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Neue Umfrage: 54 Prozent für Unabhängigkeit Schottlands

Von nachrichten.at/apa, 14. September 2014, 07:32 Uhr
Schottland Referendum
Abschluss der traditionellen Proms-Sommerkonzerte in der Londoner Royal Albert Hall fünf Tage vor der Abstimmung am 18. September. Bild: EPA

EDINBURGH. Fünf Tage vor dem schottischen Unabhängigkeitsreferendum zeigt eine neue Umfrage die Befürworter in Führung.

54 Prozent wollen für die Unabhängigkeit Schottlands stimmen und 46 Prozent dagegen, berichtete die "Sunday Times" am Samstagabend unter Berufung auf eine Erhebung des Instituts ICM. Es ist der bisher größte Vorsprung des Ja-Lagers, das jüngst in mehreren Umfragen zurückgelegen war.

Meinungsforscher John Curtice wies jedoch darauf hin, dass die Umfrage nur an einer vergleichsweise kleinen Stichprobe von 705 Personen durchgeführt worden sei und somit eine höhere Schwankungsbreite habe. Vor einer Woche war erstmals eine Umfrage veröffentlicht worden, in der das Ja mit 51 Prozent vorne lag.

Seitdem wurden mehrere Umfragen publiziert, die alle die Unabhängigkeitsgegner knapp in Führung zeigten. Eine am Samstag veröffentlichte Umfrage, die für die "Sunday Times" durchgeführt wurde, zeigte eine steigende Zustimmung für die Unabhängigkeit. In der Erhebung des Instituts Panelbase legten die Befürworter der Unabhängigkeit im Vergleich zur vergangenen Woche um einen Prozentpunkt auf 49 Prozent zu, während das unionistische Lager auf 51 Prozent verlor.

Eine weitere Umfrage im Auftrag der Nein-Kampagne zeigte dagegen einen klaren Vorsprung der Unabhängigkeitsgegner. Sie liegen mit 47 zu 40,8 Prozent vorne, allerdings gaben neun Prozent der Befragten an, sich noch nicht entschieden zu haben. 3,8 Prozent wollten sich nicht äußern.

Anleger blicken gebannt nach Schottland

Das Referendum über eine Loslösung Schottlands von Großbritannien wird in der neuen Woche reichlich Diskussionsstoff an den Finanzmärkten bringen. Ein "Ja" zur Unabhängigkeit würde die Anleger wegen zahlreicher unbeantworteter Fragen verunsichern, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Wirtschaft, betont Volkswirt Nicolas Doisy vom Vermögensverwalter Amundi.

Ähnlich urteilt Finanzmarkt-Experte Ingo Theismann von der Vermögensverwaltung Consulting Team. "Besonders die Währungsfrage ist brisant, da bis heute völlig offen ist, ob Schottland dann eine eigene Währung einführt, beim britischen Pfund bleibt oder gar der Eurozone beitreten wird." In den jüngsten Umfragen liegen Befürworter und Gegner einer schottischen Unabhängigkeit fast gleichauf. Die Abstimmung ist am Donnerstag.

Die Spekulationen um die Zukunft Schottlands drückten das britische Pfund in der alten Woche zeitweise auf ein Zehn-Monats-Tief von 1,6050 Dollar. Auch schottische Unternehmen wie Royal Bank of Scotland (RBS) gerieten zeitweise unter Verkaufsdruck. Der DAX gab in einer Woche ein Prozent nach. An der Wall Street sah es nicht besser aus. Die wichtigsten Indizes verzeichneten Kursverluste, nachdem es fünf Wochen in Folge aufwärts gegangen war. Der Standardwerteindex Dow Jones und der breiter gefasste S&P 500 fielen um rund ein Prozent, der Technologieindex Nasdaq-Composite büßte 0,3 Prozent ein.

Ein Belastungsfaktor für die Börsen ist die Dauerkrise in der Ukraine, wo die Waffenruhe zwischen der Regierung und den pro-russischen Separatisten brüchig ist. Russland hat eine Antwort auf die verschärften Sanktionen der EU angekündigt. Sollte Russland mit harten Gegenmaßnahmen reagieren, müsse mit weiteren Kursverlusten gerechnet werden, betont Analyst Michail Kusmin von Investcafe.

Daneben werden die Notenbanken in der neuen Woche wieder in den Fokus rücken. Am Mittwoch gibt die Fed ihre Beschlüsse zur Geldpolitik bekannt. Die Commerzbank-Analysten Bernd Weidensteiner und Christoph Balz rechnen damit, dass die US-Notenbank für das Frühjahr 2015 eine Zinserhöhung signalisieren wird. "Unsere Analyse vergangener Zinszyklen spricht zudem dafür, dass die Fed die Zinsen stärker anheben dürfte als allgemein erwartet", schreiben sie in einem Kommentar.

Am Tag darauf gibt die Europäische Zentralbank (EZB) bekannt, wie stark sich die europäischen Geschäftsbanken sich mit den neuen, zweckgebundenen Billig-Krediten der EZB (TLTROs) eingedeckt haben. "Gut vorstellbar, dass sich einige Banken entscheiden, nicht im September, sondern erst im Dezember die angebotenen TLTRO-Geschäfte zu nutzen, da der Finanzierungsbedarf der Geschäftsbanken zum Jahresende in der Regel höher liegt", sagt AllianzGI-Analystin Ann-Katrin Petersen.

Bei den Konjunkturdaten blicken Anleger unter anderem auf den ZEW-Index am Dienstag. Das Barometer für die Stimmung der Börsenprofis ist einer Reuters-Umfrage zufolge auf 5,6 Punkte von 8,6 Zählern zurückgegangen.

Auf Unternehmensseite sind die Termine dünn gesät. Am Donnerstag will Alibaba den Ausgabepreis für seinen geplanten Rekord-Börsengang bekannt geben. Der außerhalb Chinas weitgehend unbekannte Amazon -Konkurrent peilt ein Emissionsvolumen von 21 Milliarden Dollar an.

Zum Abschluss der Woche verfallen Optionen und Futures auf Indizes und einzelne Aktien. In den Tagen vor dem sogenannten Hexensabbat schwanken die Kurse üblicherweise stark, weil Investoren die Preise derjenigen Wertpapiere, auf die sie Derivate halten, in eine für sie günstige Richtung bewegen wollen.

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43  Kommentare
43  Kommentare
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( Kommentare)
am 15.09.2014 09:01

Mehr Rechte und mehr Autonomie wären angebracht.

Ob die "Unabhängigkeit" aber in der Praxis eine wirkliche Unabhängigkeit des kleinen und maroden Landes bringt?

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felixh (4.849 Kommentare)
am 15.09.2014 06:51

...und dann wieder in die EU?
Nur damit ein paar Häuptlinge glücklich sind, mehr Geld abzocken soll Scottland weg von UK?

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oneo (19.368 Kommentare)
am 14.09.2014 21:01

du bist zwar bei keiner dabei, bist aber mit einer parteigründung auch kläglich gescheitert bzw.mangels stimmen mundtot.

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schoensprech (466 Kommentare)
am 15.09.2014 06:44

parteigruendung gescheiterert ........ der ist ALLGEMEIN GESCHEITERT !

hahahahahaha .... quasi a GESCHEITERTHAUFEN ....... hahahahaha !

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SRV (14.567 Kommentare)
am 15.09.2014 08:47

"der Escorpio der Blaunen" - der Gedanke ist bestechend - obwohl DIESES Niveau nicht nicht einmal rote Multinicker schafft.

Beim Land haben Sie aber heute ohnehin einen "langen Tag", da wird sich sicher noch das eine oder andere Beleidigungspost ausgehen.

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diktator (911 Kommentare)
am 15.09.2014 09:04

i bin jedes mal ganz begeistert, wenn ich sehe wie schmerzbefreit du dich auf meine ergüsse stürzt!

danke! danke! danke!

bist schon a recht a PAJERO! (übersetzung wird sogar dir als "einzeller" möglich sein)

p.s. wie kummst drauf, dass i beim land hackle? nur weil ichs behaupte(te)???????

bist scho a recht a naivling! hahahaha!

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SRV (14.567 Kommentare)
am 15.09.2014 07:56

was die Gesinnungskameraden aus der Blütenstraße 21 so alles zu wissen glauben!

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zappo1410 (18.016 Kommentare)
am 14.09.2014 17:51

Unabhängigkeitsreferendum wissen wir es ganz genau !

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( Kommentare)
am 14.09.2014 17:23

Veltlin zurück zu Graubünden...Südtirol zu Tirol!

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jakobhollnstein (6.792 Kommentare)
am 14.09.2014 17:41

und der Strache braucht für an Südtirol-Besuch wieder an Reisepaß.

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zappo1410 (18.016 Kommentare)
am 14.09.2014 17:50

wer ist Strache ?

und bist du ein SOZI ?

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jakobhollnstein (6.792 Kommentare)
am 14.09.2014 17:55

1.
Von 1989 bis 1996 war Strache mit der Tochter von Norbert Burger, dem Gründer und Leiter der NDP, verlobt
.http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Burger_(Politiker)
2.
Nein, warum?

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zappo1410 (18.016 Kommentare)
am 14.09.2014 18:06

was jucken uns die ex-Frauen vom Herrn Strache ?

Thema ist...Neue Umfrage: 54 Prozent für Unabhängigkeit Schottlands

na dann bist sicher ein FPÖ"ler weilst dich so gut auskennst und Werbung machst für den Herrn Strache !

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kuhhirt (5.897 Kommentare)
am 14.09.2014 18:07

geheiratet. Dazu brauch ich kein Wikipedia. Weißt eh, der schlimme Ausbeuter, welcher den armen Zuckerklaui rauswarf...

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zappo1410 (18.016 Kommentare)
am 14.09.2014 17:54

nicht übertreiben !

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kuhhirt (5.897 Kommentare)
am 14.09.2014 18:04

zur Aufteilung der Schweiz nicht aufgegriffen hat...

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( Kommentare)
am 15.09.2014 15:59

die Schweiz hat Gadafi Politisch Wirtschaftlich und Militärisch bekämpft...von dem kannst du LuserÖsi nur träumen...
kuhirt
m
g

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( Kommentare)
am 14.09.2014 15:28

Das Empire schrumpft von einem viertel der Erde -
zur hälfte der Britischen Inseln

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Adler55 (17.204 Kommentare)
am 14.09.2014 15:17

Scottish Independence !!

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Gugelbua (31.622 Kommentare)
am 14.09.2014 11:40

aus dem Hause Stuart? grinsen

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( Kommentare)
am 14.09.2014 09:42

alles andere wäre verwunderlich.

Hat doch England vor fast 270 Jahren auf den Culloden
unter bestialischen Grausamkeiten
die Selbständigkeit Schottlands ausgelöscht.

dazu der Nationaldichter Burns:
Weh, Sieger, dir, der nach der Schlacht
Noch die Geschlagnen niedertrat,
Du hast manch Herz betrübt gemacht,
Das dir doch nichts zuleide tat.

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( Kommentare)
am 14.09.2014 09:57

der alten Zeit nach? Es geht doch darum, wie es ihnen heute geht.

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sumpfdotterblume (3.158 Kommentare)
am 14.09.2014 08:51

...also die Unabhängigkeit. Gut so. Wenn das Volk dies möchte.

Die Briten sind also nicht gerade amused über dieses Bestreben? Auch gut so. Die Insulaner drohen doch auch ständig mit ihrem Austritt - aus der EU. Auf der einen Seite ist's also recht (EU), auf der anderen schlecht (Schottland)...

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schmerzbert (393 Kommentare)
am 14.09.2014 08:43

in der Krone ists genau anders...

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kuhhirt (5.897 Kommentare)
am 14.09.2014 08:55

In der Krone steht zB auch, dass diese alte Krampfader beim letzten Sommergespräch dem Mitterlehner "die Leviten gelesen hat". Die Alte war einfach eine dümmliche Lachnummer, doch im Kleinformat machte man aus ihr und dem von ihr abgesonderten Schwachsinn gleich ein Fass gegen die VP auf....

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schmerzbert (393 Kommentare)
am 14.09.2014 09:07

da ich aber sehr viele unterschiedliche Online Zeitungen lese (Nachrichten, Standard, WB, News, Presse,... und eben auch die Krone) finde ich es trotzdem interessant dass es zum selben Thema 2 komplett gegenteilige Meinungen gibt. Wer hat nun recht?

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kuhhirt (5.897 Kommentare)
am 14.09.2014 09:12

NICHT recht haben. Die hohe Anzahl von Entgegnungen beweist dies.

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diktator (911 Kommentare)
am 14.09.2014 09:25

TAEGLICHE LESER, wies die 5 nachst-meist-gelesenen oesterr. tageszeitungen NICHT haben!

ALSO, HAT SIE auch RECHT !

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Hochofen (3.337 Kommentare)
am 15.09.2014 09:19

Leute, fresst Scheiße. Milliarden Fliegen können nicht irren.

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FreiUndTreu (245 Kommentare)
am 15.09.2014 09:28

selbst ernanntes "qualitätsblatt" les, dann bin sogar ICH intelligent .....

ja, so kann man sich täuschen!

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schmerzbert (393 Kommentare)
am 14.09.2014 09:25

bald werden wirs ja wissen zwinkern

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diktator (911 Kommentare)
am 14.09.2014 08:24

i net wissen, wenn man heute die oesterreicher ueber einen EU-VERBLEIB abstimmen lassen wuerde .....

aber man laesst uns ja wohlweislich nicht abstimmen ....

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( Kommentare)
am 14.09.2014 08:30

arbeitet man, u. in welcher Position?

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sumpfdotterblume (3.158 Kommentare)
am 14.09.2014 08:56

---eine Abstimmung über einen Verbleib Österreichs in der EU? Ui, da hätten die Populisten Hochkonjunktur!

All die Gegner möchten also die Grenzkontrollen wieder? Und eigenen Währungen für die EU-Länder? Und de Roaming-Gebühren? Und....

Dafür würden all jene stimmen, die nicht aus ihrem Kaff (Stammtisch) rauskommen und ihr engstirniges Kirchturmdenken hegen und pflegen. Deren Horizont eingeschränkt ist. Za wos brauch i des!

Schlimm!

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diktator (911 Kommentare)
am 14.09.2014 09:07

aber ganze arbeit.

net umsonst heissts: ☆☆WERBUNG WIRKT!☆☆

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SRV (14.567 Kommentare)
am 14.09.2014 10:33

Für einen Austritt würden sich nur mindergebildete Rechtspopulismusopfer gewinnen lassen. Der Großteil der Bevölkerung ist sich aber schon im Klaren, dass eine Rückehr zur abgeschotteten nationalistischen Kleinstaaterei keine nachhaltige Lösung sein kann. Soferne es Ihnen möglich ist, hören und verstehen Sie den diesbezüglichen Teil der Schmidt'schen Parteitagsrede 2011 über Europa:
http://youtu.be/OYQxYuU6GwI

P.S.: Wieso es nicht zulässig sein sollte, Sie mit einem Ihrer vielen historischen, von Ihnen selbst gewählten Nicks anzusprechen, ist mir unklar. Aber wahrscheinlich trifft meisterals Vermutung zu:

"von meisteral (1290) · 13.09.2014 16:53 Uhr
diktator, sind sie eigentlich in der Lage, vollständige Sätze zu formulieren, die niemanden diskriminieren, beleidigen, verunglimpfen oder Ähnliches bewiNur so zum nachdenken: Man könnte ob ihrer Sprachwahl denken, sie sind ein klitzekleiner, angefressener Sozialschmarotzerprolet!"

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zappo1410 (18.016 Kommentare)
am 14.09.2014 17:53

so viele worte kann nur ein SOZI blubbern !

lass doch die schotten abstimmen...

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schoensprech (466 Kommentare)
am 14.09.2014 18:03

gaaaaanz wichtiges adjektiv vergessen .....

★★★★★★ A depperter SOZI ......☆☆☆☆☆☆

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SRV (14.567 Kommentare)
am 14.09.2014 18:11

Zappo im Stande ist, einen thread inhaltlich zu verstehen (hier: ab 14.09.2014 08:24 Uhr), aber Sie zeigen gerade das Gegenteil auf. Schön, dass so einschlägige Intelligenzler dann auch noch zu wissen glauben, bei welcher Partei ich Mitglied sei, wo ich doch bei keiner dabei bin!

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zappo1410 (18.016 Kommentare)
am 14.09.2014 18:21

gratuliere das freut mich & den zappo das du so schlau bist !

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schoensprech (466 Kommentare)
am 14.09.2014 18:07

zurief ....

"GLAUBTS WOS WOITS, IHR WEH ....!!!!"

HEILe!

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SRV (14.567 Kommentare)
am 14.09.2014 18:15

sind jedoch erdrückend!

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schoensprech (466 Kommentare)
am 14.09.2014 18:31

mit "EINZELLER" identifizierst.

bist ja doch lernfaehig!

HEILe!

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