Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Teurere Lebensmittel: Ausgaben der Haushalte um zehn Prozent gestiegen

Von Alexander Zens, 05. März 2024, 11:39 Uhr
Einkaufen
(Symbolfoto) Bild: (Weihbold Volker)

WIEN. Fleisch, Milch, Mehl: Im Vorjahr wurden Lebensmittelprodukte um 9,48 Milliarden Euro eingekauft. Die Menge hat stagniert.

Wie viele Tonnen Lebensmittel kaufen die Österreicher im Einzelhandel, und wie viel geben sie dafür aus? Das analysiert die AMA (Agrarmarkt Austria) jährlich. Das Ergebnis für 2023: Die Menge blieb praktisch gleich bei  1,97 Millionen Tonnen. Die Ausgaben sind um 10,2 Prozent auf 9,48 Milliarden Euro gestiegen. 

Preisanstiege gab es vor allem noch Anfang 2023, wie AMA-Marktforschungsleiterin Micaela Schantl sagte. Im Lauf des Jahres habe sich das reduziert. Bei Butter, einem Vorlauf-Indikator, gingen die Preise im Gesamtjahr 2023 schon um 4,8 Prozent nach unten.  Käse wurde um 14,6 Prozent teurer, die Gruppe Milch, Joghurt, Obers um 10,2 Prozent. Weitere Beispiele: Fleisch und Geflügel verteuerten sich um sieben Prozent, Fertiggerichte um 12,8 Prozent. 

Konserven und Mehl wurden gehortet

Was die Mengen betrifft, fällt auf, dass Produkte, die in Zeiten von Corona und des Kriegsbeginns in der Ukraine gehortet wurden, nun aufgebraucht werden und damit 2023 weniger eingekauft wurden.  Bei Obst- und Gemüsekonserven gab es dahingehend ein Minus von 4,5 Prozent, bei Mehl ein Minus von 10,6 Prozent. 

Ein langfristiger Trend ist der steigende Anteil an Aktionsware. In 20 Jahren hat sich dieser mehr als verdoppelt, 2023 wurden 30 Prozent der Lebensmittel in Aktion gekauft. An der Spitze stehen Rind- und Schweinefleisch mit gut 50 Prozent Aktionsanteil, vor Butter mit 46 Prozent. 

Die allgemeine Inflation betrug 2023 7,8 Prozent. Sind Lebensmittel nun ein Inflationstreiber? "Nein, zur Teuerung haben andere Branchen genau so beigetragen", sagte AMA-Chefin Christina Mutenthaler-Sipek bei der Präsentation der Zahlen am Dienstag auf Nachfrage. Die Mengen seien stabil, Gründe für höhere Preise gebe es unterschiedliche. Vor allem Produkte, die energieintensiv in der Herstellung sind, haben demnach zugelegt. Und bei Kartoffeln etwa (plus 23,4 Prozent) zeigten sich die Auswirkungen einer wegen Schädlingen verursachten schwächeren Ernte und damit weniger Angebots. 

mehr aus Wirtschaft

Hödlmayr: Logistiker aus Schwertberg erstmals mit 400 Millionen Euro Umsatz

Verwirrung: Wird bei der AUA momentan überhaupt verhandelt?

Lenzing: Die Liebe zum Hauptaktionär ist abgekühlt

Bericht: Tesla trennt sich von 300 Mitarbeitern in Deutschland

Autor
Alexander Zens
Redakteur Wirtschaft
Alexander Zens
Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

104  Kommentare
104  Kommentare
Die Kommentarfunktion steht von 22 bis 6 Uhr nicht zur Verfügung.
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
2good4U (17.508 Kommentare)
am 06.03.2024 12:44

"Die allgemeine Inflation betrug 2023 7,8 Prozent. Sind Lebensmittel nun ein Inflationstreiber? "Nein, zur Teuerung haben andere Branchen genau so beigetragen", sagte AMA-Chefin Christina Mutenthaler-Sipek bei der Präsentation der Zahlen am Dienstag auf Nachfrage."

Die Aussage kann ich nicht nachvollziehen.
Wenn die Preissteigerung der Lebensmittel über der Inflationsrate liegt sind Lebensmittel natürlich Inflationstreiber.
Nur weil es auch in anderen Branchen Preistreiber gibt ist das doch kein Widerspruch?!

lädt ...
melden
LASK1971 (333 Kommentare)
am 06.03.2024 11:36

Und dann reden sie davon, dass die Inflation gesunken ist. Wir werden belogen von vorne bis hinten!

lädt ...
melden
linz2050 (6.562 Kommentare)
am 06.03.2024 10:21

Der größte Sparfaktor liegt darin: rd. 25% der Lebensmittel ungeöffnet bzw. völlig in Ordnung im Abfall landen zeigt das die Lebensmittel noch immer zu billig sind. Also bewusst einkaufen und alles verwerten.

lädt ...
melden
2good4U (17.508 Kommentare)
am 06.03.2024 12:36

Ich denke nicht dass die 25% rein auf den Privatbereich gelten sondern sehr viel in den Geschäften und in der Gastronomie weggeworfen wird.

lädt ...
melden
laskpedro (3.376 Kommentare)
am 06.03.2024 10:20

warum lebensmittel in deutschland weit billiger sind als bei uns liegt wohl daran, dass es bei uns keinen funktionierenen markt gibt

lädt ...
melden
2good4U (17.508 Kommentare)
am 06.03.2024 12:37

Sogar Produkte aus Österreich sind in Deutschland oft billiger als bei uns.

lädt ...
melden
Joshik (2.947 Kommentare)
am 05.03.2024 22:00

einzig logische Schlussfolgerung:
.
in Summe haben sich die Österreicher:innen trotz Inflation in keiner Weise bei Lebensmitteln eingeschränkt. die AMA hat den Beweis geliefert.

lädt ...
melden
betterthantherest (33.917 Kommentare)
am 06.03.2024 08:34

warum sollen die Österreicher hungern?

Hätten Sie den Artikel gelesen, dann wüssten Sie: es hat sich das Einkaufsverhalten geändert.
Sehr stark sogar. Nämlich hin zu Aktionsartikel.

Übrigens hat der Bioanteil einmal mehr erheblich abgenommen. Besonders bei jungen Menschen.

lädt ...
melden
demeter (928 Kommentare)
am 05.03.2024 20:39

Qualitativ hochwertige und regional österreichische Lebensmittel sind immer noch viel zu billig.

lädt ...
melden
honkey (13.623 Kommentare)
am 05.03.2024 21:55

Ist dir 1.60 für ne österreichische Gurke noch zu wenig?🤦

lädt ...
melden
linz2050 (6.562 Kommentare)
am 06.03.2024 10:18

Honkey ... dann kauf dir Gurken wenn Saison ist und nicht im Winter

lädt ...
melden
honkey (13.623 Kommentare)
am 06.03.2024 10:48

In "deiner" Saison ist der Preis nicht anders!

lädt ...
melden
analysis (3.532 Kommentare)
am 05.03.2024 19:29

Gewinner bei Lebensmittel-Preissteigerung:
1) Konzern-Gewinnanstieg Agrana-Gruppe Q 1-3 / 23 : v 5,4 auf 78 Mio € (OÖKrone 12.01.24)
2) Jährliche Grüne Bericht: In der Ausgabe 2023 (für das Jahr 2022) ist zu lesen:
Nach den Buchführungsergebnissen betrugen die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft im Durchschnitt aller Betriebe 45.757 Euro pro Betrieb und erhöhten sich damit um 13.611 Euro (+42,3 %) zu 2021.
Je Biobetrieb betrugen sie durchschnittlich 37.416 Euro (+18,2 % zu 2021) und je Bergbauernbetrieb durchschnittlich 34.603 Euro (+44,8 % zu 2021).
Bezogen auf den Arbeitseinsatz konnte ein durchschnittlicher Betrieb 34.507 Euro Einkünfte je betrieblicher Arbeitskraft erzielen.
3) Die Marktmacht der Giebelkreuzler bei Verkauf von Ernteprodukten und bei der Verarbeitung, in Kooperation mit der Handelskonzentration ist ebenso Ursache für die hohen Lebensmittel-Preise
Konzern-Gewinnanstieg Agrana-Gruppe Q 1-3 / 23 : v 5,4 auf 78 Mio € (OÖKrone 12.01.24)

lädt ...
melden
angerba (1.553 Kommentare)
am 05.03.2024 22:26

So ist es!

lädt ...
melden
sergio_eristoff (1.090 Kommentare)
am 06.03.2024 06:22

Die große Marktkonzentration im Lebensmittelhandel haben da auch einige Rekorde geschaffen.
Gemacht wird aber nichts dagegen.

lädt ...
melden
betterthantherest (33.917 Kommentare)
am 06.03.2024 08:35

Der Wettbewerb funktioniert.
Sagt die Wettbewerbsbehörde.
Diese ist dem Wirtschaftsministerium unterstellt.

Die Regierung kontrolliert also ihre Maßnahmen selbst.

lädt ...
melden
sergio_eristoff (1.090 Kommentare)
am 06.03.2024 09:08

Zusätzlich muss man sagen, Die Regierung hat die Stromkostenzuschüsse und die Strompreisbremse eingeführt. Zusätzlich sind die Kosten für Gas am europäischen Markt wieder auf dem Niveau von vor Ukraine.

In Summe eigentlich die Entkräftung der Aussage:" Wir müssen die Preise erhöhen wegen den hohen Energiekosten", was ja der Tenor von allen im Lebensmittelbereich waren. Die Preise sind wieder unten, die Inflation ist immer noch hoch genauso sind die Preistreiber immer noch die selben wie jedes Monat.

Darum muss man hier sehr stark die Regierung in die Pflicht nehmen bzw. das Versagen von ÖVP-Grüne in den Vordergrund rücken.
Ebenso ist man im europäischen Vergleich Spitzenreiter im negativen Sinn

lädt ...
melden
supercat (5.293 Kommentare)
am 05.03.2024 19:23

Trotzdem werden genug Lebensmittel von Privathaushalten weggeworfen...
Bewusst einkaufen, funktioniert bei manchen leider nicht...

lädt ...
melden
kehr-vert (272 Kommentare)
am 05.03.2024 18:03

Und ? Die Pensionen und Gehälter sind doch auch um ca. 10 Prozent gestiegen !

lädt ...
melden
bvb22 (1.224 Kommentare)
am 05.03.2024 19:25

Mein Gehalt ist nur um 8,2% gestiegen

lädt ...
melden
watergate2000 (1.470 Kommentare)
am 05.03.2024 20:03

Meines ist um sage und schreibe 5% gestiegen. Danke Gewerkschaft für diesen sagenhaft guten Abschluss bei den Metallern!
Auf den Tausender Einmalzahlung schei... ich!

lädt ...
melden
sergio_eristoff (1.090 Kommentare)
am 06.03.2024 06:21

Wo sind die Gehälter so gestiegen?
Bitte um Beispiele wo die 10% erreicht wurden!

lädt ...
melden
laskpedro (3.376 Kommentare)
am 06.03.2024 08:35

bei den beamten die uns mittlerweile die haare vom kopf fressen

lädt ...
melden
2good4U (17.508 Kommentare)
am 06.03.2024 12:40

Die meisten Gehälter stiegen zwischen 8,5 und 9,6%.
Brutto versteht sich.
Und in manchen Branchen wie dem Handel auch nur auf den Kollektiv, nicht auf die Überzahlung.

Trotz "Abschaffung" der Kalten Progression sind mir (Handel) netto nur 6,8% geblieben.
Den Rest darf ich mir wieder mal selbst erstreiten...

lädt ...
melden
capsaicin (3.836 Kommentare)
am 05.03.2024 17:29

wer braucht teures fleisch/wurst ?? essts was gscheit`s...

lädt ...
melden
Schlaubi01 (1.282 Kommentare)
am 05.03.2024 17:41

Mc Nehammer

lädt ...
melden
2good4U (17.508 Kommentare)
am 06.03.2024 12:41

Qualitativ gutes Fleisch ist ein sehr hochwertiges Lebensmittel.

lädt ...
melden
LIEWA (75 Kommentare)
am 05.03.2024 15:29

Es muss ja jemand die Logistik mit dem Flugobst- und Gemüse zahlen. Vielleicht werden deswegen die einheimischen Produkte auch teurer, damit man das herbeigeflogene Zeugs billig anbieten kann.

lädt ...
melden
Klettermaxe (10.645 Kommentare)
am 05.03.2024 16:26

So traurig es auch ist, aber die Logistik macht nicht so viel am Verkaufspreis aus.

lädt ...
melden
frustration (34 Kommentare)
am 05.03.2024 15:03

Versteh nur ich diese Aufstellung nicht ? Das wären total € 220,- pro Haushalt pro Monat für Lebensmittel. Also, wenn ich damit auskommen würde, wären mir die 10 % Preissteigerung egal. Um € 24,- bekomme ich vielleicht 1 kg Fleisch - das für einen Haushalt pro Monat??? Ich nehme an, das ist pro Person?

lädt ...
melden
Melinac (3.023 Kommentare)
am 05.03.2024 15:03

Die Teuerungen betreffen die Grundnahrungsmittel am stärksten!
Butter, Milch, Käse, Mehl, Gebäck....!
Fleisch muss man nicht ständig haben!
Auch Gemüse, besonders Kartoffeln, sind ziemlich teuer!
Und jetzt Schokolade und Kakao wird extrem teuer!🤔
Muss man sich noch den Osterhasen.....
schnell kaufen!!

Aber Spaß beiseite, die Diskonter schmeissen immer noch zuviel Lebensmittel weg, der Sozialmarkt ist froh für noch gute Lebensmittel!

Es läuft eben soviel zur Zeit verkehrt!🙈

lädt ...
melden
diwe (2.358 Kommentare)
am 05.03.2024 18:56

Leider haben Sie recht. OK, das Problem mit Kakao/Schokolade liegt an den Ernteausfällen der Kakao-Anbauern. Ähnlich bei den einheimischen Kartoffeln. Schädlingsbefall und Fäulnis aufgrund der nassen Witterung. Beim Schälen bleibt aus einer großen Kartoffel maximal die Hälfte übrig. Aber der Rest ist definitiv hausgemacht (nein, nicht die Regierung ist schuld). Der Hofer verlangt hier für Butter 1,99, direkt hinter der Grenze kostet sie 1,44 (Kaufland). Das Gleiche gilt auch für von Ihnen erwähnte Milch.... etc. kostet alles nur 2/3. bis die Hälfte. Lustig ist es beim Bier. Hier kostet ein Kasten Gösser um die 20 Euro. In DE hab ich letztens 9,99 Euro dafür bezahlt. Mein Lieblingsbier Flenburger Pils kostet beim Getränkemarkt um die Ecke 30 Euro, in DE 12,99 Euro.

lädt ...
melden
betterthantherest (33.917 Kommentare)
am 05.03.2024 20:37

Schädlingsbefall nimmt immer mehr überhand, weil funktionierende Spritzmittel verboten wurden.

lädt ...
melden
teja (5.846 Kommentare)
am 05.03.2024 14:42

Alles viel zu billig nur was etwas kostet ist auch was wert.

lädt ...
melden
betterthantherest (33.917 Kommentare)
am 05.03.2024 14:45

stimmt - das ist das Credo der GRÜNEN:

Energie: viel zu billig!
Fleisch: viel zu billig!
...
...

lädt ...
melden
Juni2013 (9.760 Kommentare)
am 05.03.2024 15:13

Ihre gebetsmühlenartigen Wiederholungen des Grünenbashing sind auch billig und schon langweilig.!

lädt ...
melden
betterthantherest (33.917 Kommentare)
am 05.03.2024 15:17

juni2013

Inwiefern ist es ein Bashing der Grünen wenn man deren Forderungen hier in diesem Forum wiedergibt?

lädt ...
melden
diwe (2.358 Kommentare)
am 05.03.2024 19:11

z.B. weil das Fleisch tatsächlich viel zu billig ist Da ist Hundefutter pro kg mindestens je nach Marke doppelt oder das Mehrfache so teuer als beispielsweise Schweinebauch! Oder finden Sie es normal, dass 1 kg Hundefutter zwischen 7 und 12 Euro kostet Scheinebauch aber zwischen 4,99 und 6,99 Euro?

lädt ...
melden
betterthantherest (33.917 Kommentare)
am 05.03.2024 20:38

diwe

Fleisch ist nicht zu billig sondern Tierfutter ist viel zu teuer.

lädt ...
melden
teja (5.846 Kommentare)
am 05.03.2024 16:50

Ich habe diesen stumpfsinn immer jahrelang von der Unternehmerseite gehört.

lädt ...
melden
Schlaubi01 (1.282 Kommentare)
am 05.03.2024 16:19

Warum ist dann der MC Nehammer sooooooo billig :-)

lädt ...
melden
fai1 (6.001 Kommentare)
am 05.03.2024 20:23

das sagen sie bitte einer Jungfamilie.

lädt ...
melden
Hanspeter (120 Kommentare)
am 05.03.2024 14:37

Wenn wir nur mehr ca. 32 Wochstunden mit der Arbeit verbringen, wird sicher alles billiger, oder auch nicht!

lädt ...
melden
demeter (928 Kommentare)
am 05.03.2024 14:19

Dass fast jeder Österreicher eine 10% ige Lohn- und Pensionserhöhung bekommen hat und damit die Teuerungen fürstlich abgegolten worden sind , von dem schreibt hier niemand.

lädt ...
melden
betterthantherest (33.917 Kommentare)
am 05.03.2024 14:24

"fürstlich abgegolten"

Wären die Löhne um die tatsächliche Teuerung gestiegen müssten die fleißigen Menschen im Land nicht einen Reallohnverlust in Rekordhöhe hinnehmen.

lädt ...
melden
sergio_eristoff (1.090 Kommentare)
am 05.03.2024 14:24

Also die meisten KVs waren unter den 10%, darum finde ich fast jeder sehr mutig als Behauptung

lädt ...
melden
Gabriel_ (3.440 Kommentare)
am 05.03.2024 14:25

IT Ist-Gehalt + von 7,25 %

lädt ...
melden
sergio_eristoff (1.090 Kommentare)
am 05.03.2024 14:36

Handel +8,43%
Eisenbahn +8,3%
Metallgewerbe +8,2%

lädt ...
melden
Melinac (3.023 Kommentare)
am 05.03.2024 15:06

Wie berechnen Sie das?? Von den "fetten" Erhöhungen BRUTTO, bleibt nicht viel NETTO davon, Sozialabgabe!!!

Weiß nicht was manche schreiben?🤔

lädt ...
melden
Philantrop (85 Kommentare)
am 05.03.2024 18:04

Sie wissen aber schon, dass dies NUR Lohn- u. Pensionsanpassung ist: ZUERST kam immer die Geldentwertung/Teuerung, DANN hob man die Einkommen der Arbeitnehmer:innen einigermaßen adequat an!

lädt ...
melden
Weitere Kommentare ansehen
Aktuelle Meldungen