Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.
gemerkt
merken
teilen

110-kV-Leitung im Almtal erst 2018?

20. November 2015, 00:04 Uhr

VORCHDORF/LINZ. OÖ. Landtag diskutierte am Donnerstag das umstrittene Projekt im Raum Vorchdorf und Kirchdorf.

55 von knapp 140 Anrainern weigern sich, die geplante 110-kV-Freileitung zwischen Vorchdorf und Kirchdorf auf ihren Gründen zu akzeptieren. Ob gegen sie Enteignungsverfahren im Raum stehen, war gestern bei der Sitzung des oö. Landtags Gegenstand einer Anfrage von SPÖ und Grünen an die ÖVP. Energielandesrat Michael Strugl betonte, die Enteignung sei nur die "ultima ratio, wenn es kein anderes, angemessenes Mittel gibt". Die Betroffenen könnten nach wie vor Einspruch erheben, deshalb sei nicht davon auszugehen, "dass das Projekt vor 2018 realisiert wird".

Laut Strugl ist nur eine forstrechtliche Bewilligung ausständig. Der Verwaltungsgerichtshof habe das öffentliche Interesse bestätigt und Einsprüche abgewiesen. Zur Erdkabel-Variante sagte Landeshauptmann Josef Pühringer (VP), dass laut Berechnungen der TU Graz diese 40 Millionen Euro mehr kosten würde als eine Freileitung.

mehr aus Oberösterreich

Die fünf großen Trends beim Essen

Neues Gutachten bestätigt: In Naarn haben alle drei Hunde zugebissen

Schulgeld für Betreuer wird künftig erlassen

Rückschlag für das schnelle Internet in Oberösterreich

Interessieren Sie sich für diesen Ort?

Fügen Sie Orte zu Ihrer Merkliste hinzu und bleiben Sie auf dem Laufenden.

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

1  Kommentar
1  Kommentar
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
( Kommentare)
am 20.11.2015 13:23

Der Landeshauptmann weiß es besser, aber er sagt es nicht:

Die Mehrkosten für die Erdverkabelung betragen nicht 40 Millionen, sondern weniger als 25! Das kann jeder im Gutachten der TU Graz nachlesen. Kein Mensch bemerkt das, wenn es sich über Jahrzente auf die Stromrechnung verteilt (1,50 Euro pro Jahr!).

Auf 40 Millionen kommt man nur mit dem Taschenspielertrick, die Freileitungskosten von 2010 (inzwischen 3 Mio. mehr) mit der teuersten aller Varianten überhaupt zu vergleichen.

lädt ...
melden
antworten
Aktuelle Meldungen