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Österreich kauft 42 Millionen Impfdosen für 2022/2023

Von nachrichten.at/apa, 05. Mai 2021, 21:19 Uhr
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Die EU zahlt für 900 Millionen Corona-Impfdosen der zweiten Generation von BioNTech/Pfizer einen Preisaufschlag. Dann dürfte es auch für Österreich teurer werden. Bild: GEORG HOCHMUTH (APA)

WIEN. Österreich deckt sich mit Corona-Impfstoff ein. Die Regierung beschließt am Mittwoch im Ministerrat den Kauf von 42 Millionen zusätzlichen Impfdosen für die Jahre 2022/2023. Jetzt droht ein Aufpreis.

Dafür nimmt sie 800 Millionen Euro in die Hand mit der Option auf Aufstockung. Der gesamte Kostenrahmen für die bisher gekauften und bestellten 72,5 Millionen Dosen beträgt damit 1,2 Milliarden Euro. Darüber hinaus beschließt die Regierung weitere Details für den Grünen Pass, sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vor der Sitzung.

Zum Video

Impfdosen, die nicht gebraucht werden, können entweder weiterverkauft oder im Rahmen multilateraler Hilfsprogramme gespendet werden. Die zusätzlichen Kosten werden aus dem Corona-Krisenfonds bedeckt. Von den zusätzlichen 42 Millionen Dosen entfallen 35 Millionen auf Pfizer-Biontech, 3 Millionen auf Moderna und 4 Millionen auf Johnson & Johnson.

Aktuell geht man davon aus, dass nach der ersten Immunisierung weitere Auffrischungsimpfungen notwendig sein werden, gegebenenfalls auch mit an neue Varianten angepassten Impfstoffen, sagte Kurz. "Einerseits ist noch nicht bekannt, wie lange der Impfschutz nach Grundimmunisierung letztendlich anhält. Andererseits ist derzeit auch unklar, ob und in welchem Ausmaß zukünftig weitere Impfungen auf Grund neuer Varianten von SARS-CoV-2 notwendig sein werden, um weiter und dauerhaft einen optimalen Impfschutz zu bieten", heißt es im Ministerratsvortrag.

"Alles was wir kaufen können, kaufen wir" 

"Alles was wir kaufen können, kaufen wir", sagte Kurz. Was den Grünen Pass betrifft, bekräftigte der Kanzler neuerlich, dass er nicht rasch einheitliche europäische Regelungen erwarte und Österreich daher eigene brauche. Bis Mitte Mai werden bereits mehr als 3,5 Millionen Österreicher eine erste Teilimpfung erhalten haben. Die wachsende Immunisierung der Bevölkerung ermögliche es, mit 19. Mai Öffnungsschritte umzusetzen. Bis zum Sommer sollen alle in Österreich lebende Menschen die Möglichkeit haben, zumindest eine Teilimpfung zu erhalten.

Darüber hinaus werde das Testangebot laufend ausgebaut und entsprechend dem Stand der Wissenschaft adaptiert. So sollen zukünftig auch Antigentests zur Eigenanwendung zur Anwendung kommen. Im Einzelfall können Antigentests zur Eigenanwendung unter Aufsicht des Betreibers einer Betriebsstätte für Gäste als Eintrittstest anerkannt werden, diese sind jedoch lediglich für die Dauer des einzelnen Aufenthalts gültig. Zudem wird das Testangebot "Sichere Gastfreundschaft" für Beschäftigte im Tourismus für die Sommersaison 2021 (1. Mai 2021 bis 31. Oktober 2021) fortgesetzt.

Aufschlagszahlungen in Milliardenhöhe

Die EU-Kommission zahlt einem Bericht der "Welt" zufolge für 900 Millionen Corona-Impfdosen der zweiten Generation von BioNTech/Pfizer einen Preisaufschlag. Deutschland werde für seinen Anteil von 165 Millionen Dosen aus dem Kontingent 3,83 Milliarden Euro zahlen, berichtet "Welt" (Donnerstagausgabe) im Voraus unter Berufung auf ein Schreiben des deutschen Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss. Statt bisher 15,50 Euro pro Dosis ergebe sich rechnerisch ein Preis von 23,20 Euro.

Die Kommission habe auf Anfrage diesen Preis nicht bestätigt und dabei auf eine Verschwiegenheitspflicht verwiesen. Insider hätten jedoch eine Preiserhöhung bejaht. Sollten die deutschen Angaben stimmen, wird wohl auch Österreich einen entsprechenden Aufschlag zahlen müssen.

Der Ministerrat in Wien hatte am Dienstag beschlossen, 800 Millionen Euro (mit einer Option auf Aufstockung) für den Ankauf von 42 Millionen Impfdosen bereitzustellen. Davon entfielen 35 Millionen auf Pfizer/Biontech, drei Millionen auf Moderna und vier Millionen auf Johnson & Johnson.

Angaben zu den Kosten der einzelnen Dosen wurden nicht gemacht. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wies aber darauf hin, dass alle anderen Maßnahmen in der Pandemie teurer seien als Impfungen. Bei einem Preis von 23,20 Euro würden 35 Millionen Dosen des Pfizer/Biontech-Impfstoffs insgesamt 812 Millionen Euro kosten.

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162  Kommentare
162  Kommentare
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( Kommentare)
am 06.05.2021 01:08

Der »Große Neustart« der Welt

Der Insel-Staat Bahamas hat sie bereits, die großen Notenbanken sind bei den

Vorbereitungen: Ihre Währungen soll es bald auch in digitaler Version geben. Chinas

Zentralbank drückt aufs Tempo.

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max1 (11.582 Kommentare)
am 06.05.2021 07:55

Wenn man genau hinsieht haben wir schon sehr lange 2 Währungen, das Bargeld und das Girageld. Beide sind durch die Steuerzahler gedeckt. Reine Cryptowährungen sind 100% Spekulativ und sind genau genommen keine Währung.
Das kommende Zentralbankgeld auf einer anderen Platform als der gängigen vereinfacht den Geldtransfer zum Nachteil der Banken die daran nichts mehr verdienen. Bargeld wird einfach verschwinden und die Mehrheit wird es nicht vermissen. Ein paar Schwarzhändler und Unternehmen die nicht sauber unterwegs sind. Vielleicht noch der eine oder andere Flohmarktverkäufer der sich nicht umstellt wird verschwinden. All diese gehen nicht ab.
Die Wirte haben sich auch daran gewöhnt einen Bon auszustellen für die ändert sich nicht viel außer dass tricksen dann vollkommen eliminiert wird.

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KritischerGeist01 (4.911 Kommentare)
am 06.05.2021 09:30

@ Linz...:
Kannst du bitte mal aufzählen, wovor du dich nicht fürchtest? Die Liste wird wohl sehr kurz sein. Mein Mitleid für ein derart angsterfülltes und inhaltsleeres Leben.

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Christian090676 (2.112 Kommentare)
am 06.05.2021 00:28

Indem man vermehrt auf Biontech setzt, hat man bereits begonnen, die Produktion von Grundstoffen in die EU zu verlagern, um hier unabhängig von den USA zu werden. Das ist die Folge der Impfstoffpolitik von Trump und Biden.

Als Sicherheit will man sich noch einen Vektorimpfstoff vorhalten, der nur einmal geimpft werden muss und nicht Astra Zeneca heißt.

Die Chilenen lassen sich jedenfalls nicht mehr ausbeuten, darum haben die Deutschen den Zuschlag erhalten für den Abbau von Grundstoffen für die Akkuherstellung.

Ich hoffe, das andere Länder folgen, und sich nicht ausbeuten lassen von den USA und China, indem die EU bessere Angebote bezüglich Umweltschutz als diese beiden Ausbeuter macht. Eine korruptionsfreies Afrika ist zum Schaden für China und die USA, die von korrupten Regierungen leben, damit sie billig produzieren können.

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Herbert_4711 (55 Kommentare)
am 05.05.2021 23:28

Zur allgemeinen Info:
"Strategie"-Vorstand von Johnson & Johnson Österreich ist
"Peter McDonald",
ehemals Vorstandsvorsitzender des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger 2014/15 und
ehemals Generalsekretär der ÖVP von 2015-2016.

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Christian090676 (2.112 Kommentare)
am 06.05.2021 01:00

Das die Wirtschaft und Politik eng vernetzt ist, ist ja nicht ungewöhnlich, denn ein ehemaliger Politiker sucht sich kaum eine Arbeit, wo er Spargel ernten kann.

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max1 (11.582 Kommentare)
am 06.05.2021 07:35

So ist es, dieses Netzwerk oder die Faszien verbinden.

Das wird Tiefenstaat genannt oder auch faschistische Organisation, abgeleitet von "Faszien".

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KritischerGeist01 (4.911 Kommentare)
am 06.05.2021 09:33

@ Max...:
Du leitest jetzt aber nicht wirklich den Begriff "Faschismus" von "Faszien" her, oder?
Kann nicht sein.
Das wäre ja der bisher unerreichte Gipfel der Covidiotie.
Soll wohl Satire sein.

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jetztreichtsameise (8.121 Kommentare)
am 05.05.2021 23:09

Irgendwie erinnert das an die Maria Rauch Kallath mit ihren Vogelgrippe Schutzmasken.
Es gilt die Unschuldsvermutung bezüglich des Ankaufprozesses!
Naja, sie mussten letzlich vernichtet werden. Ein Teil davon durch zerstörende Prüfung.

Die Bestellung für 2022/23 ist eigenartig. Peinlich die aufkeimenden Gedanken, für wen auch immer. Aber irgendwie drängt sich doch ein Verdacht auf mögliche Korruption auf.
Hygiene Austria: "FFP2 Pflicht, KN95 seien nicht genug" (Chuzpe: Wegen der Fälschungssicherheit!) lässt grüßen. Erweiterte Familie aus dem Bundeskanzleramt....
Adlerrunde mit im kriminal verwobenen Urologen und Kitzbühl Bürger Meister für freihand Vergabe zu HG Pharma. Auch spontan Firma gegründet und gleich einen Liefervertrag mit mehr als 8 Millionen mit der Rechnungsnumer 0001. Nicht schlecht.

Irgendwie riecht es rund um die Österreichische Vorruptions PArtei schlecht.

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Christian090676 (2.112 Kommentare)
am 06.05.2021 00:33

Es werden tagtäglich auch wertvolle Lebensmittel vernichtet.

Und viel Ramsch liegt in den Wohnungen und Häuser der Bürger ungenutzt rum, wo auch wertvolle Rohstoffe dafür aufgewendet wurden.

Dagegen ist der Kauf von Impfstoffen, die man auch dann wegwerfen könnte, klimaneutral. Halb so wild.

Mach nicht wegen der Schutzmasken von annu dazumal aus einem Virus eine Dinosaurier.

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Christian090676 (2.112 Kommentare)
am 06.05.2021 00:43

Der Wiener Urologe nutzt die reichen Kitzbühler aus, indem er ihnen Nahrungsergänzungsmittel verschreibt, und womöglich damit verspricht, das sie noch reicher und noch fitter werden.

Die Suche nach dem Lebenselixier gibt es eben bei Reichen und Armen, wobei die Armen eher zu Globoli greifen.

Die Suche nach dem Lebenselixier geht sogar soweit, das daraus QAnon entstand, die behaupten, die Reichen würden Kinder in Keller festhalten, um an deren Serum zu kommen, das jüngeres Leben garantiert.

In Afrika töten manche Menschen Albinos, weil sie glauben, wenn sie ihre Leichen in ihren Garten vergraben, das sie reich werden.

Aberglaube gibt es auch bei reichen Kitzbühler Countryclubbesuchern und das führt dann zu einer solchen Tiroler Freunderlwirtschaft, wenn Wirtschaft und Aberglaube zusammentreffen.

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Christian090676 (2.112 Kommentare)
am 06.05.2021 00:55

Die Bestellung ist nicht eigenartig, weil sie im Rahmen der EU gemacht wurde, das heißt Deutschland und andere EU Länder bekommen auch diese Mengen anteilsmäßig.

Die Bestellung hat nicht Sebastian Kurz gemacht, er verkündet sie nur, damit er sich profilieren kann. Das tun Politiker in der Regel, das sie die großen Macher sind.

Schlechte Pandemienachrichten durfte der Anschober verkünden und jetzt darf das der Mückstein verkünden, für den es eine Karriereschub ist, so schnell Minister werden zu können. Dem sind die Befindlichkeiten womöglich egal.

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max1 (11.582 Kommentare)
am 06.05.2021 07:45

Wenn sie seine eigene Befindlichkeit meinen so liegen sie punktgenau, fremde dürfen in seiner Entscheidung nicht einfließen. Da gilt der Objektivitätsansatz denn es sind sehr viele unterschiedliche Individuen betroffen.
Als praktizierender Arzt kannte er die Triage ein klarer Vorteil gegenüber Anschober, Kurz selbst ist ohne Gefühle im Geschäft der Politik unterwegs.

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max1 (11.582 Kommentare)
am 06.05.2021 07:39

So war es und so ist es.

Das Imperial College, von dort kommen die Modellrechnungen die auf der ganzen Welt angewendet werden liegt vollkommen daneben trotzdem "muß" die Politik das glauben, anders ist es nicht mehr vorstellbar.
https://www.aier.org/article/imperial-college-predicted-catastrophe-in-every-country-on-earth-then-the-models-failed/
Die Presstituten schreiben gemäß Auftrag von den Pressekonferenzen Hintergünde finden sich kaum.

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Lerchenfeld (5.195 Kommentare)
am 05.05.2021 23:06

42 Millionen Impfdosen - für 2 Jahre bei 9 Millionen Einwohnern, ich bitte um Aufklärung. Danke.
Eine Impfdose hat bis 5 Impfungen Inhalt, oder ?

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jetztreichtsameise (8.121 Kommentare)
am 05.05.2021 23:11

Nein, das ist eine Ampulle, die Dosen sind brutto für netto zu nehmen.

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Lerchenfeld (5.195 Kommentare)
am 06.05.2021 19:13

JETZTREICHTSAMEISE
Danke, aber eine Dose ist bei mir etwas Ganzes und eine Dosis ein Teil davon, egal. 😊

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( Kommentare)
am 05.05.2021 23:20

42 Millionen Impfdosen - für 2 Jahre bei 9 Millionen Einwohnern

Wenn wir Durst bekommen trinken wir Game Changer

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Christian090676 (2.112 Kommentare)
am 06.05.2021 00:18

Mit Impfstoffspenden kann man sich Freunde machen.

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glindan (1.399 Kommentare)
am 05.05.2021 23:04

Zum Glück sieht es draußen anders aus. Nur, wenn man sich hier die Kommentare anschaut (ca. 95%), glaubt man, dass Leute, die NIE über das kleine Einmaleins rausgekommen sind, plötzlich Virologen oder Impfsachverständige sind (gestern wusst ich nicht einmal, wie man das schreibt, und heute bin ich "einem").

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jetztreichtsameise (8.121 Kommentare)
am 05.05.2021 22:20

Aktuell in der zib2:
Ein vorsichtiges „Finger in die Wunden legen“ der Österreichischen Vorruptions Partei:
Mutmaßliche Platter Lügen,
Lügen rund um und durch den Heiland entlarvt

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gutmensch (16.631 Kommentare)
am 05.05.2021 22:15

Was ist jetzt mit Sputnik V ?

Ah so, der Hl.Sebastian hat damals eine Ablenkung von den ÖVP-Skandalen gebraucht.

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Klettermaxe (10.633 Kommentare)
am 05.05.2021 21:49

Man kann nur hoffen, dass der Anteil der Extrem-Suderanten an der Gesamtheit außerhalb dieses Forums deutlich geringer ist.

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jetztreichtsameise (8.121 Kommentare)
am 05.05.2021 22:55

a) Bei der ÖVP oder ÖVP nahe angestellt
b) ÖVP Funktionär mit Tätowierung ähnlich wie vor 80 Jahren
c) Irgendwie mit Erbschaft in Verbindung
d) Wirtschafter mit ÖVP Schutzschirmbedarf
e) "nichts gegen Ausländer, aber ohne ist mir schon lieber" auf slimfit-höflich
f) verliebt
tbc.

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Optimistisch (2.519 Kommentare)
am 05.05.2021 21:23

https://orf.at/#/stories/3211957/

Fachleute sehen laut einem Medienbericht auch bei älteren Frauen ein erhöhtes Risiko von Hirnvenenthrombosen bei einer Schutzimpfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca. Darauf weist dem deutschen Magazin „Spiegel“ zufolge eine aktuelle Studie unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) hin. Bisher war davon ausgegangen worden, dass vorrangig jüngere Frauen gefährdet sind.

Die Arbeit wurde laut „Spiegel“ noch nicht von anderen Forschenden begutachtet, sondern als Preprint veröffentlicht. Der Auswertung zufolge, für die neurologische Abteilungen und Kliniken in ganz Deutschland befragt worden seien, war die Rate von Hirnvenenthrombosen nach einer AstraZeneca-Impfung mehr als neunmal höher als nach einer Impfung mit einem mRNA-Impfstoff wie Biontechn und Pfizer oder Moderna. Dabei sei die Rate bei Frauen im Vergleich zu jener bei Männern mehr als dreimal erhöht gewesen.

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CGint (284 Kommentare)
am 06.05.2021 13:37

@OPT wo willst du das noch überall rein kopieren und den letzten Absatz bewusst auslassen ? 🤦

Der da lautet:
"Solche Thrombosen nach einer Impfung seien aber insgesamt sehr selten gemessen an der Anzahl der Impfungen, betonten die beteiligten Forscherinnen und Forscher."
https://orf.at//stories/3211957/

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Gruenenfreundin (3.291 Kommentare)
am 05.05.2021 20:31

9 Millionen Einwanderer inkl. alle Babies und Illegalen mal drei Teilimpfungen ergäbe 27 Millionen, NICHT 42 Millionen...

Wenn die derzeit vorhandenen Impfstoffe nicht gegen Mutationen u. a. Varianten hilft, bleiben also 15 Millionen Dosen, für die es keine Verwendung gibt!

Warum habe ich bloß nicht rechtzeitig Aktien der Pharma-Industrie gekauft?

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dachbodenhexe (5.656 Kommentare)
am 05.05.2021 20:19

Mittlerweilen gibt es einen Update von der EMA zu den Impftoten/Nebenwirkungen:

Es sind mittlerweilen 8430 Tote und 354177 Menschen mit schweren Nebenwirkungen in Europa.

So gesund ist die Impfung scheinbar nicht wie man es uns glaubhaft machen möchte!

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CGint (284 Kommentare)
am 06.05.2021 13:38

#DACHBODENHEXE Quellen ?

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dachbodenhexe (5.656 Kommentare)
am 05.05.2021 19:51

Ich finde den Link https://www.halle.de/de/Verwaltung/Presseportal/Nachrichten/?NewsID=45334&Page=1 sehr gut. Man kommt damit auf die Nachrichten von Halle-Saale in welcher die Unterscheidung zwischen AN und MIT Corona verstorbenen dargestellt ist:

5. Zahl der Toten: zu beklagen 342 (+/-0)
mit dem Virus gestorben: 230 (+/-0)
an dem Virus gestorben: 112 (+/-0)

Es wird deutlich, daß rund 66% mit dem Virus also an einer anderen Ursache verstorben sind, während rund 33% an dem Virus vesrtorben sind.

Nimmt man an dass das Verhältnis in Österreich genauso ist, dann sind von den rund 10 000 Corona-Verstorbenen weniger als 3400 wirklich AN Corona verstorben und vergleicht man dann mit den Grippetoten von 2017 stellt man fest, daß es 2017 mehr Grippetote gab als es 2020 Corona-Tote gab. Es ist natürlich nur eine Annahme aufgrund der Zahlen von Halle. Interessant ist trotzdem, warum der Öffentlichkeit die wirkliche Zahl der AN Corona Verstorbenen verheimlicht wird!

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Juni2013 (9.698 Kommentare)
am 05.05.2021 20:40

Wui, DACHBODENHEXE, einfach unglaublich (im wahrsten Sinn des Wortes!)was Sie uns hier erzählen. Weiter so!

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dachbodenhexe (5.656 Kommentare)
am 05.05.2021 20:47

@JUNI2013

Sehen Sie doch einfach selbst nach:

https://www.halle.de/de/Verwaltung/Presseportal/Nachrichten/?NewsID=45334&Page=1

Glauben Sie es oder auch nicht, es bleibt Ihnen überlassen!

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Optimistisch (2.519 Kommentare)
am 05.05.2021 20:40

@ DACHBODENHEXE

Und dann lesen Sie sich bitte die BAGS Berichte über Meldungen vermuteter Nebenwirkungen nach Impfungen zum Schutz vor COVID-19 durch (umfasst 8 Seiten):

https://www.basg.gv.at/ueber-uns/covid-19-impfungen

Ganz abgesehen davon dass von "vermuteten Nebenwirkungen" (sogar bei den Schmerzen an der Einstichstelle) geschrieben wird.
Die Zählweise der Toten ist interessant.

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Optimistisch (2.519 Kommentare)
am 05.05.2021 20:56

@DACHBODENHEXE

Das tragische ist ja, dass sogar nach dem Tod der Krankenschwester aus Zwettl wochenlang der Zusammenhang mit der Impfung abgestritten wurde ....
Erst als es gar nicht mehr anders ging, wurde ein Zusammenhang zugegeben.

Ich möchte gar nicht wissen, wie Menschen in den Altersheimen im Jänner und Februar durch die Impfung gestorben sind - "die wären ja sowieso gestorben". Das werden wir nie erfahren!

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Optimistisch (2.519 Kommentare)
am 05.05.2021 21:03

@ DACHBODENHEXE

nicht zu vergessen die Impfschäden.....

Auch hier ist meines Wissens nach kein Vergleich möglich...

WIe viele Menschen haben nach Covid körperliche Schäden und wie viele Menschen nach der Impfung?

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Optimistisch (2.519 Kommentare)
am 05.05.2021 21:06

@DACHBODENHEXE

Wenn nicht einmal die jetzt zugebenen Thrombosen, die wenige Stunden bis zu 3 Wochen auftreten, bei den Zulassungsverfahren bekannt waren ....

Frage ich mich schon, was kommt da noch alles??

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jetztreichtsameise (8.121 Kommentare)
am 05.05.2021 23:13

Liebe Dachbodenhexe:
Sie sind sicher eine Bereicherung in jeder Mütter Whatsappgruppe bezüglich eines Abschiedsgeschenkes für die Hortpädagogin!

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susisorgenvoll (16.620 Kommentare)
am 05.05.2021 19:31

Es gibt ja den Spruch: "Zu wenig und zu viel ist des Narren Ziel!" ....

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( Kommentare)
am 05.05.2021 20:04

Alles Narren ?

Kurz ist eindeutig zu viel !

Genau so wie seine 33 % Wähleranteil.

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franck (6.819 Kommentare)
am 05.05.2021 18:34

"Alles was wir kaufen können, kaufen wir" - Was????

Ist dem eine Sicherung durchgebrannt??? Den Impfstoff brauchen wir jetzt und nicht 2023! Erst einen Deckel, dann mit unserem !!! Geld alles aufkaufen!

Kurz kauft und wir bezahlen!

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Optimistisch (2.519 Kommentare)
am 05.05.2021 18:52

Wir werden es brauchen, weil wir die Geimpften "aufwerten":

„In Ländern, in denen die Impfprogramme nicht weit fortgeschritten sind und die Inzidenz entsprechend hoch ist, ist mit immer neuen Mutationen und immer neuen Varianten zu rechnen.

In anderen Ländern, wie etwa Israel, wo die Impfprogramme die Inzidenz deutlich gesenkt haben, wird es weniger Mutationen geben, aber dafür dürften dort vor allem Fluchtvarianten erfolgreich sein.

Dem Import all dieser Varianten sollte durch eine geeignete Test- und Quarantänestrategie vorgebeugt werden.

Gibt man solche Vorsichtsmaßnahmen bei geimpften Personen auf, dann öffnet man den Fluchtvarianten Tür und Tor.“

(Quelke: https://zeitung.faz.net/faz/feuilleton/2021-05-03/68d1dbb84cdbc3796f07a71b124d775d/?GEPC=s3)

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ReaderI (1.675 Kommentare)
am 05.05.2021 19:00

Es ist ja nicht verboten, sich selbst zu testen oder sich testen zu lassen, wenn Sie geimpft sind...ich verstehe Ihre Sorge nicht so richtig....

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Optimistisch (2.519 Kommentare)
am 05.05.2021 19:21

@ READERI

Testung für Geimpfte scheint sinnlos zu sein, das heißt sie können nicht mehr feststellen, ob sie ansteckend sein können ....:

Herr Karl Lauterbach twitterte am 04. Mai: „... dass Antigentests für Geimpfte nichts bringen, weil sie selbst bei den Positiven negativ ausfallen würden. Daher bringen Antigentests bei Geimpften keine brauchbaren Ergebnisse.“

Könnte zum werden bei Kontakt zu Menschen die sich nicht impfen lassen können bzw. bei denen Die Impfung nicht wirkt (Großeltern, Urgroßeltern, ....)

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Optimistisch (2.519 Kommentare)
am 05.05.2021 19:23

@ READERI

... Problem werden ... *g*

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franck (6.819 Kommentare)
am 05.05.2021 19:04

Na dann wäre es gescheiter, statt den Lockerungen nochmal strenger lockdownen, damit Mutationen noch weniger Chancen bekommen.

Hätten das Volk die Wahl, was würde es wählen? Harter Lockdown bis Ruhe einkehrt, wie Neuseeland etc, oder den Schlingerkurs wischen bisschen auf und bisschen zu?
Ich weiß es nicht.

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( Kommentare)
am 05.05.2021 17:55

Naja, dann wiss Ma alle das Ma jedes Joa brav Impfen geh werden...

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Optimistisch (2.519 Kommentare)
am 05.05.2021 17:53

Impfstoffe verhindern viele Infektionen

"… Derartige Beobachtungsstudien sind allerdings anfällig für Verzerrungen. Zum Beispiel wurden für die israelische Studie nicht systematisch Geimpfte und Nichtgeimpfte getestet und miteinander verglichen. Stattdessen untersuchten die Wissenschaftler, ob die von den Krankenkassen als Corona-Fall Registrierten geimpft waren oder nicht. Das Problem dabei: Geimpfte mussten sich bei der Einreise nach Israel und nach einem Kontakt zu einem Infizierten anders als Nichtgeimpfte nicht testen lassen. Zudem ist es gut möglich, dass ein Geimpfter bei leichten Symptomen weniger schnell zur Teststation geht, weil er nicht glaubt, Corona zu haben.
....

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Optimistisch (2.519 Kommentare)
am 05.05.2021 17:53

...

Aus all diesen Gründen scheint es gut möglich, dass asymptomatische infizierte oder Geimpfte mit leichten Symptomen durch das Raster gefallen waren und der Impfeffekt so mit hoher Wahrscheinlichkeit überschätzt wurde. ..."

Zit. nach: https://www.zeit.de/gesundheit/2021-04/corona-impfung-geimpfte-uebertragung-virus-ansteckungsgefahr-studie-forschung?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE&utm_referrer=https%3A%2F%2Fgetpocket.com%2Frecommendations

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kritikerix (4.497 Kommentare)
am 05.05.2021 17:43

... und dann das ...

https://www.fr.de/wissen/corona-covid19-coronavirus-spike-protein-lungen-atemwege-gefaesse-erkrankung-90487114.html?fbclid=IwAR1Wm-__vGUQtTn9zXtyUJR1xDGq6hzPI1FI7L7SOYoSHKHZbR3I7Qzo-ck

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( Kommentare)
am 05.05.2021 18:05

Ein Arzt aus USA hat einmal gesagt Sars cov 2 ist Blutkrankheit

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