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Teuerung: Österreicher haben real weniger Geld zur Verfügung

Von nachrichten.at/apa, 29. März 2024, 10:56 Uhr
Wohnbeihilfe sank seit 2017 um elf Millionen Euro
Der inflationsbereinigte private Konsum ging laut den vorläufigen Daten in derselben Periode um 0,3 Prozent zurück. Bild: colourbox.de

WIEN. Das verfügbare Einkommen der österreichischen Haushalte ist 2023 aufgrund der Teuerung leicht gesunken. Zwar stiegen die Einkommen nominell um 7,6 Prozent, real ergab sich im Vorjahresvergleich jedoch ein Minus von 0,5 Prozent.

Das teilte die Statistik Austria am Freitag in einer Aussendung mit. Der inflationsbereinigte private Konsum ging laut den vorläufigen Daten in derselben Periode um 0,3 Prozent zurück. Ebenso leicht gesunken ist unterdessen die Sparquote. Legten Österreichs Haushalte 2022 noch 9,2 Prozent ihres verfügbaren Einkommens auf die Seite, war es im vergangenen Jahr mit 9 Prozent geringfügig weniger.

Damit pendelte sich die Quote jenes Einkommens, das nicht für den Konsum verwendet wird, zuletzt auch wieder ungefähr auf Vor-Corona-Niveau ein. 2020 hatten die Corona-Maßnahmen zu weniger Konsumausgaben und damit zu einer Sparquote von 13,2 Prozent geführt. 2021 lag sie bei 11,2 Prozent.

Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte erhöhte sich von 250,3 Milliarden im Jahr 2022 auf 269,4 Milliarden Euro - dem stand allerdings die hohe Inflation gegenüber. Unter den wichtigsten Einkommenskategorien nahm das Arbeitnehmerentgelt nominell um 8,9 Prozent zu, die monetären Sozialleistungen stiegen um 6,6 Prozent, die sonstigen Transfers sanken um 2,8 Prozent.

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72  Kommentare
72  Kommentare
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Flachmann (7.149 Kommentare)
am 03.04.2024 15:18

Kein Wunder, angefangen von den "Besten aus zwei Welten" arbeiten ja alle staatsnahen Versorger an der Verarmung der Bürger tatkräftig mit.

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Zensur (1.110 Kommentare)
am 30.03.2024 20:34

würde die FPÖ so viele Anhänger haben.....wenn man erkennen würde...es geht uns in Wirklichkeit fast allen besser als unseren Eltern damals gegangen ist.... selbstverständlich müssen wir jene finanziell mehr Unterstützung....die unverschuldet Geldsorgen haben...aber ich kann die Dauersuderanten nicht mehr hören...die für ihr Privates/Berufliche scheitern immer anderen die Schuld geben...auch ein Kickl wird euch nicht "heilen"

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Linz2013 (3.186 Kommentare)
am 30.03.2024 09:33

Bei den unteren Einkommensschichten darf es keine realen Lohn- oder Gehaltseinbussen geben.

Aber die anderen spüren das wohl kaum. Die Schipisten waren voll, die Urlaube für den Sommer sind gut besucht, die meisten fahren einen SUV, am Land hat fast jedes Haus einen Swimming-Pool.

Den meisten Leuten geht es gut.

Es ging Jahrzehnte lang immer bergauf. Jetzt gibt es eben eine Delle. Freiheit kostet eben was. Bald wird es wieder aufwärts gehen.

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u25 (4.928 Kommentare)
am 30.03.2024 08:59

nicht ht zu glauben

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Peter2012 (6.178 Kommentare)
am 30.03.2024 07:57

Die guten Lohnabschlüsse sind bereits mehrfach durch die Inflation, Teuerung und Geldentwertung bei den Banken aufgebraucht!!! In Wirklichkeit gibt es durch die Lohnabschlüsse einen Reallohnverlust!!!

Die Gewinnabschöpfungen sollten den Kunden zugute kommen und nicht irgendwo versickern!!!

Wenn man dann noch irgendwo hört oder liest dass Sonderdividenden ausgeschüttet werden und die Banken große Gewinne haben kann doch etwas nicht stimmen!!!

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Waxes (572 Kommentare)
am 29.03.2024 19:09

Wenn die Einkommen gerade mal um 0,5 Prozent, und der Konsum um 0,3% zurückgehen ist das wirklich kein Grund zum Jammern.
Wenn man dann auch noch liest, daß von den AUA Streiks am Donnerstag bis Freitag Mittag 50 000 Fluggaeste betroffen waren, dann ist das ein Zeichen, dass es sehr vielen Leuten viel zu gut geht, wenn man wegen ein paar freien Tagen gleich wieder ins Flugzeug steigen muss.

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Uther (2.197 Kommentare)
am 30.03.2024 13:38

Überhaupt wenn man solche Förderungen bekommt wie die Deinen ???

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kirchham (2.156 Kommentare)
am 29.03.2024 17:53

Na geh jetzt wie kommt ihr da daruf.

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Kukilein (254 Kommentare)
am 29.03.2024 17:09

Leider gehören wir bei der Inflation zu den Schlusslichtern Europas. Hohe Preise wurden durch unzählige Förderungen und extrem hohe Energiepreise (v.a Strompreise) "erreicht".

Wann wird darauf endlich reagiert? Warum werden die notwenigen Maßnahmen weder von der ÖVP noch von den Grünen ergriffen?

Notwendige Maßnahmen:
-Entflechtung der E- Industrie von der Politik (Was machen fachfremde Politiker wie beispielsweise Strugl und Achleitner bei diesen Konzernen).
-Strompreise auf ein international konkurrenzfähiges Maß senken.
-Sofortiger Stopp des Netzausbaus bei in der letzten beiden Jahren sinkendem Inlandsstromverbrauch
-Weniger "Experten", weniger Bürokratie.
-Stopp immer neuer Förderungen

Sofortige Maßnahmen der Bundesregierung sind erforderlich oder ein sofortiger Rücktritt noch vor der Wahl muss erfolgen damit eine fähige Regierung gebildet wersen kann und endlich eine Kurskorrektur erfolgen kann.

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Waxes (572 Kommentare)
am 30.03.2024 08:07

Sehen Sie derzeit in irgendeiner Partei wirklich fähige Politiker, die auch entsprechend vorausdenken, und längst notwendige Reformen auch in Angriff nehmen wollen?
Ich nicht, und wenn ich an die nächsten Wahlen denke, ob sich da wirklich etwas zum besseren ändern wird?

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linz2050 (6.550 Kommentare)
am 29.03.2024 16:32

Politiker müssten man sein da bedient man sich einfach am Steuergeldtopf ... hier ein paar Einblicke: https://www.falter.at/maily/20231107/wie-locker-das-geld-der-steuerzahler-bei-der-fpoe-sitzt

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rmach (15.024 Kommentare)
am 30.03.2024 07:34

Oder beim ORF. Da werden lt.berichten die Zwangsgebühren in ungeahnten Höhen verteilt. Sogar Kratky soll ca. 450 000 .- Euro/a erhalten.

Das glaubt man ja nicht, oder?

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rmach (15.024 Kommentare)
am 30.03.2024 07:35

Berichten

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Sonnentag (96 Kommentare)
am 29.03.2024 15:57

Weg mit den Landesregierungen, die abgehobenen Bonzen gehören abgeschafft! Wozu brauchen wir eine Landesgesetzgebung und folglich Landeskorruption?
Einhaltung der Gesetze nach Punkt und Beistrich, wer das nicht kapiert ab zum Richter.
Da wird sicherlich schnell wieder Geld übrigbleiben!

Schluß mit der Vergeudungspolitik auf unsere Kosten.

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kamayr (141 Kommentare)
am 29.03.2024 21:52

Da gebe ich Ihnen Recht! Wer braucht den aufgeblähten Beamtenstaat. Profitieren nur die Parteien. Nebenbei: Österreichs Bundesgebiet ist ja wirklich sehr klein.

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Klettermaxe (10.633 Kommentare)
am 29.03.2024 15:55

Die Bürger haben immer weniger, und die Krieger umso mehr.

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Linz2013 (3.186 Kommentare)
am 30.03.2024 09:30

Da müssen Sie eben Ihren verehrten Putin dazu bringen, seinen Imperialismus abzusagen.

Ihre Lösung wäre wohl, dass Europa sich dem brutalen Diktator Putin unterwirft, damit sie jeden Tag ein Schnitzel um ein paar läppische € am Teller haben.

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Utopia (2.496 Kommentare)
am 29.03.2024 15:05

verfügbares Einkommen: 269,4 Milliarden
Staatsschulden: 371,1 Milliarden

Das heißt dass alle Menschen in Österreich Schulden in der Höhe von 15 Monatseinkommen haben.
Vielen Dank, liebe Politiker für euer verantwortungsbewußtes Handeln.

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snooker (4.426 Kommentare)
am 29.03.2024 14:41

Es wird Zeit, das Jammern zu beenden.
An diesem Jahresende 2024 wird man sehen, dass wir wieder mehr im Börserl haben werden - durchschnittlich gesehen.
In schlechten und unruhigen Zeiten sparen die Leute etwas mehr, legen sich Notgroschen an.
Die momentanen Gehalts und Pensionssteigerungen werden sich auf die Kaufkraft auswirken und bald können wir wieder unseren gewohnten Standard erleben.

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Uther (2.197 Kommentare)
am 29.03.2024 14:51

Mac Karli bist Du es Schwurbler?

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 19:50

Satire ist eine Kunstform

snooker

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kamayr (141 Kommentare)
am 29.03.2024 21:54

Es geht Ihnen hoffentlich gut?

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Uther (2.197 Kommentare)
am 29.03.2024 13:45

Unsere „Volksvertreter“ betrifft es ja nicht!!!
Wenn der Blaune Stellvertreter mehr verdient wie der Bayrische Ministerpräsident mit 13,5 Millionen Einwohner???
Wir leisten uns in dem Land die teuerste Demokratie mit einem aufgeblähten Nationalrat und 9 Landesregierungen und über 2000 Gemeinden!
Also kann es der Bevölkerung nicht schlecht gehen ???

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jack_candy (7.809 Kommentare)
am 29.03.2024 14:14

Aufgeblähter Nationalrat?
Klar könnte man den NR verkleinern. Aber dann wäre jeweils ein Abgeordneter für wenigstens zwei oder drei Bezirke zuständig. Dann kämen sicher sehr schnell Beschwerden, dass die Mandatare abgehoben sind und sich vor Ort nicht mehr sehen lassen.

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Uther (2.197 Kommentare)
am 29.03.2024 14:23

Und wer braucht die Mandatare vor Ort?
Geh bitte zum Einweihen von Feuerwehrfahrzeugen oder einer Neueröffnung einer Kompostieranlage???
Wir haben 7x soviel Beamte wie Bayern!
Aber passt dann dürfen wir nicht jammern das wir an Einkommen verlieren, wenn wir so einen Aufgeblähten Staat haben???

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rmach (15.024 Kommentare)
am 29.03.2024 15:25

Sie haben schon einen gesehen?

Bei uns hat sich noch nie einer blicken lassen.

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Uther (2.197 Kommentare)
am 29.03.2024 16:18

Na schau dann müssen noch mehr zum Futtertrog gezüchtet werden!
Eh schon egal ob 183 oder 500 !
Die Depperten Steuerzahler lassen sich eh alles gefallen???

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dachbodenhexe (5.656 Kommentare)
am 29.03.2024 13:30

Laut gestriger Umfrage in den OÖN bleiben mehr als 75% der Österreicher über Ostern zu Hause. Die unterschiedlichen Einkommensverhältnisse in der Bevölkerung führen dazu, dass aufgrund der Inflation die unteren Einkommensschichten bereits beim Wegfahren Abstriche machen müssen um am Ende des Monats nicht ins Minus zu rutschen.

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jack_candy (7.809 Kommentare)
am 29.03.2024 14:15

Den Leuten, die "nur" beim Wegfahren Abstriche machen müssen, geht es immer noch besser als jenen, die sich im Winter zwischen warmer Wohnung und gutem Essen entscheiden müssen.

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rmach (15.024 Kommentare)
am 29.03.2024 15:26

und Essen , guten ist bereits gestrichen.

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Waxes (572 Kommentare)
am 30.03.2024 08:37

Warum sollte man über Ostern nicht zu Hause bleiben? Ich sehe keinen Grund da wegfahren zu müssen, im Gegenteil, es wird ohnehin viel zu viel gereist, was für unsere Umwelt alles andere als gut ist, und die Klimaerwaermung weiter anheizt.

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linz2050 (6.550 Kommentare)
am 29.03.2024 13:15

Wenn alleine zu Ostern über 50tausend bei der AUA wegfliegen wollten mach ich mir keine Gedanken über die Teuerung.
Wir EuropäerInnen gehören zu den Reichsten 10% auf diesen Planeten! Als kein Grund zum Jammern!

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 13:54

<Kein Grund.

Kann frau so sehen und VP-G wählen

Oder eben auch nicht
Wohlstand ist relativ: Im Vergleich zu den US Amerikanern sind <EuropäerI?nnen> armselig

und auch im Bundesgebiet
besitzt die Hälfte kein Vermôgen, sondern muss sich jeden Cent erarbeiten

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jack_candy (7.809 Kommentare)
am 29.03.2024 14:18

Das Problem ist, dass das Geld falsch verteilt ist.
Wenige haben zu viel und viele haben zu wenig.

Deutlich mehr als die Hälfte der Österreicher haben exakt gar nichts davon, dass das ganze Land unter den reichsten Ländern der Welt ist, weil sie sich unter hiesigen Bedingungen kein gutes Leben leisten können.
Das ist nur ein Zeichen, dass der Reichtum auch weltweit komplett falsch verteilt ist.

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Utopia (2.496 Kommentare)
am 29.03.2024 15:13

Diese 50tausend machen grad mal ein halbes Prozent der Österreicher aus. 99,5% bleiben daheim und die Hälfte davon kann vom wegfliegen höchstens träumen. Man ist schon froh, wenn man Essen, Strom und Heizung bezahlen kann.
Die ärmere Hälfte hat überhaupt nichts davon, dass Österreich zu den reichsten 10% zählt. Was nützt es den Menschen, die mtl. mit weniger als € 2000,- auskommen müssen, dass es Menschen in Ö gibt, die ein 6stelliges Monatseinkommen haben?

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toenigust1972 (56 Kommentare)
am 29.03.2024 13:00

... und wenn wir es täglich lesen, bzw. hören, werden es irgendwann alle glauben!
es gibt sicher Menschen, die sparen müssen. Aber wenn man sich den Wahnsinn in den Einkaufszentren, in den Freizeiteinrichtungen, Möbelhäusern, ... anschaut, ist es die Minderheit, die wirklich sparen muss. Am wichtigsten ist für die meisten, dass die Lebensmittel billig sind, damit man noch möglichst viel für jeglichen Schei... hat.

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 13:30

<Es gibt sicher Menschen, die sparen müssen>

ja richtig.

Ich glaube ich verstehe was Sie mit Ihrem Hinweis auf den <Wahnsinn> schreiben;

Aber schaun Sie, dieser Konsum ist nicht erwirtschaftet in diesem Sinn <unwirklich>;
die monetären Sozialleistungen uns sonstigen Transfers sind auf Pump

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Melinac (3.012 Kommentare)
am 29.03.2024 14:35

Für die Geldigen kein Problem! Aber wie heißt es so schön, bei den Reichen kannst du das Sparen lernen!
Die Hausmädchen von schwer Reichen könnten da genug berichten, wenig Haushalt Geld brauchen, aber sehr gut kochen!!🤔😬

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docholliday (8.121 Kommentare)
am 29.03.2024 11:56

Toll, diese EU, nicht wahr?
Milch und Honig sollte fließen, alle sollten profitieren und allen sollte es gut gehen!
Keine Armut mehr!

Jetzt, bei uns, im super wohlhabenden Österreich:
Viele Leute drehen ihre Münzen zweimal um, zählen jeden Cent an der Supermarktkasse und feilschen
Rabattmarkerl.
Und das bei Lebensmittel, wo eh schon auf Billigprodukte umgestiegen wurde.

Wohnen ist zum Luxus geworden.
Junge Leute haben fast keine Chance mehr auf ein Eigenheim.

Konzerne verdienen sich dumm und deppert!
Gewinne, die nicht mehr real zu sein scheinen!
Geldverteilung unter ein paar wenigen Reichen!

Das ist die EU!
Mitgehangen, mitgefangen!

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 12:00

Na ja,
viele Züge sind abgefahren, ja

aber
sorgen Sie beispielsweise persônlich vor

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docholliday (8.121 Kommentare)
am 29.03.2024 12:03

...sorgen Sie beispielsweise persônlich vor

ist bei mir kein Thema und da bin ich dankbar!

Aber wer von den jungen Leuten kann sich noch eine Vorsorge leisten?

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 12:10

Stimmt

in Wahrheit wirds für Junge beim Wohnraum nicht leichter.

Ich glaub man muss an der Nachfrage Schraube (aauf den Märkten) drehen (soll heissen Geldwert & Asyleinenderung=O)

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jack_candy (7.809 Kommentare)
am 29.03.2024 14:23

Viele Leute können sich persönliche Vorsorge in wirklich relevanter Höhe (sagen wir: 400 bis 500 Euro aufwärts pro Monat) schlicht nicht leisten, wenn ihnen nach Abzug aller Steuern, Versicherungen, Miete etc nur 500 Euro im Monat bleiben.

Da kann man vielleicht ab und zu mal 50 oder 100 Euro zurücklegen, aber das ist dann auch eher für Notfälle wie z.B. eine kaputte Waschmaschine, und weniger für eine echte Altersvorsorge.
Und ab und zu möchte man ja auch mehr tun als nur arbeiten, essen, fernsehen und schlafen.
Zum Beispiel mal Essen gehen, ins Kino oder ein Konzert gehen oder mal Urlaub machen.

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 19:54

Ich meinte mit persönlicher Vorsorge etwas anderes
aber ist eh gut, dass das Forum die Schwierigkeiten zum Ansparen bei negativem Realzins (Geldentwertung>Habenzinsen nach KESt) beleuchtet

Frohe 🐣

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Fisch101 (235 Kommentare)
am 29.03.2024 12:17

solange die Leute ausreichend Geld für so sinnvolle Dinge, wie das neueste Handy, Tattoos, sinnlose Sonderausstattungen für Autos, Fastfood bei Burger-Ketten, Streamingdienste, Zigaretten, Pauschalurlaube in der Türkei etc. haben, geht es denen ausreichend gut. Verstärkt findet man dieses dann in bildungsfernen Schichten. Das sind aber die gleichen Menschen, die nach dem Staat schreien, weil sie nicht genug Geld haben oder hetzen aus Neid gegen Migranten. Typisches Kickl-Publikum.
Selbstverantwortung, Bildung und sich um die wichtigen Dinge zu kümmern, tritt in den Hintergrund.
Letzte Woche im Rathaus: ein Typ beschwert sich über die hohen Kosten, verqualmt während der Wartezeit aber eine halbe Tschick-Schachtel vor der Tür.

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 12:22

Ihr Beitrag

ist pure grune Hetze

Gott Lob muss ich Menschen wie Sie nicht mehr aushalten

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 12:26

Fisch (224 Vorwahlbeiträge)

Die Selbstgerechten. Unser Gegenprogramm – für Gemeinsinn und Zusammenhalt
2024

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Fisch101 (235 Kommentare)
am 29.03.2024 12:31

die rechtsrechten Volksgenossen sind das Gegenteil von Gemeinsinn oder Zusammenhalt, die stehen für Ausgrenzung, unsoziales Verhalten und Ausgrenzung. Nur manche haben einen zu eingeschränkten Horizont, um das zu verstehen.

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Fisch101 (235 Kommentare)
am 29.03.2024 12:29

das hat nichts mit Parteifarben zu tun (von grün bin ich deutlich entfernt), sondern mit der täglichen Realität. Das Problem ist nur, dass sich das die rechten Gesinnungsgenossen zu eigen machen und die entsprechenden Wählerschichten es nicht kapieren.
Sie sind dafür ein Musterbeispiel, oder haben sie auch ein Argument oder schreien nur im Bierzelt a'la Kickl herum?

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 12:35

Nein, Sie sind nicht weit entfernt sondern exemplarisch

und es si auch völlig unbedeutend ob Sie bei der VP-G oder den Neosliberalen unterschlüpfen

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