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Sparda-Banken in Linz und Villach fusionieren

Von nachrichten.at/apa   14. Dezember 2015 19:17 Uhr

Symbolbild
Sparda  

WIEN/LINZ/VILLACH. Die beiden österreichischen Sparda-Bankgenossenschaften fusionieren.

Am Montag wurde bei der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) die Verschmelzung der SPARDA-BANK AUSTRIA Nord eGen mit Sitz in Linz als übertragende Gesellschaft auf die SPARDA-BANK AUSTRIA Süd eGen mit Sitz in Villach als übernehmende Gesellschaft angemeldet.

Der BWB zufolge handelt es sich um eine Verschmelzung nach dem Genossenschaftsverschmelzungsgesetz, bei der die übertragende Genossenschaft als Folge der Verschmelzung erlischt. Die Sparda-Bank, die ursprünglich für Geldgeschäfte der Eisenbahner zuständig war, hatte sich Ende der 1990er für alle Arbeitnehmer geöffnet. Die Betreuung von Unternehmen und Freiberuflern ist durch die Satzung ausgeschlossen.

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