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Slow Food

Mein Antidepressivum: Pho

Von Philipp Braun   29. Oktober 2017 12:16 Uhr

Pho ist einfach nachzukochen. 

Rind, Huhn, Koriander, Limetten, Chili, Ingwer

Wenn die Tage stürmischer und kälter werden hilft nur eins: Zuhause bleiben, den Herd einheizen, Kochtopf aufstellen und eine vietnamesische Suppe (Pho) kochen. Schmeckt mit Huhn genauso gut wie mit Rind. Und das Beste: Es ist super einfach zum Nachkochen.

Die Grundzutaten sind schnell besorgt: Zimtstangen, Sternanis, Nelken, Korianderkörner und Fenchelsamen. Dann etwas frischen Ingwer und Zwiebeln, Salz und Zucker und Fischsauce. Weiters nimmt man für die Basis entweder Rinderknochen, Suppenfleisch, Hühnerkarkassen, Gemüsesuppe,...

Die Gewürze röstet man mit den halbierten Zwiebeln und Ingwer ohne Öl etwas an, gießt es mit Wasser auf, Fleisch dazu, langsam dahin köcheln lassen, Schaum abschöpfen, Fleisch nach zirka 90 bis 120 Minuten entfernen. Dann mit Fischsauce (vorsichtig dosieren), Salz und Zucker abschmecken. Abseihen, Gekochtes Fleisch oder hauchdünnes Rindsfilet in eine tiefe Suppenschüssel geben, geschnittene Frühlingszwiebel, gehackter frischer Koriander, Limettensaft, Chili, Sojakeimlinge und vorgekochte Reisnudeln dazu. Für Feinspitze passt zusätzlich oder alternativ hart gekochte Eier, frischer Tofu und diverses grünes Gemüse (Sellerie, Minze, Thai-Basilikum, Salate,...) dazu.

Mit heißer Suppe aufgießen und das kulinarische Glücksgefühl genießen.

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