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Gut, aber nicht gut genug: Ofner und Rodionov ärgerten die Tennis-Stars

Von Alexander Zambarloukos, 17. April 2024, 20:03 Uhr
Sebastian Ofner  Bild: AFP/Valery Hache

War das schon die Abschiedsvorstellung von Rafael Nadal in Barcelona?

Zwei Österreichern gehörte die große Bühne auf den Centre Courts dieser Welt, doch ihre Gegner waren nicht nur auf dem Papier – weil in den Top Ten zu Hause – eine Nummer zu groß. Sebastian Ofner (Nr. 43) musste sich in der 2. Runde von Barcelona auf der "Pista Rafa Nadal", die nach dem zwölfmaligen Champion in der katalanischen Metropole benannt ist, Monte-Carlo-Triumphator Stefanos Tsitsipas (Nr. 7) nach heftiger Gegenwehr 4:6, 5:7 beugen.

Die Leistung war sehr solide, der Grieche aber in den entscheidenden Momenten bärenstark. Im zweiten Satz hatte Ofner schon 5:3 geführt. Schade drum. Apropos Nadal (Nr. 644): Der 37-jährige Mallorquiner, der nach dreimonatiger Verletzungspause sein Comeback gegeben hatte, schied ebenfalls im Sechzehntelfinale aus – 5:7, 1:6 gegen den Australier Alex De Minaur (Nr. 11). War es Nadals letzter Auftritt in Barcelona?

Rodionov hatte seine Chance

Österreichs Nummer 3, Jurij Rodionov (Nr. 118), bekam es in München zum ersten Mal mit dem deutschen Lokalmatador Alexander Zverev (Nr. 5) zu tun und verkaufte sich beim 6:7 (3), 2:6 vor allem im ersten Satz hervorragend. Vor einer Hagel-Unterbrechung ließ der 24-jährige Außenseiter beim Stand von 2:2 vier Breakmöglichkeiten ungenützt. Im zweiten Durchgang sollte Zverev dann unantastbar sein.

Was tut sich bei Joel Schwärzler, der Nummer 1 der Junioren-Weltrangliste? Viel Positives. Der 18-jährige Vorarlberger zog beim Sandplatz-Challenger in Tallahassee (USA) mit einem 6:1, 7:6 (5)-Erfolg über Henry Searle (Gbr) in das Viertelfinale ein. Damit verbessert sich Schwärzler, der ab 5. Mai in Mauthausen aufschlagen wird, im ATP-Ranking um 149 Plätze auf Position 792. Es geht bergauf.

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Alexander Zambarloukos
Redakteur Sport
Alexander Zambarloukos

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