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"Fast alle" Haushalte sollen vom Energie-Paket der Regierung profitieren

29. Jänner 2022, 00:05 Uhr

Die massiv gestiegenen Energiepreise werden teilweise ausgeglichen.

WIEN. Gestern, Freitag, wurde der Energiepreisindex für den Dezember präsentiert: Dieser zeigt, dass die Energiepreise im Jahresabstand um ein Viertel gestiegen sind – bei Heizöl lag das Plus bei 44 Prozent, bei Erdgas bei 28 Prozent.

Diese starke Verteuerung kommt bei den Haushalten an, die keine längerfristigen Verträge mit ihren Energieversorgern haben oder den Öltank im Vorjahr füllen mussten. Allerdings gab es gestern auch eine gute Nachricht von den Energiemärkten: Der Gas-Großhandelspreis für Februar fällt erstmals wieder – seit August ’20.

Wegen der Energiepreis-Malaise hat die Regierung gestern zu einem Energiegipfel mit Energieversorgern und der E-Control geladen. Danach wurden erste Maßnahmen präsentiert. Bundeskanzler Karl Nehammer spach von einem Entlastungspaket im Volumen von 1,7 Milliarden Euro.

  • ZIB 1: 150 Euro Energiekostenausgleich für viele Haushalte

Allerdings stammen 900 Millionen Euro aus dem schon im November beschlossenen Aussetzen der Ökostrompauschale und des Ökostromförderungsbeitrages für 2022. Darüber hätten die Medien zu wenig berichtet, argumentierte man gestern, warum diese Maßnahme noch einmal verkauft wird. Diese bringe einem Durchschnittshaushalt 100 Euro, Gewerbebetrieben bis zu 60.000 Euro und besonders energieintensiven Betrieben bis zu 300.000 Euro, wie Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck ergänzte.

Die im Dezember beschlossene Einmalzahlung von 150 Euro für Arbeitslose und besonders betroffene Menschen werde verdoppelt. Nehammer sagte, dass das immerhin 750.000 Menschen seien, die hier konkret entlastet würden. Die Kosten dafür: 100 Millionen Euro.

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Energiepreise

Energiepreise

PDF-Datei vom 28.01.2022 (2.064,05 KB)

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600 Millionen mit der Gießkanne

150 Euro würde es für "fast alle Haushalte geben". Ausgenommen seien nur jene mit ganz hohen Einkommen. Als Maßgabe gilt die ein- bzw. zweifache ASVG-Höchstbeitragsgrundlage (derzeit 5670 Euro brutto) – je nachdem, ob es sich um einen Ein- bzw. Mehrpersonenhaushalt handelt.

Dieser Energiekostenausgleich, der 600 Millionen Euro kosten wird, solle auch die Kaufkraft stärken, sagte Finanzminister Magnus Brunner. Wie dieser Ausgleich umgesetzt wird, sei noch offen. Er solle "so unbürokratisch wie möglich" gestaltet werden.

  • ZIB 1: Ist der angekündigte Energiekostenzuschuss von 150 Euro in der angedachten Form angemessen? Andreas Mayer-Bohusch (ZIB Innenpolitik) analysiert.

Energieministerin Leonore Gewessler präsentierte ein höheres Förderbudget für Energieberatungen (fünf Millionen Euro). Zehn Millionen Euro werden als Subvention für den Umstieg auf effizientere Kühlschränke oder Waschmaschinen budgetiert.

Schramböck kündigte an, dass die Rückzahlung der Energieabgaben im Rahmen der Energieabgabenvergütung vorgezogen und von fünf auf 25 Prozent erhöht wird. Das sei als liquiditätsstärkende Maßnahme zu sehen. Wirtschaftsvertreter hatten in den vergangenen Tagen beklagt, dass die hohen Energiepreise die Liquidität mancher Betriebe aufsauge.

OÖNplus Wirtschaft

Zu viel Geld?

Hermann Neumüller

Treffsicher ist die Hilfe der Regierung nicht.

von Hermann Neumüller

Das Paket wurde von vielen Interessengruppen begrüßt. Der Gewerkschaft gehen die Entlastungen nicht weit genug. Global 2000 verwies darauf, dass noch 600.000 Öl- und 900.000 Gasheizungen in Österreich in Betrieb seien und ein verbindlicher Ausstiegsplan fehle. Die Industrie vermisst eine Soforthilfe für betroffene Betriebe. Die Opposition kritisierte: "Zu spät und halbherzig" (SP), "große Inszenierung" (FP), "populistische Einmalzahlungen" (Neos). (sib)

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65  Kommentare
65  Kommentare
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Gugelbua (31.656 Kommentare)
am 31.01.2022 14:27

Noch haben wir nichts!!!🥺
Ich finde es immer so schön, wer um 1 Cent das vorgeschriebene Bruttoeinkommen übersteigt bekommt nichts, man müsste es staffeln–
die Reichen bekommen das meiste 😋

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ECHOLOT (8.761 Kommentare)
am 31.01.2022 06:38

WO steht das datum WANN das ausbezahlt wird?
und WIE wird es ausbezahlt? muss man antrag stellen, bekommt man es mit dem gehalt...
VERSPRECHEN -HINHALTEN -IN DEN RAUM STELLEN aber KEINE FAKTEN!

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parud2000 (127 Kommentare)
am 30.01.2022 15:54

Ach Mensch, wir finanzieren uns dieses "Geschenk" selbst aus Steuergeldern. Man muß blöd sein, wenn man was anderes glaubt.

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ECHOLOT (8.761 Kommentare)
am 31.01.2022 06:39

besser als es werden wieder övp nahe firmen "gesponsert!"

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tofu (6.973 Kommentare)
am 29.01.2022 18:57

Jetzt passiert das was die vielapplaudierten Fridays4Future-Apostel sich wünschen…

…und dann passts auch wieder nicht.
Weg mit den Förderungen

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KlausBrandhuber (2.055 Kommentare)
am 29.01.2022 13:58

Wenn auch vom Ansatz her richtig, so ist Förderung doch der verkehrte Weg. Die Bürokratie steigt ebenso wie das Anspruchsdenken: Warum der und ich nicht? im nächsten Jahr: Warum denn heuer nicht mehr?
Viel einfacher wäre gewesen, Energie - so wie in den meisten EU-Staaten - mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz (10% statt 20%) zu belegen.
Im Übrigen: Vernünftiger Gebrauch (nicht nur von Energie) hilft beim Sparen am meisten, ohne Komfortverlust!

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( Kommentare)
am 29.01.2022 13:32

Energieberatung intenisviert gefördert mit 5 Mio Euro,
Pilotprojekt im Umfang von 10 Mio. Euro für einkommensschwache Haushalte.

Was soll das bedeuten? Was wird hier für einkommensschwache Haushalte finanziert?

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Gugelbua (31.656 Kommentare)
am 29.01.2022 13:17

die Grundversorgung der Menschheit (Wasser Energie Gesundheit) an Private zu vergeben ist/war schon immer ein Fehler👎

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KlausBrandhuber (2.055 Kommentare)
am 29.01.2022 13:37

So denkt der Kommunist!

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reibungslos (14.293 Kommentare)
am 29.01.2022 13:56

Demnach sind die USA eine Hochburg des Kommunismus. Dort wird nämlich ein Großteil der ländlichen Gebiete von Elektrogenossenschaften und Kooperativen mit Strom versorgt. Sehr viele Städte, auch große wie Los Angeles haben kommunale Stromversorger. Und der ganze Bundesstaat Tennessee mit Umgebung wird überhaupt vom Staatsunternehmen TVA mit Strom versorgt. Auch das Wasser bekommen 89% der US-Bürger von öffentlichen Unternehmen.

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teja (5.768 Kommentare)
am 29.01.2022 12:15

die Elli sagt doch immer alles ist zu billig. unter Basti hät es das nicht gegeben,.

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( Kommentare)
am 29.01.2022 11:49

- 1,7 Mrd. Euro sind für die Entlastung der Österreicher geplant

- Die Ökostrompauschale und der Ökostromförderbetrag wird 2022 sowohl für Betriebe, als auch Private gänzlich ausgesetzt.

- Jeder Haushalt erhält für den Hauptwohnsitz einmalig einen Energiekostenausgleich in der Höhe von 150.-- Euro. bei einem Einkommen bis zur ASVG-Höchstbeitragsgundlage (5.670,- Brutto Monatlich)

- Arbeitslose, Mindestsicherungs-, Ausgleichszulage- Bezieher, erhalten für gestiegene Lebenserhaltungskosten eine Einmalzahlung von 150,-- Euro

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rmach (14.745 Kommentare)
am 29.01.2022 12:01

Und was folgern Sie daraus? Der Staat beschließt eine Abgabe, die jetzt vorübergehend nicht eingehoben wird. Das haben wir alle gelesen.

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( Kommentare)
am 29.01.2022 13:37

RMACH,
ich hab in meinem Beitrag ein bisserl mehr erleutert, als nur diesen einen Punkt. Versuche es noch einmal ganz langsam zu lesen.
Nach jedem Absatz eine kleine Pause einlegen, darüber nachdenken, was ich versucht habe in einfachen Worten zu erklären und dann den nächsten Absatz lesen. Du schaffst es bestimmt und wirst nach dieser Zweizeilertechnik auch etwas mehr erfahren.
Versuche es zumindest.

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rmach (14.745 Kommentare)
am 30.01.2022 08:57

Es ist und bleibt nur das, was ohnedies jeder weiss., nämlich Volksbeschwichtigung auf niederstem Niveau. Das ist nur eine weitere Posse der Reg-irrung.

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tim29tim (3.168 Kommentare)
am 29.01.2022 11:07

Angesichts der hohen Energiepreise ist es sehr erfreulich, daß Kanzler Nehmmer im heurigen Winter besonders Bedürftigen 300 € zur Abwehr von Notsituationen zur Verfügung stellt!

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jetztreichtsameise (8.121 Kommentare)
am 29.01.2022 11:22

Für wie dumm haltet ihr ÖVP Angestellte eigentlich die Bevölkerung?

Die kommenden Wahlen werden zeigen, ob sie noch an den Futtertrog dürfen.

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( Kommentare)
am 29.01.2022 10:37

Energie, unser kostbares Gut, welches unseren Lebensstandard hochhält, steigt eklatant. Wir benötigen Energie zum Herstellen vom Metall über die Düngemittel, bis zum landwirtschaftlichen Produkt. Jedes Produkt muss auch von A nach B transportiert werden. Die Rationalisierung hat zur Spezialisierung beigetragen. Waren müssen weltweit transportiert werden. Sojafuttermittel aus Übersee. Der Staat hat mit seinen Steuern immer ordentlich mitkassiert. Je mehr, umso besser für den Staatshaushalt. Die Staatseinnahmen steigen enorm mit den zunehmenden staatlichen Steuern und Abgaben, die immer größere Anteile am Preis für Energie ausmachen. Die Inflation, die von der Politik über steigende Energiekosten oder auch über die Geldmengenflutung durch die politisch kontrollierte EZB beschleunigt wird, bewirkt wirkt dadurch entsprechende Kaufkraftverluste.

Wir erleben eine neue Art der Inflation durch erhöhte Energiepreise. Der Staat gibt uns dafür aber nur Almosen, aber keinen Kostenausgleich.

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adaschauher (12.083 Kommentare)
am 29.01.2022 10:59

Ja Fortunatus das ist der hochgepriesene Türkise Staat

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( Kommentare)
am 29.01.2022 11:07

ADASCHAUHER,
dieses Bild zeigt sich in allen hoch entwickelten Staaten, nicht nur in Österreich oder Europa ab. Am stärksten werden die Schwellenländer darunter leiden, denn für diese ist eine wirtschaftliche Erholung sehr weit nach hinten gerückt.

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Maxi-milian (632 Kommentare)
am 29.01.2022 10:28

Energie war lange Zeit äußert günstig. Jetzt hat sich der Markt gedreht und schon kommt der Ruf nach Staatshilfe. Vollkasko hört sich gut an, ist aber teuer. Wir zahlen immer mehr ein als wir zurückbekommen. Wer nicht (mehr) 100% arbeitsfähig ist, muss unterstützt werden. Keine Frage. Auch für individuelle Notsituationen sind Hilfe und Sicherheit wichtig. Alle anderen müssen wieder mehr Eigenverantwortung übernehmen.
iPhone, riesiger Flatscreen und SUV passen nicht zur Staatshilfe.

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rose4633 (196 Kommentare)
am 29.01.2022 10:08

Wieder mal a typische Regierungspropaganda, Ankündigungen obwohl man noch gar nicht weiß, wie's abgewickelt werden soll.
Wird der Winter wohl vorbei sein, bis der Bonus kommt.

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hochhaus (1.821 Kommentare)
am 29.01.2022 10:02

Super! Diejenigen, die sowieso nie hackeln, werden wiedermal extra belohnt mit Zuschüssen und Einmalzahlungen....

Diejenigen, die immer brav arbeiten und trotzdem nicht reich werden, schauen wiedermal durch die Finger. Denn unseren Beitrag für die Arbeitslosen dürfen wir ja bei"steuern".

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Selten (13.716 Kommentare)
am 29.01.2022 10:05

Ich glaube, dass die brav arbeitende Schicht, die trotzdem knapp am Absturz zum Sozialfall steht, immer größer wird.

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christiantf (453 Kommentare)
am 29.01.2022 11:10

Deinen Kommentar finde ich nicht fair. Ein Arbeitsloser hat es schwer, mit seinen 700 Euro eine Strom- und Gasrechnung über je 150 Euro zu bezahlen, während du einfach ein- oder zweimal nicht essen gehst.

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Tiger_4020 (967 Kommentare)
am 29.01.2022 10:02

Warum ist es notwendig, dass so viele Haushalte einen Zuschuss brauchen ?

Es gibt so viele offene Jobs trotzdem 400.000 Arbeitslose in Ö.
Betriebe können Aufträge nicht m. abwickeln , Arbeitskräfte fehlen..

WENN SICH ARBEIT u. LEISTUNG nicht mehr lohnt

Die Steuer auf Arbeit ist jetzt schon unerträglich .
Wenn sich eine junge Fam. ein Eigenheim schaffen will , wie soll das noch möglich sein wenn man mit 5.670. Brutto (gerade einmal Netto 3.347 Euro) , mit hohen Steuern bestraft wird u. bei allen Förderungen leer ausgeht

Früher hat es geheißen , wenns DIR einmal etwas Schaffen
willst, sei fleißig, mache eine gute Ausbildung, übernehme Verantwortung, mache Überstunden, sammle Erfahrung usw.

Dafür wird man dann abkassiert.
Wozu noch schuften, lieber um 16:00 aus dem Betrieb / Büro gehen und den Tag im Pool ausklingen lassen.
Wozu Verantwortung übernehmen , ständig erreichbar sein , eine schlaflose Nacht haben , lieber Kurzarbeit machen , früh Nachhause u Pfuschen gehen.

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hochhaus (1.821 Kommentare)
am 29.01.2022 10:04

TIGER
auf den Punkt gebracht!

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Tiger_4020 (967 Kommentare)
am 29.01.2022 10:04

Die Abzockerei muss ein ENDE haben, es reicht jetzt

Daher braucht es eine andere Gegenfinanzierung als nur immer die arbeitende Bevölkerung abzuzocken !

Als Gegenfinanzierung schlagen wir vor, nicht nur die Leistungsträger zu besteuern sondern im System zu sparen

SOFORTIGE ABSCHAFFUNG DES FOERDERALISMUS !!!

Wozu brauchen wir 9 Bundesländer und Landeshäuptlinge, da wäre es möglich sinnvoll zu sparen

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Selten (13.716 Kommentare)
am 29.01.2022 10:38

Politikerbezüge sind gestiegen und die Parteienförderung wurde angehoben und Ministerien ordern ungestraft blödsinnige Pseudostudien!

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Selten (13.716 Kommentare)
am 29.01.2022 10:36

Schaffen kann man sich gar nichts mehr.

Die Immobilienpreise sind Irrsinn und Häuslbauen kostet mehr denn je, für die Preissteigerungen der Professionisten haben wir ja Corona und die Politik.

Sparen ist nicht mehr. Die Liga, die nicht genug hat, um mit Wertpapieren zocken oder in der sog Finanzwirtschaft mitmachen zu können, verliert immer mehr von dem, was sie am Sparbuch hat.

Es wird auf allen Ebenen und bei jeder Gelegenheit offen und auch hintergründig "umverteilt" oft in einer Sache sogar mehrfach, nach ganz unten, ins Ausland, an NGOs und Vereine, an die D€€€U und Konzerne.

Es wird ein Von-der-Hand-in-den-Mund werden, wobei immer weniger in der Hand sein wird.

Wohin solche Entwicklungen langfristig führen, sollte bekannt sein.

Schöne, nicht gerade friedliche Aussichten!

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( Kommentare)
am 29.01.2022 09:56

Wenn ein ÖVPler sich der dunklen Seite zugewandt hat, ist er jedoch kein Kurz. Ein dunkler Nehammer bedient sich zwar auch der dunklen Seite, wie zum Beispiel das Würgen eines Gegners mit Hilfe der Macht oder wütenden und schweren Attacken, wenn sie in Macht-Rage sind. Jedoch sind die Fähigkeiten der ÖVPler weitaus stärker. Man kann ihnen alles zutrauen.

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Selten (13.716 Kommentare)
am 29.01.2022 09:54

Paket 1, 7 Mrd
Abzüglich
900 Mio Aussetzen Ökostrompauschale und des Ökostromförderungsbeitrages für 2022*
100 Mio Verdoppelung für 750 000 besonders Betroffenen
600 Mio für fast alle HH**
5 Mio Beratung (Beraterjobs boomen aktuell)***
10 Mio für Kühlschrank- und Waschmaschinenhändler

Bei dieser Rechnung bleiben 8,5 Mio übrig.

*Die BReg geht von 9 Mio Haushalten (HH) aus, wenn sie behauptet, dass dieses Aussetzen der Ökostrompauschale und des Ö-förderungsbeitrages für 2022 dem einzelnen HH € 100 bringt. Tatsächlich gibt es in Ö aber laut Statistik Austria nur 3,988 Mio PrivatHH (2020). Es müsste dann zusätzlich unglaubliche über 5 Mio AnstaltsHH (Pflegeheime, Gefängnisse, Internate usw.) geben.

** macht 4 Mio Haushalte, also mehr als alle PrivatHH

***Zynisch, dass 5 Mio in Beratung und 10 Mio in die Förderung des Handels fließen. Wer kaum mehr über die Runden kommt, kann sich auch geförderte Kühlschränke/Waschmaschinen nicht kaufen!

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kurt1962 (245 Kommentare)
am 29.01.2022 09:45

Vielleicht ein Mal überlegen, die Milliarden Steuergelder verschlingen den Covid19 Massentests auslaufen zu lassen? Damit sind wir weltweit ohnedies Spitznreiter ohne wirklichen Nutzen daraus zu ziehen.

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Selten (13.716 Kommentare)
am 29.01.2022 09:56

Test gilt in Wien nur 48 Stunden.

Apotheke sagte mir, dass die Ergebnisse aktuell nach 40 Stunden zugestellt werden.

Ich hatte immenses Glück: bekam ihn schon nach35 Stunden!!!!!!!!!!

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (25.657 Kommentare)
am 29.01.2022 10:01

Wien hat halt mehr PCR-Test Ressourcen und -Praxis.

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Selten (13.716 Kommentare)
am 29.01.2022 10:40

Tja, so viele Ressourcen, dass die Tests nun auch dort erst in 40 Stunden ausgewertet sind.

Dank der wahnwitzigen BReg mit Test- und Impfmacke!!!

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( Kommentare)
am 29.01.2022 09:17

Alleine die zusätzliche Mehrwertsteuer bei Energie ist um ein vielfaches höher als uns hier angeblich der Staat schenkt. Eine Mehrwertsteuer als Endverbrauchssteuer, welche nur deshalb steigt, weil der Energiepreis steigt. Der Staat muss nichts dazu beitragen und kassiert um ein Vielfaches mehr als er uns hier großzügig refundiert.

Natürlich ist eine Mehrwertsteueränderung laut EU-Recht nicht so einfach möglich, denn hier reden alle EU-Staaten mit. Doch könnte eine Refundierung in Prozent des Energieverbrauches mehr Gerechtigkeit bringen, was aber wieder der Gewessler nicht gefallen wird, die will ja den Energieverbrauch generell möglichst hoch besteuern.

Die Grünen haben konkrete Vorstellungen, wie hoch sie die Energie zukünftig besteuern wollen. Sie haben aber noch keine konkreten Pläne, wofür dieses Geld genau verwendet werden soll. 'Für erneuerbare Energie' ist ein bisserl sehr weit gefasst als Plan für eine Energiewende, liebe GrünpolitikerInnen.

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adaschauher (12.083 Kommentare)
am 29.01.2022 09:21

Sie wurden wieder auf höchstem Nivea
Von Forrunatus ,der sich auch in der Energie Politik proviliert hat,belehrt

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Selten (13.716 Kommentare)
am 29.01.2022 09:59

Tja es ist alles opportunistisch vage, auch die zahlreichen Verordnungsermächtigungen im IZwG für den überforderten BMGSPK!

Konkret sind nur die Steuern, Preiserhöhungen und Geldstrafen für die Bürger.

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adaschauher (12.083 Kommentare)
am 29.01.2022 09:17

Es gibt nur eine Antwort

Danke Frau Gewessler

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Rechtswalzer (826 Kommentare)
am 29.01.2022 09:03

So sieht also die Ökosoziale Steuerreform aus. Die linke Hand nimmt, die rechte gibts zurück.
Die türkis grüne Regierung ist jeden Tag für einen Lacher gut.

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max1 (11.582 Kommentare)
am 29.01.2022 08:47

Die geplante Idiotie nimmt kein Ende.

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gedankenspieler (900 Kommentare)
am 29.01.2022 08:11

Hey liebe OÖN, in seid mittlerweile die einzige Zeitung, die über die geheimen Sideletters von Schwarz-Blau-Grün überhaupt nix schreibt. Was ist los, schlaft ihr in der Pendeluhr oder habt ihr die regierungskritische Berichterstattung schon völlig aufgegeben?

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rmach (14.745 Kommentare)
am 29.01.2022 08:28

Ist unter Innenpolitik und sogar gut recherchiert.

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Juni2013 (9.482 Kommentare)
am 29.01.2022 09:05

GEDANKENSPIELER aufwachen! Bericht zu Sidletter steht nämlich auf Seite 4 (OÖN 29.01.2022)!
Wie wärs mit einer Entschuldigung für Ihre Pöbelei?

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rmach (14.745 Kommentare)
am 29.01.2022 07:38

Pauschale, Beitrag usw. Wird ÖKO vorgesetzt. Und schon hat man uns dort, wo man uns haben will. Nein noch nicht ganz. Dazu kommen die EST-Richtlinien mit dem Steuerbuch 2021. Damit man uns komplett verwirren kann, sekkiert man uns mit Haberlander, Mückenstein und anderen Chaoten aus der Reihe der Versager, um Gesetzesbrüche der Herren Politiker zu vertuschen.( siehe Postenvereinbarung in den AG)

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azways (5.779 Kommentare)
am 29.01.2022 07:29

Am meisten helfen da niedrig(st)e Lohn-, Gehalts- und Pensionserhöhungen.

Das trifft dann sicher 85% der Bevölkerung.

Hauptsache die restlichen 15% - davon ca. 5% == 319.000 Millionäre in Österreich - können in Saus und Braus leben.

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Juni2013 (9.482 Kommentare)
am 29.01.2022 09:58

AZWAYS wer viel leistet darf auf viel verdienen und dann in Saus und Braus leben wenn er/sie es will.
Ich nehme nicht an, dass Ihnen jemand verboten hat, durch viel Fleiß zum Millionär zu werden.

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azways (5.779 Kommentare)
am 29.01.2022 10:53

Sie kennen aber schon das Sprichwort:

Wer viel arbeitet hat keine Zeit zum Reich werden.

Eine gerechte Verteilung des Volksvermögens ist eine Kernaufgabe des Staates und nicht der 5% (Super)Reichen.

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Orlando2312 (22.185 Kommentare)
am 29.01.2022 21:49

Wer sich viel leistet, wollten Sie wohl sagen.

Z.B. dass man die regierende Landespartei in OÖ dazu "motiviert" ein privates Projekt mit Mio-Beträgen zu finanzieren. Ich erspare mir jetzt, den Namen zu nennen, den eh jeder kennt.

BTW: sein Chauffeur zahlt mehr Steuern als der Mrd-schwere Boss.

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