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Tricks mit Bio: Leitender Küchen-Mitarbeiter der SALK gekündigt

Von nachrichten.at/apa, 12. Februar 2013, 21:05 Uhr
Pfeiffer-Gruppe Bio-Linie „natürlich für uns“ Hauptlieferanten kommen aus dem Mühlviertel
Bio oder nicht? Bild: colourbox.com

LINZ. Die Salzburger Landeskliniken (SALK) haben einen "leitenden Küchenmitarbeiter" erst suspendiert und dann gekündigt - er soll "schwerwiegende Falschinformationen" über die Qualität der Nahrungsmittel gegenüber seinen Vorgesetzten abgegeben haben.

Dies gab die SALK am Dienstagabend in einer Presseaussendung bekannt. Im Zuge der Untersuchungen der Internen Revision zur "Gutschein-Affäre" sind schwere Vorwürfe gegen den Mann ans Tageslicht gekommen.

Konkreter Vorwurf: Der Mitarbeiter soll in den vergangenen Jahren immer wieder angegeben haben, dass der Bioanteil der in den Krankenhäusern verarbeiteten Lebensmittel bei rund 30 Prozent liege. "Der tatsächliche Anteil für 2012 liegt nach den jetzt ausgewerteten Zahlen drastisch darunter, nämlich bei nur 1,65 Prozent", so die SALK in ihrer Aussendung. Die Werte für die Vorjahre sollen jetzt ermittelt werden. Stichproben deuten auf einen ähnlichen Wert wie 2012 hin.

Nach einem gültigen Beschluss der Landesregierung aus dem Jahr 2009 soll der Bioanteil in Unternehmen des Landes so hoch sein wie der Anteil der Biolandwirte im Land Salzburg, also rund 37 Prozent. Aufgrund der aktuellen Vorkommnisse kündigte die SALK nun gezielte Maßnahmen an, um den Bioanteil in den Speisen tatsächlich anzuheben.

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8  Kommentare
8  Kommentare
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oeggoe (17.926 Kommentare)
am 12.02.2013 21:11

Was sagt der Chefeinkäufer dazu?

Der müßte das doch auf Knopfdruch ausweisen können

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( Kommentare)
am 12.02.2013 23:18

g´schickt "oateilt" habm!

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franzmichael (1.654 Kommentare)
am 12.02.2013 23:19

kerzerltragender unschuldiger einkäufer.
falschinformation über qualität,hat der kein fachwissen,wieso ist der chef,an verwanten in der verwaltung(wir sind eine große familie) oder politgünstling,dem gehört ja lebenslang und.........

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( Kommentare)
am 12.02.2013 21:10

Irgendjemand muss da ja eine Mörderkohle verdient haben, der Preisunterschied ist ja eklatant, oder ?

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demeter (933 Kommentare)
am 12.02.2013 22:17

Jeder Einkäufer hat einen gewissen, vorgegebenen Betrag den er für eine Mahlzeit ausgeben kann. Mir ist es lieber ich bekomme ein schmackhaftes Essen , als dass ich mich mit teurem Tofufleisch ernähren muss.
Falls er sich persönlich bereichert hat, ist seine Entlassung natürlich gerechtfertigt.

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Kopfnuss (9.799 Kommentare)
am 12.02.2013 23:06

Wareneinsatz mit teureren "Bio"-Waren zu rechtfertigen. Es ist grundsätzlich möglich, dass ein Teil der Differenz zu "Standard"-Waren irgendwo gelandet ist (Kickback?).

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( Kommentare)
am 12.02.2013 23:12

darstellen?

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Kopfnuss (9.799 Kommentare)
am 13.02.2013 00:13

http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/bio-schwindel-im-krankenhaus-mitarbeiter-soll-getrickst-haben-47245/

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