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Protest gegen Koalitionsabkommen

Von nachrichten.at/apa, 05. Juni 2015, 15:27 Uhr

EISENSTADT. Demonstration ist für Donnerstag via Facebook angekündigt worden.

Noch während Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) und FPÖ-Landesparteiobmann Johann Tschürtz am Freitag über das fixierte Koalitionsabkommen die Öffentlichkeit informierten, wurde auf Facebook von der Offensive gegen Rechts Burgenland bereits zur Demonstration gegen Rot-Blau am Donnerstag in Eisenstadt eingeladen. Man werde "dieser fatalen Politik nicht zusehen", hieß es auf der Veranstaltungsseite.

"Die burgenländische SPÖ hat einen Koalitionspakt mit der FPÖ geschlossen und hievt somit eine rassistische und hetzerische Partei in die Landesregierung. Statt sozialpolitische Errungenschaften zu verteidigen und auszubauen, werden Rassismus und Ausgrenzung zum Regierungsprogramm erhoben", so die Offensive. Die Demonstration ist für den 11. Juni um 17.00 Uhr geplant.

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7  Kommentare
7  Kommentare
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Freemann (938 Kommentare)
am 07.06.2015 18:05

Tenor die armen fleißigen Ausländer die in Österreich brav Steuer zahlen.
Fakt ist, die Zuwanderer aus den 90igern wurden von den Zuwanderern aus
den neuen EU-Staaten verdrängt und sind größtenteils arbeitslos.
Die jetzt Beschäftigten verdienen so wenig, das man diejenigen die Steuern zahlen an einer Hand ab zählen kann. Die ganzen Geschäftsleute und Standler aus der Türkei bzw. dem Balkan sind eher Weltmeister im Steuer vermeiden als im Steuer zahlen. Höchste Zeit das diese gekauften Schmierblätter verschwinden. Ohne Zig Millionen von der Regierung gäbe
es sie schon lange nicht mehr.

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am 06.06.2015 11:09

Selber nur eine radikale Minderheit,
dürfte ihr Demokratieverständnis
das eines Kim Il- sungs sein.

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( Kommentare)
am 05.06.2015 20:40

"Man werde "dieser fatalen Politik nicht zusehen"

"von der Offensive gegen Rechts Burgenland"

"werden Rassismus und Ausgrenzung zum Regierungsprogramm erhoben", so die Offensive"

Scheint so, als hätte da jemand ein Problem mit Demokratie...
Wer könnte das nur sein - "die OFFENSIVE"

grinsen

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taranis (2.032 Kommentare)
am 05.06.2015 20:26

Ein Haufen asozialer arbeitsloser Kommunisten, die keiner braucht.

Ja zu Wasserwerfern.

Danke.

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 05.06.2015 19:48

Gegen etwas sein und protestieren, das ist das einzige Ziel! Das ist auch schon sattsam bekannt - aber von Demokratie keine Ahnung. Toleranz predigen und intolerant sein, das ist offenbar das einzige, was diese Hitzköpfe können und kennen. Warum können sie nicht abwarten, wie sich die Geschichte entwickelt? Dass es so, wie es bisher war, nicht weitergehen konnte, das muss doch jedem klar gewesen sein.

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Arminius111 (653 Kommentare)
am 05.06.2015 16:54

Finde ich richtig, denn am Samstag kommt kein Schwein.

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 05.06.2015 20:12

denn da fahren die zu mutti nach hause, die waesche waschen zu lassen.
muss ja auch sein, bei diesen proteststudenten. die anderen studenten studieren oder arbeiten an einem abschluss und haben keine zeit dazu - so schaut es leider aus, aber von denen wird nichts berichtet.

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