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In Österreich kommen immer weniger Kinder zur Welt

Von nachrichten.at/apa, 20. Februar 2024, 11:03 Uhr
Geburt
(Symbolbild) Bild: colourbox

WIEN. Im Vorjahr wurden nach den vorläufigen Zahlen der Statistik Austria 77.296 Geburten registriert, das sind 6,5 Prozent weniger als 2022.

Die heimischen Geburten befinden sich weiterhin im Sinkflug: Im Vorjahr wurden nach den vorläufigen Zahlen der Statistik Austria 77.296 Geburten registriert, das sind 6,5 Prozent weniger als 2022 und sogar 10,2 Prozent weniger als der Durchschnitt der Vor-Pandemie-Jahre 2015 bis 2019, hieß es am Dienstag.

Demgegenüber stehen 88.744 Sterbefälle, womit 11.448 weniger Menschen geboren als gestorben sind. Damit weist Österreich zum vierten Mal in Folge ein Geburtendefizit auf.

Wien mit mehr Geburten

Laut Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas lag die vorläufige Zahl der Sterbefälle 2023 um 7,1 Prozent über dem Fünfjahresdurchschnitt vor Beginn der Covid-19-Pandemie. Berücksichtigt man die gestiegene Bevölkerungszahl und Veränderungen in der Altersstruktur, so wären im Vorjahr aber auch ohne die Pandemie etwas mehr Sterbefälle als in den Jahren 2015 bis 2019 zu erwarten gewesen. Die endgültige Zahl der Sterbefälle sollte u.a. durch Nachmeldungen etwas höher ausfallen - geschätzt bei rund 90.000.

Bei den Geburten sei mit deutlich weniger Nachmeldungen zu rechnen. Die endgültige Zahl wird voraussichtlich um etwa 300 bis 500 Kinder höher ausfallen. Im Vergleich zu 2022 gab es in allen Bundesländern einen deutlichen Geburtenrückgang. Dieser fiel in Tirol mit minus 9,2 Prozent am stärksten aus, gefolgt von Oberösterreich und dem Burgenland mit je minus 7,8 Prozent.

Am wenigsten stark ging die Zahl der Neugeborenen in der Steiermark und in Vorarlberg zurück (je minus 3,3 Prozent). Die vorläufige Bilanz aus Lebendgeborenen und Gestorbenen war 2023 in drei Bundesländern positiv - am ausgeprägtesten in Wien (plus 1.226). In sechs Bundesländern gab es dagegen weniger Neugeborene als Gestorbene, insbesondere in Niederösterreich (minus 5.518), der Steiermark (minus 3.138) und in Kärnten (minus 2.242).

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53  Kommentare
53  Kommentare
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dachbodenhexe (5.656 Kommentare)
am 21.02.2024 13:07

Prof. Constantin Beck vom K-TV katholisches Fernsehen, hat den Geburtenrückgang untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass es seit Mitte 2021 bei vielen Menschen eine gestörte Sexualfunktion gibt.

Nun darf man überlegen worin die Ursache dieser Mitte 2021 beginnenden und stark ansteigenden Störung ist.

Hängt es mit dem Beginn des Sommers zusammen ? Nein das war es nicht, denn der beginnt ja jedes Jahr so um die Mitte des Jahres also muß der Zusammenhang dort gesucht werden was Mitte 2021 neu im großen Ausmaß gestartet wurde .

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t.a.edison (2.485 Kommentare)
am 21.02.2024 13:54

dachbodenhexe
Wir wissen zwar alle, dass das stimmt, aber hören Sie doch endlich auf zu schwurbeln🙈

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Natscho (4.208 Kommentare)
am 21.02.2024 13:59

Lol, du schaust K-TV
hhahahaah

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dachbodenhexe (5.656 Kommentare)
am 21.02.2024 14:06

@Natscho ich schaue mir alles an und bilde mir dann daraus meine Meinung.

Es gibt natürlich auch Leute welche sich gerne freiwillig Scheuklappen aufsetzten und dann glauben sie, bestens informiert zu sein.

Gehöhren Sie zu dieser Personengruppe ?

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Natscho (4.208 Kommentare)
am 21.02.2024 14:29

Ich traue dir die Medienkompetenz nicht zu

K-TV unironisch zu schauen ist schon a bissi peinlich
haha

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dachbodenhexe (5.656 Kommentare)
am 21.02.2024 16:55

@Natscho ich beschäftige mich auch mit Psychologie und Astrologie würden Sie dies auch als peinlich empfinden ?

Können Sie mir mitteilen mit welchen Themen ich mich befassen darf, damit Sie es nicht als "peinlich" empfinden?

Kennen Sie Menschen welche eine Nahtoderfahrung hatten und die den Mut haben darüber zu sprechen?

So wie ich Sie einschätze, Sie würden aus Angst vor einer möglichen negativen Reaktion der Öffentlichkeit darüber schweigen.

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t.a.edison (2.485 Kommentare)
am 21.02.2024 12:42

Bezogen auf die "Letzte Generation" kann man das durchwegs positiv betrachten, wenn sich diese Gruppe nicht vermehrt!

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felixh (4.903 Kommentare)
am 21.02.2024 10:36

Niedrige Gehälter, hohe Lebenserhaltungskosten verhindern den Nachwuchs!

Hoe Energiepreise
hohe Mieten
hohe peise der <lebensmittel
usw

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MaxXI (647 Kommentare)
am 21.02.2024 11:35

Das ist sicher nicht der Grund dafür, es gibt genug die wenig Geld zur Verfügung haben, dafür aber mehrere Kinder.
Der Grund für viele ist, die fortschreitende Zerstörung der Erde mit ihren Folgen und die Kriege, in welcher Form auch immer.
Viele Paare sehen keine Zukunft für ihren Nachwuchs.....

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dachbodenhexe (5.656 Kommentare)
am 20.02.2024 18:16

Im Rahmen der Tagung "Gesundheit: Mehr Ethik – weniger Kosten?" , am 11.11.2023 in Zürich sprach Prof. Constantin Beck über das Problem des Geburtenrückganges.

Dieses Video in welchem Prof. Constantin Beck die Ursachen erläutert ist sehr interessant und es ist in Youtube aufrufbar.

Eines vorweg, es sind nicht die Kosten welche dafür ursächlich sind, es gibt noch ganz andere Gründe welche nur nicht so offensichtlich sind.

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nangpu (1.671 Kommentare)
am 20.02.2024 16:25

Es stimmt mich nachdenklich, dass hier Kinder bekommen fast ausschließlich mit Kosten in Verbindung gebracht wird.
Ein Kind bringt auch viel - sehr viel sogar!

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zlachers (7.917 Kommentare)
am 20.02.2024 16:41

Ist aber auch nicht schlecht dass genau die Leute denen es im Leben nur ums Geld geht keine Kinder bekommen wollen… Denn die können für ihre Kinder auch nicht richtig sorgen.

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2good4U (17.486 Kommentare)
am 20.02.2024 17:04

Stimmt schon.
Aber es gibt auch genug Leute die Kinder in die Welt setzen und keinen Plan haben wie sie diese ernähren und einkleiden sollen.

Ich denke ein gesundes Mittelmaß wäre angebracht.
Also sich einerseits der Kosten bewusst sein, aber andererseits davon nicht abschrecken lassen sondern überlegen wie man das bewerkstelligen kann.

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dachbodenhexe (5.656 Kommentare)
am 20.02.2024 17:52

@nangpu da Ihrerer Aussage nach wir Menschen alleine für die Temperaturänderung auf der Erde verantwortlich sind, ist es wohl besser wenn künftig weniger Kinder geboren werden damit sich die Erde wieder erholen kann, stimmen Sie mir da aus Ihrer Sichtweise zu ?

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nangpu (1.671 Kommentare)
am 20.02.2024 20:09

Natürlich sind wir verantwortlich.

Man kann ein Kind auch dahingehend bestärken, dass es in Zukunft umweltbewusst lebt.
Das wir für diesen Planeten zu viele sind bezweifle ich nicht.
Das wird sich (früher oder später) aber von selber erledigen.

Außer: Es kehrt Vernunft und Verzicht ein. Denke aber, das werde ich nicht mehr erleben.

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MaxXI (647 Kommentare)
am 21.02.2024 11:40

Die Weltbevölkerung nimmt stetig zu......der Raubbau der Erde durch die Menschen nimmt kein Ende...

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kirchham (2.163 Kommentare)
am 20.02.2024 14:05

Wenn man weiß was ein Kind kostet bis sie selbständig verdient dann ist das klar.

Witer so mit der Inflation da sind wir ja Weltmeister.

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metschertom (8.046 Kommentare)
am 20.02.2024 13:47

Würde die Regierung sämtliche Gelder die sie in "Neubürger" investiert in Jungfamilien und dazu gehörige Infrastruktur, vernünftige Löhne, leistbarem Wohnen usw. stecken, wäre das mit dem Geburtenrückgang kein Thema. Aber wir müssen ja unbedingt die Welt samt Klima retten! Und unbedingt gegen die Nazis demonstrieren. Dann bleibt natürlich keine Zeit mehr für Familienplanung....

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Nooitgedacht (343 Kommentare)
am 20.02.2024 15:40

wie krank muß man sein. Ich wüßte guten Arzt.

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Sowasaberauch01 (110 Kommentare)
am 20.02.2024 16:13

Wenn wir die Welt samt Klima nicht erhalten können, dann hat sich das mit dem Kinderkriegen auch erledigt. Schon mal darüber nachgedacht? Ich verstehe junge Menschen schon wenn sie sich gegen die Gründung einer Familie entscheiden.

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Fafnir (379 Kommentare)
am 20.02.2024 12:56

Logisch, Alimente für 2 Kinder > 1000 Eur / Monat

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vinzenz2015 (46.117 Kommentare)
am 20.02.2024 14:55

Falsch!

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dachbodenhexe (5.656 Kommentare)
am 20.02.2024 15:15

@vinzenz2015 warum Falsch???

Es hängt doch vom Einkommen desjenigen ab der die Alimente zu bezahlen hat und das sind rund 20 % / Kind vom Einkommen !

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zlachers (7.917 Kommentare)
am 20.02.2024 16:43

16% sind es!

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2good4U (17.486 Kommentare)
am 20.02.2024 17:06

Kommt auf das Berechnungssystem an und was alles abgedeckt ist.
Zudem hängt es vom Alter des Kindes ab.

Ein ehemaliger Arbeitskollege hat für 2 Kinder 46% gezahlt vom Nettoeinkommen.
Das war quasi der Höchstsatz mit dem er dann (theoretisch) komplett raus war.

Tatsächlich hat seine Ex trotzdem bei jedem Schulausflug, etc. wieder angeklopft zwecks Kohle.

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2good4U (17.486 Kommentare)
am 20.02.2024 12:42

Kinder waren schon immer ein "Nebenprodukt" von Geschlechtsverkehr.

Klar gibt es auch einen Kinderwunsch den viele haben, aber ohne Geburtenkontrolle bzw. Verhütung wurde dieser eben lange mehr als nur erfüllt.

Dazu kommt die gute medizinische Versorgung welche die Kindersterblichkeitsrate drastisch reduziert hat.

Es besteht also kein Anlass mehr als ein oder zwei Kinder zu bekommen.

Zudem wollen heute ohnehin immer weniger Menschen Verantwortung übernehmen und sind deutlich mehr auf sich selbst als auf andere fokussiert.

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reibungslos (14.450 Kommentare)
am 20.02.2024 12:51

Logischerweise stirbt aber damit die autochthone Bevölkerung Österreichs aus.

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2good4U (17.486 Kommentare)
am 20.02.2024 15:14

Und?

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reibungslos (14.450 Kommentare)
am 20.02.2024 16:12

Nur eine Feststellung. Es ist der Lauf der Geschichte. Völker gehen, Völker entstehen. Nur heute bilden sich einige ein, sie könnten das mit Ideologie aufhalten.

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2good4U (17.486 Kommentare)
am 20.02.2024 17:07

Das einzige was sich mit Ideologie aufhalten lässt ist meiner Meinung nach das selbstständige Denken.

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Natscho (4.208 Kommentare)
am 20.02.2024 12:24

Wenn man für eine Wohnung (gebraucht) in zb Linz mir 3 Schlafzimmern (ohne Homeoffice) zwischen 400.000 und 700.000 € zahlen muss, wundert mich das nicht.

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observer (22.190 Kommentare)
am 20.02.2024 12:42

Es gibt auch Mietwohnungen. Nicht alles muss Eigentum sein.

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reibungslos (14.450 Kommentare)
am 20.02.2024 12:49

Eine größere familiengerechte Mietwohnung ist aber auch oft nicht leistbar.

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dachbodenhexe (5.656 Kommentare)
am 20.02.2024 12:51

@observer ja es gibt Mietwohnungen zu Preisen welche sich der Normalverdiener immer weniger leisten kann. Eine größere Wohnung welche für ein Kind erforderlich ist ist dann eben noch teurer und das bremst damit den Wunsch nach einem Kind erheblich ab.

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Natscho (4.208 Kommentare)
am 20.02.2024 13:38

Danke für den Tipp meister.
Auch das ist nicht billig, unbefristet oft nicht zu haben (Umziehen mit Kindern kein Spaß) und Mieten wird tendenziell auch immer teuerer.
Und generell gibt es sehr wenige richtig geschnittene Wohnungen für Familien.

Zudem sind die beiden Probleme verschränkt: Weil zu wenig Wohnbauten gebaut oder saniert werden (wurscht ob Miete oder Eigentum) steigen die Preise.

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robertma (110 Kommentare)
am 20.02.2024 18:45

Vor 30 Jahren wohnten die meisten bis sie +/- 25 Jahre alt waren, bei den Eltern und haben sich Geld gespart. Um sich dann eine kleine Wohnung zu mieten/kaufen und dann eine größere, oder ein Haus kaufen oder mieten. Und heute ziehen die meisten schon mit 18 in eine eigene Wohnung. Sparen ist dann kaum mehr möglich.
Vor 30 Jahren war die durchschnittliche Wohnungsgröße pro Person bei 30 m2. Und heute sinds 45. Heute gibts auch kaum mehr, daß 2 Geschwister sich ein Zimmer teilen müssen.
Und dann jammern, wir können uns heute die Wohnungen/Häuser nicht mehr leisten?????

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Federspiel (3.486 Kommentare)
am 20.02.2024 12:22

Wien mit mehr Geburten.
Na sowas aber auch.

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2good4U (17.486 Kommentare)
am 20.02.2024 12:13

Einfach mal das Experiment "Universum 25" nachschlagen.

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vinzenz2015 (46.117 Kommentare)
am 20.02.2024 14:58

Menschen mit Rattenverhalten zu vergleichen ist hochintelligent!

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2good4U (17.486 Kommentare)
am 20.02.2024 15:17

Tierexperimente sind in der Wissenschaft gang und gäbe.
Und bitte schenken Sie sich den Versuch mir durch die Blume zu unterstellen ich würde Menschen mit Ratten gleichsetzen.

Es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, dass sich das Verhalten von Lebewesen unterschiedlicher Spezien ähnelt.

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Schlaubi01 (1.279 Kommentare)
am 20.02.2024 11:50

Ein Kind kostet soviel wie ein 911

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Federspiel (3.486 Kommentare)
am 20.02.2024 15:08

Erinnert mich an die saudepperte Aussage eines entferten Bekannten, der mal gesagt hat:
"Eigentlich" (alleine schon das Unwort) wollen wir schon Kinder, aber jetzt kauf ma uns no
an neuen A4 vorher.

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nangpu (1.671 Kommentare)
am 20.02.2024 11:44

Und wieso wächst dann die Bevölkerung in Ö?

OK, Suggestivfrage.

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tulipa (3.256 Kommentare)
am 20.02.2024 15:07

Und das stört Sie? Ok, Suggestivfrage. Hätten Sie lieber eine stark überalterte, schrumpfende Bevölkerung?

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nangpu (1.671 Kommentare)
am 20.02.2024 16:31

Die stark überalterte Bevölkerung kommt so und so.
Das ist nur eine Frage der Zeit.

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tulipa (3.256 Kommentare)
am 20.02.2024 11:40

Kein Wunder. Frau soll lebenslang erwerbstätig sein, alle haben sehr hohe Ansprüche an den Lebensstandard, da passen Kinder nicht hinein. Und wer gerne eines möchte, hat oft gerade dann keine:n passende:n Partner:in. Wenn es dann irgendwann für alle passen würde, ist es manchmal schon zu spät. Kinderwunsch lässt sich nur sehr begrenzt aufschieben.

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2good4U (17.486 Kommentare)
am 20.02.2024 12:18

Leider werden Frauen die sich primär um die Kindererziehung kümmern in unserer Leistungsgesellschaft nicht gewürdigt.

Das ist die Folge jahrzehntelanger Gehirnwäsche (unter anderem durch den Feminismus) in welcher den Frauen erzählt wurde sie müssten zu Männern werden um einen Wert zu haben.

Provoziert wurde das Ganze meiner Meinung nach von den Wirtschaftstreibenden, welche sich natürlich über jede zusätzliche Arbeitskraft und jeden zusätzlichen Konsumenten freuen.

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tulipa (3.256 Kommentare)
am 20.02.2024 15:05

Die allergeringste Würdigung ihrer Tätigkeit erfahren viele Vollzeitmütter leider oft von ihren Partnern. Es hat schon einen Grund, warum Frauen schon vor Jahrzehnten beschlossen haben, nicht mehr abhängig sein zu wollen. Die Liste der Grauslichkeiten, die vom Partner abhängige Frauen in unserer Gesellschaft erlebt haben, ist leider endlos. Dieses Modell hat, weil man es nie genau wissen kann, was und wie sich jemand entwickelt, für die allermeisten Frauen ausgedient.

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2good4U (17.486 Kommentare)
am 20.02.2024 15:23

Meiner Meinung nach hat sich aber auch die Geringschätzung durch den Partner erst entwickelt und war früher nicht so.
Ich denke auch hier hat die Gehirnwäsche ganze Stücke geleistet indem auch den Männern eingeredet wird, dass sich Glück oder Erfolg im Leben nur durch Wohlstand äußert.

Ich denke in unserer Konsum- und Leistungsgesellschaft sind wir alle getrieben vom vermeintlichen Erfolg oder Glück durch Produkte und Statussymbole.

Schneller, höher, weiter.
Ob's was bringt wird nicht hinterfragt.

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tulipa (3.256 Kommentare)
am 20.02.2024 16:37

Dann fragen Sie mal die Frauen meiner Muttergeneration (die sind jetzt so im Alter von 80 -95), wie sie von ihren Männern ausgenutzt, abgewertet, für dumm erklärt und teilweise tyrannisiert wurden, weil schließlich ja er ‚das Geld verdiene‘. wenn sie aber dann eine Arbeit aufnehmen wollten, war es erst wieder nicht recht. Nicht überall, aber recht häufig war es so. Männer und Buben haben es nur oft nicht wahrgenommen.

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