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Manipulationsverdacht: Agenturen ziehen Bild von Kate zurück

Von nachrichten.at/apa, 11. März 2024, 06:32 Uhr

LONDON. Mehrere internationale Nachrichtenagenturen haben am Sonntagabend ein Bild von Prinzessin Kate und ihren Kindern wegen Manipulationsverdachts zurückgezogen.

Das vom Kensington-Palast herausgegebene Foto ist das erste offizielle Bild der Prinzessin von Wales seit ihrer Bauch-OP im Jänner. Der Palast hatte es am Sonntag anlässlich des britischen Muttertags auf der Plattform X (vormals Twitter) veröffentlicht. Es wurde von internationalen Nachrichtenagenturen weiterverbreitet. Wie die US-Agentur Associated Press (AP) am Abend mitteilte, kam sie nach genauer Überprüfung jedoch zu dem Schluss, es scheine von der Quelle "auf eine Weise manipuliert worden zu sein, die nicht den Foto-Standards von AP entspricht. Das Foto zeigt eine Inkonsistenz" in der Darstellung der linken Hand von Prinzessin Charlotte, so die Begründung für die Zurückziehung durch AP. Reuters und AFP zogen das Bild ebenfalls zurück.

Befreiungsschlag droht zum PR-Desaster zu werden

Was eigentlich als Befreiungsschlag nach Wochen der Spekulationen über Kates Gesundheitszustand gedacht war, droht nun zum PR-Desaster zu werden. Der "Daily Telegraph" titelte neben dem Foto in seiner Montagsausgabe "Foto vom Palast war manipuliert, sagen Agenturen".

Auf dem Bild ist Kate auf einem Gartenstuhl sitzend auf einer Veranda im Kreis ihrer Kinder zu sehen. Die Füße hat sie verschränkt vor sich auf den Boden gesetzt. Ihre Arme sind um die Hüften ihrer beiden jüngeren Kinder Prinzessin Charlotte (8) und Prinz Louis (5) geschlungen, die links und rechts von ihr zu sehen sind. Charlotte hat sich mit einem Bein auf die Armlehne gesetzt. Hinter Kate ist ihr ältester Sohn Prinz George (10) zu sehen. Kate lächelt, die Kinder wirken regelrecht ausgelassen.

Dazu hieß es auf der X-Seite des Palasts: "Danke für die lieben Wünsche und die anhaltende Unterstützung in den vergangenen beiden Monaten. Wünsche allen einen schönen Muttertag." Unterzeichnet war der Text mit einem C für Catherine - ein Zeichen, dass sie den Text selbst verfasst hat. Gemacht habe das Foto Prinz William (41), heißt es in dem Post.

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6  Kommentare
6  Kommentare
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gscheidle (4.099 Kommentare)
am 11.03.2024 12:18

Ein (gefälschtes) Bild sagt mehr als tausend Worte! Warum diese Verlogenheit ?

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spoe (13.502 Kommentare)
am 11.03.2024 17:45

Gewohnte Inszenierung seit Jahrzehnten.

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spoe (13.502 Kommentare)
am 11.03.2024 17:47

Ein Ölgemälde wie vor 150 Jahren wäre wahrscheinlich geschickter gewesen. 🙈

Dass diese Familie ihre eigene Realität und Wahrheit lebt, weiß man seit langem.

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meisteral (11.744 Kommentare)
am 11.03.2024 11:05

Ich bin entsetzt😱

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kornblume07 (260 Kommentare)
am 11.03.2024 09:45

Ja das sind wirkliche Probleme

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observer (22.212 Kommentare)
am 11.03.2024 09:32

Man sollte immer bei der Wahrheit - auch bei solchen Bildern - bleiben, oder es lassen. Sonst wird alles unglaubwürdig. Oder eben nichts veröffentlichen. Also weder KI unterstütze Bilder, noch andere Manipulationen mit einer Software etc. Es hat schon seinen Grund, warum es Bestrebungen und bereits einzelne Kameras gibt, die die Manipulationsfreiheit solcher Bilder nachweisen und zertifizieren (sollen). Das wird bei Agenturfotos etc. notwendig werden. Bei Kunstfotos etc. ist das was anderes, da ist eine veränderte Bearbeitung ja keine Fälschung, sondern ein Ausdruck von Kreativität und kein Nogo.

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