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Betrüger wollte Mieten erschleichen

Von nachrichten.at, 29. Jänner 2013, 08:59 Uhr
Euro
Bild: colourbox.com

VÖCKLABRUCK. Mieter von Wohnungen in Vöcklabruck wunderten sich am Montag über einen vermeintlichen Brief einer Linzer Wohnungsgenossenschaft. Darin wurden sie aufgefordert, die Miete künftig auf ein deutsches Konto zu überweisen. Die Polizei rät, das Schreiben zu ignorieren.

In Mehrparteienhäusern in Oberstadtgries und in der Tegetthoffstraße warf ein Betrüger in der Nacht auf Montag Briefe in die Postkästen. In dem Brief forderte eine vermeintliche Wohnungsgenossenschaft aus Linz die Mieter auf, die Bankverbindung zu ändern. Ab 1. Februar 2012 (ein Druckfehler des Täters) soll die Miete auf ein Konto in Deutschland überwiesen werden. Als Grund wurde ein Eigentümerwechsel genannt. Ähnliche Fälle traten auch in Gmunden und Pinsdorf auf. Die Masche flog rasch auf, weil sich Mieter gleich am nächsten Tag bei der Genossenschaft erkundigten. Mittlerweile wurden alle Wohnungsbesitzer über den Betrugsversuch informiert.

Die Polizei rät, dieses Schreiben zu ignorieren und keinesfalls Daueraufträge oder Abbuchungen beim Bankinstitut zu ändern oder Mieten auf die in den Briefen angegebenen Konten in Deutschland zu überweisen.

Den Täter ausfindig zu machen, dürfte schwierig werden. Eine Kontoöffnung kann laut Polizei nur durch Gerichtsbeschluss erfolgen. Dieser liege aber nicht vor, weil kein Schaden entstanden sei.

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15  Kommentare
15  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
metschertom (8.091 Kommentare)
am 29.01.2013 13:36

Wenn die es nicht einmal fertig bringen das richtige Datum zu schreiben. Aber ich denke mir mal dass es leider noch viel dümmere Menschen gibt die das Geld dorthin überweisen.

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Marie-Luise (2.228 Kommentare)
am 29.01.2013 13:16

Frage an die Juristen: Ist ein nachgewiesener, aber nicht erfolgreicher Betrugsversuch strafbar?

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susisorgenvoll (16.731 Kommentare)
am 29.01.2013 13:23

wenn man den/die Täter ausforschen kann.

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Bergretter (2.326 Kommentare)
am 29.01.2013 09:32

Vorschlag an die Polizei:
könntet Ihr denn nicht feststellen, wer der Inhaber dieses Deutschen Kontos ist, dann hättet Ihr den Betrüger. Oder ist Euch das zu umständlich? Einfacher ist es natürlich, Falschparker zu bestrafen.

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( Kommentare)
am 29.01.2013 10:02

nicht mehr Aufgabe der Polizei.

Oder doch? Wer kennt sich aus?

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dalistift02 (5.019 Kommentare)
am 29.01.2013 11:34

Briefkasten geführt wird und deren Ausländer über 5 Ecken
ständig die Adresse wechselt ist es gar nicht so einfach,
solchen Auszuforschen und dingfest zu machen, weil meistens
nach Geldempfang das Konto wieder gelöscht wird und auf ein
anderes umgeleitet.
Mit der Zeit entsteht so ein Wirr-Wardas sich die Wege überall kreuzen.

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( Kommentare)
am 29.01.2013 09:03

Die Polizei rät, dieses Schreiben zu ignorieren und keinesfalls Daueraufträge oder Abbuchungen beim Bankinstitut zu ändern oder Mieten auf die in den Briefen angegebenen Konten in Deutschland zu überweisen.

WIE WÄRS MIT EINER FANDUNG?

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Helgari (495 Kommentare)
am 29.01.2013 09:11

Fahndung hat auch in der Rechtschreibung nicht mit "Finden" zu tun.

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( Kommentare)
am 29.01.2013 09:16

ansonsten das hier lesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fahndung

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 29.01.2013 09:32

Ein Fehlerloser Poster-wie schön...
grinsen

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( Kommentare)
am 29.01.2013 09:37

ER/SIE is ja noch neu hehehe zwinkern

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kuhhirt (5.897 Kommentare)
am 29.01.2013 11:32

Der schreibt von Druckfehler, wenn er einen Satzfehler meint zwinkern

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oblio (24.824 Kommentare)
am 29.01.2013 09:33

wird sich hüten, ihre Vorgehensweise
hier auszubreiten!
Was glaubst du denn, dass die tun werden?
Warten, bis sich die Betrüger melden?
NATÜRLICH wird gefahndet!!!
((( traurig )))

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( Kommentare)
am 29.01.2013 09:40

es stand aber nicht im Artikel, zudem ist es Länderübergreifend. War selber mal von so einer Betrugs-Situation betroffen. (BETRÜGER IN DEUTSCHLAND) Polizei macht was .... denkste!

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kana (1.787 Kommentare)
am 29.01.2013 10:07

so was keinesfalls im Keim ersticken, da würden sich die Polizisten und Juristen selbst zum Arbeitsamt schicken! Das ganze nennen die Herren dann Vollbeschäftigung!

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