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Fest der Lebensfreude: Das war der Opernball 2023

Von OÖN, 17. Februar 2023, 00:04 Uhr
Fest der Lebensfreude: Das war der Opernball 2023
Choreografin Maria Santner trug eine traumhafte Robe in Rot. Bild: Marlene Rahmann

5150 Gäste erlebten eine rauschende Ballnacht in Wien, die bei manchen bis in die frühen Morgenstunden dauerte.

Unter großem Applaus wurde gestern Abend der 65. Opernball eröffnet. 5150 Gäste genossen den Abend live im Haus am Ring, mehr als eine Million Zuseher verfolgten das Event im ORF.

Das offizielle Österreich war stark vertreten: Bundespräsident Alexander Van der Bellen nahm ebenso in einer Loge Platz wie Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), der den belgischen Premierminister Alexander De Croo zu Gast hatte.

Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) begrüßte seinen deutschen Amtskollegen Christian Lindner. Ebenfalls in die Oper kamen die beiden Kanzleramtsministerinnen Karoline Edtstadler und Susanne Raab (beide ÖVP). Von den Grünen kam indes lediglich Staatssekretärin Andrea Mayer, die ein Zeichen anlässlich des Status von Österreich als Gastland der Leipziger Buchmesse setzt und einen Repräsentanten des Hauptverbands des österreichischen Buchhandels, Benedikt Föger, in die Oper geladen hat. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) brachte Alexander Wrabetz als seinen persönlichen Gast.

Bildergalerie: Der Opernball feiert sein Comeback

Der Opernball feiert sein Comeback
(Foto: TOBIAS STEINMAURER (APA)) Bild 1/45
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Anfangs zeigte die Ballettakademie den "Tarantel-Galopp" von Joseph Lanner, später folgte "Eljen a Magyar!" von Johann Strauss, gesungen von den Schülern der Opernschule, bei der auch die Tochter von Staatsopern-Direktor Bogdan Roscic mitwirkte.

Fest der Lebensfreude: Das war der Opernball 2023
Nadja Swarovski, Maryam Yeganehfar, Birgit Reitbauer, Roscic Bild: APA/EVA MANHART

Kein Verständnis zeigte Roscic für die Kritik von Richard Lugners Ballgast, der Schauspielerin und Klimaschützerin Jane Fonda (85), dass die Oper von der OMV gesponsert wird. Er respektiere Fonda zwar in ihren verschiedensten Rollen, doch die Oper sei "ja keine Petrodollar-Waschmaschine".

Fonda verweigerte Interviews

Fonda in einem weißen, langen Strukturkleid war zuvor nicht wirklich über ihren Auftritt informiert gewesen. "Ich dachte, ich gehe zu einer Opernaufführung", sagte sie auch noch kurz vor dem Fest. Im Vorfeld aß sie Wiener Schnitzel. "Ich liebe Erdäpfelsalat", sagte die Mimin.

Beim Opernball verweigerte sie zunächst sämtliche Interviews, für den ORF beantwortete die dann aber doch einige Fragen vor der Kamera. "Es ist außergewöhnlich, ich bin froh, dass Herr Lugner mich eingeladen hat", sagte die US-Schaupielerin. Sie zeigte sich von der Eröffnung begeistert. "Diese Art zu tanzen sieht man nicht in meinem Land." Allerdings müsse Fonda um Mitternacht ihr Kleid und ihren Schmuck zurückgeben, alles sei nur geliehen. "Ich bin Cinderella", meinte sie. Denn sie müsse früh schlafen gehen, morgen habe sie einen frühen Flug.

Fest der Lebensfreude: Das war der Opernball 2023
Richard Lugner brachte Hollywoodstar Jane Fonda zum Fest. Bild: APA/TOBIAS STEINMAURER

Die Eröffnung stand ganz im Zeichen von hundert Jahren Wiener Tanzmusik und Operette. Auch die Starsänger schwelgten in feinster (Wein-)Seligkeit. Zuerst donnerte Tenor Andreas Schager gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Geigerin Lidia Baich, "Freunde, das Leben ist lebenswert" durch die Oper. Dann folgte die finnische Sängerin Camilla Nylund mit dem "Vilja-Lied" aus "Die lustige Witwe".

Fest der Lebensfreude: Das war der Opernball 2023
Geigerin Lidia Baich Bild: ORF

Auch das Jungdamen- und Jungherren-Komitee – die Choreografie stammte erneut von der oberösterreichischen Tanzschule Santner – machte seine Sache "sehr gut".

Fest der Lebensfreude: Das war der Opernball 2023
144 Jungdamen und -herren zogen unter der Anleitung von Maria Santner ein. Bild: APA/ROLAND SCHLAGER

Dass nach zwei Jahren Corona-Pause der Glamour wieder zurück ist, bewiesen die Damen mit ihren großartigen Roben, viele davon funkelten mit den Scheinwerfern um die Wette. Auch das Haus hatte sich in Schale geworfen: 171 Blumenarrangements verzierten die Räumlichkeiten. Als Ballspenden gab es Gesichtscremes sowie ein Teelicht. Herren durften ein Gästehandtuch und ein "Reparaturseidl"-Bier mit nach Hause nehmen.

Nobelpreisträger in der Oper

Neben Jane Fonda versprühte Sex-and-the-City-Star Chris Noth (68) Hollywood-Glamour. Auch der Innviertler Physik-Nobelpreisträger Anton Zeilinger (77) stand auf der Gästeliste, er verfolgte die Eröffnung in der Loge von Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Der Quantenphysiker ist begeisterter Opernbesucher, bereits in seiner Zeit im Gymnasium war er dort regelmäßig auf Stehplätzen anzutreffen.

Durch das dichte Gedränge des roten Teppichs kämpften sich zudem die Schauspieler Mariella Ahrens, Felix Kammerer und Verena Altenberger, Modedesignerin Lena Hoschek, die südafrikanische Opernsängerin Pretty Yende, Tenor Adrian Eröd, Bariton Andre Schuen, die schwedische Wagner-Ikone Nina Stemme, der Regisseur Stefan Ruzowitzky, die Schlagersängerin Melissa Naschenweng und die Tochter des Zirkus-Roncalli-Gründers Bernhard Paul, Lili Paul-Roncalli. Weiters kamen die Unternehmer Nadja Swarovski, Christian W. Mucha, Dirigent Franz Welser-Möst und der Vorstand der Wiener Philharmoniker, Daniel Froschauer.

Fest der Lebensfreude: Das war der Opernball 2023
Die Tänzer eröffneten den „schönsten Ball der Welt“. Bild: APA/Roland Schlager/ORF

Klimaprotest

Großes Thema am Ball war auch die Klimakrise. Auf dem roten Teppich vor der Staatsoper entrollten etwa die Klima-Aktivisten Lena Schilling und Daniel Shams ein Banner mit der Aufschrift "Ihr tanzt, wir brennen". Dabei wurden sie von Schauspieler Michael Ostrowski unterstützt. Schilling und Shams wiesen nach eigenen Angaben "auf die übergroße Schuld der Reichen und Mächtigen an der Klimakrise" hin, wie es in einer Aussendung von "System Chance not Climate" hieß. Auch in Interviews kam das Klimathema immer wieder zur Sprache. "Egal ob ich beim Würstelstand oder am Opernball stehe, meine Meinung ist immer dieselbe: Für das Klima", sagte Ostrowski.

"Es wird Protest geben, es wird Widerstand geben. Es ist klar, dass die reichsten zehn Prozent auch in Österreich die Hälfte der Treibhausgasemissionen verursachen und damit hauptverantwortlich sind für die Klimakrise auch in Österreich. Und dagegen werden wir aufstehen, auch heute", sagte Schilling im APA-Interview. Sie wurde nach dem Entrollen eines Banners ("Ihr tanzt, wir brennen") mit ihrem Kollegen Daniel Shams vom roten Teppich von Securities hinauskomplementiert - "unter Protest" wie sie betonten. Eigentlich wollten die beiden im Namen von "System Change not Climate" in die Loge von der Wirtschaftskammer und zu Präsident Harald Mahrer, um ihm einen Preis zu überreichen: das "Fossil des Abends". "So viel Skrupellosigkeit verdient einen Preis. Harald Mahrer bekommt heute ein tanzendes Fossil, damit er sich auch in 20 Jahren noch an seinen Beitrag erinnert, unsere Energierechnungen unleistbar und unsere Welt unbewohnbar zu machen", sagte Shams.

Bei dem Fest waren rund 320 Personen für die Bewirtung der Gäste zuständig. Im "Wiener Salon" wurden Rieslingbeuschel, Paprikahenderl oder Rote-Rüben-Nockerl kredenzt. Wem das nicht reichte, der hatte eine Alternative "gleich ums Eck": "Ob im Frack oder Ballkleid – auf eine Wurst kommen fast alle mal", freute man sich beim "Bitzinger" auf das Geschäft. Und die Opernballnacht ist lang: "Bis um sechs geht das schon hier." Wer erst um diese Zeit auf Käsekrainer kommt, hat die Stärkung auch notwendig. "Das ist dann garantiert ein Katerfrühstück."

Der Ball in Zahlen

  • 23.600 Euro kostete eine Loge in Bestlage. Platz ist darin für maximal zwölf Personen. Eintrittskarten, Speisen und Getränke waren extra zu bezahlen.
  • 19,50 Euro mussten die Gäste für ein Glas Sekt hinlegen, vergleichsweise „günstig“ das Seiterl Bier um 13,50. Ein kleiner Kaffee schlug mit 8,50 zu Buche, Mineralwasser (0,75 l) mit 23,50 Euro. In allen Gastronomiepreisen war ein Solidaritätsbeitrag von zehn Prozent enthalten.
  • 1300 Flaschen Sekt und Champagner wurden gestern serviert, dazu 900 Flaschen Wein und 900 Flaschen Bier. Für den kleinen Hunger waren 2.500 Paar Würstel (um je 15 Euro) für die Gäste vorbereitet.
  • 52.600 Gläser kamen am Opernballabend zum Einsatz, dazu 9200 Besteckteile und 1000 Sektkühler.
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62  Kommentare
62  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Gugelbua (31.615 Kommentare)
am 17.02.2023 17:01

mein A1 TV Empfang war leider gestört,
lt. tel. Auskunft Österreich weit😥

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Paul44 (764 Kommentare)
am 17.02.2023 16:02

Die Eröffnungszeremonie war top: wunderschöne Melodien und Choreographien. Besonders der Kinderchor hat eine hinreißende Vorstellung abgeliefert.

Der Opernball ist ein gutes Aushängeschild für Österreich.

Dass dort nur die Reichen sind, kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt viele normale Österreicher, die sich den Traum erfüllen, dort einmal zu tanzen. Die meisten Österreicher geben jedes Jahr tausende von € für den Sommerurlaub aus. Warum also nicht mal einen Tausender für einen besonderen Abend?

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 12:56

"Stell Dir vor, es ist Opernball und keiner geht hin - dann kommt der Opernball zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Krampf beginnt, und läßt andere tanzen für seine Sache, der muß sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Tanz vermeiden will, denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht getanzt hat."

Last generation.

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JosefBroz (4.439 Kommentare)
am 17.02.2023 12:36

Zum Kleid - Kleid kommt übrigens von Kleiden - fällt mir nur ein:

Wisch und weg.

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 12:28

Klebstoff ist der neue Champagner.

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supercat (5.153 Kommentare)
am 17.02.2023 11:47

Ex ORF Generaldirektor Wrabetz konnte beim Interview nicht einmal die Rapid Farben sagen, wo er Präsident ist.
Ziemlich peinlich..

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Strahlemann (907 Kommentare)
am 17.02.2023 11:36

Mich interessiert nur, warum wurde Alfons Haider abgesetzt? Um sich mit einer 2. Wahl zu begnügen?

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 12:26

Vielleicht war er zu servil. Zu anti-klebstoff.

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 11:29

kaviar fressen
champagner saufen
das ist die raison-d'être
im "lebensfreud"igen haufen.

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Strahlemann (907 Kommentare)
am 17.02.2023 11:23

ARMER MANN und REICHER MANN sahen sich verwundert an.
ARMER MANN meinte sogleich, wär ICH nicht arm - wärst DU nicht reich!

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 13:14

Die Eisprinzessin hat ganz schön lange überlegt, bei der Frage, wen sie da eigentlich repräsentiert ("Österreich", sagte sie dann doch). Was sie präsentiert hat, und wie, das haben wir ja selbst gesehen.

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2020Hallo (4.232 Kommentare)
am 17.02.2023 11:15

<<<<<rauschende Ballnacht>>>>>
Wie viele Normalverdiener arbeiten für dijenigen die sich das dort leisteten???👎👎👎

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Paul44 (764 Kommentare)
am 17.02.2023 16:06

Lange, aber für die Mittelschicht ist es leistbar.

Eine Eintrittskarte kostet 350€. Dazu noch ein paar Getränke. Ich denke als Pärchen wird man wohl auf 1000 € kommen. Wenn ich bedenke, wie viel ich heuer für einen einwöchigen Sommerurlaub hinblättern muss, relativiert sich der Preis. So etwas macht man eh nicht alle Jahre. Ich würde schon gerne mal hingehen.

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Strahlemann (907 Kommentare)
am 17.02.2023 17:16

Sie sagten es eben….. Für 1 Woche, nicht nur für 1 Nacht, um dann Preise zu bezahlen, die schon dekadent sind….

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 11:11

Der Wurst-vom-Hund-Ball kann mehr.

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klettermaxl (6.699 Kommentare)
am 17.02.2023 10:42

Heut ist zombieball in the grandhotel

alle zombies tanzen very well – aha.

es ist zombieball in the grandhotel

all the zombies dancing very schnell. aha.

die damen und die herrn

von dem chemiekonzern

der unsre stadt versaut,

die feiern heute laut.

sie haben einen grund

der geht von mund zu mund.

wir zombies halten dicht

nur unsre fässer nicht

heut ist zombieball in the grandhotel

alle zombies tanzen very well aha.

es ist zombietime in the grandhotel

all the zombies dancing very schnell. aha.

die damen sind geschminkt

nicht eine die da stinkt,

entzückend und charmant

es stinkt übers ganzen land.

die herrn im nadelstreif

sind heute gar nicht steif

sie haben weiche knie

es lebe die chemie.

weil heut ist zombieball in der schönen welt

und die zombies haben macht und geld. ja, ja.

es ist zombietime in the grandhotel

all the zombies dancing very schnell. aha.

heut ist zombieball in the grandhotel

alle zombies tanzen very well. aha.

es ist zombieball

(G.Danzer)

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klettermaxl (6.699 Kommentare)
am 17.02.2023 10:39

Zombieball.

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JosefBroz (4.439 Kommentare)
am 17.02.2023 10:31

Das Ballkleid von der Frau Santner ist ja wirklich völlig unmöglich. Schaut aus wie ein lipstickknallrote Swiffer-Tonne, in der ein Oberkörper steckt.

Andere Ballkleider erinnern an geraffte oder zurechtgeschnittene Müllsäcke in teils Original - teils abwegigen Farben, meist gnadenlos zur Figur, verdünnen die Dünnen, blasen die Dicken auf, usw., der Blumentopf vom Lugner wieder einmal einsame Klasse.

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supercat (5.153 Kommentare)
am 17.02.2023 11:49

Mode ist eben eine Sache des jeweiligen Geschmacks, jeder wie er will.

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 12:22

Ja, es kommt eben darauf an, was jemand will. Schockieren oder sich vorteilhaft präsentieren. Nicht wenige haben hier schockiert, aber Punks habe ich keine gesehen.

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Angie4760 (176 Kommentare)
am 17.02.2023 10:22

Endlich wieder mal eine tolle und international herzeigbare Veranstaltung. Hat mir sehr gut gefallen. Gibt ein wenig Optimismus mit, nach all diesen trübseligen Jahren.

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klettermaxl (6.699 Kommentare)
am 17.02.2023 10:22

Heimatland in falscher Hand.

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Alfred_E_Neumann (6.770 Kommentare)
am 17.02.2023 10:17

Glücklicherweise gibt es auch bescheidenere, intellektuellere und vor allem billigere Wege, der Lebensfreude entsprechenden Ausdruck zu verleihen.

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 10:18

Ich sehe dich am Würstelstand.

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 10:11

Dieser völlig durchgeknallte Ball von abgehobenen, klimaschädigenden Reichen und ihrer Aufzucht, die den Leuten in Österreich auf der Nase herumtanzen, ist ganz sicher kein "Fest der Lebensfreude" für die Menschen in Österreich. Esst Torte und verschwindet.

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westham18 (4.220 Kommentare)
am 17.02.2023 10:12

Ein Burschenschaftsball ist natürlich eine andere Liga.....😜

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 10:17

Für dich gibt's vermutlich nur Pest und Cholera. Gott sei Dank bietet das Leben mehr, und damit meine ich nicht die Kasperlcouleurburschen vom CV.

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westham18 (4.220 Kommentare)
am 17.02.2023 10:51

Wir sind zwar nicht per du, aber danke der Nachfrage, mir geht's blendend! Nicht so schwierig, wenn man politisch nicht gefärbt ist....😉💥

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westham18 (4.220 Kommentare)
am 17.02.2023 10:04

Tarek Leitner, Nadja Bernhard....so souverän beide die ZIB moderieren, so schwach beide bei der Moderation des Opernballs. Unsicher, fehlerhaft, seichte Fragen.....Bin zwar kein Freund von Alfons Haider, der aber in dieser Rolle mehr als souverän war....
😉💥

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Angie4760 (176 Kommentare)
am 17.02.2023 10:28

War auch mein Eindruck. Aber es sei den beiden verziehen, weil es das erste mal war.
Alfons Haider hat es wirklich souverän gemacht. Ist aber eben ein Vorteil durch seine jahrelange Erfahrung.

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JosefBroz (4.439 Kommentare)
am 17.02.2023 10:33

Auf Deutsch: Er ist alt und servil.

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Strahlemann (907 Kommentare)
am 17.02.2023 11:30

Sie sprechen mir aus der Seele! Hr. Leitner, nicht gerade ein Charmeur, wenn er eine Loge betritt, da war Alfons Haider schon eine andere Liga! Dann wird er von Frau Edstadler durch die Blume zum Tanz aufgefordert und versteht den Wink nicht!🙉 Sicher gut für die ZIB aber ungeeignet für solch eine Veranstaltung!,,

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Strahlemann (907 Kommentare)
am 17.02.2023 11:31

Erging an Westham 18

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 12:16

Für die Frau Edtstadler gibt's eh Taxitänzer.

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 12:25

Die Frau Edtstadler ist ja auch eine ganz Charmante, aber den diskreten Zaunpfahl hat auch der angeblich so unsensible Herr Leitner wohl verstanden.

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kave84 (3.048 Kommentare)
am 17.02.2023 09:38

Vor Maria Santner zieh ich meinen Hut, unglaubliche Karriere!
Aber wer ist den noch die Jane Fonda, spielt sich auf die bl… Bln..zn.

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Alfred_E_Neumann (6.770 Kommentare)
am 17.02.2023 09:48

Kurios, dass speziell Personen, die im alten Jahrtausend stecken geblieben sind, sich nicht an die damalige Aerobic-Welle und die perfekte weltweite Vermarktung erinnern können.

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 10:12

Jane Fonda kennt jeder, irgendeinen Santner keiner.

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Strahlemann (907 Kommentare)
am 17.02.2023 12:00

Sympathische , bodenständige Dame, die mit Geschick die tanzenden Paare führte! Mir gefiel auch ihr Kleid! Aber alles eine Frage des Geschmacks!

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Strahlemann (907 Kommentare)
am 17.02.2023 12:01

An Kave84

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 12:18

Vorteilhafte Mode ist natürlich eine Frage des guten Geschmacks für die die ihn haben, aber ansonsten für jede/n abstrakt begründbar.

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observer (22.066 Kommentare)
am 17.02.2023 09:26

Der O Ball ist - mit Ausnahme der DebütantInnen und weniger anderer - vorwiegend ein Ball der Schicki Mickis und einer mancher PfauInnen. Diverse Männer kommen mit Orden aufgeputzt daher, dass man glaubt, auf einer Faschingssitzung zu sein und manche erinnern mit ihren dazugehörigen Bauchbinden an wandelnde Zigarren. Es ist eine Gesellschaftsschicht, mit der ich nichts anzufangen weiss und die mich nicht interessiert, Von mir aus sollen sie ihren Spass haben, ich würde nie gegen irgendeinen Ball demonstrieren, aber ansehen tue ich mir dieses Spektakel nicht. Und ich erachte es als positiv, wenn ein(e) PolitikerIn da nicht hingeht oder wenn sie oder er unbedingt muss, sich bald wieder verabschiedet. Und ich sähe es nicht ein, falls der Ball direkt oder indirekt von den SteuerzahlerInnen finanziert wird, sollte er ein Verlustgeschäft sein. Die letzten Sätze sind im Konjunktiv verfasst, da ich die Zahlen nicht kenne., Die Bundeshymne dort zu spielen, das halte ich für einen Missbrauch.

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Paul44 (764 Kommentare)
am 17.02.2023 09:33

Warum sollten sie dort die Bundeshymne nicht spielen? Es ist ein Staatsball mit zahlreichen Spitzenpolitikern. U. a. waren der Bundespräsident, Bundeskanzler und mehrere Staatsgäste anwesend.

Ich finde die Bundeshymne dort passender als bei so manchem Fußballspiel.

Es gibt Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen. Warum sollte es also nicht auch einen Opernball geben?

Ich schaue mir immer die Eröffnung an. Die Musik und die Tanzeinlagen waren ein Genuss.

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observer (22.066 Kommentare)
am 17.02.2023 09:41

Es wird immer gesagt, der Ball sei ein Staatsball. Das ist schon falsch - Staatsbälle hat es nicht zu geben, das sind in Wahrheit Privatveranstaltungen. Und weil "seine Majestät" der v,d,B, dort zugange ist, ist auch noch lange kein Grund, die Bundeshymne dort zu spielen. Die wird ja meines Wissens auch nicht überall gespielt, wo der erscheint, zumindest noch nicht. Könnte freilich noch kommen.

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Hans1958 (3.147 Kommentare)
am 17.02.2023 09:07

Das Fest der Lebensfreude,..welches die Politker vom Steuerzahler finanziert bekamen.

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Paul44 (764 Kommentare)
am 17.02.2023 09:28

Zeremonien gehören eben auch dazu.

Ich bin keinem Spitzenpolitiker das Geld neidig. In der Privatwirtschaft würden sie in höheren Positionen das vielfache verdienen. Poltiker stehen ständig in der Öffentlichkeit und werden bei Kleinigkeiten sofort mit einem Schitstorm überschwemmt.

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Strahlemann (907 Kommentare)
am 17.02.2023 11:33

Der Witz war gut!

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allesistmOOEglich (5.632 Kommentare)
am 17.02.2023 12:33

Ja, wenn wieder einer bankrott geht mangels Arbeiten, oder nach dem illegalen Abgreifen von Steuergeld.

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Linz2013 (2.992 Kommentare)
am 17.02.2023 08:16

Das war eine wunderschöne Eröffnungsfeier.

Lugners Gast Jane Fonda hat mir auch gut gefallen. Sie zeigte sich begeistert und interessiert - sympathisch.

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supercat (5.153 Kommentare)
am 17.02.2023 08:25

Moderator Tarek Leitner war eine absolute Fehlbesetzung, der war hoffnungslos überfordert.

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