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Israel flog nach Beschuss Luftangriffe auf Ziele im Libanon

Von nachrichten.at/apa, 10. Mai 2024, 06:26 Uhr
Libanon Israel
An Israels Grenze zum Libanon kommt es täglich zu militärischen Konfrontationen. Bild: (APA/AFP/RABIH DAHER)

TEL AVIV/BEIRUT. Nach wiederholten Drohnenangriffen auf den Norden Israels hat das israelische Militär erneut Stellungen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Süden des Libanon attackiert.

Wie die israelische Armee in der Nacht zum Freitag mitteilte, griffen Kampfflugzeuge dort militärische Gebäude und "terroristische Infrastruktur" an. Die Angaben der Armee konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Seit Beginn des Krieges im Gazastreifen zwischen der militanten Palästinenser-Organisation Hamas, die wie die Hisbollah vom Iran unterstützt wird, und dem israelischen Militär kommt es an Israels Grenze zum Libanon täglich zu militärischen Konfrontationen mit der Hisbollah und anderen Gruppierungen. Todesopfer gab es auf beiden Seiten.

In Ortschaften beiderseits der Grenze hat der gegenseitige Beschuss schwere Zerstörungen angerichtet. Rund 150.000 Menschen wurden evakuiert oder verließen die Kampfzone.

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3  Kommentare
3  Kommentare
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GunterKoeberl-Marthyn (18.003 Kommentare)
am 10.05.2024 10:38

Als Visionär habe ich schon oft für eine gemeinsame Staatenlösung für Israel mit den Palästinensern geschrieben und nun bin ich voller Freude vom israelischen Philosophen Omri Boehm, bestätigt, und von dieser so hoffnungslosen Lage rücke ich nicht mehr ab, denn in dieser Gemeinschaft werden die Probleme "Beiderseits" gelöst. Die Israelis bekommen mehr Grund, das Gefängnis "Gaza Streifen" ist Geschichte, die Siedlerprobleme sind gelöst, der durch Unrecht erworbene Fleckerlteppich fließt in den gemeinsamen Staat, die Palästinenser können in den israelischen Wohlstand einziehen, sind im Parlament mit einer Partei der freien Palästinenser vertreten. So viele Palästinenser leben schon im Staat Israel in voller Zufriedenheit, Palästinenserinnen sind mit Israelis und umgekehrt verheiratet, haben schon Familien gegründet, sie sind meine Hoffnung! Dr. Omri Boehm hat für diese "Einheit" in Wien gesprochen, ich schlage GMD Daniel Barenboim als Gründer des neuen, vereinten Staates "Israel" vor!

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nichtschweiger (6.008 Kommentare)
am 10.05.2024 15:07

Ja, das würde ja alles nett klingen - nur es wirds nicht spielen! Die Palästinenser werden keinem Einheitsstaat mit Israel zustimmen und die Absicht, die Israelis doch noch irgendwann ins Meer zu treiben, nicht aufgeben. Die Hamas hat ja durch ihr perfides Spiel einiges erreicht - die ganze Welt ist in der Zwischenzeit judenfeindlich und damit wurde der Boden aufbereitet, dass das Land irgendwann keine Freunde mehr hat die es unterstützen. In den USA knicken die Präsidenten (und Kandidaten) vor der arabischstämmigen Bevölkerung ein weil ohne deren Stimmen keine Wahl mehr zu gewinnen ist. Das Leben ist kein Film in dem am Ende das Gute immer gewinnt - es ist zu befürchten, dass die Rücksichtslosen als Gewinner hervorgehen werden.

Keine erfreulichen Aussichten!

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nichtschweiger (6.008 Kommentare)
am 10.05.2024 09:07

Viele auf der ganzen Welt - leider auch bei uns - meinen tatsächlich, dass Israel das Problem ist von dem der Unfrieden ausgeht. Offensichtlich kennen sie die Geschichte dieser Gegend nicht von Anfang an. Es sind die Palästinenser die seit über 70 Jahren den Konflikt am Köcheln halten und meinen ihr vermeintliches Recht, das ganze Land zu besitzen, umsetzen zu können. Die permanenten Angriffe mit Raketen auf Israel von Gaza aus sind vergessen. Der monströse Überfall mit 1200 bestialisch ermordeten Israelis, die 300 Geiseln - alles ist von der Weltgemeinschaft nicht nur vergessen sondern wird von machen sogar bejubelt und gefeiert und plötzlich sie die Palästinenser die "Guten" für die man sich mit Demos, Kundgebungen und Solidarbotschaften bei Veranstaltungen einsetzt. So wird der Boden aufbereitet für den nächsten, diesmal möglicherweise erfolgreichen Versuch das "Juden-Problem", wie es manche sehen, doch noch erfolgreich abzuschließen nachdem Hitler es nicht geschafft hat.

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