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Das Bauernsterben geht weiter

31. Mai 2014, 00:04 Uhr
Bauer Bauern Bauernsterben
Symbolbild Bild: Weihbold

WIEN. Seit 2010 haben 5800 Landwirte aufgegeben – Die bestehenden Betriebe werden größer.

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft schreitet voran. Das Tempo des Bauernsterbens hat sich in den vergangenen drei Jahren aber verlangsamt. Das geht aus der "Agrarstrukturerhebung 2013" der Statistik Austria hervor.

Die Zahl der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe ist seit der jüngsten Erhebung 2010 um 5800 Höfe oder drei Prozent auf 167.500 gesunken.

Als Österreich 1995 der EU beigetreten ist, waren es noch 239.100 Betriebe. Seitdem haben 71.600 Bauern aufgegeben. Das ist ein Rückgang von 30 Prozent. Dass sich der Strukturwandel aber einbremst, zeigt die Entwicklung seit 2003. In diesen zehn Jahren haben nur noch 22.900 Betriebe beziehungsweise zwölf Prozent der Höfe zugesperrt.

Weniger Agrarflächen

Das heißt, seit 2003 haben durchschnittlich 2300 Landwirte pro Jahr aufgehört. In der Regel verkaufen oder verpachten diese Leute ihren Hof oder Grundstücke.

Dadurch hält der Trend zu größeren Betrieben an. Wurde 1995 von einem Hof im Durchschnitt eine Gesamtfläche von 31,8 Hektar bewirtschaftet, so waren es im Vorjahr 43,5 Hektar. Bundesweit verringerte sich aber die Gesamtfläche von 7,53 auf 7,26 Millionen Hektar (minus 3,6 Prozent). Ähnlich verlief die Entwicklung bei der landwirtschaftlich genutzten Fläche (Ackerland, Haus- und Nutzgärten, Dauerkulturen, Dauergrünland), wo die durchschnittliche Betriebsgröße von 15,3 auf 19 Hektar gestiegen ist. Bundesweit reduzierte sich die landwirtschaftlich genutzte Fläche aber um 19 Prozent von 3,43 auf 2,77 Millionen Hektar.

Die bestehenden Betriebe werden also größer, weil sie zukaufen oder pachten. Insgesamt verliert die Landwirtschaft aber Flächen, weil Felder oder Wiesen umgewidmet, versiegelt und verbaut werden. In der Rinder- und Schweinehaltung ist das gleiche Phänomen zu beobachten (siehe rechts). Österreich ist global gesehen aber immer noch ein kleinstrukturiertes Agrarland.

Diskussion um Milch-Quoten

Angesichts des Weltmilchtages am 1. Juni wurde am Freitag über das Auslaufen der Milch-Quotenregelung Ende März 2015 diskutiert. Viele kleine Betriebe würden dadurch in eine kritische Situation kommen, sagte IG-Milch-Obmann Ewald Grünzweil. Es brauche eine flexible Mengensteuerung.

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter sagte, dass die Milchbauern das Auslaufen der Quote nutzen müssten, um "bestmögliche Zukunftschancen und eine bestmögliche Startposition" zu erlangen.

Agrar: Zahlen, Fakten

30% Rückgang: Seit 1995 haben 30 Prozent der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe in Österreich zugesperrt.

167.500 Betriebe: Seit 2010 sind es um drei Prozent weniger Höfe. Insgesamt gibt es in Österreich 167.500 Betriebe.

92% Familienbetriebe: 92 Prozent der Höfe werden von Familien geführt.

19 Hektar: Ein Betrieb bewirtschaftet durchschnittlich 19 Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche. 1995 waren es 15,3 Hektar. Bundesweit gingen diese Flächen aber von 3,43 auf 2,77 Millionen Hektar zurück.

29 Rinder: Wurden 1995 im Durchschnitt 20 Rinder gehalten, so beträgt die Herdengröße heute 29 Rinder pro Betrieb. Der österreichweite Rinderbestand ging von 2,32 auf 1,96 Millionen zurück.

102 Schweine: Der durchschnittliche Schweinebestand hat sich seit 1995 von 35 auf 102 Tiere fast verdreifacht. Der Gesamtbestand ging aber auch zurück: von 3,7 auf 3,0 Millionen Schweine.

Mehr Schafe, Ziegen: In der Schaf- und Ziegenhaltung geht es nach oben. 1995 wurden 18 Schafe bzw. 4 Ziegen pro Hof gehalten, 2013 waren es 29 bzw. 9. Bundesweit stieg die Zahl der Schafe von 354.600 auf 406.100, jene der Ziegen von 47.700 auf 85.500.

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40  Kommentare
40  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
hepusepp (6.259 Kommentare)
am 01.06.2014 08:01

tischlersterben, das malersterben und greislersterben geht weiter! was ist daran so anders? bei den bauern verliert der staat keine steuerzahler, er braucht weniger subventionen zahlen und in manchen gegenden gibt es wieder baugrund. also ist das ganze eher egal.

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am 01.06.2014 08:27

werden?

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Hillsmith (3.544 Kommentare)
am 31.05.2014 21:49

Und das ist auch der springende Punkt. Nachdem Großbauern es sich eher leisten können, Flächen tw. brach liegen zu lassen würde ich meinen dass an dieser Flächenumwidmung - und damit an der Zersiedelung - tendenziell kleinere Betriebe "Schuld" sind. Wenn schon sonst nichts mehr geht und Bio zu aufwendig ist, dann verkaufen wir noch schnell ein paar Parzellen an "Haus-im-Grünen"-Romantiker_innen. Vielleicht hört sich das dann auch mal ein bisschen auf.

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tomlet (451 Kommentare)
am 31.05.2014 16:39

doppelt: jeder aufgegebender landwirt muss sich einen job suchen.
und für alle die so gern in den foren über die bauern herziehen: so gut kanns nicht stehen mit dem verdienst sonst würden nicht so viele aufgeben.

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am 31.05.2014 16:53

Ich hab was gegen faule Landwirte, aber nicht gegen die Kleinen, sondern den Grossen, die die Kleinen schlucken, damit sie noch mehr Förderung für Brachland bekommen, diese Gutsbesitzer und Grossbauern, die in den Kammern ihre Freunderl haben, sind das allerletzte, was wir brauchen.

Im Bezirk Murau gab es einen Grossbauern, der hatte auch ein Sägewerk und Grünmehlanlage, das ganze Dorf hatte damals Arbeit, als der Senior starb, hatte der jünge Schnössl (der nur durch Einahmen aus Wasserkraft lebt) Gelegenheit, alles aufzugeben, was sein Vater aufgebaut hat.

Heute ist in dieser Gemeinde statt Landwirtschaft ein Golfplatz, den der arbeitsunlustige verpachtet hat, arbeiten hat dem noch nie geschmeckt, nur das Abkassieren, und die Zeichen seines Lebenswandels stehen ihm schon im Gesicht geschrieben!

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tomlet (451 Kommentare)
am 31.05.2014 17:09

jetzt aber so ganz am problem vorbei warum die kleineren bauern aufhören, sie hören auf weil zu wenig verdienst für ihre arbeit herausschaut! nicht weil sie so gerne vom größeren geschluckt werden wollen...
zum anderen "faulen bauern": das ist aber nun wirklich keine bäuerliche besonderheit, das gibts im ganzen wirtschaftsbereich eine generation baut auf, die andere verhauts
es soll sogar nichtselbständige geben die die arbeit nicht freut und lieber auf der faulen haut vom notstand oder der pension der oma leben

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am 31.05.2014 17:27

stimmt nicht ganz, den Kleinen werden Förderungen vorenthalten, weil sie einfach zu klein - nicht förderungswürdig für die faulen schwarzen Bonzen in den Kammern, die brauchen eher stimmgewaltige Ochsen aus den Provinzen, damit sie nicht ihre fetten Pfründe verlieren.
Die ÖVP ist keine Partei, die die Bauern vertritt, sondern sie ist Bauervernichter, jeder Euro für eine notwendige Subventionierung eines Kleinbauern zum Überleben ist denen zuviel, Hauptsache, das Weltbild passt für ihren fetten Hintern!

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tomlet (451 Kommentare)
am 31.05.2014 17:50

scheinst dich da ja auszukennen? wo liegt denn die grenze ab wann ein kleinbauer nichts mehr an förderungen bekommt?

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am 31.05.2014 18:08

Na, auskenna tua i mi net, ob i bin informiert.

Die von dir erwähnte Grenze werden wir nir erfahren, das verhindert die Intrabsparenz der Gremien, die sind nicht gewillt, alles an die grosse Glocke zu hängen, weisst ja eh selbst, wie Politik funktioniert - am Bürger vorbei!

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am 31.05.2014 18:12

Stellts euren Usern endlich einen Editor zur Verfügung, damit man Fehler in den ersten 10 Minuten nach dem Wegschicken korrigieren kann, oder beseitigt den Hinweis " Euer Feedback ist uns wichtig" irgendwo in eurem web, wenn ihr auf Userwünsche nicht eingehen wollt.

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tomlet (451 Kommentare)
am 31.05.2014 19:01

zum erwarten: nicht auskennen und von informiert sein keine spur.
mit solchen leuten diskutieren ist halt sinnlos.

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am 31.05.2014 19:38

Na hallo, mit deinen erst 15 Posting so auftrumpfen, um einen Frust loszuwerden, dazu braucht man keine Matura!

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tomlet (451 Kommentare)
am 31.05.2014 20:44

deine postings deuten aber auch nicht gerade auf einen großen horizont.....

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am 31.05.2014 21:02

Was soll dieser läppische Untergriff?

ich brauche keine Fakten und Daten, um meinem Frust von der Seele zu schreiben, aber ich bin mir sicher, daß Du mir im wahren Leben nicht das Wasser reichen kannst; ich muss mich sowieso beherrschen, mich auf ein Niveau herabzulassen, damit es Leute wie Du überhaupt verstehen können..

ich bin aktives Mitglied auf WIKIPEDIA ... und da wird einem wirklich etwas abverlangt.
Von der Befragung von Zeitzeugen weltweit bis zur veröffentlichung ist alles drinn, registrier Dich dort - und sag dann irgendjemand, er/sie hätte kein Niveau.

hast `ne UNI besucht, oder reichte für Dich ein VS-Abschluss?

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am 31.05.2014 21:10

Da einzige Land, welches ich in meinem langen Arbeitsleben noch nie besucht habe, ist Lesotho in Südafrika, ansonsten lag mir die Welt zu Füssen, 42 Jahre lang!

Vielleicht wirst auf WIKI fündig, von wem die Beiträge im Sprachen - und Kulturbereich stammen?

Schönen Abend noch! grinsen

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am 31.05.2014 19:27

30a bei Einzelflächen

Ursprünglich bauten Grundmasse auf 56a bzw Vielfache auf und wurden sukzessive bis auf 28a heruntergeteilt Erbteilung); klingelts?

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tomlet (451 Kommentare)
am 31.05.2014 19:47

28a sind aber schon herzlich wenig - damit hat nichteimal vor 50 jahren ein bauer sein auslangen gehabt.

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am 31.05.2014 21:11

Dieses Posting ist von @Ruflinger, nicht von mir!!!

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netmitmir (12.413 Kommentare)
am 31.05.2014 21:19

Hör doch auf mit dem Getränze !
Alleine statistisch hören fast 5000 Bauern pro Jahr aus Altergründen auf oder sterben (= Bauernsterben). Die Jungen übernehmen nicht mehr, weil sie schon lange wegen der miserablen Infrastuktur weggezogen sind. Der Artikel ist doch nur die medienmässige Vorbereitung einer neuen PR-Aktion der VP um mehr Agrarförderungen zu rechtfertigen. Spindelegger hat doch schon angekündigt, trotz sinkender Bauernzahl, die Förderungen um 470 000 000.-€ zu erhöhen! Das ewige Leben wird um dieses Geld den Bauern auch nicht kaufen können. Vielmehr ist hoch an der Zeit, anstatt weitere Förderungerhöhung zu fordern, dass die Bauern so wie wir alle, voll Steuern zahlen und Buchhaltung führen.

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am 31.05.2014 14:28

der was gegen Bauern hat, soll sich bei mir melden; die Mistgabeln warten schon auf ihren Einsatz!

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weinberg93 (16.323 Kommentare)
am 31.05.2014 18:57

War nur ein Wortspiel!

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am 31.05.2014 19:35

auf ihn

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prinz_von_linz (4.794 Kommentare)
am 31.05.2014 19:46

Sie sind doch der einzige hier der schimpft

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jago (57.723 Kommentare)
am 31.05.2014 12:53

Das wäre ein Segen gegen die Überschwemmungen.

Aber die Bäume müssen weichen, damit die großen Maschinen nicht behindert werden.

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weinberg93 (16.323 Kommentare)
am 31.05.2014 16:12

Problem für Hochwasser, sondern die asphaltierten (versiegelten, betonierten) Flächen – will ich einem Bauernhasser sagen !

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weinberg93 (16.323 Kommentare)
am 31.05.2014 16:27

Flach- und Hügelland. Bergbauern gibt es ja hier sehr wenige, Aber das man in alpinen Lagen mit mehr Wald Hochwasser bekämpft (Stichwort Schneeschmelze) leuchtet jedem ein.

Nur sind diese kaum in Besitz von Bauern (schon gar nicht aus OÖ, wie hier unterstellt), sondern von größeren Organisationen z. B. Bundesforste.

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weinberg93 (16.323 Kommentare)
am 31.05.2014 16:40

großen. überbreiten Maschinen, die auf keinem normalen Feldweg mehr fahren können!

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tomlet (451 Kommentare)
am 31.05.2014 16:31

mal nachdenken: wasser versickert im wald, am feld und auf wiesen. nur nicht auf versiegelten flächen durch verbaute wälder, wiesen und felder

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weinberg93 (16.323 Kommentare)
am 31.05.2014 16:46

finde ich auch, aber anscheinend gibt es zuviele Bauernhasser in diesem Forum.
Woher sonst die vielen Plus ?

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( Kommentare)
am 31.05.2014 16:53

- Ackerwirtschaft= erstklassiger Boden, erstklassiges Klima
- Viehwirtschaft= I. bis II. klasiger Bodern, I. bis II. kassiges Klima
- Waldwirtschaft= II.bis III. klassiger Boden, II.bis III. klassiges Klima
Jetzt bitte nachdenken: wo finden wir die
- Ackerwirtschaft
- Viehwirtschaft
- Waldwirtschaft
klar?

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weinberg93 (16.323 Kommentare)
am 31.05.2014 17:01

von Pilatus – als Bauernhasser!

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Gugelbua (31.890 Kommentare)
am 31.05.2014 08:58

alles eine Folge der menschenfreundlichen EU-Bestimmungen traurig

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lancer (3.688 Kommentare)
am 31.05.2014 09:31

...wenn man auf Alles sofort die richtige Antwort hat, gell !

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Gugelbua (31.890 Kommentare)
am 31.05.2014 09:55

Es gäbe auf alles eine einfache klare Antwort, doch die Menschen neigen dazu alles zu verkomplizieren ihre wahren Interessen zu vertuschen, verschleiern.
So sind wir nun mal grinsen

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( Kommentare)
am 31.05.2014 10:35

Antworten; richtig oder nicht ist ihnen egal.

In den Fünfzigern hatten wir noch gut 40% bäuerliche Bevölkerung in Österreich (USA 12%, durch die EU) /

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jago (57.723 Kommentare)
am 31.05.2014 14:20

in den Büros zahlt sogar die öffentliche Hand besser.

Viele Kleinbauern haben als Pförtner in der Stadt das monatliche Fixeinkommen verdient für die Versicherungen etc. Einen Knecht hätten sie sich nicht damit leisten können.

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jago (57.723 Kommentare)
am 31.05.2014 12:57

Unfug verhindert hat. Aber das kann man den vielen Juristen dort auch nicht verdenken, die kennen ja nur Hörsäle und Büros. Und Zeitungen.

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oblio (24.760 Kommentare)
am 31.05.2014 14:15

Unser Fischler auch?
Der hat ja in Brüssel offenbar
etwas zu sagen gehabt!
Fragt sich nur, WAS er gesagt hat!!!

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pepone (60.622 Kommentare)
am 31.05.2014 14:24

genau den söben schaas wie de aundren ,und dazu beigetragen die Fischereirechte der Afrikaner an die EU zu verscherbeln .. traurig

15.000 Lobbyisten haben das SAGEN in der EU in Brüssel !!! grinsen

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chilipeppers (2.374 Kommentare)
am 31.05.2014 07:07

resumè: machts net SO ein theater...

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