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"Nazi-Rhetorik": Deutsche Medien kritisieren Kurz

Von nachrichten.at/apa, 14. Juni 2018, 16:13 Uhr
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) mit den deutschen Innenmister Horst Seehofer a Bild: (APA/ROBERT JAEGER)

BERLIN/WIEN. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) muss für seine kontroversielle Aussage einer "Achse Rom-Berlin-Wien" in der Flüchtlingsfrage Kritik einstecken.

Bundeskanzler Sebastian Kurz und Deutschlands Innenminister Horst Seehofer setzen bei der Sicherung der EU-Außengrenzen auf eine "Achse der Willigen" zwischen Rom, Wien und Berlin. Der Terminus "Achse" ist, wie in der deutschen Presse kritisiert wurde, im Zusammenhang mit Berlin und Rom indes aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Jahre davor "historisch vorbelastet".

So titelten mehrere Regionalzeitungen der "Funke-Mediengruppe" wie die "Berliner Morgenpost", das "Hamburger Abendblatt" oder die "Neue Ruhr-/Neue Rhein-Zeitung" gleichlautend in ihren Online-Ausgaben: "Kurz eckt mit Nazi-Rhetorik an. Österreichs Kanzler Kurz will ein Bündnis mit Italien und Deutschland. Dabei bewies der Regierungschef wenig sprachliches Feingefühl."

"Begriffliche Verirrung" fand großes Echo

Weiters hieß es: "In den sozialen Medien fand die begriffliche Verirrung des österreichischen Bundeskanzlers am Mittwoch ein großes Echo. Abgesehen davon, dass eine 'Achse Rom-Berlin-Wien' rein optisch irgendwie einen Knick hätte, gab es Kritik an der Wortwahl, aber auch Kopfschütteln über die offensichtliche Gedankenlosigkeit bei der Formulierung."

Historisch gesehen, so die "Morgenpost", "ist die 'Achse Berlin-Rom' eine Bezeichnung für das Bündnis zwischen den Machthabern Adolf Hitler in Nazi-Deutschland und Benito Mussolini in Italien, das beide 1936 besiegelten. Nach dem sogenannten Anschluss Österreichs 1938 gehörte dann gewissermaßen auch Wien dazu. Japan komplettierte den Pakt der 'Achsenmächte'."

Den "Achsenmächten" standen im Zweiten Weltkrieg die "Alliierten" gegenüber. Dazu gehörten in den letzten Kriegsjahren neben Großbritannien, den USA und der Sowjetunion auch alle anderen wichtigen Kriegsgegner Hitler-Deutschlands. Die Kapitulation Italiens 1943 setzte der Achse "Berlin-Rom" ein Ende.

Kurz sagte am Mittwoch in Berlin, er setze auf eine regionale Zusammenarbeit , weil viele Flüchtlinge von Italien nach Deutschland wollten. Seehofer (CSU) erklärte, Dienstagabend habe ihn der italienische Innenminister Matteo Salvini angerufen und ihm die enge Kooperation zwischen Rom, Berlin und Wien in Zuwanderungsfragen vorgeschlagen.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel möchte hingegen nicht nur auf die vorgeschlagene "Achse der Willigen" setzen. "Es geht um eine gesamteuropäische Lösung", sagte Merkel am Mittwoch in Berlin. Es gebe auch Länder wie Griechenland und Spanien, wo besonders viele Migranten ankämen.

"Das hatten wir schon mal"

Auch von einem führenden Parlamentarier der deutschen Schwesterpartei CDU musste Kurz Kritik einstecken. "Achsenmächte hätten (sic!) wir schon mal, schlechtes Beispiel mit der Achse!", twitterte CDU-Außenpolitiksprecher Roderich Kiesewetter am Mittwoch.

Der Bundestagsabgeordnete spielte damit auf den von den Nationalsozialisten geprägten Begriff einer "Achse Berlin-Rom" an, der die militärische und politische Allianz zwischen dem deutschen NS-Diktator Adolf Hitler und dem italienischen Diktator Benito Mussolini zwischen 1936 und 1943 bezeichnete.

Kiesewetter erntete für seine Kritik jedoch umgehend Widerspruch von einem Parteikollegen, der ihm auf Twitter "blöden Klamauk" vorwarf. Der Bundestagsabgeordnete konterte daraufhin mit einem inhaltlichen Angriff auf die Flüchtlingspolitik des ÖVP-Chefs. "Sein ganzer Ansatz ist populistisch und falsch. Das verknüpft mit belasteten Begriffen ist enttäuschend. Punkt!"

Streit in der Union

Innerhalb der regierenden deutschen Unionsparteien tobt derzeit ein heftiger interner Streit um die Verschärfung der Flüchtlingspolitik, ähnlich jenem über die Einführung einer Flüchtlingsobergrenze im Vorjahr. Innenminister Horst Seehofer (CSU) möchte die Möglichkeit schaffen, Flüchtlinge an der deutschen Grenze abzuweisen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) steht diesem Vorhaben skeptisch gegenüber und pocht auf eine europäische Lösung.

Während Bundeskanzler Kurz am Dienstag bei einem Treffen mit Merkel die Übereinstimmung bei den Bemühungen zur Verstärkung des EU-Außengrenzschutzes betonte, sprach er am Mittwoch bei einem Gespräch mit Seehofer von einer "Achse der Willigen" zwischen den Innenministern Deutschlands, Österreichs und Italiens zur Reduktion der illegalen Migration.

Die CSU hat Merkel nun einen Kompromissvorschlag unterbreitet. Sie besteht zwar weiter darauf, Asylbewerber, die schon in einem anderen europäischen Land registriert sind, an der deutschen Grenze zurückzuweisen. Zugleich unterstütze man aber Bemühungen zu gleichen Maßnahmen auf europäischer Ebene. 

Abkommen mit anderen Staaten

Ob das aber zu einer raschen Lösung in der erbitterten Auseinandersetzung führen kann, war zunächst noch völlig offen. Wie Reuters berichtete, schlug Merkel in einer Telefonschaltung des CDU-Präsidiums der CSU vor, zumindest diejenigen Asylbewerber an der Grenze abzuweisen, deren Bescheid in einem früheren Verfahren in Deutschland bereits negativ beschieden worden ist.

Außerdem möchte sie bis zum EU-Gipfel am 28. und 29. Juni Zeit bekommen, um bi- oder trilaterale Abkommen mit EU-Staaten auszuhandeln, in denen Flüchtlinge zuerst registriert wurden, die sich dann auf den Weg nach Deutschland machen, so Reuters unter Berufung auf Teilnehmer der Telefonkonferenz.

Merkel war nach dpa-Informationen unter anderem mit dem Vorschlag in die Verhandlungen gegangen, unter der europäischen Decke bilaterale Vereinbarungen mit den am stärksten vom Migrationsdruck betroffenen Ländern zu schließen. So soll eine juristisch wasserdichte Rückweisung von Migranten an der deutschen Grenze ermöglicht werden, die schon in anderen EU-Ländern Asylverfahren durchlaufen haben. Dies dürfte neben Italien unter anderem auch Griechenland betreffen.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) stellte sich indes hinter Merkel und meinte, wenn bereits in anderen EU-Staaten registrierte Flüchtlinge an der deutschen Grenze abgewiesen werden, könne das dazu führen, "dass am Ende das ganze System unkontrollierbar wird", sagte Laschet im ARD-"Morgenmagazin".

Laschet forderte im Streit zwischen Merkel und Seehofer eine "maximale Sachlösung". "Diese Personalisierungen und diese Dramatik, die da hineingelegt wird, ist unangemessen", warnte Laschet. Das eigentliche Ziel sei doch, wie verhindert werde, dass jemand, der nicht schutzbedürftig sei, nach Deutschland komme. "Wenn Merkel für eine europäische Lösung eintritt, dann hat sie meine Unterstützung."

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52  Kommentare
52  Kommentare
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spoe (14.030 Kommentare)
am 15.06.2018 16:21

Wenn man keine anderen Argumente hat, schwingt man halt die Nazikeule.

Die Besserwisser hinter dem Schreibtisch werden immer mehr, gleichzeitig such man in der Industrie Facharbeiter.

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decordoba (3.803 Kommentare)
am 15.06.2018 16:13

Die Lage: off topic

Soweit mir bekannt ist, hatte Deutschland 2016 --- 187.000 Asylanträge. Diese Zahl erscheint mir nicht hoch im Vergleich zu den Jahren vor 2015.

Es ist in keiner Statistik zu lesen, ich schätze aber, dass ein erheblicher Teil von den 187.000 Personen über Österreich gekommen ist und unerkannt / unkontrolliert durch Österreich hindurch_gereist ist.

Die Migrationsströme können nicht exakt gezählt werden, weil die Schlepper-Mafia keine Statistik veröffentlicht.

Zuletzt scheint die Migration über den Balkan wieder zugenommen zu haben. Als Indiz kann man die anwesenden Migranten in Bosnien werten, die es vor 1 Jahr in dieser Zahl nicht gegeben hat.

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decordoba (3.803 Kommentare)
am 15.06.2018 15:56

Der Kurz weiß, was er sagen muss, dass es von den Leuten gehört wird und in vielen Zeitungen zu lesen ist - ein Profi !

Die andere Seite des Blattes:

Die Achse Rom - München - Wien könnte für Österreich zum Bumerang werden, wenn der Seehofer alle Migranten ohne ausreichende Papiere nach Österreich ausweisen lässt.

Es ist noch nicht entschieden, aber da könnte was auf uns zukommen. Österreich müsste die Südgrenzen sperren, was hohe Kosten verursacht und eine große Behinderung im Personen- und Fracht-Verkehr darstellt. Italien wird natürlich keine Migranten aus Deutschland zurücknehmen (schätze ich).

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lester (11.499 Kommentare)
am 15.06.2018 10:17

Kurz hat ja ganz ausgezeichnete Lehrer:
Seine Koalitionspartner
an erster Stelle
Strache, Podgorschek, Kickl , Hofer und der zurückhaltende
Vilimsky.

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penunce (9.674 Kommentare)
am 15.06.2018 05:47

Dem BK-KURZ kann man alles andichten, nur ein Nazi ist er gewiss nicht!

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adaschauher (12.083 Kommentare)
am 15.06.2018 06:14

Nazi ist er keiner aber fürchterlich inkompetent Das einzige dass er von sich geben kann ist :Schutz der Aussengrenzen und da ist er schon in Südafrika!

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penunce (9.674 Kommentare)
am 15.06.2018 10:25

...und was ist deiner Ansicht der abgewählte KERN wirklich wert?

In den ersten 6 Monaten hat die jetzige Regierung viel geleistet in Österreich und auch der EU, die österreichische Bevölkerung ist zufrieden das endlich etwas weitergeht und natürlich wird die Regierung den eingeschlagenen Weg fortsetzen und das ist gut so!

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gaukel50 (1.971 Kommentare)
am 14.06.2018 22:59

wenn unsere guten politiker nichts mehr dagegenhalten können kommens mit nazivergleich
ihr seid die ewiggestrigen und habt den zug verpasst
akzeptiert es oder geht in pension

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( Kommentare)
am 14.06.2018 17:10

Ich möchte nicht wissen, wie oft die Redewendung „Achse X - Y“, z.b. Achse Wien - Berlin schon verwendet wurde. Bisher kam niemand auf die Idee, dies als Nazi-Rethorik zu sehen. Aber den Linken ist ja nichts zu dumm, um Kurz ans Bein zu pinkeln.

Ich wusste es auch nicht, aber die ganzen linken Flaschen da im Forum natürlich schon, wenn man‘s glaubt. Abgesehen davon werde ich dieses Wort weiterhin verwenden, es hat ja auch noch andere Bedeutungen.

Blöderweise haben alle Autos Achsen, werden die jetzt als Nazi Produkte verboten? zwinkern

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Strachelos (7.167 Kommentare)
am 14.06.2018 17:12

dann gäbe es gleich eine bessere Luft.

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 14.06.2018 21:19

Von wem stammte noch mal gleich der Ausspruch "Achse de Bösen"?
Nein, Der Braunauer war es nicht.

Man kann doch wirklich in jeder Wortwahl etwas finden, um es als "Nazitum" oder
von mir aus "vorbelastet" zu sehen.

Für mich ist eine Achse eine technische Innovation.
Erfunden mindestens 2000 Jahre B.C.

Ich habe nicht recherchiert.

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 14.06.2018 21:21

s vegessen.
mea culpa.

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 14.06.2018 21:48

bush

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Strachelos (7.167 Kommentare)
am 14.06.2018 16:38

Zum Podgorschek Affront, der ja die Abschaffung der Pressefreiheit will ("Neutralisierung"), fällt dem Kurz auch nichts ein. Ab ins Winckerl und schämen !

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Strachelos (7.167 Kommentare)
am 14.06.2018 16:36

Hr.Kurz scheint mir überfordert,er hat ja die FPÖ wie einen Klotz am Bein. Die christlich-sozialen Werte der ÖVP entsorgt er gerade, manche ÖVP-NRs bekommen Ordnungsrufe.....

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tofu (6.986 Kommentare)
am 14.06.2018 16:33

Das ist ein Problem.

Werde sofort Angie wegen Wiederbetätigung anzeigen, da ihre Fahrt auf einer Autobahn in einem Mercedes große Parallelen zum Dritten Reich aufweisen.
Achja, den REICHstag bitte auch gleich sperren und zur Gedenkstätte machen. Wolfsburg ebenso.

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 14.06.2018 14:22

Ja, der Kern war viiiiiiieeeeel besser, gell? grinsen
zumindest als Pizzabote....

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 14.06.2018 14:37

Es geht hier um Kurz und nicht um Kern.
Kurz vertritt uns international und blamiert sich einmal mehr. Er wird bald keine Ansprechpartner mehr in der EU haben. Vielleicht noch Orban aus Ungarn oder Kacinsky aus Polen. Für ein kleines EU-Land wie Österreich ist das aber viel zu wenig um weiter erfolgreich zu sein. Da braucht es gute Kontakte zu (fast)allen und nicht zu (fast)niemanden.

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 14.06.2018 21:54

wart noch a wengerl....

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 14.06.2018 21:51

...und prinzessin glaskinn.....das war vollpfoster

grinsen

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( Kommentare)
am 14.06.2018 15:00

Würde mich nicht wundern, wenn Primavera = Kern zwinkern

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StefanieSuper (5.231 Kommentare)
am 14.06.2018 14:05

Mit Seehofer eine Sachlösung zu finden ist wahrscheinlich ein Ding der Unmöglichkeit. Auch wenn Kurz diesen Macho unterstützen will. Von Berlin bis Rom hat es schon einmal eine einheitliche Staatsführung gegeben. Die ganze Welt und besonders so manche Volksgruppen haben darunter sehr gelitten. Seehofer möchte eben auch gerne ein Macher sein und Merkl einfach die Kanzlerschaft neidig. Kurz wird sich wohl täglich vor dem Spiegel sagen "Ich bin der Größte!" und daher glaubt er es womöglich auch selber!

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Fifi-Wuff (1.278 Kommentare)
am 14.06.2018 12:41

So ein kluger CDU-Politiker. Hat er aber auch bedacht, dass große Teile des heutigen Deutschlands auch schon mal zu Österreich gehört haben. Später wars halt mal umgekehrt und da ist etwas beschämendes entstanden, das aber heute (sic! grinsen ) sicher nicht mehr möglich ist und außerdem ist es mehr als 80 Jahre her. Die Menschen haben sicher soviel dazu gelernt, dass das nicht mehr zu erwarten ist. Auch wenn es linkslinke Pessimisten gern so phantasieren.

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 14.06.2018 12:29

Ja, wenn sich Kurz jetzt noch einen Schnauzer wachsen lässt?

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( Kommentare)
am 14.06.2018 13:29

Eigentlich müsste man Sie sperren, wirre Kommentare ohne jeden Sinn. Sie sollten sich einen guten Psychiater suchen, denn ihr Hass gegen Kurz ist krankhaft.

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Ramses55 (11.126 Kommentare)
am 14.06.2018 14:24

trinken sie?

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 14.06.2018 12:14

Egal was Kurz redet, es bleiben nur Überschriften und Worthülsen. Er ist kein Umsetzer, da fehlt ihm das Handwerkszeug. Wo bleiben den die konkreten Maßnahmen?
Wer soll den nun bitte die österreichischen Grenzen schützen. Kickl hat das Innenministerium durch seine plumpen Umfärbeaktionen schon platt und handlungsunfähig gemacht. Dort herrschen chaotische Zustände, Grabenkämpfe und Mobbing, das erfahrene Staatsschutzpersonal kommt vor lauter gesetzeswidrigen Suspendierungen durch Kickl nicht zum Arbeiten. Und Verteidigungsminister Kunasek hat im Gegensatz zu seinem Vorgänger und Polizisten Doskozil wirklich keine Ahnung vom Grenzschutz.
Auch wenn Kurz, Strache und Kickl uns Gegenteiliges weiszumachen versuchen: Die Wahrheit ist, mit dieser unerfahrenen Regierungsmannschaft sind Österreichs Grenzen offen wie ein Scheunentor. Die Moscheenschließungen sind nur ein PR-Gag, es trifft nicht die gefährlichen Salafisten. Kurz macht Österreich als Terrorziel jetzt sehr attraktiv.

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guramm (268 Kommentare)
am 14.06.2018 11:59

Wie Kreisky einmal sagte: "Lernen sie Geschichte" - das wäre auch gut für unseren Kanzler

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DonMartin (7.510 Kommentare)
am 14.06.2018 12:10

Zumal es eine der peinliches Aktionen des damaligen SPÖ-Chefs und Bundeskanzlers gewesen ist, weil nämlich er und nicht der gerügte Journalist falsch gelegen ist. grinsen

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 14.06.2018 22:11

aber
wer nazi ist, bestimme ich
hat kreisky auch gesagt

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Ottokarr (1.744 Kommentare)
am 15.06.2018 22:18

Die Römer haben den limes gebaut und sind trotzdem untergegangen - die Chinesen haben die Mauer gebaut und die Mongolen haben sie überrand - usw aber sie haben es wenigstens versucht sie aufzuhalten - Gleichgültigkeit und übertriebene Tolerranz ist der letzte Atemzug einer untergehenden Gesellschaft !!!

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harrys (37 Kommentare)
am 14.06.2018 11:21

Ich werde das nächste Mal, wenn mich ein Polizist nach dem Führerschein fragt, diesen sofort wegen Wiederbetätigung anzeigen ....

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Zaungast_17 (26.462 Kommentare)
am 14.06.2018 11:34

LOL grinsen))

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 14.06.2018 11:13

Kasperl 👻

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AlfDalli (3.986 Kommentare)
am 14.06.2018 11:10

Ungünstige Worte eines geschichtehalbkundigen Kanzlers!

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( Kommentare)
am 14.06.2018 17:22

Freilich, du hast gewusst, dass Achse X-Y Nazi-Rethorik sein soll? Als Poster weiß man alles, kann alles, nur wenn man den Computer verlässt, wird man wieder zur grauen Maus zwinkern

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Einheizer (5.398 Kommentare)
am 14.06.2018 11:01

Ja so ist es wenn unser kleiner Basti große Politik machen will, ein Fettnäpfchen ist da schnell gefunden .....

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( Kommentare)
am 14.06.2018 11:05

Aber nur bei den linken Warmtuschern.

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AlfDalli (3.986 Kommentare)
am 14.06.2018 11:12

rechte kalttuscher können gefährlich sein ...

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 14.06.2018 11:22

Ihr Linken und GrünInnen seid ja nur neidisch, weil eure Kerne&Co
nichts zustande gebracht haben.

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( Kommentare)
am 14.06.2018 16:47

lächerlich

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Biobauer (6.056 Kommentare)
am 14.06.2018 11:00

Wir leben im hier und jetzt und dürfen unsere Zukunft gestalten. Ständig irgendwelche Quervergleiche aus einer anderen Zeit zu ziehen finde ich entbehrlich.

Deutsch ist unsere Landessprache und jedes Wort hat irgendjemand schon verwendet, egal ob Mörder oder Heiliger.
Hier geht es wirklich nur um die Unkultur der politischen Anpatzerei, Danke liebe SPÖ und Grünen das ihr diese Umgangsformen in unser schönes Land gebracht habt.

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( Kommentare)
am 14.06.2018 16:46

Die Vergangenheit ist die Zukunft für die Gegenwart!

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 14.06.2018 22:07

.....weil
heute
ist das gestern von morgen

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spoe (14.030 Kommentare)
am 14.06.2018 10:56

Dumme und unsachliche Wortspielereien der Politik.

Die Sache zählt heute weniger als ein markanter Spruch,
auch wenn dieser noch so unpassend ist.

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Funkenschuster (682 Kommentare)
am 14.06.2018 11:23

Aber euer Jausenjunge hat die Intelligenz mit dem Löffel gefressen!

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christ13 (816 Kommentare)
am 14.06.2018 10:53

Jetzt sind sie wieder aktiv, die "ANPATZER"! Wie sie aus ihren Löchern gekrochen kommen, so schnell verschwinden sie wieder! Diese Besserwisser sind für die Würst!!!

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staatsbuergerin (2.279 Kommentare)
am 14.06.2018 10:49

Es ist unmöglich, wie Kurz sich verhält.

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 14.06.2018 11:23

Sie könnten es sicher besser....

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Fifi-Wuff (1.278 Kommentare)
am 14.06.2018 12:46

naja, ich bin gern in Rom und auch in Berlin. Schöne Städte. Ich bin aber auch gerne in anderen Städten. Auch die hatten eine Leidensgeschichte (vor allem deren Bevölkerung). Was soll an Städtenamen dann so schrecklich sein? Zumal es auch einen linkspolitisch fundierten Bevölkerungsmord gab (Stalin & Co!).

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