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"Frauke Petry muss unter Kontrolle gebracht werden"

03. Februar 2016, 05:49 Uhr
"Frauke Petry muss unter Kontrolle gebracht werden"
Unter Druck: Frauke Petry Bild: APA

BERLIN. Bei der rechtspopulistischen Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) brodelt es gewaltig. Grund dafür ist die viel kritisierte Forderung von Parteichefin Frauke Petry, dass die Polizei an der Grenze notfalls auf Flüchtlinge schießen sollte.

Obwohl Petry bereits zurückruderte, gehen Teile der Parteiführung auf Distanz.

Paul Hampel, der niedersächsische Landesvorsitzende, der auch im AfD-Bundesvorstand sitzt, sprach von "nicht haltbaren Äußerungen". Partei-Vize Alexander Gauland betonte, dass gezieltes Schießen auf Menschen für die AfD nicht in Frage käme. Und ein Vorstandsmitglied, das anonym bleiben will, sagte: "Petry hat sich mit ihren Aussagen ins Abseits manövriert. Sie muss unter Kontrolle gebracht werden, wenn sie nicht persönliche Konsequenzen zieht."

Petry selbst zeigte sich davon gestern unbeeindruckt: "Ich stehe da, wo ich stehe und ich glaube, ich habe ausreichend Unterstützung hinter mir", sagte sie gestern nach einer Schaltkonferenz des Bundesvorstandes. "Sehe ich so aus, als sei ich unter Druck?" Sie bezog sich dabei auf einen Bericht der "Bild-Zeitung", wonach die "Alternative für Deutschland" bereits nach einer Alternative für Petry suche.

Heftige Kritik an der AfD kam gestern auch von Parteigründer Bernd Lucke. Der Ökonom war ja nach seiner Abwahl aus dem AfD-Parteivorstand ausgetreten und ist seit Juni 2015 Chef der neu gegründeten Partei "Allianz für Fortschritt und Aufbruch" (ALFA). Lucke wirft seiner ehemaligen Partei Ausländerfeindlichkeit vor: "Der Umgang der AfD mit Flüchtlingen ist inhuman, unmenschlich und nicht zu ertragen", sagte Lucke der "Augsburger Allgemeinen". Die Partei "verfolgt in der Flüchtlingskrise eine hässliche Politik".

 

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30  Kommentare
30  Kommentare
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Strawanza (8.312 Kommentare)
am 03.02.2016 19:52

Ich hoffe der HCS hat schon Kontakt mit der Dame aufgenommen.

Dauernd Ibiza macht die Nudel weich und gestählt kamen unsere Recken immer aus dem deutschen Reich zurück.

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magni (1.361 Kommentare)
am 03.02.2016 21:38

sie haben interesse an straches nudel, was sind den sie für einer?

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( Kommentare)
am 03.02.2016 21:42

........ ein verfechter der "AMPELPAERCHEN" halt ......

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Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 03.02.2016 18:26

trau schau wem ... Populismus an allen Ecken und Enden

Oberhäuptling Pilsl sagte noch vor kurzem in einem Interview: "Wir haben kein Recht, die Flüchtlinge zu kontrollieren" ...

sowas wie mit 180 Sachen an die Wand ...

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Meisterleister (3.794 Kommentare)
am 03.02.2016 18:06

Nicht nur die Petry soll man unter Kontrolle bringen, auch die kriminellen "Refugees", die mit ihrer Kultur sehr wenig zur Befruchtung der hiesigen beitragen.
Aber der Scharfmacher Heiko Maas wird's schon richten. Er wird wieder stramm stehend in das nächste Mikrofon plärren, dass jeder Volksempfänger den Geist aufgeben würde.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 03.02.2016 17:56

Titel des Artikel :

Frauke Petry muss unter Kontrolle gebracht werden"

müsste ja nicht schwierig sein wenn man die Möglichkeiten an ihr anwendet die sie über Grenzgänger und Flüchtlinge sagt oder ? zwinkern

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pepone (60.622 Kommentare)
am 03.02.2016 17:58

fragt sich nur macht sie es selber oder ein AfDler..
bsp. Frau Storch die doch gerne auf Kinder schiesst ... zwinkern

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Guny (309 Kommentare)
am 03.02.2016 16:48

Hier meldet sich ein leibhaftiger „unsäglicher „Lügen-Presse“ Schreier“ (Zitat: Clemens Schuhmann; Leitartikel „Falscher Umgang mit rechtspopulistischer AfD“; Seite 6; Print-Ausgabe OÖN vom 3.2.2016).

Eine Überschrift wie "Frauke Petry muss unter Kontrolle gebracht werden", finde ich eigentlich schon demokratiepolitisch befremdlich. Ich denke nur an den Leitartikel von Gerald Mandlbauer letzten Samstag zum respektvollen Umgang miteinander, dieser sollte auch Printmedien, und nicht nur Social Media und Internetblogs, betreffen. Auch wenn bei dieser Überschrift ein Kommentar eines einzelnen AfD Funktionärs im Auszug verwendet wurde.
Und hier ist auch das Problem.

Der „Auszug“ aus einem Kommentar oder auch einem Interview, der so wieder gegeben wird, dass er nicht gelogen ist, jedoch unter Umständen vollkommen aus dem Kontext gerissen ist.

Mitunter wurde im gesamten zusammenhängenden Kommentar sogar das Gegenteil geäußert.
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Guny (309 Kommentare)
am 03.02.2016 16:52

Niemand will das tun, es gibt genügend andere Instrumente um die Grenzen abzusichern, bevor extreme Maßnahmen zum Einsatz kommen.

Und da sind wir wieder bei der „Lügenpresse“.

Und natürlich auch beim Begriff „Hetze“.

Man kann nicht mit dem Finger auf andere zeigen, und selbst ungeprüft einseitige Propaganda verbreiten.

Wenn selbst einfache Gemüter, wie ich, innerhalb kürzester Zeit Recherchen im Zusammenhang mit Frauke Petry im Internet finden, warum können das nicht (hoffentlich) bestens ausgebildete Journalisten?

Schreiben Sie doch einfach, dass Ihnen die AfD zutiefst unsympatisch ist, dass Sie mit deren Meinung nichts anfangen können, und dass das Weltbild der OÖN generell negativ gegenüber solchen Parteien gerichtet ist (auch wenn man sich inhaltlich nicht mit ihnen auseinandersetzt).

Dann kennt sich jeder aus.

Und das mit der „Lügenpresse“ erledigt sich von selbst.
Aber übernehmen Sie nicht ständig ungeprüft „reisserische“ Überschriften!
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Guny (309 Kommentare)
am 03.02.2016 16:53

Zeitung: Es gibt in Deutschland ein Gesetz, das einen Schießbefehl an den Grenzen enthält?

Petry: Ich habe das Wort Schießbefehl nicht benutzt. Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt.
Entscheidend ist, dass wir es so weit nicht kommen lassen und über Abkommen mit Österreich und Kontrollen an EU-Außengrenzen den Flüchtlingszustrom bremsen.

Jeder soll sich seine Meinung bilden können, was Frauke Petry gesagt hat.

Ob Ihr Interview aber zum Kontext zur OÖN Überschrift „AfD-Chefin will Schusswaffen gegen Flüchtlinge einsetzen“ übereinstimmt, wage ich zu bezweifeln.

Tatsache ist, dass es Gesetze zum Schusswaffengebrauch im Grenzschutz im äußersten Notfall gibt. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich.
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Guny (309 Kommentare)
am 03.02.2016 16:54

.
Nicht das, was uns die „reisserische“ Überschrift suggerieren soll (das war früher ein Vorrecht von „Bild“, „Sun“ und „Krone“).

Nun zu Frauke Petry, das gesamte Interview (den Wortlaut!) durch den „Mannheimer Morgen“ finden Sie im Internet unter http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/sie-konnen-es-nicht-lassen-1.2620328

Zeitung: Was passiert, wenn ein Flüchtling über den Zaun klettert?

Petry: Dann muss die Polizei den Flüchtling daran hindern, dass er deutschen Boden betritt.

Zeitung: Und wenn er es trotzdem tut?

Petry: Sie wollen mich schon wieder in eine bestimmte Richtung treiben.

Zeitung: Noch mal: Wie soll ein Grenzpolizist in diesem Fall reagieren?

Petry: Er muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz.
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Strawanza (8.312 Kommentare)
am 03.02.2016 18:36

Gunny -
Leute die Schusswaffen ernsthaft einsetzen wollen haben in unserm Land nichts zu tun.
Genau sowenig wie die Identitären und gewisse "Freemänner".

Es gibt ein großes Land, wo solche Wahnsinnige mit offenen Armen aufgenommen werden und wo sie auch offen geladene Schusswaffen tragen dürfen.
Ein Paradies für solche Menschen.

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Einheizer (5.397 Kommentare)
am 03.02.2016 16:04

Die Aufregung um Frauke Petry ist pure Heuchelei. Ohne sonst mit dieser Frau zu sympathisieren, aber in letzter Konsequenz muss eine Grenze auch mit Schusswaffen gesichert werden - wozu hat man denn sonst eine Grenze ? Ein Staat oder ein ähnliches Gebilde(EU)
muss sich schützen dürfen , muss entscheiden dürfen wer einreisen darf und wer nicht oder er gibt sich selbst auf.
P.S. An der Griechisch/Türkischen Grenze ist es fast so weit !

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soistes34 (463 Kommentare)
am 03.02.2016 15:01

Es wäre noch wichtiger das die Merkel unter Kontrolle gebracht wird ! Die richtet den größten Schaden in der EU an !

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( Kommentare)
am 03.02.2016 12:38

die AFD ist schon zweistellig unterwegs die gewinen immer merh und sind die einzige alternative zu den gesellen in berlin

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( Kommentare)
am 03.02.2016 12:37

ein anerkannter Politikwissenschaftler sagt die SPD ist schwach denn der verfassungsschutz soll wichtigere aufgaben unternehemn , wegen diesem lercherschas jammert die deutsche regierung erbärmklich

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( Kommentare)
am 03.02.2016 10:16

wenn die meinungsforscher nicht irren, liegt der AFD bereits auf nr.3 in deutschland .......

tendenz ++++++ (=stark steigend)

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wickerl (2.187 Kommentare)
am 03.02.2016 15:03

Ja wobei man der AfD immer nur die Hälfe dessen zubilligt was sie bei Wahlen dann bekommt, am 14. 3. wissen wir mehr, Wahl in Baden Württemberg, Sachsen-Anhalt, Rheiland-Pfalz. Wichiger Stimmungstest, Logik oder Gutmenschenpolitik!?

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gerald160110 (5.604 Kommentare)
am 03.02.2016 10:08

Ich kenne die Aussage von Frau Dr. Petry nicht im Detail, aber hat die Deutsche Bundesregierung schon jemals einmal ein Wort über die Toten an der Grenze USA/Mexiko verloren, wo ihr Bündnispartner ohne viel Empathie Einwanderer erschießen lässt? Mehr als 45 Tote haben sich in den letzten Jahren an der Grenze "angesammelt" und es kümmert niemand, dass sich darunter auch Frauen und Kinder befinden. Auch an der Außengrenze Spaniens wurde vor zwei Jahren mit scharfer Munition auf die Einwanderer geschossen, als sie versuchten den Grenzzaun zu überwinden. Zurück blieben Tote und Verletzte und das mediale Interesse war gering, da es ja "weit entfernt" von uns geschah...

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penunce (9.674 Kommentare)
am 03.02.2016 09:13

Ich bin kein Verteidiger der AFD oder von Frau Petry!

Ich weiß auch nicht im Detail was SIE von sich gegeben hat, aber um die Grenzen zu schützen ist durch die Behörden ausdrücklich auch der Einsatz von Schusswaffen vorgesehen, es scheint aber auf die Dramatik des Falles anzukommen.

Dass dieser Schießbefehl auch auf Schwangere und Kinder ausgedehnt wurde, ist mir neu!

Die Frage ist;

hat die Frauke Petry gemeint, dass auf Schwangere und Kinder zu schießen sei, oder meinte sie den erteilten Schießbefehl grundsätzlich?!

Nachdem ich sehr viel in den "Wahrheitsmedien" herumstöbere und von Seiten der BRD-Regierung auf die AfD besonderes Augenmerk gelegt wurde, ist das etwas genauer zu hinterfragen.

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herst (12.733 Kommentare)
am 03.02.2016 09:38

Nachdem ich sehr viel in den "Wahrheitsmedien" herumstöbere.

Was verstehen Sie unter "Wahrheitsmedien"?
Die Kronenzeitung,Heute,Österreich,Unzensuriert.at,NfZ,Bild,Volgsblatt,Wienerzeitung,AZ?

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wickerl (2.187 Kommentare)
am 03.02.2016 15:06

vor allem die prousraelischen Blätter die die deutsche Nationalhure herausbringt, diese stark bebilderte Pornopolitzeitung und dann noch so eine die sich berufen fühlt das Geschehen der ganzen Welt zu vermitteln und deren Aftervasallblätter.

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herst (12.733 Kommentare)
am 03.02.2016 09:07

...dass die Polizei an der Grenze notfalls auf Flüchtlinge schießen sollte.

Also,hätte nach Ansicht dieser Afdlerin 1989,als die Ostdeutschen die Grenzen von Ungarn nach Österreich stürmten,auch mit Schüssen verhindert werden sollen?

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despina15 (10.049 Kommentare)
am 03.02.2016 07:10

muß unter kontrolle gebracht
werden............
traurig!!!

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Airmex (420 Kommentare)
am 03.02.2016 07:05

Und wieviel traumatisierte junge Männer hat es nach diesem Grenzeibsatz im Burgenland gegeben? Natürlich keinen - denn es spricht ja keiner darüber. Aber es ist für einen 19 jährigen sicher einfach auf einen unbewaffneten Menschen, ev. noch Frau (schwanger) oder Kinder zu schießen und dann mit dieser Schuld zu leben, dieses Leben ausgelöscht zu haben. Auch wenn die Menschen illegal über die Grenze kamen hat es niemals einen Mord gerecht fertigt. Ich habe niemals die Grundwehrdiener beneidet, die diesen Einsatz - meist nicht freiwillig - durchführen mussten. Solidarität ist in dee heutigen Zeit leider ein Fremdwort bzw. endet für viele vor der eigenen Haustüre. Die Förderungen von Frau Petry sind menschenverachtend und gehören strafrechtlich verfolgt

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vul (2.749 Kommentare)
am 03.02.2016 07:45

Im Großen und Ganzen haben Sie recht, aber bitte, was sollten heute Grenzschützer machen, wenn die menschenmassen mit Eisenstangen, Steinen, Feuer und anderen Dingen auf sie losgehen, wie es teilweise in Ungarn vorgekommen ist.

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gutmensch (16.281 Kommentare)
am 03.02.2016 19:42

von vul (1939) · 03.02.2016 07:45 Uhr

Eisenstangen, Steinen, Feuer ....

Informieren sie sich, bevor sie solchen Blödsinn rülpsen:

Frau Petry wurde gefragt, ob, wenn eine Frau mit Kind die Grenze illegal überschreiten will, die Grenzschützer dann auch schießen sollen.

Ihre Antwort, kurz und bündig: JA.

Sind sie da auch ihrer Meinung?

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Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 03.02.2016 19:44

Einstmals war ich im "Bummsereinsatz" an der Staatsgrenze. Die Südtiroler Mastensprenger waren aber mit anderen Dingen bewaffnet als mit Eisenstangen oder Steinen.
Trotzdem hätte ich mir gut überlegt auf Menschen zu schiessen, auch wenn ich sie für ungute Trottel gehalten habe.

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max1 (11.582 Kommentare)
am 03.02.2016 06:23

Grenzsichetung mit Mediation funktioniert nicht. Der Staat, also die Exekutive = Regierung hat das Gewaltmonopol von den Bürgern übertragen bekommen damit sie die Bürger schützt. Der Grenzschutz ist ein Teil davon.

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4707 (1.912 Kommentare)
am 03.02.2016 06:01

Wir hatten im Grenzeinsatz im Burgenland scharfe Munition dabei.

Für den Notfall.

Natürlich müssen Eindringlinge damit rechnen, dass man auf sie schießt.

Sonst würden Grenzschützer überrannt.

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