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Waldhäusl zu Schülerin mit Migrationshintergrund: "Dann wäre Wien noch Wien"

Von nachrichten.at/apa, 01. Februar 2023, 14:54 Uhr
Gottfried Waldhäusl Bild: FPÖ NÖ

ST. PÖLTEN/WIEN. Niederösterreichs FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl hat in einer TV-Sendung einer Wiener Schülerin wegen ihres Migrationshintergrundes sinngemäß abgesprochen, ein positiver Teil der Stadt zu sein.

Eine Schülerin verwies in der Puls 4-Sendung "Pro und Contra" auf den Migrationshintergrund von sich und Personen aus ihrer Klasse und betonte, dass sie nicht in Wien wären, wenn Waldhäusls Vorstellungen zum Thema Asyl umgesetzt worden wären. Die Antwort: "Auf die Frage, wenn das schon geschehen wäre, dass hier sehr viele nicht in der Schule wären: Dann wäre Wien noch Wien."

Empörung von allen Seiten 

Am Mittwoch hagelte es dann von allen Seiten massive Kritik und Empörung an der rassistischen Aussage: Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) zeigte sich ebenfalls bei "Pro und Contra" "fassungslos". Ihr fehlen "eigentlich die Worte", so Edtstadler, "weil das erinnert an die dunkelsten Kapiteln in der Geschichte dieses Landes". Diese Diktion sei "unglaublich".

"Dass Waldhäusl vor laufender Kamera jungen Menschen, die in Österreich in die Schule gehen, das Existenzrecht abspricht, zeugt von einer Menschenverachtung in der FPÖ, die frösteln macht", befand SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch in einer Aussendung. Der Sager dürfe nicht ohne Konsequenzen bleiben. Für SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner zeigt die Aussage Waldhäusls, für welchen Kurs die FPÖ steht. Es sei daher her ihre "tiefste Überzeugung, dass es Aufgabe der Sozialdemokratie ist, dieser menschenverachtenden Politik entgegenzutreten".

Und auch die NEOS zeigten sich empört. "Das ist blanker Rassismus, den die Kinder erleben mussten", kritisierte die pinke Menschenrechtssprecherin Stephanie Krisper auf Twitter. Waldhäusl wäre es am liebsten, "keines dieser Kinder mit Migrationshintergrund wäre in Wien". Die FPÖ sehe Menschen nicht als Individuen, sondern wünsche sie "kollektiv mit Hass" weg.

Zadic wendete sich an betroffene Schülerinnen und Schüler 

Die grüne Frauensprecherin Meri Disoski fragte auf Twitter: "Wie viel #Menschenverachtung & #Rassismus kann in einem Menschen stecken?" Jemand wie Waldhäusl habe in einem politischen Amt nichts verloren. Kritik kam via Twitter auch von der außenpolitischen Sprecherin der Grünen, Ewa Ernst-Dziedzic. Justizministerin Alma Zadic (Grüne) ließ die betroffenen Schülerinnen und Schüler via Twitter wissen: "Ihr alle seid Wien und ein Teil unserer Gesellschaft. Lasst euch das nie absprechen, weder von Politikern, noch von sonst irgendwem."

Ähnlich äußerte sich SOS Mitmensch. Es sei untragbar, dass ein für Integration zuständiger Politiker Schülerinnen und Schüler "mit Migrationsgeschichte pauschal abspreche, ein positiver Teil unseres Landes bzw. ihrer Stadt sein zu können", hieß es ebenfalls in einer Aussendung. Der auf Fremden- und Asylrecht spezialisierte Rechtsanwalt Wilfried Embacher kündigte via Twitter eine Anzeige wegen des Verdacht der Verhetzung an.

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44  Kommentare
44  Kommentare
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fragesteller (197 Kommentare)
am 06.02.2023 11:49

Solche Typen haben doch in der Politik nichts zu suchen🤮

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Juni2013 (9.841 Kommentare)
am 03.02.2023 14:38

Liegt die Ursache des indiskutablen Verhaltens von Waldhäusl gegenüber den anwesenden Schülerinnen und Schülerne etwa darin, dass er selbst nicht mehr als 5 Klassen eines Bundesrealgymnasiums geschafft hat?

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observer (22.212 Kommentare)
am 03.02.2023 09:24

Diese Auslassung des Waldhäusl war unerträglich, menschenverachtend und dumm. Ich verkneife es mir deshalb, irgendwelche Scherze mit Assoziationen seines Namens mit anderen Häusln zu treiben. Die Angelegenheit ist dazu nämlich zu ernst. Man kann sehr wohl gegen uneingeschränkte Migration nach Österreich sein und der Meinung sein, dass wir schon mehr als genug Asylansuchen in Österreich haben - weit mehr als jeder andere EU Staat gemessen an der Einwohnerzahl. Und das es so nicht weiter gehen kann, Auch wenn von manchen das alles klein geredet wird. Aber die Menschen, die sich bereits bei uns zu Recht aufhalten und wohl verhalten, die soll man doch gefälligst in Ruhe lassen. Und die, die österr. StaatsbürgerInnen sind, die sind ÖsterreicherInnen, damit basta. Die FPÖ wäre gut beraten zu solchen, wie diesem W, und diesen Auslassungen einen klaren Trennungsstrich zu ziehen, noc dazu wo er ja nach wie vor dazu steht, und es daher keine unüberlegte Äusserung war.

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Juni2013 (9.841 Kommentare)
am 03.02.2023 11:20

Absurd ist zudem, dass dieser politische Rüpel Waldhäusl gut integrierte Jugendliche mit Migrationshintergrund angreift die auf dem Weg sind sich zu bilden um so ein wertvollen Bestandteil unserer Gesellschaft zu werden.
Zudem hat er offensichtlich verdrängt dass es in seiner Partei eine Person mit Migrationshintergrund gibt welche es bis zum Landesparteiobmann der FPÖ NÖ gebracht hat.
Warum man diesem Waldhäusl, der seit langem durch unerträgliche verbale Entgleisungen zu Themen Ausländer-Migration-Asyl auffällt, das 2014 verliehene Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich noch nicht aberkannt hat, bleibt mir ein Rätsel da er für mich die dafür erforderlichen Kriterien - für die Republik Österreich erbrachte hervorragende gemeinnützige Leistungen und ausgezeichnete Dienste- schon lange nicht mehr erfüllt.
Ein Spalter der Gesellschaft wie dieser Herr Waldhäusl hat diese hohe Auszeichnung nicht verdient.

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( Kommentare)
am 02.02.2023 19:42

Da hat der Herr Forrest- Restroom aus NÖ wieder mal versucht sich das Wohlwollen der Bierzeltklatscher zu sichern, was ihm, wie man solch hohlen Kommentaren sieht, sichtlich gelungen ist...

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Juni2013 (9.841 Kommentare)
am 02.02.2023 16:04

Am 09.10.2014 empfing Herr Gottfried Waldhäusl aus den Händen vom damaligen LH Pröll das „Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich". Wofür eigentlich?
Das Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich wird an Personen verliehen, die für die Republik Österreich hervorragende gemeinnützige Leistungen vollbracht und ausgezeichnete Dienste geleistet haben. Wo war seine Leistung, wo sind die ausgezeichneten Dienste für die Republik Ö?
Warum ist Herr Waldhäusl, trotz seiner andauernden verbalen Entgleisungen im Zusammenhang mit Asyl-Migrations-und Ausländerthemen, so wie zuletzt in der Fernsehsendung auf Puls4, noch immer im Besitz dieser Auszeichnung? Ein Spalter der Gesellschaft hat diese Auszeichnung nicht verdient!

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silberfuchs (144 Kommentare)
am 02.02.2023 16:01

Der Herr Waldhäusl ist ja nur deshalb so angerührt, weil er nicht Spitzenkandidat der Freiheitlichen in NÖ war. Diesen Platz hat ihm Udo Landbauer weggeschnappt. Ein Mann, dessen Mutter aus dem Iran stammt. Also, wenn die Mutter abgeschoben worden wäre, dann würde der kleine Udo in Theran oder Isfahan aufgewachen sein und würde jetzt nicht dem begnadeten Volksvertreter Waldhäusl im Wege stehen. Da kann man schon seinen Zorn auf alle verstehen, die nicht sieben Generationen Waldviertel im Stammbaum vorweisen können.

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gutmensch (16.699 Kommentare)
am 02.02.2023 15:07

Ich darf hier den Ex-Politiker Sepp Schellhorn zitieren, der Waldhäusl als aufrechten Nazi bezeichnet : Man tue dem Freiheitlichen unrecht, wenn man ihn als Kellernazi bezeichne. Er trage diese Ansichten nach außen und hänge nicht nur im Keller Fahnen auf.

Genauso sehe ich das auch.

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gutmensch (16.699 Kommentare)
am 02.02.2023 15:09

Hätten wir das 1918 gemacht, hätten wir uns Strache, Vilimsky, Westenthaler und Konsorten erspart.

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( Kommentare)
am 02.02.2023 19:52

Es gehört auch endlich mal veröffentlicht wie sehr die angebliche Heimatpartei am Gängelband eines ausländischen Diktators hängt und in dessen Auftrag versucht unsere Demokratie zu zerstören.

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kave84 (3.048 Kommentare)
am 02.02.2023 13:35

Leider hat Waldhäusl recht, auch wenn es wirklich gut integrierte Zuwanderer gibt, leider sind es nur wenige.
Ich werde den Puls Sender jetzt auch meiden, frage mich dabei ja warum die Redakteurin den Waldhäusl überhaupt fragt oder nicht gleich auch die Antwort für ihn gibt. War eine höchst unprofessionell geführte Diskussion.
Meine Frage dazu auch: Warum ladet man ein paar brave, gut integrierte und großteils in Österreich geborene Mädls mit Migrationshintergrund ein und nicht die Gfr….von der Linzer Landstraße, die nämlich die wahre Situation der Migranten abbilden würden?
Mit diesen Meldungen von Politikern anderer Parteien treiben sie nur noch mehr Wähler zur FPÖ und die wird’s freuen…

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watergate2000 (1.470 Kommentare)
am 02.02.2023 12:07

Was soll man da sagen. Dieser Mann vergleicht die Grenzen Österreichs bzw. Europas mit jenen von Australien. Das sagt schon alles.

Würde ich schreiben was dieser Mann ist, würde mein Post gelöscht. Das traurige ist, dass dieser Typ auch noch Unmengen Geld bekommt, für das was er tut.

Eines will ich aber noch mal hervorheben. Die Partei der dieser Mensch entstammt hat gerade wieder enorme Stimmenzuwachse bei der letzten Wahl gehabt. Diese Typen fühlen sich nun wieder gestärkt!

Kotz!

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gutmensch (16.699 Kommentare)
am 02.02.2023 10:53

Eines muss man diesem Waldhäusl lassen: Er macht seinem Namen alle Ehre.

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gutmensch (16.699 Kommentare)
am 02.02.2023 10:32

Was für ein widerwärtiger Kerl. Dessen Aussage ist nicht mehr weit von Wiederbetätigung entfernt.

Leider kann man solche Personen nicht mit Politikverbot belegen.

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Utopia (2.555 Kommentare)
am 02.02.2023 10:28

Dass Wien durch die massive Zuwanderung von außerhalb Europas anders ist als ohne diese Zuwanderung ist eine nicht zu leugnende Tatsache. Ob Wien dadurch besser oder schlechter wird ist Meinung.
Die Aussage Waldhäusls gegenüber einer Schülerin mit Migrationshintergrund ist eines Politikers unwürdig. Die Reaktionen vieler Kommentatoren hier sind auch nicht grad intelligent.

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vorsicht (3.468 Kommentare)
am 02.02.2023 10:20

an alle Geiferer: Wien wäre noch Wien (besser Österreich wäre noch Österreich)wenn man sich konsequent die brauchbaren Einwanderungswilligen ausgesucht hätte, aber auch dann wären die Schulklassen wohl nur mehr halbvoll.
Es wird wohl niemand in Abrede stellen das wir weder fremde Verbrecher noch Sozialtouristen, noch Dauerasylanten brauchen die unser Land und unser gesellschaftliches Zusammenleben nachhaltig zerstören.
Genau deshalb wird die FPÖ immer stärker, weil keine andere Partei den Mumm hat diese Tatsachen offen auszusprechen.

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StefanieSuper (5.170 Kommentare)
am 02.02.2023 10:10

Wer hat wohl diesen Typ gewählt?

Solange die Österreicher solche "Geistesblitze" wählen, wird es bei uns "braune Flecken" geben. Der Charme von Österreich ist wohl durch die vielen Dienstboten aus der Monarchie - vorwiegend Tschechien, Slowakei und Ungarn - entstanden. Die kochten in den "Patrizierhäuser" Mehlspeisen aus ihrer Heimat - die Golatschen, Buchteln, Palatschinken etc. und haben die Wiener Küche sehr beeinflusst. Das echte Fiakergulasch kommt sicher nicht aus Tirol. Viele Österreicher gehen auch gerne essen ins Chinarestaurant oder zum Italiener etc. Hier kann man das Essen genießen, das man im Urlaub so genossen hat. Nur wenn so ein Gastarbeiterkind neben dem eigenen Kind sitzt, vielleicht auch noch besser weil fleißiger ist, dann bricht oft die "Stammtischmentalität" bei vielen Männer durch. Sie können oft selber nur sehr schwer "Hochdeutsch" sprechen aber machen sich über Immigranten lustig. Wir könnten andere Kulturen kennenlernen sind aber zu blöd dafür!!

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Juni2013 (9.841 Kommentare)
am 02.02.2023 16:15

Sehr gut formuliert! Leider kapieren das einer wie Herr Waldhäusl und seine Gesinnungsgemeinschaft nicht .
Sie überreißen nicht einmal, dass ein 50% Iraner Landesparteiobmann der FPÖ NÖ ist. Dass eine Person mit Migrationshintergrund es sogar in ihren Reihen an die Spitze geschafft hat.

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bbgrunt (720 Kommentare)
am 02.02.2023 08:07

Das politische Kalkül dahinter ist mir ja völlig klar, aber es ist schon erstaunlich, wie wenig da auf Umgangsformen geachtet wird. Ich kann doch eine Jugendliche - nur weil sie einen "Sager" auflegt - nicht so runterputzen. Die ist ja keine Politikerin. Da fehlt es meines Erachtens nicht nur an Empathie sondern auch an den grundlegenden Formen der Höflichkeit.

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Juni2013 (9.841 Kommentare)
am 01.02.2023 21:58

Dieser Waldhäusl hat vergessen dass sein FPÖ-Chef in NÖ ein 50%.Iraner ist, also auch Migrationshintergrund hat. Aber das ist ja ganz was anderes, gel Herr Waldhäusl.
Herr Waldhäusl merke dir-Das Leben bleigt dir die Antwort nicht schuldig!

Eigentlich sollten alle in Österreich arbeitenden Leute mit Migrationshintergrund einige Tage die Arbeit niederlegen. Und dann fragen wir den Waldhäusl wie es jetzt in Ö weitergeht.
Und so etwas wie dieses Waldhäusl sitz in einer Landesregierung, unvorstellbar!

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franzf (280 Kommentare)
am 01.02.2023 21:16

sigmund - benimm dich!

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rm66554433 (776 Kommentare)
am 01.02.2023 19:17

Waldhäusl ? Nennt man nicht so ein Klo im Wald ?

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jetztreichtsameise (8.121 Kommentare)
am 01.02.2023 19:08

Eines darf man nicht vergessen:
Unter seinesgleichen bzw. unter Gleichgesinnten (28 Prozent) wird das Waldhäusl für solche Aussagen gefeiert.

Genauso wie das der Nehammer nach seinem aggressiven Auftritt in der ZIB2 mit dem Thür gemacht hat: Zurück zu seinen Skihüttenfreunden und sich auf die Schulter klopfen lassen.

Die sind so.

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franzf (280 Kommentare)
am 01.02.2023 21:32

ich bin kein "seinesgleichen", ist nicht Wien eine unfreundliche Stadt, liegt sicher nicht am Bürgermeister allein!?

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( Kommentare)
am 01.02.2023 18:52

Wenn einer in der fpö dermaßen d.....t das Maul aufreißt, dann hat er in der Regel Ambitionen Bundesparteiobmann zu werden.

Kickl sollte sich ganz warm anziehen, das Waldhäuschen schickt sich an, ihm den Rang abzulaufen.

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 01.02.2023 18:28

Da war der Waldhäusl wieder einmal echt sche drauf, diese Zwiderwurzn.

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herst (12.757 Kommentare)
am 01.02.2023 18:26

Waldhäusl, ident mit Hinterwäldler.

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Duc (1.569 Kommentare)
am 01.02.2023 18:11

FLACHMANN @ Der hat keine Ahnung wovon er spricht: Australien mit Österreich zu vergleichen da musses im Kopf etwas haben....

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minimekler (42 Kommentare)
am 01.02.2023 18:06

Allen Geiferern sei empfohlen, vielleicht einen Monat in Favoriten oder Ottakring zu wohnen. Dort wo ja die "echten Wiener" zu Hause sind. Es ist leicht zu geifern bis der Schaum vor dem Munde steht, aber gleichzeitig in einer Bobo-Blase sein geruhsames Dasein "fristet".

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LASimon (11.283 Kommentare)
am 01.02.2023 18:13

Die "echten Wiener" sind doch die Zuagrasten, vor allem, aber nicht nur, diejenigen, deren Namen mit V beginnt oder einen "Mangel" an Vokalen hat, die zu einer Zeit in Favoriten lebten, als dies eine der grössten tschechischen Städte war.

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klettermaxl (6.833 Kommentare)
am 01.02.2023 18:18

300.000 Tschechen in Wien und kein Landhäusl. Was sagt uns das? Über Waldviertel-Perser?

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 02.02.2023 13:34

Kreisky würde sagen, lernen's Geschichte. Von der österreich-ungarischen Monarchie mit Böhmen und Mähren haben sie wohl noch nie was gehört, aber über andere matschkern - das passt.

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klettermaxl (6.833 Kommentare)
am 01.02.2023 18:14

Wenn natürlich nur die Hälfte Menschen das Gymnasium besucht, dann ist das nur gut für die FPÖ. Denn gering Gebildete sind der Humus für diese "Bewegung". Angesichts von Bildungsverweigerern hüpft dem Herrn Landlhäusl vermutlich das Herz im Leibe, wie das des Grünen vor der Töpferscheibe.

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scansafatiche (708 Kommentare)
am 01.02.2023 21:35

Nur weil jemand kein Gymnasium besucht hat, ist er noch lange kein FPÖ-Wähler und/oder Bildungsverweigerer. Ich gehöre einer Generation an, in der es nicht wie heute beinahe selbstverständlich ist, dass ein Kind nach der Volksschule auf ein Gymnasium geht. Selbstverständlich ist eine gute Allgemeinbildung wichtig, aber die kann man sich auch noch später aneignen. Mit der rasanten Entwicklung der Wissenschaft ist es für jeden notwendig sich weiterzubilden um auf dem Laufenden zu bleiben, unabhängig davon, was er in seiner Kindheit und Jugend gelernt hat.

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klettermaxl (6.833 Kommentare)
am 01.02.2023 17:55

Der Waldhäusl, is des ned a so a entflohener Deutschbem?

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JosefBroz (4.499 Kommentare)
am 01.02.2023 17:44

Wer gestern schon ein Heisl war
der ist es auch in diesem Jahr.

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 01.02.2023 17:40

Die Aussage ist nicht nur menschenfeindlich, sie ist auch Waldhäusl-feindlich, denn sie ist unsagbar dumm. Weiß doch jeder, dass Wien, seit die Postkutsche erfunden wurde, eine Stadt der Migration ist. (Zur Erklärung für FPÖler: Die Postkutsche ist älter als der Volkswagen).

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.309 Kommentare)
am 01.02.2023 17:07

Wien war schon zu Donaumonarchiezeiten ein Meltingpot...
Und da kommt der Waldhäusl mit so neumodischen Ideen wie Rassentrennung daher.

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herst (12.757 Kommentare)
am 01.02.2023 15:56

FPÖ-Partei der verruchten.

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zivi111 (600 Kommentare)
am 01.02.2023 15:45

Diese Äußerung ist schlicht rassistisch und einfach widerwärtig, somit typisch für das intellektuelle Niveau der FPÖ Funktionäre!

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bartgeier (1.035 Kommentare)
am 01.02.2023 15:39

Da zeigt die FPÖ ihr wahres Gesicht. Das wirklich schlimme daran ist vor 10 Jahren wäre so ein Satz ein riesiger Skandal gewesen und Heute hat das keine Konsequenzen mehr.

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Flachmann (7.183 Kommentare)
am 01.02.2023 15:22

Der Herr Waldhäusl dürfte wissen wovon er spricht.

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( Kommentare)
am 01.02.2023 19:16

Ganz davon abgesehen das es nicht stimmt, es wäre das erste u einzige Mal gewesen.

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lester (11.402 Kommentare)
am 01.02.2023 15:14

Blaues Ende vom Darm.

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