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Experten rechnen für 2024 mit größeren Zinssenkungen der EZB als gedacht

Von nachrichten.at/apa, 07. Dezember 2023, 08:51 Uhr
FILES-FRANCE-ECONOMY-BANKING-INFLATION
Francois Villeroy de Galhau Bild: FABRICE COFFRINI (AFP)

FRANKFURT. Die Frage einer Zinssenkung könnte sich nach Einschätzung von EZB-Ratsmitglied Francois Villeroy de Galhau 2024 stellen.

Villeroy sagte der französischen Zeitung "La Depeche du Midi" in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview, dass "die Disinflation schneller voranschreitet, als wir dachten". Aus diesem Grund werde es, wenn es keine Schocks gebe, keine neue Zinserhöhung geben. Die Frage einer Zinssenkung könnte sich im Jahr 2024 stellen, "aber nicht jetzt", ergänzte er.

Villeroy ist auch Frankreichs Notenbankchef. EZB-Direktorin Isabel Schnabel hatte in einem am Dienstag veröffentlichten Reuters-Interview gesagt, die jüngste Inflationszahl habe eine weitere Zinserhöhung eher unwahrscheinlich gemacht. An der Börse wird bereits spekuliert, die EZB könne womöglich schon im ersten Quartal 2024 die Zinsen senken.

Die Deutsche Bank rechnet für das kommende Jahr mit größeren Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) als noch zuletzt. "Vor dem Hintergrund der jüngsten Inflationsdaten und dem Ton offizieller Kommentare befürchten wir, dass wir zu vorsichtig gewesen sind," schrieben die Volkswirte des deutschen Bankenprimus in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie zur EZB. Die Ökonomen erwarten nun, dass die Euro-Notenbank die Zinsen 2024 um insgesamt 1,50 Prozentpunkte senken wird. Zuletzt hatten sie mit 1,00 Prozentpunkten gerechnet. Den ersten Schritt nach unten erwarten sie im April. Aber auch eine Senkung bereits im März halten sie nicht ganz für ausgeschlossen.

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17  Kommentare
17  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
laskpedro (3.240 Kommentare)
am 08.12.2023 13:22

Der war noch nie in Österreich.. da tut die Regierung alles um die Inflation möglichst hoch zu halten .. inkl megagehsltserhöhung für die Beamten neben den regelmäßigen biennalsprüngen

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u25 (4.852 Kommentare)
am 08.12.2023 10:48

100 Experten
100 Meinungen

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teja (5.759 Kommentare)
am 08.12.2023 09:42

Ich rechne mit einer besseren Regierung 2024.

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Peter2012 (5.922 Kommentare)
am 07.12.2023 13:22

Zinssenkungen sind der Tod der Kaufkraft und der Wirtschaft!!!!!

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Melinac (2.974 Kommentare)
am 07.12.2023 13:25

Warum kämpft der Häuslbauer, Baufirmen.... so mit dieser Erhöhung des Zinssatzes??

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Peter2012 (5.922 Kommentare)
am 07.12.2023 14:11

@ MELINAC:

Weil man sich auf Sparbücher wegen der niedrigen Zinsen nichts ansparen kann!!!

Das Verhältnis von Sparzinsen zu Kreditzinsen stimmt überhaupt nicht mehr!!!

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NedDeppat (14.077 Kommentare)
am 07.12.2023 22:13

Warum ?

Weil die Leute und Unternehmen mit Krefiten dann wieder mehr Geld zur Verfügung haben?

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kpader (11.506 Kommentare)
am 08.12.2023 06:41

Blödsinn.

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Melinac (2.974 Kommentare)
am 07.12.2023 13:16

Die müssen schleunigst was tun. sonst ist die Wirtschaft 2024 total im Keller!!
10 mal eine Zinserhöhung in einem Jahr, bleibt einem die Spuke weg!

War das schon Mal, ich weiß davon nichts!???🫣😱

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susisorgenvoll (16.437 Kommentare)
am 07.12.2023 12:09

Die Bezeichnung "BANKSTER" passt für die EZB-ler perfekt! Zuerst jahrelang wertlose Anleihen bankrotter Staaten für unser gutes Geld anschaffen, mit denen man nur mehr die Nassräume tapezieren kann ... und dann eine Zinsenexplosion grade für die kleinen Häuslbauer etc. "Danke"! traurig Sarkasmus Ende!

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Fa_wimmer (565 Kommentare)
am 07.12.2023 11:15

aber die Inflation wird hoch bleiben !! zu mindestens in Österreich über 6%
Mieterhöhungen 2024 ca. 9% Lohnerhöhungen ca. 9% Erhöhungen im Bereich Handwerk 9%

und das ganze bei steigender Arbeitslosigkeit

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Amtsmissbrauch (601 Kommentare)
am 07.12.2023 11:45

https://www.nachrichten.at/wirtschaft/plus-von-115-prozent-arbeitslosigkeit-deutlich-hoeher-als-vor-einem-jahr;art15,3903929

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Melinac (2.974 Kommentare)
am 07.12.2023 13:19

Mietzinserhöhung, erst einmal für 2 Jahre ausgesetzt, hörte ich im ORF, von einem Politiker!
Weiteres in Arbeit!

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betterthantherest (33.384 Kommentare)
am 07.12.2023 09:58

Wird eh Zeit.

Dass die Ersparnisse der Bürger weiter entwertet und so tolle Produkte wie Abfertigung neu negative Veranlagungsergebnisse liefern.

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Fa_wimmer (565 Kommentare)
am 07.12.2023 11:21

wenn man einen Bericht liest sollte man auch prüfen wo der Wohnt, von wo er kommt.
ansonsten kommen solche peinlichen aussagen

Frankreich hat bei weitem nicht die Inflation man sollte auch über den Tellerrand hinausschauen

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/203856/umfrage/monatliche-inflationsrate-in-frankreich/#:~:text=Die%20Inflationsrate%20in%20Frankreich%20sinkt,Oktober%202021%20bis%20Oktober%202023.

und die Bürger werden unter der Brücke wohnen, so wie es sie wollen!!!

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susisorgenvoll (16.437 Kommentare)
am 07.12.2023 12:10

Die Schweiz hat übrigens knapp über 1% Inflation .... nur so nebenbei!

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Melinac (2.974 Kommentare)
am 07.12.2023 13:23

Richtig, Österreich in der EU, das 3 teuerste Land, das kleine Land, man möchte es nicht glauben!
Aber viel Geld nach Palästina wieder schicken, ist unser STEUERGELD, das wir jetzt hier brauchen, um die Armut, Arbeitslosigkeit.... und Firmenpleiten zu stoppen!!🤢

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