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Marcus Riccabona: Nicht nur Arzt mit „goldenen Händen“

Von Gerhard Lukesch, 26. September 2012, 00:04 Uhr
Dr. Marcus Riccabona
Dr. Marcus Riccabona (66) Bild: Volker Weihbold

Kollegen bezeichnen ihn als den „Mann mit den goldenen Händen“. Doch diese Hände (und nicht nur die) gehen nach vielen bewegten Arbeitsjahren mit 1. Oktober in den Ruhestand: Kinderurologe Univ.-Doz. Marcus Riccabona (66) vom Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz wird sich künftig anderen Themen widmen, als Krankheiten zu therapieren.

Aber den gebürtigen Innsbrucker nur auf seine Hände mit unglaublicher chirurgischer Präzision zu reduzieren, wäre vermessen: Die Fachkompetenz und das umfangreiche Wissen von Marcus Riccabona waren in Fachkreisen national und international auf Top-Niveau. Das schätzten auch viele Kollegen, denen er dieses Know-how gerne weitergab.

Entspannung im oft belastenden Job fand der Mediziner in der Musik, beim Mountainbiken oder beim Bergsteigen. Das sind neben dem Reisen auch jene Tätigkeiten, denen sich Marcus Riccabona in der Pension verstärkt widmen will. Eines seiner wichtigsten Projekte in seiner Laufbahn will er aber noch nicht aufgeben: Die medizinische Hilfe für Kinder in Eritrea mit gravierenden urologischen Problemen. Dafür erhielt Riccabona auch den „Äskulap-Humanitätspreis“, gestiftet von der Ärztekammer OÖ. und den OÖNachrichten.

Eben ein Afrika-Aufenthalt in Rhodesien 1965 war es auch, der Marcus Riccabona zum Medizin-studium brachte, 1973 verschlug es den Tiroler schließlich nach Linz. 1992 gelang es Riccabona bei den „Schwestern“ eine eigene Kinderurologie zu gründen.

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