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Eurobarometer: Österreicher bleiben besonders ablehnend gegenüber EU

Von nachrichten.at/apa, 06. Dezember 2023, 11:59 Uhr
(Symbolbild) Bild: HELMUT FOHRINGER (APA)

BRÜSSEL. Die Österreicher stehen der EU nach wie vor besonders ablehnend gegenüber. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage bewerten nur 42 Prozent die Mitgliedschaft in der Union positiv, 22 Prozent sehen sie als etwas Schlechtes.

Das ist der jeweils niedrigste, beziehungsweise höchste Wert unter allen 27 EU-Mitgliedstaaten. Von allen befragten EU-Bürgern insgesamt sehen 61 Prozent die Mitgliedschaft ihres Landes als eine gute Sache.

Nur leicht besser als in Österreich sind die EU-Zustimmungswerte in Italien (43 Prozent) und Tschechien (44 Prozent). Am höchsten ist die Zustimmung in Luxemburg mit 86 Prozent. Immerhin 55 Prozent der befragten Österreicherinnen und Österreicher meinen, dass die EU-Mitgliedschaft dem Land in Summe genutzt hat - auch hier der niedrigste Wert in ganz Europa. In Litauen, Irland, Luxemburg und Malta lag dieser bei jeweils über 90 Prozent.

Die Auswirkungen der Entscheidungen, die in Brüssel, Straßburg oder Luxemburg gefällt werden, spüren die Österreicher dennoch. Fast Dreiviertel der Befragten hierzulande gaben an, dass die EU ihren Alltag beeinflusse. In der gesamten EU sahen das 70 Prozent so.

Die Umfrage des EU-Parlaments wurde auf den Tag genau sechs Monate vor der Europawahl veröffentlicht. Die Wahrscheinlichkeit, wählen zu gehen, sei gegenüber dem letzten Urnengang gestiegen - sowohl in der EU als auch in Österreich. Mit 68 bzw. 66 Prozent wird hier die wahrscheinliche Beteiligung errechnet. Dies entspricht dem Anteil der Befragten, die ihre persönliche Wahrscheinlichkeit, wählen zu gehen, auf einer Skala von eins bis zehn mit sieben oder mehr angeben. Bei der letzten EU-Wahl im Jahr 2019 betrug die Wahlbeteiligung in Österreich knapp 60 Prozent.

Eine höhere Wahlbeteiligung heißt aber nicht, dass die Wählerinnen und Wähler sich eine stärkere Rolle des EU-Parlaments wünschen. In Österreich tun dies nur 38 Prozent der Befragten, gegenüber 39 Prozent, die sich eine weniger wichtige Rolle der europäischen Volksvertretung wünschen (die restlichen Prozent teilen sich auf die Antwortmöglichkeiten "Gleichbleibende Rolle" und "Weiß nicht" auf). Noch ablehnender äußerten sich die Teilnehmer in Estland, Dänemark und Tschechien. In Zypern wünschen sich hingegen 86 Prozent mehr Gewicht für das Europaparlament.

"Alarmierend, aber nicht überraschend"

Den höchsten Wert (77 Prozent) hatte der Inselstaat im Mittelmeer aber auch bei der Frage, ob sich der eigene Lebensstandard verschlechtert habe und ob man davon ausgehe, dass er weiter sinken werde. In Österreich bejahten 44 Prozent der Befragten diese Frage. Insgesamt wurden für diese Eurobarometer-Umfrage 26.523 Menschen über 15 in der gesamten EU befragt.

NEOS-Europaabgeordnete Claudia Gamon bezeichnete die Umfragewerte in Österreich als "alarmierend, aber nicht besonders überraschend". Es brauche in den kommenden Jahren Menschen, welche für die europäischen Werte mit vollem Einsatz kämpften. "Deshalb laden wir alle, die Europa entscheidungsfähiger, handlungsfähiger und nicht zuletzt auch verteidigungsfähiger machen wollen, ein, bei unserer offenen Vorwahl für einen Platz auf unserer Liste für die EU-Wahl am 9. Juni zu kandidieren." Gamon: "Wir haben die Verantwortung, nicht die letzte Generation Europa zu sein."

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47  Kommentare
47  Kommentare
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HumpDump (4.572 Kommentare)
am 07.12.2023 13:41

Die EU vertritt immer weniger die Interessen der eigenen Bürger und übt sich immer intensiver im Gutmenschentum.

Frei nach dem Motto: Gut gemeint, aber schlecht gemacht.

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Joob (1.290 Kommentare)
am 07.12.2023 17:41

Schlecht ist immer wenn einzelne Länder ihr ei Süppchen auf Kosten der anderen kochen wollen.

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Utopia (2.300 Kommentare)
am 08.12.2023 08:50

Genau das passiert leider in der EU. Wie oft mussten wir schon eine Krot schlucken, wegen dem Argument, dass das die EU so vorschreibt. Wie oft es tatsächlich von der EU kommt und wie oft das nur eine Ausrede ist, kann ich ich überprüfen.

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Utopia (2.300 Kommentare)
am 08.12.2023 08:50

soll heißen: kann ich nicht überprüfen.

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RainerHackenberg (1.862 Kommentare)
am 07.12.2023 12:48

das kommt von der mangelnden politischen Bildung vieler Österreicher, die anscheinend immer noch wenig bis gar nichts über die EU wissen !!!

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Utopia (2.300 Kommentare)
am 08.12.2023 08:47

Je mehr ich über die EU erfahre, umso weniger gefällt sie mir.

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hbert (2.224 Kommentare)
am 06.12.2023 21:24

Bei dem was sich die EU leistet und dabei die Selbstbestimmung der Mitglieds-Länder immer mehr abschaffen möchte - das ist nicht die EU die ich erwarte.
Wann wird Von der Leyen endlich bzgl. ihrer Kompetenzüberschreitung beim Impfdeal zur Rechenschaft gezogen?
Ersatz vom russischem Gas durch sauteures Fraking-Gas?
Atomstrom grün und nachhaltig erklären (wahrlich die Atomruinen und der Atommüll sind mehr als nachhaltig!)
Grenzkontrollen der Länder verbieten und gleichzeitig die Hausaufgaben bzgl. Schengen-Aussengrenzen nicht erfüllen.
Regelungen einführen, die für alle gleich sind und somit ungerecht, da sie nicht auf länderspezifische Eigenheiten eingehen.
Weitere Staaten aufnehmen wollen, die nur Netto-Empfänger sind.
Migration durch Asylanten - oder solche, die nur so tun, weiterhin fördern - das nationale Bewusstsein muss mit allen Mitteln geschwächt werden.
Einstimmigkeit abschaffen wollen, ..
Das ist ein kleiner Teil der Punkte, die mir am aktuellen Gebaren der EU nicht gefallen

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 07.12.2023 16:00

(1) "das nationale Bewusstsein muss mit allen Mitteln geschwächt werden." Das war seit den 1950er Jahren das Ziel: die Aufhebung der Nationalstaatlichkeit. Die wirtschaftliche Integration war dabei als Weg zur politischen Integration geplant.
(2) Einstimmigkeitsprinzip: Wie soll das bei mehr als 20 Mitgliedern funktionieren? Ich kann mir ja nicht einmal vorstellen, dass in Österreich jeweils alle 9 Bundesländer einem Projekt zustimmen.

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 07.12.2023 16:03

Russland führt schon lange einen hybriden Krieg gegen die EU und benutzt dabei auch sein Gas als Waffe. Davon wollen Sie uns abhängig sehen?

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 07.12.2023 16:04

"Regelungen einführen, die für alle gleich sind und somit ungerecht, da sie nicht auf länderspezifische Eigenheiten eingehen." Und wie ist das in Österreich? Haben wir keine gemeinsamen Regeln (Gesetze)?

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susisorgenvoll (16.438 Kommentare)
am 06.12.2023 19:30

Wundert das wirklich irgendjemanden? Als ich im zarten Alter von nicht einmal 14 Jahren dem BEJ beitrat, war ich eine glühende Europäerin! Aber damals gab es noch EWG und EFTA. Die EU ist nur mehr grauenhaft, ein Verein, der den mündigen Bürgerinnen und Bürgern Vorschriften machen möchte, als wären sie Kindergartenkinder! Dafür kann es nie genug Steuergeld geben, welches dann in irgendwelchen Kanälen versickert! Raus aus der EU und zurück Richtung EFTA!

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 07.12.2023 15:56

Wer sagt denn, dass uns die EFTA aufnehmen wird? Ausserdem besteht die EFTA nur mehr aus 4 Mitgliedern (N, ISL, LIE, CH), die allesamt nicht zu unseren wichtigsten Handelspartnern zählen.

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mitdabei (1.697 Kommentare)
am 06.12.2023 15:46

Wie glücklich wäre so manches ostasiatische Land, gäbe es dort so etwas wie eine EU als Friedensprojekt!

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susisorgenvoll (16.438 Kommentare)
am 06.12.2023 19:31

Friedensprojekt? Dass ich nicht lache! Hast aber nicht mitbekommen, was alles auf dem Balkan so abgeht ...

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Joob (1.290 Kommentare)
am 07.12.2023 17:40

Nachdenken. Wie lange haben wir in Mitteleuropa Frieden?
Dazu MUSS der Nationalismus zurück gedrängt werden.
Was sind die Ursachen für Kriege? Nationalismus und Religionen

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Utopia (2.300 Kommentare)
am 08.12.2023 08:57

Zum Krieg machen gehören immer mindestens zwei. Wenn der Nationalismus nicht bekämpft würde, gäbe es keine Kriege. Wenn jedes Land den Nationalismus des anderen respektiert, braucht es keinen Krieg.

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mitdabei (1.697 Kommentare)
am 06.12.2023 15:40

Frieden werden wir nur dann halten können, wenn das Wir als Wertschätzung in den Vordergrund gestellt und aus gemachten Fehlern gelernt wird. Die Europäische Union ist bei all ihrer Eigensinnigkeit ein Friedensvorhaben. Nicht die Verträge und nicht die Abgeordneten, es sind die gelebten Werte, Werte, die wir selber leben dürfen. Es sind die Werte des Miteinanders, des Zugehens, die Frieden erhalten.

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susisorgenvoll (16.438 Kommentare)
am 07.12.2023 12:05

Du bist auch ein Träumer! Wenn es bei der EU um etwas geht, dann hauptsächlich um die Wirtschaft!

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 07.12.2023 14:31

Ganz anders als im Schwarz-Blau regierten Oberösterreich, oder? ^^

Das starke Konsumentenrecht und hohe Lebensmittelstandards zb. haben wir unter anderem der EU zu verdanken

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Utopia (2.300 Kommentare)
am 08.12.2023 09:01

Welches Konsumentenrecht und welche hohen Lebensmittelstandards meinen Sie?

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Gugelbua (31.641 Kommentare)
am 06.12.2023 15:20

muß sagen ich hatte von und durch die EU noch nie Vorteile,
Paßkontrolle und Reise Geld wechseln war nie ein Problem,
im Gegenteil die vielen unsinnigen Regeln
dazu brauchts tausende Beamte in Brüssel

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 06.12.2023 15:23

Das mag für Sie als Individuum gelten. Für das Land brachte der Beitritt einen Wohlstands- und Modernisierungsschub.

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Gugelbua (31.641 Kommentare)
am 07.12.2023 10:59

Ja das sieht man😵 überall gehts bergauf🥴

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Utopia (2.300 Kommentare)
am 08.12.2023 09:03

Wohlstandsschub? Die Reichen werden immer reicher, der Rest muss schauen wo er bleibt.

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jeep42001 (1.440 Kommentare)
am 06.12.2023 15:15

Die EU ist von allen Übeln, immer noch "
das Kleinste Übel,.!
Gewisse Zeitgenossen, sehen das anders.
" Österreich ist eine Insel, der Seeligen, in Mitten von Europa, und der Horizont endet am eigenen Gartenzaun.

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azways (5.772 Kommentare)
am 06.12.2023 14:34

Ist ja auch klar.
Unsere Lügenbarone == Politiker aller Parteien schieben alles, was sie verpfuscht haben und nicht verantworten wollen, einfach auf die EU ab.

Nur gut, dass wir bei der EU sind, damit unsere Verteidigungsministerin mir ihren kampfwütigen Offizieren (z.B.: Striedinger, der sogar im Fernsehen mit Kampfanzug aufgetreten ist) praktisch keinen Konflikt oder gar Krieg anzetteln kann.

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wiesi87 (851 Kommentare)
am 06.12.2023 15:30

Absolute Zustimmung. Alles Schlechte wird der EU zugeschoben, alles Gute hat man natürlich selbst vollbracht. Die Wahrheit sieht halt oft anders aus, und auch dei Medien spielen dieses Spiel (zumindest teilweise) mit.

Zusätzlich erschwerend kommt hinzu, dass die EU als Abstellgleis für unfähige Politiker mit dem "richtigen" Parteibuch missbraucht wird. Was soll schon groß herauskommen, wenn man eine Institution nur mit inkompetenten Leuten besetzt.

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mitdabei (1.697 Kommentare)
am 06.12.2023 15:43

Es geht vielleicht nicht um inkompetente Leute im EU-Parlament. Es geht eher um "Mit dem Kopf durch die Wand"-Menschen, die Regierungschefs sind. Das sind die Probleme beim "Einstimmigkeitsprinzip".

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Utopia (2.300 Kommentare)
am 06.12.2023 14:05

Die Idee eines vereinten Europas fand ich immer gut und finde sie heute noch gut.
Die Umsetzung dieser Idee läuft so schlecht, wie ich es mir in meinen schlimmsten Alpträumen niemals hätte vorstellen können.
Der jüngste Tiefpunkt ist die Absicht, mit einem kriegführenden Land Beitrittsgespräche aufzunehmen.

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 06.12.2023 15:14

Unter "Krieg führen" versteht man in aller Regel eine aktive, aggressive Handlung. Die Ukraine ist aber in einer defensiven Position, da sie überfallen wurde. Ausserdem ist ein Beitritt bei aufrechtem Kriegszustand unrealistisch und wird auch nicht angestrebt.

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wiesi87 (851 Kommentare)
am 06.12.2023 15:33

Was spricht gegen Beitrittsgespräche? Die Ukraine ist ein europäisches Land, also warum sollte man nicht darüber sprechen? Dieser Prozess zieht sich ohnehin über Jahre, bis dahin ist hoffentlich der Krieg dann vorbei. Zur Ukraine zu sagen "jetzt beendet erstmal den Krieg, dann reden wir weiter" ist halt auch unfair, da es nicht in der Hand der Ukraine liegt den Krieg zu beenden.

Deswegen: Bin absolut für den Beginn der Beitrittsgespräche. Ein Betritt aber nur unter der Voraussetzung, dass die Ukraine alle Bedingungen auch ohne Kriegsopferbonus erfüllt

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( Kommentare)
am 06.12.2023 20:18

So weit wird es nicht kommen, da hat noch jemand andere Pläne.

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nichtschonwieder (7.360 Kommentare)
am 06.12.2023 13:44

Wundert nur die Kriegstreiber in Ö, die sich vor China und RU fürchten, aber beifallheischend Leyen, schallenberg und Amiland anhimmeln.

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 06.12.2023 13:51

Es ist Russland, nicht die EU, die die Ukraine angegriffen hat.
Und es ist China, nicht die EU, das Taiwan (und die Phillipinen, und Vietnam, und ...) bedroht

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 06.12.2023 13:53

Und es ist zum Beispiel auch Russland, das mit Geldern an zb die FPÖ den gesellschaftlichen Zusammenhalt untergräbt oder wie in Finnland und Schweden Koranverbrennungen organisiert, um u.a. die Türkei vor den Kopf zu stoßen.

" Russland hatte wohl Pläne, den Beitritt von Schweden in das Verteidigungsbündnis Nato zu verhindern – mit einer ungewöhnlichen Methode. Das geht aus einem Bericht der finnischen Rundfunkanstalt Yle hervor.

Yle beruft sich dabei auf einen ihnen zugespielten Geheimdienstbericht. Demnach habe der russische Geheimdienst geplant, vor allem mit einer Anti-Erdoğan-Kampagne Stimmung gegen Schweden zu machen.

"In dem Dokument, das der finnischen Rundfunkanstalt vorliegen soll, werde genau aufgelistet, mit welchen Methoden eine solche Kampagne durchgeführt werden solle. Dazu zähle das Durchführen von Demonstrationen in europäischen Großstädten gegen Erdoğan oder auch das Anbringen von antiislamischen Schmierereien an Hauswänden. Anschließend sollten..."

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 06.12.2023 13:54

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_100296298/bericht-russland-wollte-schwedens-nato-beitritt-sabotieren.html

Mehr dazu:

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/nato-erweiterung-wie-russland-finnen-und-schweden-manipulieren-wollte-19361696.html (Paywall)

https://twitter.com/affeu2/status/1732033779592778159

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( Kommentare)
am 06.12.2023 13:33

Mich wundert es nicht! Wenn Frau Von der Leyen die korrupte Ukraine in die EU haben will sind wir wieder einmal die Dummen die das wieder alles bezahlen.....

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 06.12.2023 15:16

Ein erfolgreicher Kampf gegen die Korruption bzw deren Eindämmung ist aber Voraussetzung für einen Beitritt.

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Utopia (2.300 Kommentare)
am 08.12.2023 09:06

Und Sie glauben, dass das möglich ist?

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Zeitungstudierer (5.518 Kommentare)
am 06.12.2023 13:03

Die Richtung, in die sich die EU entwickelt, gefällt eben immer weniger!
Mehr Zentralismus zum Nachteil der nationalen Bevölkerungen( letztes Beispiel Befristung des Führerscheins, angedachte Abnahme von Führerscheinen bei Pensionisten, Beschaffung Coronaimpfstoff, Verbot Verbrennermotoren, usw.).
Die EU erhielt vor Jahren den Friedensnobelpreis für ihre Politik.
Heute wollen wir mit der Führung eines Krieges ein Land in die EU (Ukraine)in die EU bekommen.
Milliarden werden versenkt in Kriegen.
Waffenhandel hat einen sehr hohen Stellenwert bekommen.
Was für ein Wandel, den die EU da vollzogen hat und das gefällt eben immer weniger!

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 06.12.2023 15:19

Die Führerscheinbefristung gibt es in Österreich seit der Einführung des Scheckkartenformats.

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 06.12.2023 15:20

Das Verbot der Verbrennermotoren für Automobile ist tatsächlich nur ein Nachvollzug der bestehenden Entwicklung.

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 06.12.2023 12:18

Überrascht mich wenig. Der durschnittliche Österreicher hat auch Angst vor Handy-Strahlung, Glaubt das Windräder ein riesen Problem für die Umwelt darstellen, vertraut auf Schüssler-Salze und Homöpathie, misstraut der Wissenschaft und ist sehr Ich-zentriert.

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t.a.edison (2.406 Kommentare)
am 06.12.2023 12:54

Natscho: Ah ja - Handy-Strahlung......
https://www.auva.at/cdscontent/load?contentid=10008.739400&version=1601457273
Ab Seite 9 - Kapitel 3
Jetzt könnte man natürlich auch sagen , Kaliumzyanid ist nur in hohe Dosen toxisch, aber in kleinen Mengen gesund - oder? 😎
Aber der Durchschnittsösterreicher ist halt ein Trottel in Ihren Augen....
Weiter so mit IHRER Meinung 👍 Mal schauen, wo es hinführt....😁

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 06.12.2023 13:05

"Die Strahlung von Handymasten ist elektromagnetische Strahlung mit einer Frequenz von 2 bis 30 GHz. Diese Strahlung ist nicht ionisierend, das heißt, sie hat nicht die Energie, um Atome oder Moleküle zu ionisieren. Die einzige nachgewiesene Wirkung von nichtionisierender Strahlung auf den menschlichen Körper ist die Erwärmung.

Die Feldstärke von Mobilfunkstrahlung nimmt mit zunehmendem Abstand vom Mast ab. In Österreich beträgt die Grenzwert für die Exposition gegenüber Mobilfunkstrahlung 0,6 V/m. Dieser Grenzwert wird in der Regel eingehalten, selbst in unmittelbarer Nähe von Mobilfunkmasten.

Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass die Strahlung von Handymasten zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt, wie z. B. Krebs, Unfruchtbarkeit oder Schlafstörungen"

Wenn man direkt am Handy-Masten arbeitet, kann die Erwärmung evtl. relevant werden, daher prophylaktisch Sicherheitsmaßnamen. Ansonsten ist das abloslut irrelevant.

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diwe (2.282 Kommentare)
am 06.12.2023 13:54

NATSCHO ich glaub Sie haben das "belebte" Wasser des Herrn Grander vergessen. Für sowas bekommt man bei uns sogar das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst.

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Natscho (3.582 Kommentare)
am 06.12.2023 14:04

Ja... das ist wirklich peinlich
aber da gibt es noch einen ganzen Rattenschwanz an Scharlatanie, dem meine Landsleute anhängen.

Stiftung Gurutest im Standard ist ein unterhaltsamer, wenn auch trauriger, Blog über solche Dinge

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