Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Slowakische Bergsteiger sitzen seit Sonntag am Großglockner fest

Von nachrichten.at/apa, 05. Februar 2024, 09:58 Uhr
Der Großglockner
Der Großglockner (Symbolbild) Bild: JOE KLAMAR (AFP)

GROSSGLOCKNER. Zwei Bergsteiger aus der Slowakei sitzen seit Sonntag auf 3.200 Metern Seehöhe am Großglockner fest.

Die beiden hatten am Abend einen Notruf abgesetzt und angegeben, dass sie in der Nordwand bei einem Steinschlag verletzt worden seien. Sie schafften es aber noch, das Glockner-Biwak zu erreichen. Wegen des starken Windes konnte die beiden Alpinisten vorerst nicht per Hubschrauber erreicht und geborgen werden, die Bergung soll am Montag erfolgen, teilte die Polizei mit.

mehr aus Chronik

Frühsommer kehrt ab Mittwoch zurück

14-jährige Ladendiebin verursachte 10.000 Euro Schaden

WEGA-Einsatz wegen Teenager mit Spielzeugpistole in Wiener U-Bahn

Polizist soll jahrelang Holocaust-Leugnung auf Facebook geteilt haben

Interessieren Sie sich für dieses Thema?

Mit einem Klick auf das “Merken”-Symbol fügen Sie ein Thema zu Ihrer Merkliste hinzu. Klicken Sie auf den Begriff, um alle Artikel zu einem Thema zu sehen.

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

9  Kommentare
9  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
sarkast (501 Kommentare)
am 05.02.2024 18:51

bitte lasst ses sitzen ... Wann da Schee weniger is könnens ja von selber wieder runter.

lädt ...
melden
antworten
hn1971 (2.002 Kommentare)
am 05.02.2024 13:35

Der Glockner ist auch schon zusammengebrochen? Das ist nicht der Glockner sondern die hohe Riffl!

lädt ...
melden
antworten
ob-servierer (4.490 Kommentare)
am 05.02.2024 11:17

Im neuen Glocknerbiwak sind sie jetzt eh in Sicherheit. Jetzt braucht es nur mehr ein passendes Wetterfenster zur endgültigen Rettung.

lädt ...
melden
antworten
2020Hallo (4.294 Kommentare)
am 05.02.2024 10:31

Zuhause keine schönen Berge?

Die Kühltürme von Temelin - wären Erstbesteigung ev. und nicht gefährlich außer das AKW geht in die Luft!

🙈👎👎

lädt ...
melden
antworten
il-capone (10.377 Kommentare)
am 05.02.2024 11:49

Na ja, am Glockner zahlt man keine Zutrittsgebühr. Beim Everest sinds zehntausende.
Da bot sich der schwarze Schotterhaufen in der Nähe zwangsläufig an.

lädt ...
melden
antworten
MikeSierra (375 Kommentare)
am 05.02.2024 12:49

Temelin kann für SLOWAKEN keine Heimat sein - liegt nämlich in TSCHECHIEN....

lädt ...
melden
antworten
Natscho (4.267 Kommentare)
am 05.02.2024 13:45

Soweit reicht das Denken bei rechten Trollen nicht

lädt ...
melden
antworten
tradiwaberl (15.608 Kommentare)
am 05.02.2024 10:29

Seit Sonntag... also seit gestern.

lädt ...
melden
antworten
mb91 (39 Kommentare)
am 05.02.2024 10:04

Schönes Foto vom Johannisberg =P

lädt ...
melden
antworten
Aktuelle Meldungen