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So reagierten die deutschen Medien auf Anschober-Rücktritt

Von nachrichten.at/apa, 14. April 2021, 11:35 Uhr
Rudolf Anschober
Rudolf Anschober Bild: APA

BERLIN. Der Rücktritt von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) wird am Mittwoch auch in internationalen Medien kommentiert.

"Süddeutsche Zeitung" (München):

"Dass einem Minister bei seiner Rücktrittserklärung die Stimme bricht und Menschen vor dem Fernseher mitweinen, ist eine Seltenheit in einer Demokratie, in der Politikern Zynismus und Verachtung entgegenschlägt und in der diese Politiker oft genug von ihren Parteien oder Ämtern verschlissen werden. Der österreichische Gesundheitsminister Rudi Anschober hat nun in einer ungewöhnlich emotionalen, sich selbst nicht schonenden Erklärung mitgeteilt, er könne nicht mehr. 14 Monate ohne Pause, eine globale, schwer zu bewältigende Pandemie, Attacken vom Koalitionspartner - das war für den als integer und loyal bekannten Politiker zu viel. Seine Person und sein Rücktritt sind doppelt interessant: Anschober, der bereits vor Jahren einen Burnout hatte, trägt mit seiner Ehrlichkeit dazu bei, Krankheit und Erschöpfung in der - oder besser durch die - Politik das Stigma zu nehmen. Außerdem berichtete der Minister von Morddrohungen; die Wut von Gegnern der Corona-Politik hat sich an ihm entladen. Die Krise fordert allen viel ab, auch Anschober hat Fehler gemacht. Aber Hass statt konstruktive Kritik zerstört Menschen und letztlich die Gesellschaft."

"Frankfurter Allgemeine Zeitung":

"Österreich bekommt mitten in der Pandemie einen neuen Gesundheitsminister. Amtsinhaber Rudolf Anschober kündigte am Dienstag seinen Rücktritt an: Er sei 'überarbeitet und ausgepowert'. Beim Verweis auf gesundheitliche Gründe handelt es sich offensichtlich nicht um eine Floskel, um politische Gründe zu verschleiern. (...) Auch wenn der Grund für Anschobers Rückzug nicht politisch ist, kann er als Symbol für den Zustand in der 'türkis-grünen' Regierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) stehen. Auch die wirkt ausgepowert, ja es scheint gelegentlich sogar so, als drohe der Vorrat an Gemeinsamkeiten bald ausgebrannt zu sein. Das liegt nicht eigentlich an der Pandemie, obgleich die Lage weiterhin bedenklich ist, vor allem im Osten des Landes. (...) Die zunehmende Entfremdung zwischen 'Türkisen' und 'Grünen' liegt aber an anderen Themen. Da ist zum einen die Migration. Dass man hier einander diametral gegenübersteht, wussten beide Seiten schon durch die Koalitionsverhandlungen. Konflikte waren unausweichlich. (...) Weniger erwartbar war der Konflikt über Postenbesetzungen der früheren ÖVP-FPÖ-Koalition. (...) Doch die Notlage schweißt auch zusammen. Ein Koalitionsbruch während der Pandemie ließe sich von keiner Seite als verantwortliches Handeln verkaufen. In den Umfragen liegen beide Regierungsparteien, die voriges Jahr noch als Krisengewinnler erschienen waren, deutlich unter ihren Wahlergebnissen von 2019. Das dürfte die Neigung zu Neuwahlen ebenfalls dämpfen. Für Kurz stellte sich außerdem die Frage, wer ihm dann als Partner bliebe. Koalitionen mit der SPÖ und mit der FPÖ hat er bereits vorzeitig beendet. Eine realistische Mehrheit gegen die ÖVP ist auch nicht in Sicht."

"taz" (Berlin):

"Tritt ein Politiker 'aus Gesundheitsgründen' ab, will er meist nach einem Skandal elegant aus dem Rampenlicht verschwinden. Das kann man Österreichs Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) nicht vorwerfen. Nach dem bereits zweiten Kreislaufkollaps in vier Wochen verkündete er am Dienstag seinen Rücktritt. (...) Der Exlehrer, der als Umweltlandesrat in Oberösterreich fast 17 Jahre politische Erfahrung sammelte, galt mit seiner Besonnenheit, Konsenssuche und Fähigkeit, sich zu eigenen Fehlern zu bekennen, als politischer Widerpart der vor allem um perfekte Inszenierung bemühten türkisen Regierungsmannschaft um Sebastian Kurz. Seine Beliebtheitswerte übertrafen letzten Sommer sogar die des Kanzlers, der danach keine Chance ausließ, ihm am Zeug zu flicken. Nur mit Mühe konnte Anschober den jüngsten Lockdown koalitionsintern durchsetzen. Nach Morddrohungen stand er seit November unter Polizeischutz. Wie gering zuletzt sein Rückhalt beim Koalitionspartner war, zeigt, dass der scheidende Minister das ÖVP-Team bei seinen Danksagungen ostentativ überging."

"Berliner Zeitung":

"Geschafft von Corona. Der österreichische Gesundheitsminister Rudolf Anschober ist zurückgetreten: Der grüne Politiker ist Opfer der Corona-Krise geworden, ohne selbst an dem Virus erkrankt zu sein."

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80  Kommentare
80  Kommentare
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bmreitner (14 Kommentare)
am 18.04.2021 20:56

Hallo ihr Besserwisser und besten Gesundheitsminister!!!
Wisst ihr eigentlich wieviel Blödsinn bzw. Unwissenheit ihr hier schreibt?
Oder wahrt ihr alle schon mal "Haupt-Minister" in einer Pandemie? Wie viele Entscheidungen ohne genauen wissenschaftlichen Hintergrund musstet ihr schon jemals treffen? Für eine ganze Nation? Ich bin kein Grüner Genosse !! Aber Respekt vor Herrn Anschober der ja "nur Volksschullehrer" ist !! Hatten mal einen graduierten Mediziner als Finanzminister der monatelang nur vom Zettel lesen konnte, was ihm seine Berater aufschrieben, weil er absolut keine Ahnung von Finanz hatte!! Wurde damals nicht kritisiert!! Herr Anschober war hier tausend mal besser!! Hat sich was getraut !! Nicht immer Alles gut aber Entscheidungen getroffen. Immerhin! Immer nur Kritik suchen zeugt nicht von Kompetenz!! Ist einfach nur sehr einfach!! In der Hoffnung auf endlich mal bessere Postings (unbezahlte!!) wünsch ich euch noch einen schönen Abend! LG

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Beukla (1.292 Kommentare)
am 16.04.2021 00:38

Anschober wurde dasselbe Opfer von Kurz wie Kickl.
Bei Kickl hat man die brachiale brutale Art gewählt.
Bei Anschober ging man schleichend vor. Immer wieder gegen Mauern laufen lassen, zu mobben usw., wohl wissend dass er das nicht lange durchhält.

Meine Meinung dazu ist aber, der Mann hätte ohnehin nicht als GM gehört. Der ist für jedes Geschäft zu dämlich, außer ein paar Asyllehrlinge außer der Reihe durchdrücken.

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teja (5.767 Kommentare)
am 15.04.2021 08:10

Eine Pflegekraft, Supermarktverkäuferin, Krankenschwester usw. können meist nicht alles hinwerfen wenn sie überfordert sind. Sie fallen auch nicht so weich, die können nicht an die VS zurückgehen.

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 15.04.2021 08:28

Welche Alternative hast du dazu?
Zusammenbruch bei einer Pressekonferenz?

Hast du dich schon mit dem Kranheitsbild auseinandergesetzt?

Etwas nachdenken vor dem Posten würde sehr gut tun.

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KlausBrandhuber (2.054 Kommentare)
am 18.04.2021 13:43

An sich richtig, doch zum Nachdenken würde auch Hirn benötigt.

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Kzei (152 Kommentare)
am 15.04.2021 06:58

Der Rücktritt ist längst überfällig gewesen, wenn jemand so viele Fehler wie Herr Anschober macht gibt es keine Entschuldigung.
Harr Anschober hätte überhaupt nicht in die Regierung als Minister angelobt werden dürfen, wenn jemand ein Ministeramt übernimmt und es zur Bedingung mach aber nur 4 Tage in Wien arbeiten zu wollen, dann ist er sowieso nicht der richtige Mann.
Herr Anschober ist ein Populist der immer nur redet und nichts auf die Reihe bringt.
Ich wünsche Ihm das er wieder Gesund wird.

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telepath (352 Kommentare)
am 15.04.2021 01:01

Anschober wude Opfer einer unheiligen (oder scheinheiligen) Allianz von oppositionell ausgerichteten Medienleuten und der FPÖ. Als die erste Welle der Pandemie von Kurz und Anschober bravourös gemeistert worden war, fanden sich - auch in den OÖN - sinnbefreite und geradezu naive Kommentare, wonach dies ja doch nicht so toll gewesen sei.
Große Zustimmung zu einer Regierung machen diese von Medien unabhängig und da musste mit aller Kraft des medialen Wortes gegengesteuert werden.
Die FPÖ wiederum betreibt eine Strategie der verbrannten Erde auf dem Rücken der Bevölkerung. Im Wissen, dass Menschenansammlungen die Pandemie befeuern, wurde fleißig demonstriert und damit das Virus verbreitet. Offenbar ganz bewusst, damit die Maßnahmen der Regierung nur ja nicht erfolgreich sein mögen. Denn dann wäre die Opposition ja völlig an die Wand gedrückt.
Doch sowohl Lohnschreiber als auch die Opposition haben sich verrechnet. Mit Erhöhung des Impftempos kehrt nun bald die Normalität zurück!

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am 14.04.2021 23:21

Wolfgang Mückstein ist der neue österreichische Gesundheitsminister.

Wer ist Wolfgang Mückstein

Angeblich Großspender von Dr. Alexander Van der Bellen

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( Kommentare)
am 14.04.2021 23:25

Jetzt bekommt Herr Mückstein Ministerposten

Na bravo so funktioniert Österreich

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( Kommentare)
am 14.04.2021 23:27

Guten Abend, gute Nacht

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richie (885 Kommentare)
am 15.04.2021 08:51

Wer war Hartinger-irgendwas?
Wer war Kickl?
Wer ist Hofer?
...
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Beukla (1.292 Kommentare)
am 16.04.2021 00:39

Der ist gefährlicher als Anschober.

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Betroffener127 (3.704 Kommentare)
am 14.04.2021 23:08

Die Türkisen sind das Problem in Österreich.
Wenn diese mal verjagt würden, ginge es vielleicht wieder aufwärts.

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henrymorgan (380 Kommentare)
am 14.04.2021 22:55

nach diesen unqualifizierten, gehaessigen kommentaren , schaeme ich mich fast oberoesterreicher zu sein. ( zum glueck ist mein lebesnsmittelpunkt tausende kilometer weit weg und bin nur mehr zu besuch).

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Tenhor.Nemsi (709 Kommentare)
am 14.04.2021 21:20

ZITAT.
FAZ: "Die zunehmende Entfremdung zwischen 'Türkisen'
und 'Grünen' liegt aber an anderen Themen. Da ist zum
einen die Migration. Dass man hier einander diametral
gegenübersteht, wussten beide Seiten schon durch die
Koalitionsverhandlungen. Konflikte waren unausweichlich."

>> Danke für die Richtigstellung !!
>> Linke & Rechte Sozialisten hätten ja gerne
eine CORONA-Koalitionskrise herbeigeredet ...

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deroberoesterreicher (1.277 Kommentare)
am 14.04.2021 21:08

Die Kogler-Maurer GRÜNEN haben sich schon bei den Koalitionsverhandlungen von KURZ über den Tisch ziehen lassen u.sind von von Anfang an gescheitert. Man hat dem grünen Sozialminister Anschober die Agenden der Arbeit weggenommen u.das wichtigste Sozialthema Arbeit aus dem Sozialministerium herausgelöst u.der Kurz-Konzernelobbyfamilie überlassen. Das Sozialministerium wäre alleine schon eine riesige Herausforderung. Nicht genug-man hat dem grünen Sozialminister noch das komplexe Gesundheitsministerium aufgebürdet. Dies war von Anfang an,ein grüner Verrat an Sozialminister Anschober. Aber die GRÜNEN mit Kogler u.Maurer, wollten mit allen Mitteln an die Macht. Daher haben die Kogler Grünen alles mit sich machen lassen u.Anschober ins türkise Messer laufen lassen. In Wahrheit haben die GRÜNEN all ihre sozialen(Asvg Pensionen) u.demokratischen Grundsätze verraten. Kogler u.Maurer,haben Anschober an KURZ-Türkis verraten u.im Stich gelassen. Diese Grünen haben auch mit dem Volk nichts am Hut.

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Adler55 (17.204 Kommentare)
am 14.04.2021 21:44

Diese Grüne Verbotspartie würde wohl alles machen , um am Futtertrog zu bleiben - ALLES !!

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Betroffener127 (3.704 Kommentare)
am 14.04.2021 23:09

Lieber Grün als korrupt.

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BuergerderMitte (976 Kommentare)
am 14.04.2021 20:30

Jaja die linken Blätter weinen Krokodilstränen. Die Bürger der Mitte sind heilfroh diesen immer überforderten Religionslehrer los geworden zu sein.

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tim29tim (3.168 Kommentare)
am 14.04.2021 20:13

Nachdem die Volkspartei Anschober gegen Misstrauensvoten von SPÖ und FPÖ verteidigen musste, die ihn sogar für für Unfähig erklärt hatten, ist der Gesundheitsminister nach 2 Kreislaufkollapsen zurückgetreten.
Der Spin der Genossen und des linken Wrabetz-ORFs ist daher besonders perfide und soll von der eigenen Verantwortung ablenken und Sand ins Koalitionsgetriebe bringen.
So verlogen kann wirklich nur die SPÖ sein

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( Kommentare)
am 14.04.2021 20:51

Was sollte an "unfähig" falsch sein ?

Hat es doch Anschober selbst eingesehen
und mit seinem Rücktritt bestätig !

Ich würde aber unfähig durch
"den harten Anforderungen des Amtes nicht gewachsen" ersetzen.

Dauernde Überforderung im Beruf
führt bei sensiblen Menschen sehr oft
nicht nur zu psychischer sondern auch physischer Krankheit
und Arbeitsunfähigkeit, wie die Statistik beim AMS beweist.

Eine Umschulung auf einen weniger stressigen Beruf
könnte eine gute Lösung sein.

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henrymorgan (380 Kommentare)
am 14.04.2021 20:05

chapeau !!! ich bin kein fan seiner partei aus verschiedenen gruenden , aber als person hat er meine allerhoechste anerkennung . mit diesem ruecktritt hat es mir traenen in die augen gedrueckt, so eine integre person . Waeren mehr menschen und besonders politer, egal welcher couleur so wie er, die welt waere um einiges besser.

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bergfex3 (2.484 Kommentare)
am 14.04.2021 19:38

Der Anschober ist ein Opfer seiner selbst. Und seiner Grünen. Die eine so schwache Personaldecke haben, dass sie als Gesundheitsminister nur einen Volksschullehrer im Angebot haben.
Zugute halten muss man ihm und ihnen, dass sie geglaubt haben, das wird ein gmiatlicher Anwartejob auf eine dereinst Ministerpension.

Dass Corona kommt, und man da als Minister nicht einfach irgendwem hinsetzen kann dem es grad lustig ist, konnten sie natürlich vorher nicht wissen.

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( Kommentare)
am 14.04.2021 19:15

Es ist ja Tatsache, daß Herr Anschober
zeitweise die höchsten Sympathiewerte
unter den Politikern gehabt hat.

Das verdankte er nicht zu Letzt seiner Ehrlichkeit-
auch Fehler einzugestehen.

Das Amt hat ihn überfordert
und ihm dadurch gesundheitlich arg zugesetzt.

Er war so ehrlich, Das ungeschminkt einzugestehen.

Wir sollten daher aus seinem Abgang keinen Trauerfall machen.

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teja (5.767 Kommentare)
am 14.04.2021 19:26

Sein Abgang ist kein Trauerfall!

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ggg6 (460 Kommentare)
am 14.04.2021 19:42

Sein Abgang ist ein Glücksfall.....was jetzt kommt ist ein Trauerfall!!!!

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( Kommentare)
am 14.04.2021 20:23

Wir sollten daher aus seinem Abgang keinen Trauerfall machen.

Sein Abgang ist kein Trauerfall.

Sein Abgang ist ein Glücksfall.

Diese 3 Aussagen widersprechen sich nicht grundsätzlich !

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analysis (3.407 Kommentare)
am 14.04.2021 18:15

Anschobers Rede, was nachdenklich stimmt:
1) A bedankt sich bei seinen Parteifreunden und dem Wiener Bürgermeister
2) A bedankt sich nicht bei den anderen Landeshauptleuten oder den ÖVP-Regierungskollegen
3) A deutet an, dass er oft alleine dastand und nachgeben musste

Die von S(chlange) Kurz und W. Kogler nach außen getragene Geschlossenheit dürfte bald auch weitere Grüne zu schwer belasten.
Was A (getrieben von der Wirtschaft und deren Marionette Kurz) vorzuhalten ist:
Nur Ignoranten und Saboteure machen 4x den Fehler !
Unvermeidliche Kontakteinschränkungen werden immer zu lange aufgeschobenund dann zu früh aufgehoben, das vergrößert den Schaden!
Wir taumeln seit dem (verschlafenen) Spätsommer von einer Welle in die nächste.
A, den ich vom Vernebeln des OÖ Hochwasser-Skandals kenne, wo er bis zum Erbrechen und im Sinne der OÖVP die Fakten verbogen hat, ist sicherlich extrem loyal, wenn so einer aufhört, muss doch viel vorgefallen sein.

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( Kommentare)
am 14.04.2021 17:24

Also liest man daraus, das der Rudi der Gute war und der Großohrwaschl der Böse!

Scheint so als ob auch die Deutschen schon kapiert haben, was wir da mit unserem Geld so füttern!

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supercat (5.170 Kommentare)
am 14.04.2021 18:08

bei den Deutschen läuft es politisch keineswegs besser

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( Kommentare)
am 14.04.2021 18:39

Ja, da Franzi a !

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Gumrak (2.655 Kommentare)
am 14.04.2021 16:53

WEY....
Ich weis, wenn man Kritiker kritisiert, dann ist das beinahe Gotteslästerung !

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( Kommentare)
am 14.04.2021 18:41

Ich weiß,
daß manche Posts ein Schwachsinn sind.

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( Kommentare)
am 14.04.2021 16:39

Es wird nie so viel gelogen,
wie bei Verabschiedungen.

Aber Eines ist unbestritten:
Anschober war als Gesundheitsminister eine Fehlbesetzung !

Daß er trotzdem immer versucht hat, sein Bestes zu geben,

hat letztendlich doch zu seinem Lock down
und der Tragödie seines Scheiterns geführt.

Scheitern mag im Bereich der Forschung u. Experimente, etc.
ein Weg zu neuen Erkenntnissen sein,

im Bereich der beruflichen Laufbahn
ist Scheitern für die Meisten eine persönliche Katastrophe .

Im Bezug auf die Corona- Pandemie
auch eine für die Österreicher.

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Heza (816 Kommentare)
am 14.04.2021 17:04

Herr anschober ist wenigstens ehrlich und hat sein bestes gegeben. Er wurde von andauernden Kritikern, der Opposition und von Menschen die sich hinter Pseudonamen verstecken , fertiggemacht. Es sollte jeder andere so behandeln wie er selbst behandelt werden möchte. Es ist eine Ausnahmesituation und ich glaube es kennt niemand den richtigen Weg. Nur gescheit daherreden ohne Ahnung von etwas zu haben ist einfach.

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gent (3.909 Kommentare)
am 14.04.2021 17:16

Sein Bestes war offenbar zu wenig!

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Gumrak (2.655 Kommentare)
am 14.04.2021 17:17

Kannst du es besser ?

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teja (5.767 Kommentare)
am 14.04.2021 19:28

Bin aber auch nicht Minister mit Riesengehalt.

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( Kommentare)
am 14.04.2021 18:38

Das Berufsleben ist eben hart !

Es werden ganz selbstverständlich von Jedem in seinem Beruf
entsprechende Kenntnisse, Fähigkeiten u. Kompetenz gefordert.
Ansonsten sind Sie halt nur für Hilfsarbeiten
bei dementsprechender Entlohnung geeignet.

Wenn Sie die Arbeit, Derer kritisieren,
die sich als Professionisten ausgeben,
dann ist das ihr gutes Recht.

Sie müssen diese Tätigkeiten keinesfalls besser können.

Genau so ist das bei jedem Minister.

Daher sollten eben nur fähige u. kompetente Leute
ein so verantwortungsvolles Amt übernehmen.

Minderleister u. Dilettanten aller Fraktionen
müssen sich sehr wohl Kritik gefallen lassen.

Oder meinen Sie, wir sollten Alles kritiklos fressen,
was uns die Politiker einbrocken ?

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nangpu (1.626 Kommentare)
am 14.04.2021 18:03

Aber einer der Wenigen, der auch (eigene) Fehler zugegeben hat.
Das rechne ich ihm hoch an.

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Gumrak (2.655 Kommentare)
am 14.04.2021 16:37

Es ist ja immer das Gleiche, Alles was ihr selber nicht machen müsst geht ganz locker , lässig und leicht von der Hand, Weil ihr seid ja die Alleskönner und Besserwisser ! Ihr hättet ja selbst Gesundheitsminister werden können !

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( Kommentare)
am 14.04.2021 16:48

Wir können natürlich nicht Alles besser !

Aber eingedenk unserer Unfähigkeiten
haben wir uns auch nicht als Gesundheitsminister beworben,

und dafür auch die nicht unbeträchtlichen Gagen kassiert.

Im Gegenteil:
Mit unserer Steuerlast
müssen wir diese Minderleister auch noch bezahlen .

Es ist daher höchst angebracht,
die dafür nicht erbrachten Leistungen zu mindestens zu kritisieren !

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teja (5.767 Kommentare)
am 14.04.2021 16:23

Es kann nur besser werden.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 14.04.2021 16:39

Oh ja.. Hartinger-Klein zum beispiel, oder Kdolsky, oder Frauen- udn Gesundheitsministerin Herbert Haupt, oder Rauch-Kallat oder Stöger.....

.. was hatten wir doch für ein Glück in der Pandemie!

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gent (3.909 Kommentare)
am 14.04.2021 17:17

Hartinger-Klein oder Stöger; meine absoluten Lichtgestalten. ähm, Leuchten!

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koarl (280 Kommentare)
am 14.04.2021 17:20

da fehlen noch solche Kapazunder wie Elisabeth Sickl und der aktuelle Rekordhalter Michael Krüger.

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( Kommentare)
am 14.04.2021 18:57

Ja,
Da war der Anschober wohl eine Hoffnung !
Auch wenn es verwunderlich gewesen ist,
daß man gerade einen Lehrer und profunden Kenner auf dem Gebiet
des Sozialen u. Asylwesens zum Gesundheitsminister gemacht hat.
( Na ja, man hat auch in präpotenter Art
eine Bauernbündlerin zur Verteidigungsministerin
u. nicht zur kompetenten Landwirtschaftsministerin gekürt)

Am Ende des Tages reiht er sich aber nahtlos bei o. g. Ministern ein.

Allerdings hatte keiner einen so theatralisch tränenreichen Abgang !

Ich glaube, es ist für die Aufgaben des Ministeriums vom Vorteil,
wenn es eine kompetente Leitung bekommt.

Herrn Anschober aber wünsche ich eine baldige Erholung,
Gesundheit und Glück für sein künftiges Leben !!

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clz (653 Kommentare)
am 14.04.2021 15:51

Anschober ist gestern mit großer Offenheit hinsichtlich seiner Erkrankung vor die Presse getreten. Das war ganz sicher nicht einfach und zeugt von menschlicher
Größe. Es wurde ihm auch von (fast) allen Seiten Respekt gezollt.
Natürlich sind in seiner Amtsperiode auch Fehler passiert. Aber wer hatte schon vor einem Jahr die Erfahrung, wie man mit einer Pandemie umgeht?
Übrigens gibt es in Europa schon eine Reihe von Gesundheitsministern, die vor ihm das Handtuch geworfen haben. Er ist also nicht alleine.
Wir werden sehen, wie und ob sich der neue Gesundheitsminister bewährt.

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fko (2.273 Kommentare)
am 14.04.2021 15:34

Hätte man die ausländischen Journalisten vor dem Rücktritt gefragt, wie der österr. Gesundheitsminister heißt, keiner hätte es gewusst. Jetzt kommen sie mit bissigen Kommentaren daher, die ich alle hier immer wieder gelesen habe. Also haben sie sich maximal in den Parteibüros erkundigt (viele Einträge in den diversen Foren kommen ja von dort).

Natürlich klar, der böse Kurz ist schuld (habe ich vor einem Jahr hier schon gelesen). Die Wahrheit ist, dass Anschober einfach überfordert war.

Die Falschmeldungen reißen nicht ab!

Österreich liegt angeblich ganz hinten bei den Corona Hilfen. Falsch! Österreich liegt ganz vorne.

Österreich hat bei der EU über 3 MRD nicht eingefordert. Falsch! Der Antrag muss erst bis 30. April gestellt werden.

Eines wird mir immer mehr klar. Es wird (auch) in den Medien manipuliert und parteipolitisch agiert. Da rede ich noch gar nicht von den gehässigen Forumsschreibern.

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vinzenz2015 (45.579 Kommentare)
am 14.04.2021 16:32

fko .... fortuna .... neumann

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