommentare)
am 29.03.2023 10:19

Die Idee für Flüchtlingsunterkuünfte Nähe Kaserne Hörsching mit guter Fluganbindung gleich zur Abschiebung aufzustellen, zb Container, ist also ein Posting zum sperren ....

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spoe (13.636 Kommentare)
am 28.03.2023 19:13

Rechtzeitig auf Doskozil-Kurs schwenken?
Rendi-Wagner scheint in Linz schon abgeschrieben zu sein.

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CedricEroll (11.301 Kommentare)
am 29.03.2023 10:16

Sie sollten sich lieber um IHREN Parteiobmann kümmern. Will die ÖVP wirklich ernsthaft mit Nehammer in einen Wahlkampf gehen?

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edita (3.639 Kommentare)
am 28.03.2023 19:00

Der Luger ist gerade im Ausland. Hoffentlich passiert ihm nichts.
Dass er sich das traut…

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vorsicht (3.473 Kommentare)
am 28.03.2023 17:48

hoffentlich bekommen wir nicht dieselbe Situation wie in Greifswald:

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Protest-gegen-Fluechtlingsunterkunft-in-Greifswald-eskaliert,greifswald462.html

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Joshik (2.986 Kommentare)
am 28.03.2023 18:11

in Greifswald geht's um 500 Geflüchtete - und in Linz um 100
.
hoffentlich werden Leute wie du anfangen, mit ehrlichen Zahlen zu argumentieren, anstatt in öffentlichen Debatten wie dieser hier Angst zu verbreiten
.
anständige Menschen braucht dieses Land - und das gilt auch für diejenigen, die schon immer hier waren

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nangpu (1.706 Kommentare)
am 28.03.2023 18:34

Kennen Sie überhaupt die Situation am HBF Linz bzw. den Stadtteil dort?

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edita (3.639 Kommentare)
am 28.03.2023 18:49

Wo ist das Problem? Zusätzlich zur Polizei gibts am Bahnhof auch die ÖBB Security.

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edita (3.639 Kommentare)
am 28.03.2023 18:53

Der Bahnhof ist die bestüberwachte Zone in Linz,

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Schuno (6.624 Kommentare)
am 28.03.2023 19:14

@edita
Und warum hat es, als einer unserer Gäste in der Bahnhofhaltestelle in der Bim randaliert hatte und die Bim dashalb nicht weiterführen, fast 10 Minuten gedauert bis die Polizei eintraf?
Die Bahnhof Security hat, nachdem sie von Fahrgästen aufgefordert wurden einzugreifen geantwortet das sie nicht eingreifen dürfen

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Schuno (6.624 Kommentare)
am 28.03.2023 19:15

Sollte weiterfuhr heißen

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ECHOLOT (8.854 Kommentare)
am 29.03.2023 07:46

auch in den zügen gehts immer mehr zu!
weil JEDER auch OHNE FAHRKARTE UND KONTROLLE in den zug hineinkommt!und dann kann man sich bis mind zum nächsten halt ( und in einem railjet oder IC ist das lange)mit randalierern, gewalttäter und aggressiven typen den zug teilen ohne die chance da flüchten zu können od auf hilfe zu hoffen wenn ein od 2 schaffner für den ganzen zug verantwortlich sind!
es wird nichts unternommen das zu ändern!
EINE SCHANDE!

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azways (5.862 Kommentare)
am 28.03.2023 19:52

Und trotzdem passieren jede Menge Übergriff - na das kann ja heiter werden.

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soling (7.432 Kommentare)
am 30.03.2023 08:22

Und den Wissensturm. Optimale Lage für die Asylanten, die sich weiterbilden wollen.

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clz (672 Kommentare)
am 28.03.2023 19:14

@JOSHIK
Nur um einem Irrtum ihrerseits vorzubeugen:
In Linz geht es direkt beim Bahnhof im ehemaligen Hotel Ibis um eine Unterbringung von bis zu 300 Flüchtlingen. Und im ehemaligen Lehrlingsheim der ÖBB an der Unionstraße um eine Unterbringung von bis zu 100 Flüchtlingen. Wobei das Lehrlingsheim der ÖBB sich mehr oder weniger gleich ums Eck vom Bahnhof befindet.
Nur um bei den tatsächlichen Zahlen zu bleiben.
Und nebenbei ist das Gebiet um den Hauptbahnhof ohnehin eine belastete Problemzone.
Darum gehts hier.

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Schuno (6.624 Kommentare)
am 28.03.2023 19:23

Wie kommen Sie auf die Zahl 100 in Linz?

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vorsicht (3.473 Kommentare)
am 28.03.2023 22:04

hats ihnen ihre linke Sicherung durchgeschmolzen?
zählen sie die schon vorhandenen illegal eingereisten dazu und sie kommen auf wesentlich mehr als 500 Ungewünschte in Linz!
kehren sie vor ihrer eigenen Türe.
Ihresgleichen ist für die stattfindende Radikalisierung alleinig verantwortlich.

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RobertE. (385 Kommentare)
am 29.03.2023 11:53

In Linz geht's um 400 Asylanten, 300 im Hotel und 100 in einem leerstehenden ÖBB-Gebäude auf der anderen Seite des Bahnhofes!
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

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Muenchner1972 (765 Kommentare)
am 28.03.2023 17:45

Ein SPÖ Politiker bekommt langsam kalte Füsse und merkt was eigentlich los ist! Aber jetzt ist es zu spät. Die Stadt Linz soll die Asylbewerber zentral aufnehmen und nicht wieder einfach in die Kleinstädte in Österreich verteilen. Deshalb ziehen ja viele Einwohner wieder in die ländlichen Regionen! Oder glauben die meisten das das Pendeln zur Arbeit wirklich Spass macht. Es wird auch Zeit das die Großunternehmen Wien verlassen und nach Niederösterreich übersiedeln.

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CedricEroll (11.301 Kommentare)
am 28.03.2023 17:57

Gegenvorschlag: Alle nach München.

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ECHOLOT (8.854 Kommentare)
am 29.03.2023 07:49

alle bei der direkt neben den häusern u wohnungen der zuständigen poliltiker!

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Muenchner1972 (765 Kommentare)
am 29.03.2023 09:31

Da sind wir sehr dafür! In den Stadtbezirken am Stadtrand haben wir bereits Tausende von Flüchtlingen die untergebracht werden. Dafür werden in den Innenstadtnahbezirken die Mieten und Kaufpreise immer höher und höher. In München wird von der Stadt nur innerhalb des Mittleren Ringes sauber gemacht. Da wo sich die meisten Touristen aufhalten! So schaut es in München aus.

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glingo (5.009 Kommentare)
am 28.03.2023 18:11

Warum stimmt dann die Landes FPÖ dem zu und unternimmt nichts?
Warum unternehmen die Blauen da nichts?
Die FPÖ schaut wie in Wels nur zu und tun nichts als mit ihren Sprüchen die Luft zu erwärmen.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.717 Kommentare)
am 28.03.2023 19:31

Gut erkannt.

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srwolf69 (874 Kommentare)
am 28.03.2023 17:42

Kenne viele, die öffis vermeiden weil sie Angst haben. Jetzt ist der Linzer Bahnhof schon ein richtiger guter Leckerbissen und die Neuankömmlinge werden ihn noch schöner machen.

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edita (3.639 Kommentare)
am 28.03.2023 18:47

Therapie? Es gibt sogar welche, die vor Spinnen Angst haben.

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lester (11.455 Kommentare)
am 28.03.2023 17:35

Welch eine Frechheit, welch eine Majestsbeleidigung! Da erfrecht sich ein Landespolizeikommandant eine andere Meinung wie der Linzer Bürgermeister zu haben. Ich fordere einen sofortigen Rücktritt von Pilsl und vor allen ein Untersuchungsausschuss, die sofortige mediale Vernichtung, die Untersuchung des Diensthandys durch Lugners Parkwächter plus einer dreimaligen Ehrenerklärung von Pilsl. Wo kommen wir hin wenn ein Beamter einen sozialistischen Bürgermeister nicht auf den Bauchliegend und speichelleckend zustimmt.

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azways (5.862 Kommentare)
am 28.03.2023 19:56

Der Landrespolizeikommandant hat keine Meinung (zu haben), sondern darf nur die Meinung seines Chefs, des Innenministers, nachplappern.

Parteisoldat: Habt acht - ohne Meldung wegtreten.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 28.03.2023 21:35

So läuft das eventuell im Linzer Rathaus,
bei der Linzer Polizei regieren eher die Fach- und Praxiskenntnisse.

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CedricEroll (11.301 Kommentare)
am 29.03.2023 10:19

Stimmt. Die Linzer Polizei kommandiert auch nicht der Herr Pilsl. Der ist Landespolizeidirekor. Aber wir wissen ja, dass der türkise Multinicker in Wien sitzt und keine Ahnung von OÖ und Linz hat.

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Brido (1.912 Kommentare)
am 28.03.2023 17:25

OK wenn man die Türe zusperrt.

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Franz66 (1.056 Kommentare)
am 28.03.2023 17:16

Jeder Linzer Bürger außer dem Polizeidirektor weis, dass der Hauptbahnhof eine Brennpunktzone ist. Bei zusätzlich 300 beschäftigungslosen Jugendlichen sind die Probleme vorprogrammiert.

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Joshik (2.986 Kommentare)
am 28.03.2023 17:28

wer hat denn die Lüge von 300 beschäftigungslosen Jugendlichen her?
.
und warum verbreiten Sie solche Lügen weiter?

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RobertE. (385 Kommentare)
am 29.03.2023 11:57

Sie können nur ein Grüner oder Roter sein!

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teja (5.914 Kommentare)
am 28.03.2023 17:13

Das ist brutal BM gegen lauter Familienmitglieder.

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edita (3.639 Kommentare)
am 28.03.2023 16:49

Ich bin auch irritiert und enttäuscht, wenn ich eine Polizeistrafe bekomme…

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Caesar-in (3.795 Kommentare)
am 28.03.2023 16:41

Mag sein, dass ich mich in dieser Sache irre, aber ein SPÖ-Bürgermeister bekommt vom ÖVP/Türkisen-Innenminister mehr als 100 Migranten (aufgedrückt). Der ÖVP/Türkise-Innenminister wird dabei vom Polizeidirektor (welcher aber auch mal als ÖVP/Türkise-Innenminister im Gespräch war) unterstützt.

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azways (5.862 Kommentare)
am 28.03.2023 20:03

Nicht 100: 300 im ehemaligen IBIS und 100 in der ehmaligen Lehrwerkstätte der ÖBB macht insgesamt 400 !!!!!

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Joshik (2.986 Kommentare)
am 28.03.2023 15:45

wieder eine Maske, die gefallen ist
.
langsam kommen wir drauf, wie das wahre Gesicht von Klaus Luger wirklich aussieht

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azways (5.862 Kommentare)
am 28.03.2023 16:34

Was kann Hr. Luger dafür ?

Hr. Luger ist kein Mitglied einer Regierungspartei, betreibt kein Dollfußmuseum und steht im Gegensatz zum Innenminister und Polizeichef Pilsl hinter den Linzer Polizist:innen, die die großen Probleme kennen.

Das ganze ist nur ein äußerst grausliches politisches Schauspiel von TÜRKIS / GRÜN auf Kosten der Bürger.

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Joshik (2.986 Kommentare)
am 28.03.2023 17:30

Luger versucht gerade, die FPÖ rechts zu überholen
.
und Leute wie du hinten drein. so schaut's aus..

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CedricEroll (11.301 Kommentare)
am 28.03.2023 18:00

Dann werdens doch sicher erklären können, warum auch die Flüchtlingsbetreuung der Volkshilfe gegen dieses Quartiert ist? Wahrscheinlich alles Nazis, oder?

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