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"Luxusemissionen": Viel mehr Flüge mit Privatjets als vor Corona

Von nachrichten.at/apa, 30. März 2023, 06:36 Uhr
Privatjets: Hoher Komfort, hoher CO2-Ausstoß Bild: Copyright © 2009 Cessna Aircraft

WIEN. Greenpeace-Analyse: Zu den kürzesten geflogenen Strecken aus Österreich zählt Wien-Bratislava mit einer Entfernung von 48 Kilometern und 82 Flügen im Vorjahr. "Hier ist der Gipfel der Absurdität erreicht", heißt es.

572.806 Flüge mit Privatjets sind 2022 in Europa durchgeführt worden. Das waren 64 Prozent mehr als die 350.078 Reisen im Jahr davor, als bereits wieder das Niveau von 2019 vor der Pandemie übertroffen wurde. Die Privatjet-Flüge in Europa im Jahr 2022 verursachten 3,4 Millionen Tonnen CO2. Das entspricht den jährlichen CO2-Emissionen von 555.000 EU-Einwohnern, also der Bevölkerung großer Städte wie Lissabon, rechnete Greenpeace in der Analyse zu diesen "Luxusemissionen" vor.

Die Corona-Flaute mit 118.756 Privatjet-Flügen in Europa (EU27, Vereinigtes Königreich, Norwegen und Schweiz) im Jahr 2020 hielt also nicht lange an. Ganz im Gegenteil, so sind die Zahlen in den vergangenen drei Jahren "um atemberaubende 382 Prozent gestiegen", zeigt die am Donnerstag veröffentlichte Analyse des Forschungsinstituts CE Delft im Auftrag von Greenpeace.

Greenpeace fordert EU-weites Verbot

"Millionen von Menschen auf der ganzen Welt sehen sich mit den Auswirkungen der Klimakrise und Wetterextremen konfrontiert, während eine winzige Minderheit nur zu ihrem eigenen Vergnügen Kerosin verbrennt, als gäbe es kein Morgen. Privatjets sind eine ungerechte Belastung für die Gesellschaft und müssen EU-weit verboten werden", forderte Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace Österreich.

Österreich auf Platz sieben

Die Länder mit den meisten Privatjet-Flügen in Europa im Jahr 2022 waren Großbritannien, Frankreich und Deutschland, gefolgt von Italien, Spanien, der Schweiz und Österreich auf Platz sieben. Die von Österreich ausgehenden Privatjetflüge stiegen zum Jahr davor um 89 Prozent und verursachten dabei 54.400 Tonnen CO2 - das entspricht dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 36.251 Pkw pro Jahr. Die meistgenutzten Routen für den Privatflugverkehr ab Österreich waren im Vorjahr Wien-Nizza, Wien-London und Wien-Zürich.

82 Flüge von Wien nach Bratislava

Zu den kürzesten geflogenen Strecken aus Österreich zählt Wien-Bratislava mit einer Entfernung von 48 Kilometern und 82 Flügen im Vorjahr. "Hier ist der Gipfel der Absurdität erreicht: Bratislava kann innerhalb kürzester Zeit per Zug erreicht werden. Diese Strecke zu fliegen, tritt jegliche Klimaschutzbemühungen mit Füßen", betonte Duregger.

Nizza beliebtestes Ziel für Privatjets

2022 waren 55 Prozent aller Privatjet-Flüge in Europa kurze und sehr kurze Flüge von weniger als 750 Kilometern. 15 Prozent aller Privatjet-Flüge waren kürzer als 250 Kilometer, und 24 Prozent lagen zwischen 250 und 500 Kilometer. Die meisten dieser Entfernungen hätten leicht durch Zugreisen oder Fähren ersetzt werden können, erläuterte Greenpeace. Die drei beliebtesten europäischen Flughäfen für Privatjets waren im Vorjahr Nizza/Côte d'Azur, Paris und Genf mit 34.710, 33.496 bzw. 28.630 Flügen.

Zehnfacher Ausstoß eines normalen Fluges

"Klimafreundliche Verkehrsmittel und -netze müssen umfassend und sicher ausgebaut und gefördert werden", forderte Greenpeace. Klimaschädliche Verkehrsformen, wie der Flugverkehr, müssen fair besteuert werden. Besonders bei klimaschädlichen, überflüssigen Flugstrecken, wie Privatjetflügen seien "auch Verbote erforderlich". Privatjets verursachen demnach Emissionen von durchschnittlich 1,3 Kilogramm CO2 pro Person und Kilometer - das Zehnfache eines normalen Fluges und 50 Mal mehr als eine durchschnittliche Zugfahrt in Europa.

CO2-Konzentration so hoch wie nie

CO2 ist mit Abstand das wichtigste vom Menschen erzeugte Treibhausgas und so Hauptursache der Klimakrise. Noch nie in der Geschichte war die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre so hoch. Im Mittelpunkt des 2015 beschlossenen historischen UNO-Klimaschutz-Vertrags von Paris steht das Ziel, die durch Treibhausgase verursachte Erderhitzung auf klar unter zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Die Bemühungen sollten zudem dahin gehend verstärkt werden, den Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen. Experten und Klimaschützer sehen das Erreichen der Pariser Klimaziele aber selbst bei optimistischen Szenarien als kaum mehr erreichbar.

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38  Kommentare
38  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 24.05.2023 09:13

Dieser militante Umweltverein soll bei sich selber anfangen.

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zeroana (1.513 Kommentare)
am 24.05.2023 07:53

Verbot von Privatflugzeugen - gehts in Wirklichkeit um einen neuen Totlitarismus? Man könnte fordern, dass die klimabewegten Gläubigen (d.h. auch die gesamte steuergeldfinanzierte Politik) keinen Privatjet mehr nutzen dürfen, dann wäre wohl 90% des Verkehrs weg.

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elhell (2.195 Kommentare)
am 30.03.2023 19:04

Kerosin gehört 1. endlich besteuert und 2. je nach Streckenlänge, Route und Notwendigkeit ordentlich Zuschlag draufgehauen, dann hört sich das hoffentlich von selbst auf.

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 30.03.2023 19:05

Und darauf sind sie jetzt aufgrund dieses Beitrages gekommen ?
Ich glaube nicht dass ein Grüner von Wien nach Bratislava fliegt, oder ?

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 30.03.2023 19:07

Sorry Elhell, wollte ich woanders schreiben

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Flachmann (7.312 Kommentare)
am 30.03.2023 20:20

02.02.23 in "Heute" Klimaminsterin GEWESSLER fliegt aus Slowakei nach Wien.
Soviel zu GRÜN!

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 30.03.2023 18:54

Die Reichen sind alle auf Kosten des Weltklimas reich geworden, und werden auch weiterhin nicht zurückstecken.
Und in Österreich gibt es Menschen, die von den Chinesen, die froh sind dass sie bald Strom in ihren Hütten haben weil ein neues Kohlekraftwerk gebaut wird, fordern, etwas gegen den Klimakollaps zu tun ?
Wie krank ist das denn ?

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zlachers (8.197 Kommentare)
am 30.03.2023 17:08

Bis jetzt galt der Satz: Wasser ist Leben, solange es Wasser gibt wird es uns auch geben.

Jetzt könnte man diesen Satz um: gesundes CO2 freies Klima ist auch Leben - wer das nicht checkt der wird an den Folgen des Klimawandels bald sterben.

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zlachers (8.197 Kommentare)
am 30.03.2023 17:09

*** erweitern.

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reibungslos (14.707 Kommentare)
am 30.03.2023 17:55

CO2-frei wird nicht gehen, denn die Umwandlung bzw. Bindung von Kohlenstoff ist essenziell für die Funktion organischer Prozesse. Dabei wird entweder CO2 gebunden (Pflanzen) oder freigesetzt (Menschen, Tiere). Das Problem heute ist, dass die Natur nicht mehr damit nachkommt, das durch technische Prozesse freigesetzte CO2 zu binden.

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zlachers (8.197 Kommentare)
am 30.03.2023 18:18

CO2-frei wird nicht gehen,… Es geht alles wenn man nur will!
Und vor der Industrialisierung ist es ja auch schon gegangen.
Aber für die Menschheit ist es anscheinend schwerer auf etwas ein paar Jahre lang zu verzichten, als in ein paar Jahren aussterben zu müssen.

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zeroana (1.513 Kommentare)
am 24.05.2023 07:56

nö, ohne CO2 kein Leben.

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zlachers (8.197 Kommentare)
am 30.03.2023 16:54

Das sind zum Großteil nach Reichtum strebende überhebliche Männer, zu wenig sozial und zu oberflächlich. das über-reiche-rücksichtslose-Gesindel eben. Und sie leben in ihren eigenen Kosmos. Einmal mit privatjet abgehoben kann sie niemand mehr auf’n Boden (der Tatsachen ) bringen.
Und nur bei panischer Angst,
vor den Folgen der Klima- Erwärmung würden die-vielleicht auf ihre Flieger verzichten.

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 30.03.2023 18:56

Ich dachte, die van der Leyen macht das auch ?
Von wegen Männer

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vjeverica (4.329 Kommentare)
am 30.03.2023 13:16

hmmm - wurden inzw. zumind. die Zeitungen ein bisschen motiviert, mehr aufs Klima zu achten, zumind. in der Berichterstattung?
Ich meine ja nur.

Haben die Klimapicker wen. da was bewirkt, dass mehr "hingeschaut" wird auf derlei Dinge?

Was ist eigentlich mit Jachten und Kreuzfahrtschiffen?

Und - endlich weltweit eine vernünftige Besteuerung auf Kerosin.

Wenn sich DA endlich was tun würde, dann könnten nicht nur FFF, Greenpeace und die Gretl aufatmen sondern alle, die sich persönlich bemühen mit Dingen, die in ihrem eigenen Bereich sind:

Mülltrennung, überflüssige Autofahrten vermeiden, regional und saisonal kaufen.
Keine Juxfahrten (mehr) in eine andere Landeshauptstadt, bloß auf einen Kaffee etc.

Solange unsere Regierung, unsere Politiker uns das Gegenteil von dem vorleben, solange werden viele verweigern, die sonst viell. doch freiwillig etwas am Lebensstil ändern würden.

So, nun fahre ich zu meiner Mama ins Seniorenheim - wie immer mit dem Bus, nicht mit dem Auto.

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honkey (13.770 Kommentare)
am 30.03.2023 15:02

Nein!

Einzig und allein 100km/h auf der Autobahn in Österreich wird das Klima retten!

Meint die Kleberfraktion.

Alles andere is powidl.

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vjeverica (4.329 Kommentare)
am 30.03.2023 16:26

ups

ich hätte also auf der Linzer Stadtautobahn mit dem Auto fahren sollen (nicht im Linienbus mit) und das mit Tempo 100, dann hätte ich für heute das Klima gerettet.
Ich Dummchen ich.

Naja, übermorgen mach ich das dann und dreh eine große Runde auf der Autobahn, mit Tempo 100

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Zonne1 (3.702 Kommentare)
am 30.03.2023 13:00

Die Spaß-Fliegerei ist ein gutes Geschäft.
Auch für Redbull.
Gesponsert von den Dosentrinkern – so geht der Transfer von Arm nach Reich

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supercat (5.567 Kommentare)
am 30.03.2023 12:18

wenn die betuchte Gesellschaft vermehrt per Privatjet, Helikopter und eigener Jacht ihre Reisen antritt und keine Rücksicht auf die Umwelt nimmt, traut sich kein Politiker oder Klimaretter aufmucksen, diese Gesellschaftsschicht hat wahrlich narrenfreiheit 🤡

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Gugelbua (32.154 Kommentare)
am 30.03.2023 11:29

wer kann der kann🤣

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laskpedro (3.527 Kommentare)
am 30.03.2023 10:46

politiker halt wasser predigen und wein trinken ..siehe die van der leyen oma oder die österreichische kopie der ricarda lang

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westham18 (4.669 Kommentare)
am 30.03.2023 12:13

Schön die Kirche im Dorf lassen…..ein enger Vertrauter Ihres ⚽️ Präsidenten betreibt seit gut 2 Jahren mit seiner vollen Unterstützung genau dieses Segment — die Firma Aerox in Linz…..😉💥

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 30.03.2023 10:44

Der Neid ist schiach. Aber die Meere verstopfen mit ihren Booten, das ist anscheinend wurscht.
Aber Die grünen Vereine und Politparteien messen schon immer mit zweierlei Maßen.

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Natscho (4.863 Kommentare)
am 30.03.2023 09:55

Kerosin gehört endlich fair besteuert!

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Emmentaler (57 Kommentare)
am 30.03.2023 09:32

Ach ja die Grünen - Wasser predigen und Wein trinken. Es geht doch denen nicht ums Klima, nur um Geld und Macht.

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tomk32 (936 Kommentare)
am 30.03.2023 09:51

Was für ein konstruktiver Beitrag zum Thema... nicht,

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Flachmann (7.312 Kommentare)
am 30.03.2023 20:23

Ja, wirken tut er.

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KeinSpieler (648 Kommentare)
am 30.03.2023 09:12

Die Klimakleber könnten sich ja einmal auf die Privatjets picken... das hätte wenigstens einen Sinn.

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gerald160110 (5.621 Kommentare)
am 30.03.2023 07:30

Wir fliegen im Unternehmen auch häufig Service Einsätze per Privatjet, da die An- und Abreise flexibel und rascher gestaltet werden kann, als mit Linienflüge. Die benötigten Ersatzteile und Werkzeuge können problemlos transportiert werden.

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phare (2.653 Kommentare)
am 30.03.2023 07:41

Wenn die benötigten Ersatzteile, Termine etc. für andere überlebensnotwendig sind, dann ok, nur zur Gewinnoptimierung: verwerflich!

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wimplin (128 Kommentare)
am 30.03.2023 07:53

Gewinnoptimierung ist nicht verwerflich, sondern die Pflicht eines jeden Unternehmers.

Es gibt auch Berechnungen, laut denen ein moderner Privatjet nicht viel mehr CO2 ausstößt, als ein Diesel PKW. Bedenke: ein Flugzeug fliegt den direkteren Weg und hat keinen Stau, Kreuzungen etc.
Siehe Youtube Kanal von Horst Lüning: "Energiebetrachtung - Flug Hr. Merz nach Sylt - Hochzeit von Herrn Lindner"

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Maxi-milian (702 Kommentare)
am 30.03.2023 09:08

Man sollte nicht zu abenteuerlich eine Rechtfertigung für Privatflüge suchen.
Auch in großen Häusern wohnt oft ein kleiner Geist. Deshalb geht es nicht ohne Verbote. Geld tut manchen Menschen einfach nicht gut und der Egoismus kennt oft keine Grenzen. Es sich auf Kosten der Allgemeinheit gut gehen lassen, zeugt doch eindeutig von geistiger Armut.

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 30.03.2023 19:02

👍 für diesen Kommentar bekommen sie einen extra Applaus von mir.

Leider gibt es viele die einfach zu dumm sind das zu begreifen. Die denken sie haben das Recht, jeden Meter mit dem Auto zu fahren.

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tomk32 (936 Kommentare)
am 30.03.2023 09:52

aber kann man direkt vor der Tür parken mit dem Privatjet?

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user_0815 (1.797 Kommentare)
am 30.03.2023 09:57

für den Flughafen Transfer gibts dann den Heli

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amha (11.518 Kommentare)
am 30.03.2023 08:14

Verwerflich ist, wenn Frau von der Leyen von Wien nach Bratislava, oder die grüne Frau Tomaselli von Wien nach Altenrhein fliegt!! Letztere nicht etwa aus Termindruck, sondern bloß um rasch und angenehm ins Wochenende zu fliegen.

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sagenhaft (2.169 Kommentare)
am 30.03.2023 09:23

Ja, die Gruenen sind wegen dem Geld in der Regierung, nicht wegen dem Klima

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sagenhaft (2.169 Kommentare)
am 30.03.2023 09:22

ja vor allem von Wien nach Bratislavva! Da muss es ja um Zehntelsekunden gehen. Das muss Aerzteflugambulanz sein

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