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Drei neue Forschungszentren für Fachhochschule

Von OÖN, 27. Februar 2018, 11:08 Uhr
Die Forschungsgruppe für thermografische zerstörungsfreie Prüfung von Verbundwerkstoffen Bild: FH OÖ/Plank_imBilde.at

WELS / HAGENBERG. 4,4 Millionen Euro Forschungsgelder für Wels und Hagenberg – FACC, Engel, KTM und Miba zahlen mit

Heuer werden Forschungsgelder für elf neue Josef-Ressel-Zentren (JRZ) vergeben. Gleich drei davon kommen an die Fachhochschule Oberösterreich. Damit verbleiben acht solcher Zentren für die anderen 21 Fachhochschulträger in Österreich.

Diese Ressel-Zentren sind vergleichbar mit den Christian-Doppler-Laboren an Universitäten, wo Universitäten mit Unternehmen zusammenarbeiten. Entsprechend läuft diese Förderung über die Christian- Doppler-Gesellschaft (CDG) für anwendungsorientierte Forschung. Alle drei Zentren finanzieren sich mit 4,4 Millionen Euro an Fördergeldern auf fünf Jahre. Jeweils die Hälfte kommt von der öffentlichen Hand, den Rest finanzieren die beteiligten Unternehmen.

Am Campus Wels starteten gestern, Dienstag, zwei Zentren – eines für thermografische zerstörungsfreie Prüfung von Verbundwerkstoffen und eines für innovative Mehrkörperdynamik. Am Freitag folgt die Eröffnung eines JRZ für Symbolische Regression in Hagenberg.

Bei der thermografisch zerstörungsfreien Prüfung von Verbundwerkstoffen ist Flugzeugteile-Lieferant FACC Partner, genauso wie der Maschinenbauer Engel und die Zeltweger Firma Ottronik Regeltechnik. Zwei Millionen Euro stehen bis Ende 2022 zur Verfügung; damit handelt es sich um das umfangreichste Forschungsprojekt. Konkret geht es um das Erkennen von Schäden in Bauteilen. Mit modernster Sensortechnik und Signalverarbeitung werden neue Prüfmethoden entwickelt, so Forschungsleiter Günther Mayr. Eine solche Qualitätssicherung ist im Leichtbau, vor allem für die Luftfahrt- und Automobilindustrie, wichtig.

Optimierte Rennautos

Das von Wolfgang Steiner geleitete zweite JRZ beschäftigt sich mit der Bewegungssimulation von mechanischen Systemen, etwa Fahrzeuge, Roboter oder Produktionsanlagen. Im Projekt soll mit einer bereits von den Forschern entwickelten Software ein Rennwagen – von Reifen über Antriebsstrang, Radaufhängung bis zu Karosserie – modelliert und seine Fahrzeit auf einer Rennstrecke optimiert werden. Das Budget beträgt eine Million Euro, die Hälfte davon kommt von KTM.

Am Freitag wird in Hagenberg das dritte JRZ eröffnet. Unter der Leitung von Gabriel Kronberger werden Algorithmen und Methoden für empirische und semi-physikalische Modellierung erarbeitet, was für die Steuerung von Antriebssträngen benötigt wird. Projektpartner sind AVL List und Miba Frictec.

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4  Kommentare
4  Kommentare
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markusobermueller (466 Kommentare)
am 27.02.2018 13:36

Wär gscheita, des Göd in a öffentliche Universitat zu steckn, onstott in a FH.

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jago (57.723 Kommentare)
am 27.02.2018 13:48

Aber nein, die Welt hat eh schon genug Bücherproduzenten, Bücherprüfer und Büchergeprüfte.

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markusobermueller (466 Kommentare)
am 27.02.2018 14:22

Nana, des san de FHler, de den meistn schwochsinnigen Text produzian. Seh ih ja bei uns in da oabat. Wos do on Schwochsinn gschribn wiad, hawedieehre.
De bringt systemdeppn auf de Wöt.

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jago (57.723 Kommentare)
am 27.02.2018 11:40

Ja freilich! Und die ISO-900x-Paragraphen immer im Auge behalten. Und das Arbeitsrecht und all die anderen Klammern und Wichtigtuereien der Besitzstandswahrer!

Damit die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

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