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Gewesslers Ziel: Alle 62 km eine E-Ladestation auf Autobahnen

Von nachrichten.at/apa, 02. April 2023, 07:18 Uhr
E-Ladestation E--Autos
Bild: (Weihbold)

WIEN. Durch den Ausbau der E-Ladestationen soll es heuer durchschnittlich alle 62 Kilometer Lademöglichkeiten auf Österreichs Autobahnen geben.

Insgesamt sind es aktuell 220 Ladepunkte. Ziel ist bis 2035 mindestens 1.500 Ladepunkte am ASFINAG-Netz bereit zu stellen, rechnete heute Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne) vor. Im gesamten E-Ladenetz verfüge das Land aktuell über insgesamt 15.663 E-Ladepunkte.

Die Europäische Union will dass bis 2030 alle 60 Kilometer eine Ladestation entlang von Autobahnen bzw. wichtigen Knotenpunkten errichtet wird. "Wir verfügen in Österreich bereits über eine sehr gute Ladeinfrastruktur. Sie zählt zu den besten in Europa. Wir sind sehr gut unterwegs und erreichen die EU-Ziele schon beinahe jetzt - sieben Jahre früher als vorgesehen", so Gewessler. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl habe Österreich im EU-Vergleich die sechsthöchste Anzahl an E-Ladepunkten (197 E-Ladepunkte pro 100.000 Einwohnern).

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92  Kommentare
92  Kommentare
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magicroy (2.780 Kommentare)
am 06.04.2023 11:58

Und weiterhin dürfen die Spaßkreuzfahrer und Um-die-Welt-Jetter unbehelligt ihr Unwesen treiben. Hier gehört der Hebel angesetzt, da könnte auf relativ einfache Art und Weise ein wesentlicher Beitrag zur Klimarettung geleistet werden!

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Flachmann (7.090 Kommentare)
am 03.04.2023 18:23

Dieses Ziel wird unsere liebe Umweltministerin leider nicht mehr feiern können.
Die Wahlen werden reinen Tisch machen.

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azways (5.773 Kommentare)
am 03.04.2023 16:00

Das wird auch notwendig sein.
Eine halbwegs genaue Kalkulation der Reichweite ist nach wie vor nicht in Sicht.

Wenn man beobachtet, dass relativ viele Elektroautos im Stadtgebiet und so gut wie keine auf den Autobahnen unterwegs sind, kann man daraus das derzeitige Problem ableiten.

Kurstreckenverkehr im Ballungsraum: super
Langstreckenverkehr: eine einzige Katastrophe

Eigene Erfahrungswerte !!!!!

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supercat (5.162 Kommentare)
am 03.04.2023 11:17

solange E-Autos mit 2 bis 3 Tonnen Gewicht und mehreren hundert PS Leistung gebaut werden, sehe ich kein Umweltdenken.
Wozu, diese Ungetümer...für 30 km/h in der Stadt und 100 km/h auf der Autobahn 🙈

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Joshik (2.866 Kommentare)
am 02.04.2023 20:21

Frau Gewessler ist gerade mal drei Jahre im Amt - und was sie macht, hat wirklich Hand und Fuss
.
und das Beste ist, dass die Bremser immer weiter zurück fallen

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RobertE. (383 Kommentare)
am 03.04.2023 13:26

Wovon träumen Sie nachts?

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her (4.383 Kommentare)
am 02.04.2023 18:03

Mein Ziel:

VP-G abwählen

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her (4.383 Kommentare)
am 02.04.2023 18:07

Auch nach 2035 werden Verbrenner neu zugelassen

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grannysmith (950 Kommentare)
am 02.04.2023 18:34

Ich glaube, SIE sind Ideologie verblendet

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Joshik (2.866 Kommentare)
am 02.04.2023 20:17

es gibt keine GrünInnenf - auch wenn Blaune das glauben

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reibungslos (14.277 Kommentare)
am 02.04.2023 16:34

Das ist doch lächerlich. Wenn man wirklich die ersehnten E-Auto-Zahlen haben möchte, braucht es an jeder Autobahnabfahrt, an jeder Raststätte und an jedem Parkplatz eine ordentlich groß dimensionierte Ladestation (mindestens 20 Ladestellen). Bis das fertig ist, vergehen ohnehin noch etliche Jahre.

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Niederreiter (84 Kommentare)
am 02.04.2023 17:01

Gibt es schon! Fahre seit 5 Jahren elektrisch in ganz Europa und war noch nie länger als 30 Minuten an einer Ladestation. 60000km Durchschnittlicher Verbrauch 18,5kwh auf 100km. Entspricht ca 1,5 Liter Diesel.

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NichtVerfuegbar (210 Kommentare)
am 02.04.2023 13:26

Übrigens, das Polittheater um das sog. Verbrennerverbot 2035 ist irrelevant, die breite Masse wird viel früher freiwillig E-Autos kaufen.
Bei emotionsloser Betrachtung der Zulassungszahlen (jährlich plus 20% für Elektro und minus 20% für Verbrenner) fristen Diesel, Benziner und Hybride in spätestens 5 Jahren ein Nischendasein.
Luftverpester zu produzieren wird sich dann nicht mehr rentieren.

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supercat (5.162 Kommentare)
am 02.04.2023 14:55

nun ja, wer sich's leisten kann....aber bestimmt nicht die breite Bevölkerungsmasse.

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diwe (2.286 Kommentare)
am 02.04.2023 15:14

Dann vergleichen Sie mal den Preis und die serienmäßige Ausstattung des neuesten Golf Rabbit (Basispreis 25.990 Euro) z.B. mit dem MG4 (Basispreis 28590 Euro).

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magicroy (2.780 Kommentare)
am 06.04.2023 11:45

DIWE
Das ist ungefähr so wie wenn ich einen Audi mit einem Dacia vergleichen würde.

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Joshik (2.866 Kommentare)
am 02.04.2023 15:15

zwei Drittel aller Neuanmeldungen sind ohnehin Firmenfahrzeuge. in diesem Segment zählen beim Kauf wirtschaftliche Argumente
.
das andere Drittel haben die Verbrenner-Hersteller im vergangenen Jahrzehnt mit übermotorisierten SUVs gemolken - und die haben das scheinbar nicht gemerkt. die werden am Gebrauchtwagen-Markt in ein paar Jahren zum Spot-Preis zu haben sein.
.
wenn Gewessler jetzt bei der Lade-Infrastruktur auf's Tempo drückt, dann tut sie genau das Richtige. wir haben lange genug auf Verbrenner-Fetischist:innen gehört.

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Coolrunnings (1.986 Kommentare)
am 02.04.2023 15:31

Sie haben da mit der % Rechnung was falsch verstanden. Neu-Zulassungen Österreich /Jahr sind ca 300Tsd Fahrzeuge...wenn jetzt jedes Jahr minus 30.000 Verbrenner weniger zugelassen werden, verschwinden Ihrer Meinung nach also aktuell ca. 5 Mio Altbestand Verbrenner PKW in 5 Jahren. Sorry, Mathematik setzen, nicht genügend .

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NichtVerfuegbar (210 Kommentare)
am 02.04.2023 16:21

Ich rede von Neu-Zulassungen. Da diese weltweit für Verbrenner im Rekordtempo abschmelzen, bleibt für deren Hersteller nur Transformation oder Extinktion. Mit sinkenden Stückzahlen wird die Produktion und Logistik für die alte Technologie unrentabel. Vom Ersatzteilgeschäft für den Altbestand kann keine Marke überleben. Sehr kritisch wird das für die Zulieferer (VW hat 40.000).

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Coolrunnings (1.986 Kommentare)
am 02.04.2023 17:36

Auch ich rede von Neuzulassungen....und genau deswegen geht Ihre % Rechnung in 5 Jahren nicht aus . Fragen Sie einen Hauptschüler...der kann ihnen das korrekt rechnen . ( kleiner Tipp...sie vergessen bei Ihrer Rechnung den Bestand von 5Mio PKWs mir Verbrennungsmotor..)

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NichtVerfuegbar (210 Kommentare)
am 02.04.2023 18:29

Sie können gerne genaue % Rechnungen für Prognosen machen, hat mM aber kaum Sinn, die Tendenz ist entscheidend und die ist eindeutig:
Nehmen wir die Zulassungen Norwegen 2022: ca. 80% reine E, nur 3-4 % sind Diesel /Benzin, Rest Hybrid. Ab 2025 tritt das Verkaufsverbot für Verbrenner in Kraft.

Welche Überraschung: die Autofirmen stellen schon VORHER den Verkauf ein:
Hyundai ab 1. Jan. 2023 (auch keine Hybrid), bei VW ua ist ab Ende dieses Jahr Schluss.

https://electrek.co/2022/12/30/tomorrows-the-last-day-hyundai-will-sell-any-ice-cars-in-norway/
https://electrek.co/2022/08/18/vw-will-only-sell-evs-in-norway-as-of-2024-but-it-has-to-like-everyone-else/

Mit der Modellvielfalt kommen die Preise runter. Norwegen ist Vorreiter, aber in 4-5 Jahren sind wir auch soweit dass Verbrenner kaum noch gekauft werden.

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NichtVerfuegbar (210 Kommentare)
am 02.04.2023 13:24

Tesla wird’s schon richten, hoffe ich jedenfalls.
Gestern war in St. Valentin nur 1 Supercharger frei. Es hat zwar für Wien und retour nach Linz gereicht aber zusätzliche Stationen sind überfällig. Vor allem wenn die Supercharger für alle Automarken geöffnet werden.
Übrigens heute ab 13 Uhr ist der Börsepreis für Strom 3 ct/kwh (excl). Aufladen kostet mich jetzt nur € 3,- pro 100 km.

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dachbodenhexe (5.523 Kommentare)
am 02.04.2023 15:05

@NICHTVERFUEGBAR sobald die Masse mit E-Autos unterwegs ist, wird das Aufladen wahrscheinlich vom Preis von €3.- auf einen beliebige hohen Wert steigen und wir werden uns mit dem Atom-Strom anfreunden müssen. Ob der so umweltfreundlich ist wird sich erst bei Diskussion zur Endlagerung der Brennstäbe herausstellen ganz abzusehen von der Frage nach einem möglichen Reaktorunfall wie wir es in Fukoshima und in Tschernobyl miterleben mußten.

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Joshik (2.866 Kommentare)
am 02.04.2023 15:18

gestern noch versichert uns Dachbodenhexe, dass der dritte Weltkrieg unvermeidbar ist
.
heute macht sie sich trotzdem über die Mobilitätswende Gedanken
.
ich vermute, die ist ein Satire-Projekt )))

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NichtVerfuegbar (210 Kommentare)
am 02.04.2023 16:56

Panik verbreiten ist eben das Geschäft der Medien. Hier eine kleine Aufstellung was uns schon alles umgebracht hat: 1960 Ölkrise, 1970 die Eiszeit, 1980 Saurer Regen, 1990 Ozonschicht, 2000 schmelzen die Pole, dann Terroristen, auch die Viren töten uns alle: SARS, West-Nil, Vogel-, Rinder-, Schweinegrippe, EHEC, Ebola, 3. WK erst durch Nordkorea dann durch Trump. Aktuell sterben wir alle wg. die Erderwärmung, CO2, Wassermangel und eben Elektroautos. Jetzt fehlen nur noch Meteoriten, Zombies, Aliens

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diwe (2.286 Kommentare)
am 02.04.2023 15:40

HEXE warum erwähnt man in dem Zusammenhang nie die Belastung durch oberirdische Kernwaffentests. Die lag in den 1960ern nämlich bei etwa 4 Millisievert, geltend für die ganze Nordhalbkugel, während die Belastung durch Tschernobyl bei uns zwischen 0,3 und 0,1 Millisievert lag, mal ganz abgesehen davon, dass es sich bei Tschernobyl um einen Uralt-Reaktor handelte, der mit der heutigen Technologie nichts gemeinsam hatte. Fukushima war für die dortige Region natürlich schlimm, aber es war natürlich auch trottelig, das KKW dort zum Meer hin ungeschützt zu bauen, obwohl der Norden Japans in der Vergangenheit häufig genug von Tsunamis heimgesucht worden ist.

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Mindy (446 Kommentare)
am 02.04.2023 19:23

Außerdem muss dann eine Straßenverkehrsabgabe dazukommen. Denn auch E-Fahrer wollen auf gut ausgebauten und im Winter geräumten Straßen fahren. Das finanziert momentan alles der Verbrennerfahrer mit der Möst.

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Joshik (2.866 Kommentare)
am 02.04.2023 13:02

wie wird man notorische Bremser der Mobilitätswende los?
.
Gewessler zeigt es vor: Tempo erhöhen - und mit einem Lächeln beobachten, wie Bremser im Rückspiegel immer kleiner werden zwinkern
.
3 Jahre Grüne Regierungsbeteiligung haben dieses Land bereits jetzt zum Besseren verändert - trotz der unvorhersehbaren Krisen, die in diesen drei Jahren dazu gekommen sind.
.
da können Neider behaupten, was sie wollen - aber lest euch einfach den Kommentar von BBT2033. dann wisst ihr, auf welche Menschen Österreich wirklich stolz sein kann - weil sie handeln, anstatt nur zu quasseln.

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Zeitungstudierer (5.520 Kommentare)
am 02.04.2023 13:59

Über neunzig Prozent werden froh und erleichtert sein, wenn diese Grüne Regierungsbeteiligung Geschichte sein wird!
Da bin ich mir auch sicher!
Schau ma mal, wer wenn im Rückspiegel dann sieht!

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Joshik (2.866 Kommentare)
am 02.04.2023 15:25

die WählerInnen sehen ja, dass mit den Grünen etwas weiter geht. Rot oder Blau können das ja nicht wirklich behaupten.
.
und mach dir bitte keine Sorgen. 10 Prozent reichen uns völlig, denn wir müssen nicht unbedingt regieren, sondern sind auch in der Opposition extrem effektiv

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Coolrunnings (1.986 Kommentare)
am 02.04.2023 16:20

"..die WählerInnen sehen ja, dass mit den Grünen etwas weiter geht..."
JA, und genau darum gewinnen die momenan jede Wahl 😂😂

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Mindy (446 Kommentare)
am 02.04.2023 19:26

Aber es wird dann für alle wieder kostengünstiger. Denn außer warme Luft kommt dann nicht viel.

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lucky890 (2.075 Kommentare)
am 02.04.2023 16:45

1. April …..

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lucky890 (2.075 Kommentare)
am 08.04.2023 16:07

1. April …..

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diwe (2.286 Kommentare)
am 02.04.2023 12:24

Das Universalgenie Galileo Galilei würde ob des fundierten Wissens unserer Kampfposter, vom Virus über Wirtschaftsfragen bis hin zur E-Mobilität und vieles andere mehr, vor Neid erblassen!

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nichtschonwieder (7.369 Kommentare)
am 02.04.2023 11:14

Die kennt sich vielleicht aus.....

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her (4.383 Kommentare)
am 02.04.2023 11:59

Die is ja auch eine BA

;0

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supercat (5.162 Kommentare)
am 02.04.2023 11:11

und damit genug Strom für die E-Autos vorhanden ist, wird den Haushalten künftig der Strom rationiert

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NichtVerfuegbar (210 Kommentare)
am 02.04.2023 13:58

Es gibt genug Strom, das belegen die Marktpreise von Null(!) bis 9 ct/kwh diese Woche. Manchmal gibt es auch negative Preise. Das Problem sind die Verbrauchs- und Erzeugungsspitzen. Hier bieten E-Autos nahezu die einzige Möglichkeit Wind- und PV-Strom sinnvoll zu nutzen und gleichzeitig das Netz zu stabilisieren.

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Zeitungstudierer (5.520 Kommentare)
am 02.04.2023 14:04

Es gibt genug Strom, solange die Kohle/Gaskraftwerke laufen werden und ganz neu die Grünen Atomkraftwerke, die jetzt neu gebaut werden und zukünftig dazu kommen!
Ein guter Mix aus bewährter und neuer Technik Fahrzeugtechnik wäre ein guter Weg gewesen, aber wenn man auf beiden Augen grünen Star hat, sieht man nur sehr schlecht und vor allem einseitig!

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NichtVerfuegbar (210 Kommentare)
am 02.04.2023 17:14

Was soll gut daran sein wenn unsinnige Technologien wie Wasserstoff, Biofuels mit grottenschlechten Wirkungsgraden gemixt werden.
Ein E-Auto hat den 3-5-fachen Wirkungsgrad, ist nahezu wartungsfrei und nicht karzinogen

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 02.04.2023 10:59

Nur mehr alle 62km!?
Bauens Ladestationen wieder ab, oder wie?
Jetzt steht mindestens alle 25km ein Ladepark.

Das kommt raus, wenn unfähige Politiker irgendeinen E-Beschluss für strukturschwache Staaten nachplappern!

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flooh (1.236 Kommentare)
am 02.04.2023 11:39

Das steht auch auf der Homepage der ASFINAG und die werden das wohl schon wissen mit dem durchschnittlichem Abstand (wobei dort auch die Rede von Autobahnen UND Schnellstraßen ist und nicht nur von Autobahnen, ev erklärt das den Unterschied zu den von Benzinverweigerer genannten 25km).

Dort steht, dass an insgesamt 36 Raststationen 220 Ladestationen stehen.

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bbt2033 (63 Kommentare)
am 02.04.2023 10:38

ich fahre auch seit jahren ein e auto.

1. es stimmt: das erste habe ich gekauft wegen der sachbezugsbefreiung
2. mittlerweile fahre ich jährlich 40 tsd km jährlich und würde auch bei gleicher besteuerung nicht mehr wechseln.
3. das fahrzeug lädt zu 99% tagsüber im betrieb (über die pv anlage), so wie auch die fahrzeuge der mitarbeiter, die ein e auto betreiben
4. die betriebskosten sind nur ein bruchteil im vergleich zu einem verbrenner
5. schnelladen für weitere strecken ist mittlerweile problemlos, das dient aber eher der nervenberuhigung weil man (zumindest ich) es im durchschnitt nur ganz selten benötigt
6. ladekosten sind im verhältnis zu treibstoffkpsten minimal (90 kw akku x aktuell 0,14 ct = einspeisetarif ömag ab 1,4, = ladadekosten für 400 km reichweite rnd €15 mit ladeverlust) dazu noch rnd. € 50/ monat externe schnelladekosten

für mich ist es überdurchschnittlich rentabel, und in einer firma auch leicht nachvollziehbar, da es genaue aufzeichnungen gibt.

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 02.04.2023 11:01

Habe ein kleines E-Auto für den Alltag, der Diesel läuft nur mehr alle paar Wochen mal für längere Fahrten, oder wenn ich Platz brauche.

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her (4.383 Kommentare)
am 02.04.2023 10:12

Na und,
die Bundesgrunen

haben doch gerade der Verbrennung von sogenannten E Fuels zugesimmt

Die verheizen auch die Bürger Bio Masse

grinsen

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grannysmith (950 Kommentare)
am 02.04.2023 10:33

Die efuels kommen- hoffentlich !
Aber für den Flugverkehr

Im Auto ist efuel die ärgste Verschwendung

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her (4.383 Kommentare)
am 02.04.2023 10:53

<Verschwendung Auto>

deshalb sind E-Fuels jetzt durch Beschluss der Bundesregierung <klimaneutral>
?

<Flugverkehr>

Vermeiden! Sie Flüge (keine Schmäh mit Ausgleich)
wenn Sie glauben Ihr Beitrag konserviert das (von Ihnen als angenehm empfundene) Klima.

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laskpedro (3.243 Kommentare)
am 02.04.2023 09:31

bin ich froh wenn die geschichte ist und unser steuergeld wieder für die bürger eingesetzt wird ... nicht nur für die lohnsteuerfreien luxuskarren von politikern und managern ..einen job außerhalb extremistischer vereinigungen wird sie wohl nie mehr bekommen

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Niederreiter (84 Kommentare)
am 02.04.2023 09:38

Mit den 10 Milliarden die wir jetzt jährlich für Öl ausgeben können wir viele Ladestationen und Windräder bauen!

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