Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Zombie-Droge Tranq: Bilder des Grauens aus den USA

Von nachrichten.at, 14. August 2023, 16:31 Uhr
Fentanyl
Die Droge "Tranq" beinhaltet das Pferdeberuhigungsmittel Xylazin Bild: GUILLERMO ARIAS (AFP)

Tranq ist für einen explosionsartigen Anstieg der tödlichen Überdosen in den USA mitverantwortlich. Abhängige werden Zombies genannt, weil sie im Drogenrausch fast jegliche Kontrolle über ihren Körper verlieren.

Xylazin wird umgangssprachlich auch als "Zombie-Droge" oder "Tranq" bezeichnet. Drogenhändler nutzen das Mittel, um Drogen wie Fentanyl, Heroin und Kokain zu strecken. Im vergangenen Jahr sind in den USA fast 110.000 Menschen an einer Überdosis verstorben - mehr denn jemals zuvor. Bei Menschen unter 50 Jahren sind Überdosen die Todesursache Nummer eins. Durch die Zombie-Droge Tranq weitet sich die Drogenkrise immer weiter aus. 

"High" sein, wenn der Körper stirbt

Die US-Behörden hatten angekündigt, ihren Kampf gegen den illegalen Import des Tierberuhigungsmittels Xylazin zu verschärfen. "Damit soll verhindert werden, dass das Medikament für illegale Zwecke auf den US-Markt gelangt, während es für den legitimen Einsatz bei Tieren verfügbar bleibt."

Xylazin kann beim Menschen ernsthafte und lebensgefährliche Nebenwirkungen haben. So könne das Mittel "Atmung, Blutdruck, Herzfrequenz und Körpertemperatur auf lebensgefährliche Niveaus" senken, warnte die US-Arzneimittelbehörde FDA. Bei einer Injektion von Xylazin drohen demnach auch schwere Hautverletzungen sowie ein Abfaulen und Absterben von Körpergewebe, was Amputationen nötig machen kann.

Xylazin taucht in den USA immer häufiger im Zusammenhang mit tödlichen Überdosen auf. Nach Angaben des Nationalen Instituts für Drogenmissbrauch stieg etwa im US-Bundesstaat Pennsylvania der Anteil aller tödlicher Überdosen, bei denen das Mittel nachgewiesen wurde, zwischen 2015 und 2020 von zwei auf 26 Prozent.

mehr aus Weltspiegel

Alarmierender Klimabericht: Georg Kaser warnt vor "Kontrollverlust"

Venedig verlangt als erste Stadt der Welt Eintrittsgeld von Tagestouristen

Marathon: Schweizer Topläufer (34) starb nach Herzinfarkt

Ärzte holten Baby aus Bauch sterbender Mutter in Gaza

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

73  Kommentare
73  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
elhell (2.100 Kommentare)
am 16.08.2023 19:31

Es gibt da sicher nichts zu verharmlosen.
Aber nur weil das Zeug in den USA ein Problem ist, braucht hier niemand in Angst verfallen.
Das in den 1980ern aufgekommene Crack ist hier nie zu einem großen Problem geworden, ganz vereinzelt taucht es in europäischen Großstädten auf. Crystal Meth wird irgendwo zusammengepanscht und gibt es angeblich in CZ an jeder Ecke zu kaufen, bei uns nehmen es dennoch nur Leute, die gezielt danach suchen.

An der geplanten Freigabe von THC in Deutschland sieht man auch, wie holprig das vorangeht und was noch alles geprüft und in gesetzlichen Rahmen gebracht werden muss.
Also habt mal keine Angst, dass Ihr eines Tages aufwacht und benebelte Zombies durch die Straßen wanken. Die haben wir am ehesten nach diversen Sauffesten.
Prost!

lädt ...
melden
antworten
Klettermaxe (10.696 Kommentare)
am 17.08.2023 11:48

Keine Angst, Europa kann so etwas nicht passieren, weil wir ein besseres Gesundheitssystem haben. (Originalaussage einer führenden Virologin am Beginn der COVID-19 Pandemie)

lädt ...
melden
antworten
ECHOLOT (8.818 Kommentare)
am 16.08.2023 19:16

Die westliche Hochkultur ist zu Ende, manche haben es noch nicht gecheckt, doch der Zenit ist bereits unwiderruflich überschritten!

lädt ...
melden
antworten
spoe (13.503 Kommentare)
am 16.08.2023 17:14

Die deutsche Linksregierung
will auch in diese Richtung.

lädt ...
melden
antworten
despina15 (10.072 Kommentare)
am 16.08.2023 15:52

Eben das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.............

lädt ...
melden
antworten
maierei (1.171 Kommentare)
am 15.08.2023 20:46

Darum Hände weg vom „American Way“

lädt ...
melden
antworten
susisorgenvoll (16.665 Kommentare)
am 15.08.2023 14:22

Die Polizei kann bei Drogen und Dealern gar nicht streng genug sein! Es ist völlig unverständlich, dass sich Rauschgiftkonsumenten keine Gedanken über die Beimischungen machen! Es könnte theoretisch ja auch Rattengift etc. zu den Drogen gegeben worden sein!

lädt ...
melden
antworten
HumpDump (4.933 Kommentare)
am 15.08.2023 15:34

Es sind ja nicht "Konsumenten", sondern Süchtige.
Und die brauchen dringen etwas, und da ist man nicht wählerisch oder kritisch.

lädt ...
melden
antworten
linz2050 (6.580 Kommentare)
am 15.08.2023 13:47

Da Ponny- Bert'l empfiehlt: Ivermectin!

lädt ...
melden
antworten
susisorgenvoll (16.665 Kommentare)
am 15.08.2023 14:24

Das sind die "Sensationsmeldungen" von übervorgestern! Mit der Zeit sind diese Meldungen auch schon mehr als verstaubt!

lädt ...
melden
antworten
Proking (2.662 Kommentare)
am 15.08.2023 14:52

Susi,
der anschließende Kommentar gilt freilich dem Linzer.

lädt ...
melden
antworten
gutmensch (16.699 Kommentare)
am 15.08.2023 18:54

Nix „ übervorgestern“.

Der würde es sofort wieder empfehlen und das Leben seiner Anhänger gefährden.

lädt ...
melden
antworten
transalp (10.128 Kommentare)
am 16.08.2023 16:59

Der Kickl und sein
Ivermectin!
Siehe hier:

https://www.nachrichten.at/3526294
"Kickl bleibt bei seiner Haltung zu Ivermectin, trotz..." 2021.

Meines Erachtens unglaublich, dass der Typ für seine Aussagen damals nicht vors Gericht kam! Ich erachtete seine damaligen "Empfehlungen" als grob fahrlässig!
Kann man einem Kickl da noch trauen oder vertrauen?
Macht Euch selber Eure Meinung.
Ich habe meine.

lädt ...
melden
antworten
Proking (2.662 Kommentare)
am 15.08.2023 14:49

Fällt Ihnen nichts besseres ein?
Ich habe soeben an ein Schmerzmittel der Milliardärsfamilie Sackler gedacht, das die Bezeichnung Oxycontin trägt. Sie dürften da offensichtlich etwas verwechselt haben.
Die Sacklers sind in die USA ausgewanderte Juden aus der Ukraine und Polen. Sie haben mit der Produktion und Verkauf des wissentlich suchterzeugenden Opiods Oxycontin maßgeblich an der Drogenkrise in den USA beigetragen, an der eine halbe Million Menschen an einer Überdosis starben.
Damit die Familie Immunität vor zukünftigen zivilrechtlichen Forderungen erhält, sind sechs Milliarden Suchthilfe zu entrichten.
Aus meiner Sicht stehen 500.000 Tote sechs Milliarden Dollar gegenüber.

lädt ...
melden
antworten
alex4490 (131 Kommentare)
am 16.08.2023 09:53

Hat die Religion oder Abstammung der Familie tatsächlich Relevanz oder suhlen Sie sich nur in rechter Ideologie?

lädt ...
melden
antworten
DeaLi86 (1.735 Kommentare)
am 16.08.2023 10:03

Frag ich mich auch, warum er den Titel "Juden" dazugehauen hat.

lädt ...
melden
antworten
Proking (2.662 Kommentare)
am 16.08.2023 11:02

@ Alex
Die Tatsache der jüdischen Abstammung der Sackler's hat für mich insofern Relevanz, weil häufig dort wo menschliches Verhalten bewußt oder leider auch unbewußt für die Betroffenen beeinflußt wird, Menschen mit jüdischen Wurzeln dahinterstehen.
Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Urteil wie dieses in einem anderen Staat
als in den USA zustande kommen würde.

lädt ...
melden
antworten
willie_macmoran (2.649 Kommentare)
am 16.08.2023 12:06

Das jahr 1938 vermisst seinen proking! Der ist aus der zeit gefallen.

lädt ...
melden
antworten
Proking (2.662 Kommentare)
am 16.08.2023 13:01

@Willie
Weit gefehlt oder doch nicht?
Ich weiß nicht wie mutig ich mich im 38er Jahr verhalten hätte und schon gar nicht als 70 Jähriger.

lädt ...
melden
antworten
Gabriel_ (3.457 Kommentare)
am 16.08.2023 14:13

"„Die FDA erkennt ausdrücklich an, dass Ärzte befugt sind, Ivermectin zur Behandlung von COVID zu verschreiben“, erklärte Ashley Cheung Honold, ein Anwalt des Justizministeriums, der die FDA vertritt" 😉

lädt ...
melden
antworten
destpdr (1 Kommentare)
am 17.08.2023 13:27

Das stimmt so nicht. Die FDA ist nicht berechtigt Ärzten vorzuschreiben, ein für andere Krankheiten zugelassene Medikamente für andere Zwecke also "Off-Label" zunutzen.
Das würde von der FDA mehrmals klar gestellt.
Jetzt wird eine Behauptung bewusst falsch zitiert.

Das würde bereits aufgesteckt von diversen Fact Checking Plattformen wie Snopes. Sie könnens gerne Googeln.

lädt ...
melden
antworten
u25 (4.953 Kommentare)
am 15.08.2023 10:44

Zombieland

lädt ...
melden
antworten
Gugelbua (31.930 Kommentare)
am 15.08.2023 10:28

man sagt immer der Mensch sei intelligent😁🤪😁

lädt ...
melden
antworten
nichtschonwieder (8.462 Kommentare)
am 15.08.2023 17:21

Gugel...
Ami und intelligent? Wie passt das zusammen?

lädt ...
melden
antworten
teja (5.862 Kommentare)
am 15.08.2023 09:59

Nicht das einzige Unheil das über den Teich kommt. Wird auch bald bei uns sein. Rom 480n.chr.

lädt ...
melden
antworten
2good4U (17.622 Kommentare)
am 15.08.2023 09:21

Die westliche Zivilisation hat doch ihren Zenit längst überschritten.

Vor lauter Individualisierung gibt es immer weniger Gemeinschaft.
Gerade in Städten gibt es die meisten einsamen Menschen.

Auch das kleinste soziale Gefüge, die Familie, wird immer mehr und mehr abgeschafft.

Irgendwann erkennen die Menschen dann dass ein Leben nur für sich selbst sinnlos ist.

Deshalb sind Familie, Freunde, Vereine, etc. so wichtig.

lädt ...
melden
antworten
DLiner (1.068 Kommentare)
am 15.08.2023 11:18

Wäre meine Familie noch Teil meines Lebens, würde ich jetzt definitiv an der Nadel hängen.

lädt ...
melden
antworten
DeaLi86 (1.735 Kommentare)
am 16.08.2023 10:05

Da muss man dann eben diverenzieren und sich eine neue Familie, zumindetsens Freunde schaffen.

lädt ...
melden
antworten
tulipa (3.265 Kommentare)
am 15.08.2023 08:48

Was viele hier gar nicht mitkriegen, ist, dass der Ausgangspunkt für die vielen schwer Süchtigen in den USA meist nicht Marihuana ist, sondern sehr häufig von Ärzten verschriebene Schmerzmittel, die Opiode. Die Firmen, die in den 1990er-Jahren begannen, diese Mittel (das bekannteste ist Oxycontin) auf den Markt zu werfen, erklärten den Ärzten, dass sie nicht süchtig machen würden. Das war eine bewusste Fehlinfo, wofür diese Firmen mittlerweile mehrfach verurteilt wurden. Allerdings verschrieben viele Ärzte munter weiter, und die Patienten schluckten eifrig.
Wenn man sich irgendwann die Medikamente nicht mehr leisten kann, oder der Arzt nichts mehr verschreibt, steigt man auf Straßendrogen um, so kam es zum Comeback von Heroin, jetzt immer mehr verwendet das synthetische Fentanyl, und jetzt anscheinend gemischt mit dieser Zombie-Droge,
Das Ganze hängt natürlich stark mit der miserablen Gesundheitsversorgung der unteren Schichten und dem irren Leistungs- und Arbeitsdruck dort zusammen

lädt ...
melden
antworten
Berkeley_1972 (2.278 Kommentare)
am 15.08.2023 09:09

Bitte übersehen Sie nicht, dass gerade durch den niederschwelligen Einstieg in den Drogenkonsum menschenverachtende Dealer leider in scheinbar harmlose Joints die sie (vornehmlich auch an Jugendliche) verkaufen, irgendwelche irren Substanzen hinein mischen (also bewusst kontaminiertes Marihuana etc.). Die NZZ hat dazu am Wochenende eine sehr informativen Vor Ort-Berichterstattung veröffentlicht. Prädikat: Lesenswert aber deprimierend. Der zu lasche (Neusprech: gesellschaftsliberale) Umgang mit Drogen und der damit verbundenen Kriminalität werden als wesentliche Trigger genannt. So ist in San Francisco ein Ladenstiebstahl mit Schaden bis 1.000 Dollar lediglich eine "Ordnungswidrigkeit".

lädt ...
melden
antworten
gutmensch (16.699 Kommentare)
am 15.08.2023 09:33

menschenverachtende Dealer leider in scheinbar harmlose Joints die sie (vornehmlich auch an Jugendliche) verkaufen, irgendwelche irren Substanzen hinein mischen (also bewusst kontaminiertes Marihuana etc.)

Und genau das ist ein Argument für die Freigabe von Cannabis. Nämlich, dass menschenverachtende Dealer das Geschäftsfeld genommen wird.

lädt ...
melden
antworten
willie_macmoran (2.649 Kommentare)
am 15.08.2023 09:36

Genau, deshalb Cannabis legalisieren.

Kiffen tun die Jungen sowieso. Dann wäre halt die Beschaffung ohne "menschenverachtende Dealer" möglich und die kommen gar nicht in Kontakt damit sondern kaufen das Gras im lokalen Gschäft.

lädt ...
melden
antworten
HumpDump (4.933 Kommentare)
am 15.08.2023 10:12

Schöne heile Welt.
Drogen bleiben Drogen und machen den Menschen kaputt.
Die Beschaffungslogistik ist kein Argument FÜR Drogen.

Den linken Leistungsverweigerern ist das egal,
weil sie ohnehin nur von der Gesellschaft zehren wollen und nichts einbringen.

lädt ...
melden
antworten
willie_macmoran (2.649 Kommentare)
am 15.08.2023 10:22

Drogen bleiben Drogen und machen Menschen kaputt.

Volle Zustimmung, jedes Jahr am U-Mark beim FPÖ-Zelt sehr genau zu erkennen.
Aber natürlich auch bei div. schwarzen Landjugendveranstaltungen.

lädt ...
melden
antworten
FranzG558 (47 Kommentare)
am 15.08.2023 11:40

Ein Ideologe durch und durch. Muss das schlimm sein, wenn man jeden Tag die Welt in gut und böse einteilt.

lädt ...
melden
antworten
nichtschonwieder (8.462 Kommentare)
am 15.08.2023 09:43

Tuli...
Nie um Ausreden verlegen. Alle sind schuld, nur nicht die Suchtler.

lädt ...
melden
antworten
tulipa (3.265 Kommentare)
am 16.08.2023 07:40

Das hab ich nie behauptet. Aber den Leuten Schmerzpulverl zu verschreiben (z.B. bei Rückenschmerzen, Knieschmerzen), damit sie arbeiten können, wissend dass sie damit in einen Teufelskreis der Sucht kommen werden, ist menschenverachtend - von Seiten der Produzenten und von Seiten der der Ärzte, die längst wissen, was sie da tun.

lädt ...
melden
antworten
ECHOLOT (8.818 Kommentare)
am 15.08.2023 08:30

Deshalb sind immer mehr Länder NICHT daran interessiert die sog westliche Wertegemeinschaft, mit all ihrem gesellschaftlichen und nun auch beginnenden wirtschaftlichen Verfall, zu übernehmen !

lädt ...
melden
antworten
willie_macmoran (2.649 Kommentare)
am 15.08.2023 09:42

Na und bei deinen Zaren saufens wie die Löcher. Wieso genau ist das jetzt besser? Russland hat eines der größten Alkoholprobleme weltweit. Die verlieren sogar den Krieg weils immer fett san wie ein Radierer.

lädt ...
melden
antworten
Berkeley_1972 (2.278 Kommentare)
am 15.08.2023 07:02

In San Francisco bist Du regelrecht schockiert, wie Drogen und damit verbundene Kriminalität die Stadt einnehmen und runterziehen. Jene, die der Liberalisierung von weichen Drogen das Wort reden, mögen sich bitte vor Ort in Frisco ein Bild machen, Der Einstieg in das harte Milieu ist oft nur ein Stupser

lädt ...
melden
antworten
willie_macmoran (2.649 Kommentare)
am 15.08.2023 09:46

Ähm was genau haben weiche Drogen mit dem Gesellschaftlichen Problem in den USA zu tun?

Kiffen die dort alle bis Sie Zombies sind?

Der Einstieg zu harten Drogen ist dann ein Stupser wenn ich die Beschaffungslogistik schon bekannt ist. Wenn man nur den Weg in den "Grow-Shop" kennt dann ist man weit vom Dealer weg. Wenn man fürs Graserl schon den lokalen Dealer bemühen muss wird man sich auch die anderen Angebote anschauen.

lädt ...
melden
antworten
HumpDump (4.933 Kommentare)
am 15.08.2023 10:10

Keine Ahnung, aber dafür umso mehr.

Natürlich kauft der Unterklasse-Drogenkonsument seine Ware auf der Straße und nicht im Laden.

lädt ...
melden
antworten
gutmensch (16.699 Kommentare)
am 15.08.2023 10:13

Keine Ahnung haben eher sie.

In Amsterdam kauft kein Mensch sein Gras vom Straßendealer. Alle im Coffeeshop. Dort wird übrigens strengst kontrolliert (Alter und Abgabemenge).

lädt ...
melden
antworten
HumpDump (4.933 Kommentare)
am 15.08.2023 10:19

GUTMENSCH, auch von den Niederlanden haben Sie keine Ahnung.
Dort gibt es durch die internationalen Häfen ein massives Drogenproblem, das nicht in den Griff zu bekommen ist.

Daran ändern die wenigen Coffee Shops, die schon länger hinterfragt werden, eigentlich nichts. Übrigens werden über die (lizenzierten!) Coffee Shops mehr Ersatzdrogen ausgegeben als Marihuana, das streng genommen auch dort konsumiert werden muss.

Und irgendwann reicht einem das Kiffen nicht mehr und kauft auf der Straße zusätzlich ein. Gestreckte Ware ist übrigens auf der Straße günstiger und viele sind dann gezwungen, dort einzukaufen, wenn der Bedarf höher wird und das Kontingent im Coffee Shop nicht mehr ausreicht.

lädt ...
melden
antworten
HumpDump (4.933 Kommentare)
am 15.08.2023 10:26

"In Amsterdam kauft kein Mensch sein Gras vom Straßendealer."

Nein, das stimmt so nicht, denn es kommt auf die Menge an. Im Coffee Shop gibt es Limits pro Tag und einen Ausweis muss man auch zeigen. Genau genommen muss man auch dort konsumieren.

Denn ist in den Niederlanden der Besitz der Drogen nicht frei, sondern unterhalb gewisser Mengen nur straffrei gestellt!

lädt ...
melden
antworten
gutmensch (16.699 Kommentare)
am 15.08.2023 10:34

Keine Ahnung

Schon selbst beobachtet, da kommen z.B. ein Fünfziger mit Gefährtin, beide im dunkelblauen Businessanzug ins Coffeshop, kauft sich sein Gras und nimmt es mit, um es daheim zu konsumieren.

Und wie schon geschrieben: kein Mensch kauft minderwertiges Gras auf der Straße. Da wirst du angesprochen, ob du Kokain haben willst.

lädt ...
melden
antworten
HumpDump (4.933 Kommentare)
am 15.08.2023 15:36

Gutmensch, es geht ja nicht nur ums Gras.

lädt ...
melden
antworten
gutmensch (16.699 Kommentare)
am 15.08.2023 15:47

Die Freigabe härterer Drogen fordert auch niemand.

lädt ...
melden
antworten
kpader (11.506 Kommentare)
am 15.08.2023 06:44

Traurige Entwicklung.

lädt ...
melden
antworten
RonaldWeinberger (183 Kommentare)
am 14.08.2023 22:00

Was ist bloß aus dem "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" (seinerzeit positiv gemeint) geworden! Ein Land der Obdachlosen und Rauschgiftwracks. Was nützt da die vielbeschworene "Meinungsfreiheit", was die so hochgelobte, niemals in Diskussion zu stellende "Demokratie"?

Ob letztere, falls ausufernd, sprich den schier unbegrenzten Individualismus fördernd, das Gelbe vom Ei ist, soll, ja muss, ernsthaft hinterfragt werden.

lädt ...
melden
antworten
Weitere Kommentare ansehen
Aktuelle Meldungen