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"Sexualität ist in Afghanistan ein Tabuthema"

Von Alfons Krieglsteiner, 09. August 2017, 00:04 Uhr
"Sexualität ist in Afghanistan ein Tabuthema"
Karl Mahringer hat fünf Jahre in Afghanistan gelebt. Im OÖN-Gespräch spricht er über seine Erfahrungen mit einer für uns völlig fremden Kultur. Bild: VOLKER WEIHBOLD

WIEN. Der Asyl-Sachverständige Karl Mahringer über die Gründe, warum die Integration junger afghanischer Migranten so schwierig ist.

Viele junge Männer aus Afghanistan wollen nach Europa. In die Freiheit. Und manchmal verstehen sie dann diese Freiheit falsch: dass man ungestraft tun dürfe, was daheim streng verboten wäre. Auch in sexueller Hinsicht. 22 Afghanen galten im Jahr 2015 bei sexuellen Übergriffen in Österreich als tatverdächtig, besagt die Statistik des Bundeskriminalamts. Im Vorjahr hat sich diese Zahl mit 64 Verdächtigen annähernd verdreifacht, während sie bei den Inländern mit 443 gegenüber 438 fast unverändert geblieben ist.

Der jüngste aufsehenerregende Fall wurde gestern in Wien verhandelt: Ein 18-jähriger afghanischer Asylwerber soll am 24. Juni beim Donauinselfest in Wien eine 21-jährige Studentin zu vergewaltigen versucht haben (siehe Kasten).

Nacktheit als Kulturschock

"Auch wenn man afghanische Migranten nicht unter Generalverdacht stellen darf, zeigt sich doch, dass sich durch den verstärkten Zuzug junger Männer aus patriarchalischen Gesellschaften wie Afghanistan die Wahrscheinlichkeit für solche Delikte erhöht hat", sagt Karl Mahringer, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Afghanistan, Irak und Syrien und zuständig für Asylverfahren beim Bundesverwaltungsgerichtshof. Die Ursache liege in der Sozialisation, die sie in ihrer Heimat erfahren haben. "Sexualität ist in Afghanistan ein Tabuthema", sagt Mahringer. Ehen werden arrangiert, vorher gibt es keinen Sex. Frauen zeigen öffentlich niemals "nackte Haut". Wenn die jungen Flüchtlinge dann zu uns kommen, "erleben sie als ,fast nackt’, was für uns ein normaler Anblick ist, und können ihre Impulse manchmal nicht kontrollieren", so Mahringer.

Von 2009 bis 2014 hat der 64-jährige Steirer fast durchgehend in dem von Krieg und Gewalt erschütterten Land gelebt. Seit 2016 führt ihn seine Tätigkeit als Sachverständiger regelmäßig wieder dorthin zurück. Er überprüft "vor Ort" die Angaben von Flüchtlingen, die gegen eine abschlägige Entscheidung des Bundesamtes für Fremdenwesen Beschwerde erhoben haben. Wie genau sie es dabei nehmen? "Sie geben nicht bewusst etwas Falsches an, erzählen aber oft Geschichten, mit denen sie sich für ihren Antrag mehr Erfolg versprechen."

Die Macht der "Weißbärte"

Es sind nicht nur die Vergehen an sich. Es ist oft auch das fehlende Unrechtsbewusstsein afghanischer Straftäter, das die Bevölkerung bei uns gegen sie aufbringt. Mahringer erklärt das mit "völlig anderen Moralvorstellungen".

Zwar gibt auch in Afghanistan der Staat vor, was Recht und was Unrecht ist. Doch nur in den großen Städten hat die Zentralregierung das Sagen. Anders auf dem Land: Dort verwalten sich die Clans selber, und über die Einhaltung der Alltagsregeln, die sich an der islamischen Scharia orientieren, wachen die "Weißbärte" genannten Dorfältesten.

"Über allem steht der Schutz der Familienehre", sagt Mahringer. Die Frau ist die "Anlaufstelle bei innerfamiliären Angelegenheiten", der Mann hingegen ist das dominante Oberhaupt. Nur in Bezug auf die Familie gelten strenge Normen. Fremden gegenüber darf man sich hingegen viel mehr herausnehmen.

Völlige moralische Freiheit genießen die privaten Kriegsherren, die "Warlords". Wie in Zentralasien Tradition, halten sie sich nach Belieben "Lustknaben", so genannte "Bacha Bazi". Eine Praxis, die unter den Taliban verboten wurde, heute aber wieder üblich ist: "Nach unserem Verständnis stellt das einen klaren sexuellen Missbrauch Minderjähriger dar, doch in der afghanischen Gesellschaft sieht man das weitgehend als Tradition", sagt Mahringer.

Sind Ausländer in Afghanistan besonders gefährdet? "Ich habe noch nie eine bedrohliche Situation erlebt", so Mahringer. Vorsehen müsse man sich vor allem im Regierungsviertel von Kabul und bei den Einrichtungen der internationalen Institutionen. Und bei Überlandfahrten gilt: Nur nicht auffallen. "Besser, man ist dort im normalen Auto unterwegs statt in gepanzerten Fahrzeugen."

Nur 25 Prozent der Flüchtlinge aus Afghanistan waren in ihrer Heimat tatsächlich Verfolgung ausgesetzt, sagt Mahringer. Er hat mit vielen "Rückkehrern" gesprochen. Trotz der Abschiebung würden sie die Verfahren in Österreich meist als fair beurteilen.

Unsere Gesetze hätten sie als "viel milder als in Afghanistan" erlebt. Und immer wieder bekomme er zu hören: "Bei euch fragt man doch immer zuerst, ob nicht die Polizei schuld ist."

 

Prozess in Wien: Die versuchte Vergewaltigung einer 21-jährigen Studentin beim Donauinselfest wurde gestern vor dem Wiener Straflandesgericht verhandelt. Beim Angeklagten handelt es sich um einen mittlerweile 19-jährigen afghanischen Asylwerber. Er soll die Frau, die zunächst von etwa 30 Afghanen belästigt worden war, auf ihrer Flucht verfolgt haben. Als er sie laut Anklage in ein Gebüsch zerrte und ihr die Kleider vom Leib riss, wurde er von einem Zivilbeamten entdeckt und festgenommen. Wegen seines jugendlichen Alters wurde er gestern vorläufig enthaftet. Ein psychiatrisches Gutachten soll über seine Zurechnungsfähigkeit entscheiden.

Video: Auch Servus TV berichtete über den Prozess

 

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176  Kommentare
176  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
felixh (4.937 Kommentare)
am 24.08.2017 07:47

Eines der Länder mit der höchsten kriminalität - weltweit!!!
Unsere Regierung hat si eeinfach hereingewunken - gegen den Willen des Soverän

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oneo (19.368 Kommentare)
am 14.08.2017 18:38

@yael
Und, in Syrien herrscht nach wie vor Krieg, brutaler und mit mehr Menschenrechtsverletzungen als je zuvor.

Woher weißt DU das? Warst Du vor Ort? Wenn nicht, dann stelle keine Behauptungen auf.

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kleinEmil (8.275 Kommentare)
am 14.08.2017 18:43

Du brauchst Jähl gegenüber nicht zu argumentieren, das ist bloß ein Troll. Und solche füttert man nicht.

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alf_38 (10.950 Kommentare)
am 14.08.2017 21:03

Das stimmt.

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am 14.08.2017 22:16

Du erfindest wie es dir beliebt, ich schreibe, so gut ich kann die Wahrheit.

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JohnSinclair (1.234 Kommentare)
am 14.08.2017 23:47

jael ist ein Trollin sondergleichen ......

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am 14.08.2017 23:56

Auf Nichtdenken bedacht sein, ist immer noch Denken.

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am 14.08.2017 22:15

Frage die zurückgetretene Höchstrichterin bei Europäischen Gerichtshof, und benutze andere Info Quellen als nur rechtsorientierte Medien.

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sznabucco (1.864 Kommentare)
am 15.08.2017 07:21

Servus yael, heute kann ich dir nicht zustimmen, denn wie Vollhorst schreibt, genauso habe ich es aus den internationalen Medien vernommen.

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am 16.08.2017 14:10

Dass nur die Opposition Giftgas verwendete, sagte sie das? Ich habe sie im Interview gehört, wie sie meinte, mittlerweile gibt es Verbrechen auf allen Seiten.

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( Kommentare)
am 14.08.2017 23:28

und hier
[url]http://www.watson.ch/International/Syrien/501197604-%C2%ABNichts-gelernt!%C2%BB--Del-Ponte-schmeisst-hin-%E2%80%93-eine-Chronik-des-Scheiterns-in-Syrien[/url]

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( Kommentare)
am 14.08.2017 23:38

Warum berichtet die OÖN nicht, und österreichischen Medien extrem wenig???

"Es ist unsere Verpflichtung, unsere Arbeit für die zahllosen syrischen Opfer der schwersten Menschenrechtsverletzungen und internationalen Verbrechen in der Geschichte der Menschheit weiterzuführen."

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.krieg-in-syrien-carla-del-ponte-wirft-das-handtuch.e2a0f93c-9ab2-42f4-8628-0e02fca78589.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-08/carla-del-ponte-syrien-vereinte-nationen

http://www.fr.de/politik/syrien-kommission-der-un-un-sonderermittlerin-carla-del-ponte-wirft-frustriert-hin-a-1327467

http://m.mainpost.de/ueberregional/politik/brennpunkte/Del-Ponte-verlaesst-resigniert-Syrien-Untersuchungskommission;art112,9661788

https://www.nzz.ch/international/ruecktritt-von-carla-del-ponte-5-antworten-zur-uno-untersuchungskommission-fuer-syrien-ld.1309545

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JohnSinclair (1.234 Kommentare)
am 14.08.2017 23:43

"Es ist unsere Verpflichtung, unsere Arbeit für die zahllosen syrischen Opfer der schwersten Menschenrechtsverletzungen und internationalen Verbrechen in der Geschichte der Menschheit weiterzuführen."

wer sagt das ? Und vor allem wen interessiert es ???

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am 14.08.2017 23:51

Carla del Ponte, Leiterin der Uno Untersuchungskommissarin in Syrien, die gerade frustriert das Handtuch geworfen hat angesichts der schwersten Vergehen gegen die Menschheit in Syrien, z.B. Giftgaseinsatz und grausamste Verbrechen an der Zivilbevölkerung.

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Vollhorst (4.973 Kommentare)
am 15.08.2017 01:05

Das ist etwas verkürzt dargestellt.

Sie behauptet auf Basis von unabhängigen Zeugenaussagen, dass die Giftgasangriffe nicht von der Regierung, sondern von der Opposition (also die von den USA, Grossbritannien, Katar und Saudi-Arabien unterstützte Freie Syrische Armee) verübt worden sind.

Sie trat jetzt zurück und kritisierte die fehlende politische Unterstützung für ihre Arbeit, sie wirft der UN konkret vor, "keine Lösung zu wollen" (Originalzitat).

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( Kommentare)
am 15.08.2017 01:26

Sie schreibt, dass alle mittlerweile böse sind. Wieso nimmst du Assad in Schutz gegen den das syrische Volk friedlich protestiert hat, weil er schon vor dem Krieg Menschenrechtsverletzungen beging.

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JohnSinclair (1.234 Kommentare)
am 15.08.2017 01:54

sorry, was hast du für eine Ahnung. Absolut KEINE !!!!

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( Kommentare)
am 15.08.2017 02:01

Wende dich an Carla del Ponte.

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Vollhorst (4.973 Kommentare)
am 15.08.2017 05:43

Du hast diese Dame ins Spiel gebracht, aber ihre Aussagen und Beweggründe für den Rücktritt komplett falsch dargestellt!

Sie ist wegen der zweifelhaften Rolle des Westens selbst und der UN in diesem Krieg zurückgetreten!

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Vollhorst (4.973 Kommentare)
am 15.08.2017 05:41

Nicht ich, sondern Carla del Ponte selbst, Leiterin der Uno Untersuchungskommissarin in Syrien, behauptet das.

Leute wie du, welche ihre Ergebnisse anzweifeln und als falsch darstellen, sind der Grund, warum sie zurückgetreten ist. Sie sagte doch letztendlich, dass der Westen keinen Grund habe, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Dazu stören die Eigeninteressen.

Und die Bombardierung Syriens durch die USA unter dem Vorwand eines Giftgasangriffes, der nach ihrer Sicht von der anderen Seite verübt worden ist, stellt sich dann doppelt als Verbrechen des Westens gegen die Menschenrechte und das Völkerrecht dar. Und das nur, um Stärke zu zeigen! Da braucht sich Europa nicht über einen Flüchtlingsstrom wundern, wenn dort vom Westen auf diese Art eingegriffen wird, und das schon seit Jahren.

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( Kommentare)
am 14.08.2017 23:54

Interessieren soll es die ganze Welt. Kriegsverbrechen müssen aufgearbeitet werden. Nur weil bei uns gerade Frieden ist?
Die ganze Welt soll uns nicht egal sein.

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JohnSinclair (1.234 Kommentare)
am 15.08.2017 00:00

es ist mir vollkommen egal, ok .... Mir ist wichtiger, dass mittlerweile in der Straßenbahn in Linz südlich des Hauptbahnhofes außer der Haltestellenansage niemand mehr deutsch spricht. Weit haben wir es gebracht.

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( Kommentare)
am 15.08.2017 00:06

Ist dein Auto kaputt?

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JohnSinclair (1.234 Kommentare)
am 15.08.2017 01:10

hast du eines ???

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am 15.08.2017 01:24

Willst du zur Wurzel oder auf einen grünen Zweig kommen?

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JohnSinclair (1.234 Kommentare)
am 15.08.2017 01:43

na grün ist mir absolut zuwider ... und vor allem interessiert mich niemand von der anderen Seite der Welthalbkugel.

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am 15.08.2017 01:53

Manche kommen von einem anderen Stern. Am Mars gibt es kein Grün, auswandern?

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JohnSinclair (1.234 Kommentare)
am 15.08.2017 02:08

BITTE wandere aus !!!!

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sznabucco (1.864 Kommentare)
am 15.08.2017 07:07

Oh da schau her, der ehemalige im Niger-Delta arbeitende Afrikaexperte, trollt wieder herum.

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oneo (19.368 Kommentare)
am 14.08.2017 18:21

Vorsicht, yael ist wieder im Forum unterwegs und überschüttet uns mit seinen Ergüssen.

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oneo (19.368 Kommentare)
am 14.08.2017 18:19

Afghanen sind rigoros abzuschieben, weil es für diese Typen keinen Asylstatus gibt. Wenn dann die Rechtsprechung so lasch wie in Österreich ist, werden diese Männer sogar ermutigt, sexuelle Übergriffe zu begehen. Die Strafe kann in ihren Augen und Ansichten so hoch ja nicht sein.

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Milka (2.616 Kommentare)
am 14.08.2017 17:23

Wegen seines jugendlichen Alters wurde er gestern enthaftet!!!! Zu welchem Zweck, um sein "Werk" zu vollenden????
Diese "Jugendlichen" haben also bei uns Narrenfreiheit, mir graust vor so viel Täterschutz.

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decordoba (3.803 Kommentare)
am 14.08.2017 16:27

In einem Islamischen Staat ist der Sex an die Ehe gebunden. Außerehelicher Sex ist in vielen Fällen Ehebruch, und darauf kann die Todesstrafe durch Steinigung verhängt werden. Für Männer ist das nicht so genau, wenn sie Sex mit einer Nutte, mit einer geschiedenen oder verwitweten Frau haben. Das ist kein Ehebruch, weil die Frau ja nicht verheiratet oder verlobt ist.

Es gibt Vergewaltigungen, wenn die Familie der vergewaltigten Frau keine Macht und keinen Einfluss hat - sie können sich nicht wehren.
Also richtet sich das außereheliche Sex-Verhalten nach der zu erwartenden Strafe. Anscheinend glauben sie, dass es bei uns auch so ist.

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decordoba (3.803 Kommentare)
am 14.08.2017 17:32

In den Augen vieler Muslime ist eine Frau, die nicht verheiratet ist und doch Sex hat, mit einer Nutte gleichzusetzen. Wie ist diese Einschätzung auf die Westlichen Single-Frauen zu bewerten, auf diese Frauen trifft das oft zu?

Weiters glauben manche Muslime, dass die Frauen, die Alkohol trinken und obszön gekleidet sind - immer lüstern sind. Daher kann es nicht so schlimm sein, mit so einer Frau Sex zu haben, auch wenn sie sich ziert.

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Fensterputzer (5.153 Kommentare)
am 14.08.2017 15:56

"Sie geben nicht bewusst etwas Falsches an, erzählen aber oft Geschichten, mit denen sie sich für ihren Antrag mehr Erfolg versprechen."

Ah soo, ja dann ...

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Podencofreund (1 Kommentare)
am 14.08.2017 15:41

Liebe Österreicher bei uns in Deutschland sind wir bereits viel weiter. Viel Spaß bei der Integration.

Aus Rücksicht auf angebliche muslimische Traditionen fällte das Landgericht Osnabrück ein mildes Urteil

Bewährungsstrafe für Vergewaltigung einer Elfjährigen

Auch die Eltern des heute 26-jährigen Haupttäters wurden jeweils zu Bewährungsstrafen verurteilt. Sie hatten ihren Sohn zu diesem besonders schweren Fall von Missbrauch gedrängt, um gemäß ihren Traditionen zu leben.

Komplett nachzulesen auf
http://www.politikversagen.net/

Viele Grüße aus dem Überwachungsstaat Deutschland

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alf_38 (10.950 Kommentare)
am 14.08.2017 16:08

Ja, und schöne Grüße an die Angela.

Wir schaffen, dass doch nicht (so einfach).

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hepusepp (6.259 Kommentare)
am 14.08.2017 15:41

Sie können jederzeit die heim reise antreten wenn der Schock so groß ist!

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EinsameSocke (2.186 Kommentare)
am 14.08.2017 14:20

Und ?
Was will er uns damit sagen ?

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 14.08.2017 13:25

Naja dann ist ja alles gesagt ! 75% sofort abschieben den Rest langsam aber stetig 🚀

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vjeverica (4.319 Kommentare)
am 14.08.2017 11:48

jaja, immer nur schön beschönigen und abmildern.

Bei uns war auch in den 50er und 60er Jahren "Sexualität kein Thema", oder? Deswegen haben sich auch unsere Männer nicht wie die wilden Tiere aufgeführt. Ach jaaaa - die haben ja Ö wieder aufgebaut, Familien gegründet, sich ein Heim / ein Leben aufgebaut, geschuftet für ein kleines bisschen Wohlstand.
Wertekurse und Piktogramme waren trotzdem nicht nötig - was Anstand ist und Benehmen kriegt JEDER Mensch mit, ohne Schulung, auch in Afrika...
Wir, ihre Kinder und Kindeskinder profitieren davon, von ihrem FLeiß - wir konnten eine bessere Ausbildung machen, hatten einen besseren Start ins Leben.

Von nix kommt nix! Aber unsere Politiker aller Farben sorgen schon für kräftigste Umverteilung - an Leute, die nie einen Cent eingezahlt haben. Dafür wird unseren Eltern und Großeltern, die das Land wieder aufgebaut haben und uns ein besseres Leben ermöglicht, nun vorgeschrieen, sie würden zu früh in Pension gehen, würden zu viele in Pension sein.

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( Kommentare)
am 14.08.2017 11:54

Zweimal falsch, unsere Männer haben sich wie die wilden Tiere aufgeführt und manche tun es immer noch. Die Mär des Wiederaufbaus ist eine Verklärung der Realität, hätte es keine massive ausländische Hilfe gegeben, wäre der nicht so gut gelungen. Und, in Syrien herrscht nach wie vor Krieg, brutaler und mit mehr Menschenrechtsverletzungen als je zuvor.

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alf_38 (10.950 Kommentare)
am 14.08.2017 12:13

Dir fällt aber schon auf, dass du gerade Hetze gegen österreichische Männer betreibst - und alle in einen Topf wirfst?!?

Aber das ist bei der Gutmenschfraktion ja gaaaaannnz was anderes - die dürfen sich das Recht auf Hetze herausnehmen - gell???
Wie man an deinem Beispiel gut erkennen kann.

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Strachelos (7.167 Kommentare)
am 14.08.2017 12:51

wirre Argumentation.

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alf_38 (10.950 Kommentare)
am 14.08.2017 13:05

Was checkst du nicht? Ich erklär's dir nochmal.

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thetruthman (2.129 Kommentare)
am 14.08.2017 12:56

Warst du da überhaupt schon auf der Welt?
Oder plappertest du nur das nach was bei der " Parteigehirnwäsche" ins Köpfchen gehämmert wird?

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 14.08.2017 13:26

Klatsch in deine Hände und sing tritratralla

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Milka (2.616 Kommentare)
am 14.08.2017 18:28

Damals waren auch einige Männer Grapscher oder Vergewaltiger, so wie heute auch, meist wurde die Kellnerin betascht oder viele Missbräuche wurden im stillen Kämmerlein begangen, aber eine Situation,wo Frauen solchen massiven Bedrohungen ausgesetzt waren, wo ein Rudel von Männern, über eine oder mehrere Frauen herfiel, war bei uns kein Thema. Das sind eingeschleppte "Rituale" aus Ländern wie Afrika die von Männern im Rudel verübt werden. Wer sich die Ausführung und Vorgangsweise wie sie auf dem Tahrir - Platz 2012 verübt wurden,ansieht, der erkennt das selbe Muster wie 2015 in Köln oder unseren Städten. Da liegt ein sehr größer Unterschied!!!

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( Kommentare)
am 14.08.2017 22:30

Du warst nie in Spanien, dort machen es die Burschen auch so mit den Mädels. Das Spiel der Männchen und der Weibchen ist weltweit ähnlich.

In moslemischen Ländern wird die westliche Freizügigkeit überschätzt.

Ich war zuletzt in einigen österreichischen Hauptstädten nachts unterwegs und sah nur entspannte Menschen bummelnd durch die Nacht. Dass alle dauernd verängstigt nur mehr zuhause sitzen, das stimmt sicher nicht.

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