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Sky Shield: 21 Länder beteiligen sich am Luftverteidigungssystem

Von nachrichten.at/apa, 27. Mai 2024, 06:36 Uhr
PG "IRAN-ISRAEL-KONFLIKT UND SEINE AUSWIRKUNGEN SOWIE DIE WICHTIGKEIT DER LUFTVERTEIDIGUNG": TANNER  +++ ACHTUNG SPERRFRIST F†R ONLINE UND TV, DIENSTAG, 23.04.2024, 18.00 UHR UND F†R PRINT MITTWOCH, 24.04.2024, 06.00 UHR BEACHTEN +++
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) wird beim EU-Verteidigungsministertreffen am Dienstag eine Absichtserklärung zum Beitritt Österreichs zur "European Sky Shield Initiative" (ESSI) unterzeichnen. Bild: GEORG HOCHMUTH (APA)

WIEN. An der geplanten europäischen Sky Shield Initiative beteiligen sich 21 Länder.

Das von Deutschland initiierte Luftverteidigungsprojekt "verfolgt die gleiche Logik" wie das israelische Luftverteidigungssystem, das sich Mitte April gegen einen iranischen Großangriff mit Hunderten Drohnen, Marschflugkörpern und Raketen bewährt hat, erklärt der Chefplaner des österreichischen Bundesheers und stellvertretende Generalstabschef, Generalleutnant Bruno Hofbauer.

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) wird beim EU-Verteidigungsministertreffen am Dienstag eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) zum Beitritt Österreichs zur "European Sky Shield Initiative" (ESSI) unterzeichnen. 15 Länder zählen zu den Gründungsmitgliedern der Initiative: Neben Deutschland sind das die NATO-Mitglieder Belgien, Bulgarien, Estland, Finnland, Großbritannien, Lettland, Litauen, Niederlande, Norwegen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Später haben Dänemark, Schweden, Österreich, die Schweiz, Griechenland und Türkei ihre Beteiligung erklärt. Die polnische Regierung hat ebenfalls angekündigt, mitzumachen. Frankreich dagegen lehnt eine Teilnahme ab. Paris kritisiert, dass dafür auch nichteuropäische Technologie aus Israel und den USA eingekauft wird.

Mit ESSI soll ein Schutzschirm über die teilnehmenden Länder gespannt werden, der Drohnen und Raketen - auch ballistische und atomar bestückte - frühzeitig erkennen und abwehren kann. Österreich hatte 2023 in einer Zusatzerklärung festgehalten, dass es sich nur an Beschaffungs-, Ausbildungs- und Übungsmaßnahmen beteiligen werde. Weiters wurde klargestellt, dass die Teilnahme am Sky Shield nicht als Teilnahme an einem Militärbündnis gewertet werden könne. Die Regierung betont, dass dadurch keine Gefahr für die Neutralität bestehe.

"Mit Neutralität vollkommen vereinbar"

Auch Experten bestätigen das. "Nach der derzeitigen Ausgestaltung ist eine Teilnahme Österreichs an der Sky-Shield-Initiative mit der dauernden Neutralität vollkommen vereinbar", erklärt Europa- und Völkerrechtsexperte Walter Obwexer im Gespräch mit der APA. Eine gemeinsame Beschaffung, Nutzung und Ausbildung stehe der Neutralität nicht im Weg. Sollte ein Flugobjekt in den österreichischen Luftraum eintreten, müsse Österreich den Abschussbefehl erteilen. Laut Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) bleibe die Verantwortung, welches Flugobjekt wann bekämpft werde, beim Nationalstaat.

Sky Shield verfolgt einen "Layer"-Ansatz mit unterschiedlichen Reichweiten wie auch das israelische Luftabwehrsystem, betont Hofbauer. Für Österreich stehe die Kooperation im Beschaffungsbereich im Vordergrund, um neue Fähigkeiten aufzubauen, die das Bundesheer bisher nicht hatte. "Dann würden auch wir (...) nicht nur wenige tausend Meter Reichweite haben, sondern in der mittleren Reichweite von 40 bis 50 Kilometern um ein Objekt eine Schutzschicht aufbauen können und in der großen Reichweite über 100 Kilometer kommen."

Im Kurzstreckenbereich habe Österreich seit Jahren ein Kanonensystem im Einsatz. "Das wird gerade kampfwertgesteigert." Konkret handle es sich um 35-Millimeter-Zwillingsmaschinenkanonen, wovon Österreich 24 Stück besitze. Dazu kommen auf kurzer Reichweite 36 Stück des Fliegerabwehr-Turms Skyranger, die das Bundesheer bestellt hat. Die Skyranger werden auf "Pandur"-Panzer montiert und sind dadurch mobil einsetzbar.

System mittlerer Reichweite im Gespräch

Österreich wolle im Rahmen der Sky Shield Initiative ein System mittlerer Reichweite aufbauen. Das sei in den Finanzmitteln des Aufbauplans für das Bundesheer bereits enthalten. Dazu laufen Gespräche und Beurteilungen. Bis zum Sommer werde der Generalstab eine Empfehlung abgeben können, meint der stellvertretende Generalstabschef. Das deutsche Mittelstrecken-Luftabwehrsystem Iris-T sei "eine sehr gute Möglichkeit". Eine Verfügbarkeit sei frühestens ab den Jahren 2027 oder 2028 vorstellbar.

Auch Flugabwehrsysteme größerer Reichweite wie das US-amerikanische System "Patriot" seien "in der Beurteilung". "Dazu braucht es aber eine eigene Finanzierung", betont Hofbauer. Die Planungsphase dafür würde das ganze heurige Jahr brauchen. Deutschland hat den Kauf des israelischen System Arrow 3 im Rahmen von Sky Shield bereits vereinbart. Arrow 3 sei in der Lage, Raketen außerhalb der Erdatmosphäre abzufangen, erklärt Hofbauer.

Das israelische Abwehrsystem besteht aus dem Iron Dome (Eisenkuppel) zur Abwehr von Kurzstreckenraketen und Artilleriegranaten. Es hat eine Reichweite von 15 bis 20 Kilometern. Für größere Raketen und Marschflugkörper mit einer Reichweite bis zu 250 Kilometern kommt in Israel das System David's Sling (Schleuder Davids) zum Einsatz. Für ballistische Raketen größerer Reichweite hat Israel darüber hinaus das Arrow-Abwehrsystem. Laut Hersteller kann Arrow 3 Abfangraketen in der Höhe von 100 Kilometern abschießen und hat eine Reichweite von bis zu 2.400 Kilometern.

"Iron Dome": Erfolgsquote von 90 Prozent

Das israelische Luftverteidigungssystem hat eine Erfolgsquote von 90 Prozent. Hofbauer wertete dies als "sehr hohes Ziel". Üblicherweise gehe man von einer 50-prozentigen Wahrscheinlichkeit eines Treffers aus, weil auch Ausweichmanöver und technische Schwierigkeiten eingerechnet werden müssen, erläuterte Hofbauer.

Angesprochen auf die Kosten solcher Systeme antwortet Hofbauer, dass Österreich, das neutral und nicht Teil eines Bündnisses sei, "alles tun muss, um die Bevölkerung zu schützen". Man könne Bedrohungen aus der Luft nicht ausschließen und wisse nicht, wie sich die Lage in den kommenden Jahren entwickle. "Die Raketentechnologie schreitet voran." Bis die verschiedenen Systeme einsetzbar seien, das Personal geschult und die Logistik funktioniere, dauere es acht bis zehn Jahre. Deswegen seien Systeme, die sich im Einsatz bewährt haben, "ein Faktor". Schätzungen zufolge soll die Abwehr des iranischen Angriffs Israel rund eine Milliarde Euro gekostet haben. Von den hunderten abgefeuerten Geschossen konnten dabei nach israelischen Angaben "99 Prozent" abgefangen werden.

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78  Kommentare
78  Kommentare
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GunterKoeberl-Marthyn (18.026 Kommentare)
am 29.05.2024 09:24

Mit Hausverstand und in aller Einfachheit. Sky Shield ist ein Dach über Europa, nur über Österreich wäre dann ein "Dachschaden", also ein Loch, wenn wir nicht mitmachen und wo geht es dann früher ein? Daher eine völlig richtige Entscheidung, so wie die Schweiz auch, bei Sky Shield mitzumachen!

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her (5.251 Kommentare)
am 28.05.2024 16:40

Ein schöner Erfolg der Waffen Lobbyisten in der Regierung

Mir fällt viele ein was man mit den Neuschulden
stattdessen finanzieren konnte

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Schlaubi01 (1.566 Kommentare)
am 28.05.2024 13:44

Die Blauen kennen das net.
Die sind noch auf Ebene der Kavallarie, schön mit Pferden und Säbel und Entwurmungsmittel als Kampfstoff

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Juni2013 (10.229 Kommentare)
am 28.05.2024 10:39

Die FPÖ braucht kein Sky Shield Luftverteidigungssystem. Sie will je eh eine Festung bauen. Zur Luftabwehr setzt sie dann Turmfalkengeschwader ein.

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Coolrunnings (2.119 Kommentare)
am 28.05.2024 11:26

Ihrer "überlegten"Antwort nach zu schließen, wollen die anderen Parteien also das Sky Shield System zur Eindämmung der illegalen Migration einsetzen?

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LASimon (11.864 Kommentare)
am 28.05.2024 12:48

Wenn ich eine Festung baue, wirkt die gegen alle, die zu uns wollen - in freundlicher wie feindlicher Absicht. Sky Shield ist für Feinde gedacht.

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Augustin65 (1.131 Kommentare)
am 28.05.2024 10:14

Interessant wäre ja, wieviele der sky shield Befürworter ihren Dienst an der Waffe geleistet haben?!

Erfahrungsgemäß sind jene Helden, die am lautesten nach Bewaffnung schreien dieselben, die sich vorm Grundwehrdienst gedrückt haben.....

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CedricEroll (11.460 Kommentare)
am 28.05.2024 10:23

"Haben Se gedient?" Das kennt man. Man muss dafür aber mindestens 80 sein.

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Augustin65 (1.131 Kommentare)
am 28.05.2024 10:51

Aha, muß man das?

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spoe (13.901 Kommentare)
am 27.05.2024 15:47

"An der geplanten europäischen Sky Shield Initiative beteiligen sich 21 Länder...."

und einige Länder kritisieren, dass es sich dabei eher um eine US-amerikanische als um eine europäiscvhe Initiative handelt. Man wird damit umso abhängiger von den USA.

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Wolfgang-Ra (321 Kommentare)
am 27.05.2024 19:00

Man kann nur das kaufen was am Markt verfügbar ist.
Ein rein europäisches System in diesem Umfang gibt es nicht.

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LASimon (11.864 Kommentare)
am 27.05.2024 19:07

... weil es keine europäische Alternative gibt. Wollen Sie das den USA vorwerfen?

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Linz2013 (3.503 Kommentare)
am 28.05.2024 09:25

Bei Sky Shield ist auch IRIS-T der deutschen Firma Diehl beteiligt.

https://de.wikipedia.org/wiki/European_Sky_Shield_Initiative#Systeme
https://en.wikipedia.org/wiki/European_Sky_Shield_Initiative

Insgesamt lässt es sich wie folgt beschreiben:
*) Nahes Umfeld: IRIS-T (Deutschland)
*) Weites Umfeld: Patriot (USA und Verbündete)
*) Sehr weites Umfeld: Arrow 3 (Israel, USA)

Ein Luftabwehrsystem zu entwickeln dauert lange und ist teuer. Außerdem drängt die Zeit. Die Bedrohung gibt es jetzt.

Auf europäischer Ebene gibt es aber bereits einige neue Projekte, um unabhängig zu werden. Z. B. Kooperation von D und F bei neuem Kampfpanzer oder ein Nachfolgeprojekt zum Eurofighter.

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Philantrop (306 Kommentare)
am 27.05.2024 15:46

Übrigens: Die Nato hat ihre Mitgliedstaaten aufgerufen, der Ukraine den Einsatz westlicher Waffen gegen Militärziele in Russland zu gestatten. Die Zeit sei gekommen, einige Einschränkungen für den Einsatz der bereitgestellten Waffen aufzuheben, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Diese Wahnsinnigen reiten uns offenbar immer mehr in einen Weltkrieg hinein
!

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Paul44 (1.015 Kommentare)
am 27.05.2024 17:25

Völkerrechtlich hat die Ukraine das Recht dazu.

Derzeit läuft es so: Russland schießt von eigenem Staatsgebiet auf die Millionenstadt Charkiv. Erst vorgestern haben sie dabei einen Fachmarkt beschossen und 14 Zivilisten getötet.

Die Ukrainer darf derzeit nicht zurückschießen. Gerecht?

Gerecht ist das, was das Völkerrecht sagt.

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Kraftwerk (227 Kommentare)
am 28.05.2024 07:52

was sagte das Völkerrecht bei den Überfällen auf Irak, Somalia ......................?

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Natscho (4.863 Kommentare)
am 28.05.2024 08:46

Inwiefern hat das für die Ukraine relevanz?
Die Ukraine hat ein Recht sich gegen die russische Invasion zu verteidigen

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ElimGarak (10.760 Kommentare)
am 28.05.2024 09:43

Auch wenn es wiedermal purer Whataboutism ist, hat bei den Überfällen auf Irak, Somalia genau das gleiche Völkerrecht gegolten. Weitere Fragen?

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LASimon (11.864 Kommentare)
am 28.05.2024 12:45

Der Angriff auf den Irak war falsch, egal welches Kriterium sie verwenden. Bei Somalia (kein kriegerischer Überfall, sondern eine Kommandoaktion) war das anders; dort war das ein Versuch, eine humanitäre Katastrophe zu verhindern - ein Versuch, der gescheitert ist.

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sagenhaft (2.169 Kommentare)
am 27.05.2024 13:56

Die Frage ist von wo wir ueberhaupt angegriffen werden koennen? Von Italien? Von Slowenien? Von der Schweiz? Von Tschechien? Oder von ausserhalb der EU? Von wo und wenn dann funktioniert Skyshield ja nicht wenn die Raketen die NATOLaender ueberfliegen. Das ist unwahrscheinlich dass dann bei uns der Skyshield funktioniert und in den NATOLaendern nicht. Das ist alles nur ein Schmaeh, do schauts aus

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Augustin65 (1.131 Kommentare)
am 27.05.2024 14:48

....da kommt aber nicht jeder dahinter!

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spoe (13.901 Kommentare)
am 27.05.2024 15:55

Denkfehler?

Hier geht es auch um Interkontinentalraketen über den Orbit, wo nach dem Wiedereintritt beginnend in ca. 100 km Höhe es ca. 2 Minuten dauert, bis eine Rakete mit etwa 2-4 km/s (14.400 km/h) am Boden einschlägt.

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Paul44 (1.015 Kommentare)
am 27.05.2024 17:27

Hyperschallraketen brauchen nur wenige Minuten, um etwa Ungarn zu überfliegen. Die umliegenden NATO-Ländern haben also kaum Zeit, um die Raketen abzuschießen.

Ö kann sich alleine nicht die notwendige und teure Luftabwehr leisten. Es macht Sinn, hier mit Nachbarländern zu kooperieren.

Sogar die Schweiz ist dabei!

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sagenhaft (2.169 Kommentare)
am 27.05.2024 20:24

Nochmals: WER soll Oesterreich angreifen?
Die Schweiz bunkert Milliardenweise Fluchtgeld, das kann jemand missfallen. Aber Oesterreich angreifen? Wer? Warum?

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madmetz (438 Kommentare)
am 28.05.2024 07:53

beim Vladolf weiß man nie was der vorhat...in Österreich leben doch einige Russen, was ist wenn er da auf einmal "argumentiert" das er diese zu schützen hat. und wenn er sich an das hält was er sagt das er die Nazis vernichten will...naja dann hat er nach der nächsten Wahl in Ö einiges zu tun. Natürlich weiß ich das seine Blaunen Freunde im dann die Tür aufhalten werden

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Augustin65 (1.131 Kommentare)
am 28.05.2024 10:07

Tut es sehr weh?

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madmetz (438 Kommentare)
am 28.05.2024 12:19

nu wenn ich Ihren Schmarrn lese kommt es häufiger zu Brechreizen

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Coolrunnings (2.119 Kommentare)
am 28.05.2024 11:29

Ihre Gedankengänge können therapiert werden......bitte versuchen Sie es , es kann helfen

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LASimon (11.864 Kommentare)
am 28.05.2024 12:42

"Wer soll Österreich angreifen?" Genügt es, darauf hinzuweisen, dass wir als Mitglied der EU und Teil des Westens für Putin ein Feind sind? Nicht, weil wir Sanktionen erlassen haben; sondern weil wir sind, was & wie wir sind.

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chuckw (428 Kommentare)
am 27.05.2024 19:10

Schon richtig, nur geht es schlicht um jene Rakten und Drohnen die in z.B. durch die Ungarn nicht abgefanden werden können. Von einem Iron Dome wie in Isreal kann Europa nur träumen. D.h. ein gewissern Anteil schafft es sehr schnell nach Österreich.

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sagenhaft (2.169 Kommentare)
am 27.05.2024 20:26

ja und bei uns wuerde es funktionieren und in Ungarn nicht?

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CedricEroll (11.460 Kommentare)
am 28.05.2024 10:25

Warum habens Ungarn ausgelassen? Hmmmm?

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u25 (5.047 Kommentare)
am 27.05.2024 13:32

Unsere Neutralität können wir leider bald vergessen

Leider

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Paul44 (1.015 Kommentare)
am 27.05.2024 17:29

Die Neutralität schützt uns nicht, das hat sogar die Verteidigungsministerin gesagt.

Finnland und Schweden haben binnen Monaten von der Neutralität zur NATO gewechselt. Warum? Weil es der einzige Schutz gegen die russische Aggression ist.

Ö kann umgeben von NATO Ländern als Trittbrettfahrer von der Stärke der NATO profitieren. Schnorrer.

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sagenhaft (2.169 Kommentare)
am 27.05.2024 20:27

Was tun wir wenn uns die NATO angreift? Wie hilft uns dann der Skyshield? Als neutrales Land muessen wir mit Angriffen von allen Seiten rechnen

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LASimon (11.864 Kommentare)
am 28.05.2024 12:39

Nachdem die NATO ein Verteidigungsbündnis ist und noch keine Angriffskriege führte, ist die Wahrscheinlichkeit des Eintritts ihrer Frage asymptotisch Null.

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Augustin65 (1.131 Kommentare)
am 27.05.2024 11:08

Besser wäre ein neuer Freundschaftsvertrag!

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Augustin65 (1.131 Kommentare)
am 27.05.2024 11:08

....und viel billiger!

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madmetz (438 Kommentare)
am 28.05.2024 07:55

Leute wie Sie sollten einfach nach Russland auswandern und dann probieren solche Meldungen in einem russischen Forum zu schreiben... viel Spaß dann am Polarkreis

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Natscho (4.863 Kommentare)
am 27.05.2024 11:46

Na wenigstens stehst zu deinem Landesverrat

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Augustin65 (1.131 Kommentare)
am 27.05.2024 11:57

Freundschaftsverträge sind heutzutage Landesverrat, Waffenlieferungen und Kriegstreiberei humanitäre Mittel....

Weit haben's die Linken gebracht!

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Paul44 (1.015 Kommentare)
am 27.05.2024 17:30

Freundschaftsvertrag!?!

Putin hat uns mit Gas erpresst. Er sieht uns nur als Spielball.

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LASimon (11.864 Kommentare)
am 27.05.2024 19:05

Wieso "neu"? Gibt es einen "alten" Freundschaftsvertrag? Und mit wem?

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nichtschweiger (6.076 Kommentare)
am 27.05.2024 20:16

Freundschaftsvertrag? Mit wem? Wer Putin zum "Freund" hat braucht keine Feinde mehr!

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 27.05.2024 10:32

Schade ums Geld.
Nur eine Finanzspritze für die Nato und ein falsches Solidaritätsdenken.
Frankreich wird es genau so sehen, nur hat halt die Regierung die - gar nicht so schlechte - Ausrede gefunden, dass ja Teile aus Amerika und Israel kommen, und dieses Schild nicht gänzlich aus Europa kommt.

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Natscho (4.863 Kommentare)
am 27.05.2024 10:49

Selbst Verteidigung passt dem Russenfreund nicht.

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 27.05.2024 13:12

Lieber Russenfreund als USA affin(nach Braunaudeklaration) wie du und nichts....

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Natscho (4.863 Kommentare)
am 27.05.2024 13:32

Genieß deine letzen Jahre aber verschone uns bitte mit deinen Weisheiten

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LASimon (11.864 Kommentare)
am 27.05.2024 19:05

Also sind Sie Diktatur-affin und Demokratie-avers?

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chuckw (428 Kommentare)
am 27.05.2024 19:11

Blödsinn, die IRIS-T Raketen werden in GER produziert.

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