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Mehr als 100 Lehrlingen droht die Abschiebung

Von (hip), 03. Mai 2018, 00:04 Uhr
Mehr als 100 Lehrlingen droht die Abschiebung
Bäckerlehrling in Peuerbach Bild: Land OÖ

LINZ. Zahlreiche Lehrbetriebe unterstützen die jungen Asylwerber beim Einspruch gegen die negativen Bescheide.

Immer mehr Asylwerber, die derzeit eine Lehre absolvieren, erhalten negative Asylbescheide. "Wir gehen davon aus, dass von den 349 Lehrlingen in Mangelberufen rund ein Drittel betroffen ist", sagt Integrationslandesrat Rudi Anschober (Grüne). Seit Monaten kämpft er mit Petitionen und Allianzen gegen diese Situation an. Sein erstes Ziel: "Abschiebestopp für unbescholtene Lehrlinge."

Rund 49.000 Österreicher und 300 Unternehmen haben auf der Website ausbildung-statt-abschiebung.at bereits unterschrieben. 30 oberösterreichische Gemeinden haben Resolutionen verabschiedet, die eine "menschliche Lösung für Asylwerbende in Lehre" fordern.

"Wir haben befürchtet, dass durch die vielen negativen Bescheide das Interesse der Unternehmen an Asylwerbern nachlassen wird", sagt Anschober. Das ist nicht passiert. "Das zeigt, wie gravierend der Mangel auf dem Lehrlingsmarkt ist und wie zufrieden die Betriebe mit den Lehrlingen sind." Michael Nobis, Ausbildungsleiter bei Promotech in Schalchen, ist einer dieser zufriedenen Lehrherren. Seit April 2017 bildet er zwei junge Afghanen zu Kunststofftechnikern aus. "Die beiden sind in jeder Hinsicht ein Vorbild", sagt er.

Seit ihr Ansuchen um Asyl in erster Instanz abgelehnt wurde, plagen Existenzängste die jungen Männer. Nobis will seine Schützlinge beim Einspruch des Bescheides unterstützen, begleitet sie bereits zu Beratungsgesprächen. "Anlass zur Hoffnung gibt es aber wenig", sagt Nobis. Auch in der Berufsschule sind die beiden Promotech-Lehrlinge Vorbilder: "Sie lernen bis spät in die Nacht, sind immer vorbereitet und immer pünktlich." War es anfangs schwierig, mit Lehrlingen aus Afghanistan zu arbeiten? "Wir haben uns anfangs bemüht, Hochdeutsch zu sprechen. Das Innviertlerische kam erst später dazu. Asef und Mohammad machen bei uns sozusagen eine mehrsprachige Ausbildung", sagt Nobis und lacht. Auch Barbara Eckereder von der gleichnamigen Tischlerei in Neukirchen an der Enknach kämpft für den Verbleib ihres afghanischen Lehrlings. Sie betont, wie schwierig es sei, gute Lehrlinge zu finden: "Ich wage zu behaupten, dass es im Bezirk Braunau derzeit keinen ausbildenden Betrieb gibt, der keinen Lehrling sucht. Bei uns gab es nicht eine einzige Bewerbung", sagt sie.

Eckereder entschied sich im Juli 2017 dafür, einem Asylwerber eine Chance zu geben. Dass sich diese jungen Männer oft mit negativen Asylbescheiden konfrontiert sehen, wusste sie da bereits: "Ich habe damals darauf vertraut, dass die Politik eine Lösung zustande bringen wird, damit diese jungen Menschen, die wir so dringend brauchen, in Österreich bleiben dürfen." 

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55  Kommentare
55  Kommentare
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Lerchenfeld (5.195 Kommentare)
am 03.05.2018 21:25

Wozu die Aufregung,die Ausbildung ist wahrscheinlich eine neue Form der Entwicklungshilfe.
Alle diese Azubis werden sicher dann in ihrer alten Heimat zum Wideraufbau beitragen,ich glaub ja auch an den Weihnachtsmann....

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Lerchenfeld (5.195 Kommentare)
am 03.05.2018 23:15

WIEDERAUFBAU....scheiß Spiel aber....🙏

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observer (22.194 Kommentare)
am 03.05.2018 21:00

Asyl hat nichts mit LehrlingInnen in Mangelberufen zu tun, das ist auseinander zu halten und aht nichts miteinander zu tun. Und vielleicht sollten sich die, die angeblich keint guten Lehrlinge kriegen, mal im EU raum umsehen, auch mit Unterstützung der Aussenhandelsdeligierten und der Kammer. Freilcih sit es os für sie bequemer, wenn sie sich welche aussuchen können, die hier als MigrantInnen schon vorhanden sind. Die sich daraus ergebenden gesellschaflichen Probleme sind ihnen ja egal. Und der A. Rudi hat sowieso nur eines im Sinn, dass ja keiner abgeschoben wird. Was den Notendurchschnitt betrifft, so wäre zu hinterfragen, wie denn der der MigrantInnen ist, die wohl grösstenteils in eine arabische Schule im Irgendwo gegangen sind. Und ausserdem kann ein Lehrling auch dann im Beruf tüchtig sein, wenn er keine 1a Noten hat. Jedenfalls darf Lehre und Arbeitskräftebedarf kein Titel für einen positiven Asylbescheid sein, das eine hat mnit dem anderen nichts zu tun.

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2good4U (17.502 Kommentare)
am 03.05.2018 12:45

Ich finde es ist notwendig Möglichkeiten zu schaffen damit arbeitswillige, unbescholtene Leute bleiben können, aber das kann und darf nicht über das Asyl laufen.

Zum einen ist Asyl nur für wirklich verfolgte Menschen gedacht, zum anderen ist ein positiver Asylbescheid mehr oder weniger ein Freibrief zum Bleiben, egal ob man die Ausbildung fertig macht, danach arbeitet oder straffällig wird.

Ich verstehe nicht warum hier dauernd Asyl und Aufenthaltsrecht vermischt wird.
Wie gesagt, es ist vollkommen ok wenn Leute zuwandern möchten um hier zu leben und zu arbeiten, aber eben nicht mittels Asyl.

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Freischuetz (3.154 Kommentare)
am 03.05.2018 12:43

Interessant wäre es schon zu hinterfragen, wieso aus dem Pool der Asylberechtigten und den BIO-Österreicher_innen nichts kommt. Vielleicht sind Bewerber_innen aus diesem Pool für die Betriebe finanziell nicht so attraktiv, wie billigste Asylwerber_innen. Wenn der Notendurchschnitt zu gering ist, heißt es halt AUSBILDEN!
Auf der Schiene "Abschieben, reines Blutes bleiben" wird von der BR so lange gefahren, wie das Wählervolk dahinter steht. Erst wenn der Fachkräftemangel an der Lebensqualität nagt, wird öffentlich umgedacht. Unbeachtet von der Öffentlichkeit sind die WKO im Ausland schon auf HR Recruiting Road Shows. Gesucht / gewünscht sind jedoch Tops of the Top! Gutes Gelingen! Austria in orbe universo!

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rektor (2.005 Kommentare)
am 03.05.2018 12:06

Auf die Idee, dass die Wirtschaft dringend Lehrlinge braucht kommt keiner der blauen Kampfposter.

Ich suche derzeit 2 Lehrlinge und habe gerade ausgewertet:

- Insgesamt 18 Bewerberinnen

- davon 16 mit Migrationshintergrund ( ex Jugo, Türkei, Rumänien, Tschetschenien und 2 x Syrien)

- die 2 mit österr. Wurzeln haben beide einen Notenschnitt von über 3!

Auch in den vergangenen Jahren hätten wir blöd dreingschaut wenn wir keine Zuwanderkinder als Lehrlinge gekriegt hätten.

Und so nebenbei gesagt: ich bin zu 90% mit den Jugendlichen zufrieden.

Wenn die Lehre nicht schnellstens attraktiver wird und unsere öst. Muttersöhnchen und Töchter ( auch wenn sie noch so blöd sind) alle ins Gym gehen, dann werden wir uns in max. 10 jahren nur wünschen das wir Zuwanderer hätten die sich zu Fachkräften ausbilden lassen!

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 03.05.2018 13:20

Nur weil jemand einen Notenschnitt von über 3 hat muss er/sie ja nicht handwerklich unbegabt sein.

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rektor (2.005 Kommentare)
am 03.05.2018 15:01

Wer redet von Handwerk?

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 03.05.2018 16:52

Also wollen Sie behaupten ein nicht handwerklicher Lehrberuf wo die 16 nicht Österreicher besser abgeschnitten haben als die Österreicher?

Sehr interessant.

Ab jetzt werden Sie unglaubwürdig.

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SRV (14.567 Kommentare)
am 03.05.2018 16:57

Ja, der Unternehmer und Lehrherr gehört sicher zu den linkslinkgrünen Gutmenschen und wird Dich daher vorsätzlich anlügen...

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 04.05.2018 12:24

Der Unternehmer und Lehrherr welcher sich in einem Forum als solcher legitimiert ist ja auch absolut glaubwürdig.

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renele (3.081 Kommentare)
am 03.05.2018 13:49

So einen Stumpfsinn zu schreiben ....... Gott sei dank war von meinen Kinder bei ihnen Lehrling.

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wertzu (797 Kommentare)
am 03.05.2018 20:16

Notendurchschnitt drei ??? Ja und ? Wieder so einer der noch immer nach noten geht .... da möcht ich nicht zur lehre .... schlimma gehts ja nimmer also ihr posting ist nicht zeitgerecht

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 03.05.2018 11:12

Aus Basta ! Tschüss!

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nachrichter (490 Kommentare)
am 03.05.2018 10:09

Gesetz HIN oder HER. Unsere gewählten Vertreter könnten das alles ändern. Basti und HC... ALSO:

1) wer zu uns will - kriegt egal ob asylBERECHTIGT oder asylWERBER einen Jobkatalog und darf/muss sofort in den Arbeitsprozess (denn wenn wir den werber zeigen, dass es ohne arbeit geht - warum sollten die dann als berechtigt dann arbeiten... wenn es ohne geht)
2) wer innerhalb von 3 Monaten keinen Job antritt, darf wieder nach hause
3) wer strafrechtlich aufgegriffen wird, darf auch gleich nach hause (ohne ausnahme!)
4) wer arbeitet, unbescholten ist - hat ein neues zuhause - nämlich unseres

den Herrn Anschober schätze ich persönlich gar nicht. aber Lehrlinge einfach heim schicken - ist altes gesetz und in der momentanen Situation einfach zu kurz gesprungen

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snoozeberry (5.016 Kommentare)
am 03.05.2018 10:26

Sie fordern, daß jeder der nach Österreich kommt sofort arbeiten und hierbleiben darf? Ernsthaft? Überlegen sie mal, wo wir die ganzen Jobs für diese Millionen Leute her bekommen sollen! Schauen sie sich mal um, wie Zuwandererländer die Menschen AUSWÄHLEN, die bleiben dürfen.
Convlusio: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht.

PS: gibt es auch eine Gegenliste, wo man unterschreiben kann, daß das Asylrecht endlich zügig vollzogen wird und Abgelehnte schnellstmöglich heim geschickt werden? Würde gerne unterschreiben....

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nachrichter (490 Kommentare)
am 03.05.2018 10:41

Also wenn es nach mir gehen würde, würde ich uns klar als Zuwanderungsland definieren! Klares Bekenntnis zur Zuwanderung, weil wir ARBEITSkräfte benötigen.

Dann würde ich klar definieren, wie man zu uns kommen kann (siehe Kanada oder Schweden). Sogar eine Zuwanderungsagentur machen.

Klare Regeln, die schnell durchgesetzt werden und so klar sind, dass sie auch der Dümmste versteht.

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snoozeberry (5.016 Kommentare)
am 03.05.2018 14:02

Regeln gibt es schon, nämlich die Rot-weiß-Rot-Card. Die gilt für alle Drittländer außer für die Türkei, für die gibt es nämlich leider Extrawürste.
Anschober will aus irgend einem Grund diese Rot-weiß-Rot Regel aus den Angeln heben. Niemand weiß warum.

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observer (22.194 Kommentare)
am 03.05.2018 21:05

Warum kann man sich schon vorstellen, der A. Rudi will keinesfalls, dass irgendwer abgeschoben wird, das ist sein Begehr. Die ÖsterreicherInnen scheinen ihm egal zu sein und auch die Folgen für die Gesellschaft. Schade, dass er es bei den letzen Wahlen geschafft hat, nochmals einen Landesratsposten zu ergattern, bei den nächsten hoffentlich nicht mehr samt seinem grünen Gefolge.

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( Kommentare)
am 03.05.2018 10:57

Machen Sie ein Volksbegehren.

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 03.05.2018 10:00

Machts gut und helft eure Länder wieder mit aufzubauen bzw. erfolgreich zu machen.

Viel Erfolg dabei.

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linz2050 (6.558 Kommentare)
am 03.05.2018 09:33

So viele Stammtischjuriste, einfach nur entsetzlich ... Hauptsache hetzen

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jamei (25.498 Kommentare)
am 03.05.2018 09:23

Immer die selbe Leier! traurig

Ca. 32.000 ARBEITSLOSE Asylberechtigte und da finden sich KEINE Lehrlinge?

Herr Anschober haben Sie - falls möglich - eine vernünftige Antwort darauf?

Weshalb müssen es unbedingt AsylWERBER sein und keine von den AsylBERECHTIGTEN - wollen Sie das Asylrecht mit Gewalt unterlaufen und nach Ihrer Ansicht biegen um dem Asylgewerbe
dienlich zu sein?

Herr Anschober, eine Erklärung Ihrerseits zu dieser Sichtweise
wäre angebracht und auch Anständig!

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SRV (14.567 Kommentare)
am 03.05.2018 09:30

Na Freizeitanzugträger - könnte das nicht an der Verfahrensdauer liegen? Wartezeiten von über 2 Jahren auf das "Erstinterview" sind keine Seltenheit. So kann man den jungen Menschen eine Perspektive bieten.

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jamei (25.498 Kommentare)
am 03.05.2018 09:57

Weshalb werden KEINE Lehrlinge aus dem Pool der ca.
32.000 ARBEITSLOSEN Asylberechtigten genommen?

Das ist die FRAGE!

Hat mit Anzügen rein gar nichts zu tun - weshalb Sie trotzdem
auf das Textilbereich ausweichen dürfte Ihrer Unbedarftheit zu zuschreiben sein.

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meierswivel (7.333 Kommentare)
am 03.05.2018 12:03

"Na Freizeitanzugträger"... besser in der Freizeit als immer in Sandlerklamotten in denen Sie sich offensichtlich am wohlsten fühlen...

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Freischuetz (3.154 Kommentare)
am 03.05.2018 09:16

Gestern war die VA "Intergration statt Abschieben" von LR Anschober in den Linzer Redoutensälen. Da ging es um diese Themnatik. Eines muss klar sein, ohne Asylgrund gibts / kann es kein Asyl geben, Lehrlingsberuf hin oder her. ABER, was kaum berichtet wird, ist die Möglichkeit des subsidiären Schutzrechts und des humanitären Bleiberechts. Daneben gibt es auch den Wechsel der Rechtsmaterie von Asylrecht zu Niederlassung und Aufenthalt + RWR Card. Wir müssen jedoch zur Kenntnis nehmen, dass der politische Wille der aktuellen Regierung nicht auf Zuwanderung und /oder Bleiberecht liegt, sondern auf Reinerhaltung der österreichischen Bevölkerung vor (kultur)fremden Menschen / Elementen. Der Stammtisch / das Bierzelt stimmt zu. Erst wenn der Hilfeschrei und Druck der Industrie und Wirtschaft nach Fachkräften aus dem Ausland überlaut wird, kommt ein Umdenken auf Zuwanderung. Dann aber auch nur auf selektierte Zuwanderung.

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snoozeberry (5.016 Kommentare)
am 03.05.2018 10:22

Dafür hab ich diese Regierung auch gewählt. weil ich eben KEINEN ungeregelten Zuzug mehr wollte!
Ich hoffe die setzen das trotz Anschobers irren Aktionen durch, nämlich daß Leute mit ablehnenden Bescheid das Land verlassen müssen.
Wenn unsere Betriebe nicht fähig sind sich aus dem Pool mit POSITIV beschiedenen Asylanten wen zu suchen, dann sind sie selber Schuld. Kein Mitleid. Das ist unternehmerische Unfähigkeit, wenn die dann sudern sollens besser zusperren.

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( Kommentare)
am 03.05.2018 10:59

100% *unterschreib*
Danke für den Kommentar!

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vjeverica (4.297 Kommentare)
am 03.05.2018 09:13

ach ja, noch was - Gesetze sind dazu da, dass man sie befolgt, die gelten für alle. Und Nichtwissen schützt nicht vor Strafe.

Nur sollten halt unsere lieben Politiker sich was überlegen diesbezüglich. -> "Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen"

Noch dazu, wo anscheinend die nächste Flüchtlingswelle bereits wieder im Anrollen ist, wo wir 2015 noch gar nicht verkraftet haben. (naja, wir haben ja viele, die vor Jahrzehnten gekommen sind, noch nicht integriert, siehe speziell Wien).

Die OÖN traut sich ja anscheinend nix darüber zu berichten, wie viele rein geschleppt werden bzw. wie viele von der TR nach GR übersetzen.

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linz2050 (6.558 Kommentare)
am 03.05.2018 09:36

>Gestetze sind da um zu befolgen< wieso hast du das nicht gestern auch geschrieben wo ja hunderte das Gesetz gebrochen haben im Bierzelt!

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vjeverica (4.297 Kommentare)
am 03.05.2018 10:05

weil ich nicht zu Partei-Veranstaltungen gehe UND
weil ich noch nie in einem Bierzelt war und dort auch nie hingehen würde.
Außerdem schaue ich mir keine von der FPÖ oder ÖVP hochgeladenen Videos an.

Und JA - auch der Witzekanzler sollte sich an bestehende Gesetze halten.

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vjeverica (4.297 Kommentare)
am 03.05.2018 09:00

zuerst; wie gibt es das, dass Leute, deren Asylantrag "in der Schwebe ist", eine Lehrstelle haben? Aber Tausende, deren Antrag als pos.beschieden wurde, nur rumlungern?
Wenn der Antrag durch ist,wurden die plötzlich alle unwillig, straffällig, können kein deutsch etc.? Oder war die Einstellung von Aimmer so - und man muss sie behalten, weil sie "schutzwürdig" sind (wobei bei Xindl, das nicht abgeschoben wird, weil daheim "Verfolgung" wartet, ja WIR die Schutzbedürftigen wären).

Lehrlinge - wie viele Familienmitglieder sind es im Hintergrund wirklich und wie ist deren "Integration" hier?
IMHO sollte ein neues Gesetz geschaffen werden, dass solche Leute hier die Lehre fertig machen dürfen und dann nach Hause geschickt werden. Wer soll das Land wieder aufbauen? Doch wohl die eig.Bevölkerung.Und durch die Lehre ist ja der Grundstock zum Aufbau eines ordentlichen Lebens gelegt.

Dann kann man ja auch noch Antrag auf Zuwanderung stellen.
Und Rot-Weiß-Rot-Card bei Mangelberufen.

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vorsicht (3.443 Kommentare)
am 03.05.2018 08:52

was sowohl manche Unternehmer, als auch die üblichen LinksGrünen hier fordern ist nichts anderes als Rechtsbeugung.
Deshalb wird eine Lehrstelle niemals Grund für einen positiven Asylbescheid sein, das wäre amtswegiger Asylmissbrauch.
Für die paar wenigen Gäste die wir wirklich brauchen können sollte eine rechtskonforme Zuwanderung auch aus dem Asylstatus heraus möglich sein - allerdings nach strengsten Vorraussetzungen .
Alle anderen, sowohl Asylwerber als auch anerkannte Asylanten sollten zum frühest möglichen Zeitpunkt das Land verlassen müssen, das sollte man ihnen aber auch von Anfang an klar machen, dass wir nur diejenigen einbürgern können und wollen welche qualifiziert sind positive Steuerleistungen erbringen. Wir haben bereits genügend Nichtleister die uns ein Leben lang auf der Tasche liegen !

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hepusepp (6.259 Kommentare)
am 03.05.2018 08:46

Sind selber schuld an den Dilemma! Warum nehmen sie nicht Junge Asylanten die schon anerkannt sind als Lehrlinge?? und nicht solche, deren Aufenthalt noch sehr unsicher ist. Diese Scheinheiligkeit und jammerei der Unternehmer ist nur Dumm und zeigt von wenig Intelligenz, das gleiche gilt für die NGOS, die solche Lehr- Verhältnisse noch fördern.

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spoe (13.487 Kommentare)
am 03.05.2018 08:39

Würde man nicht stur darauf beharren, dass wegen eines Lehrberufs die ganze Sippschaft und nicht nur der Lehrling ein temporäres Aufenthaltsrecht bekommt, und vor allem kein verbogenes Asyl, dann wäre dieses Thema schon längst positiv erledigt.

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SRV (14.567 Kommentare)
am 03.05.2018 09:27

Der Suppenheld erzählt schon wieder Unsinn:

"Familienzusammenführung bei UMF:

Auch UMF, die subsidiären Schutz zugesprochen bekommen haben, müssen nach in Kraft treten des Asyrechtspakets 2016 drei Jahre ab der Zuerkennung warten, um einen Antrag auf Familienzusammenführung stellen zu dürfen. Lediglich die ökonomischen Voraussetzungen für die Familienzusammenführung gelten für Minderjährige nicht. Ab dem 18. Geburtstag fällt die Angehörigeneigenschaft weg und die Jugendlichen haben keine Möglichkeit mehr, ihre Eltern nachzuholen."

https://www.asyl.at/de/themen/familienzusammenfuehrung/

Unter diesen Voraussetzungen werden natürlich tausende "Sippschaften" ins Land kommen - aber groß tönen...

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spoe (13.487 Kommentare)
am 03.05.2018 10:06

Kasperl, Familienzusammenführung bedeutet Familiennachzug und betrifft NICHT die schon im Land befindlichen Personen.

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SRV (14.567 Kommentare)
am 03.05.2018 10:27

Klassisch der Suppenheld: "Ja, aber" und dann wieder Blech...

Lehrlinge sind im Allgemeinen in einem Alter, in dem sie noch keine Ehepartner oder Kindern haben - nur diese dürfen "kommen" - und auch da gibt´s strenge Voraussetzungen:

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/321/Seite.3210003.html

https://www.asyl.at/de/themen/familienzusammenfuehrung/

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spoe (13.487 Kommentare)
am 03.05.2018 10:32

Lass dein peinliches Halbwissen lieber offline.

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SRV (14.567 Kommentare)
am 03.05.2018 10:39

Diesem belegten Sachargument kann man naturgemäß nichts entgegen setzen.

"Der Suppenheld erklärt uns jeden Tag mit unwiderlegbaren Argumenten die Welt..."

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spoe (13.487 Kommentare)
am 03.05.2018 10:42

SRV glänz wie immer mit Unsachlichkeit und Untergriff.
Bravo und viele Grüße in die Parteizentrale.

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SRV (14.567 Kommentare)
am 03.05.2018 10:47

Und wenn ich nicht mehr weiter weiß? - Suppenheldenstil: Unbegründete Belehrungen und "Parteiposterunterstellung"

Armes Würstel - Techosert lässt grüßen...

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meierswivel (7.333 Kommentare)
am 03.05.2018 12:24

Vielleicht kriegen´s ja doch einen Herzinfarkt bei soviel Aufregung....

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Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 03.05.2018 08:18

Die Damen und Herren Unternehmer haben anscheinend nicht gewusst, was passiert wenn sie Türkis oder Blau wählen.
Etwas Voraussicht ist auch im Wirtschaftsleben nicht unwichtig.
Tragisch für die Betriebe, die verlieren gute Leute.
Noch tragischer für die Lehrlinge, die verlieren alle Hoffnung!

Zum Thema Asyl auf Zeit: Wieviel Zeit wird noch vergehen bis in Syrien ein normales Leben möglich wird? Wahrscheinlich könnte man bis dahin ein Medizinstudium abschliessen.

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meierswivel (7.333 Kommentare)
am 03.05.2018 08:12

Es lebe die Asylindustrie und der Anschober, sonst hätten wir noch viel mehr Arbeitslose!

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georgl (159 Kommentare)
am 03.05.2018 07:52

Asyl ist ein Bleiberecht auf Zeit. Wer hier einstellt und hofft unberücksichtigt zu bleiben ist selber schuld.

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dachbodenhexe (5.657 Kommentare)
am 03.05.2018 07:31

Warum stellen Betriebe Asylbewerber als Lehrlinge an, wenn diese noch kein Bleiberecht für Österreich haben ?

Also zuerst Asylbescheid abwarten dann anstellen !

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( Kommentare)
am 03.05.2018 09:00

Es ist ein Teufelskreis, betriebe bekommen von Bananenrepublik geld weil sie asylbewerber beschäftigen, bei negativen bescheid müssen die Asylbewerber aber das land verlassen. Es ist auch so mit Deutschkurse millionen unterstützung und werden troztem abgeschoben, es geht nur um betrug und abzocke.

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 03.05.2018 07:08

Lehrberuf und Asylanspruch sind zwei unterschiedliche Angelegenheiten.

Es steht jedem Ausreisepflichtigen frei, von der Heimat aus einen ordentlichen Zuwanderungsantrag zu stellen.

Das Kontingent der RWR Card ist vor allem für Mangelberufe und Schlüsselkräfte vorgesehen.

Wer das Asylrecht zu Unrecht in Anspruch genommen hat, muss mit den Konsequenzen Leben, wie kommen diejenigen, die ordentliche Zuwanderungsanträge stellen dazu, dass sie ständig benachteiligt werden.

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