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Greenpeace kritisiert: 230.000 Wohnungen in Österreich stehen leer

Von nachrichten.at/apa, 02. April 2024, 08:35 Uhr
Wohnung Symbolbild
(Symbolbild) Bild: Wolfgang Filser

WIEN. Laut Berechnungen von Greenpeace stehen in Österreich 230.000 Wohnungen leer, gleichzeitig werden jährlich rund 60.000 neue Wohnungen gebaut.

Um nicht weiter Boden zu versiegeln fordern die Umweltschützer eine Leerstandsabgabe. Ein Beispiel dafür sei Frankreich, wo seit der Einführung der Abgabe im Jahr 1999 der Leerstand um 13 Prozent reduziert wurde. Die Bevölkerung nehme jedenfalls viel langsamer zu als die neu gebaute Wohnfläche. "Während diese im Zeitraum von 2011 bis 2021 um 6,3 Prozent gewachsen ist, hat der Wohnraum im selben Zeitraum um beinahe das Doppelte zugelegt", so Greepeace.

Im Schnitt betrage die Leerstandsquote 4,7 Prozent. Die höchsten Quoten würden Kärnten (5,7 Prozent), Tirol (5,6 Prozent) und Salzburg (5,2 Prozent) aufweisen, am anderen Ende stehen Wien mit 3,4 und Vorarlberg mit 3,9 Prozent. Greenpeace verweist auch darauf, dass 11,5 Prozent aller Wohnungen in Österreich als Nebenwohnsitz angemeldet sind.

Die höchsten Nebenwohnsitz-Quoten befinden sich demnach im Burgenland sowie in Niederösterreich und Salzburg. "Wenn leer stehende Wohnungen und sporadisch genutzte Zweitwohnungen reaktiviert werden, könnten wir bis zu 4.170 Hektar an Fläche für Neubauten einsparen - das ist etwa der gesamte Boden, den Österreich in einem Jahr verbraucht", rechnete Greenpeace-Expertin Melanie Ebner heute in einer Aussendung vor.

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32  Kommentare
32  Kommentare
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elhell (2.099 Kommentare)
am 03.04.2024 16:56

Naja, ein sporadisch genutztes Ferienhäusel im Burgenland will wohl auch niemand dauerhaft bewohnen.
Sicher gibt es auch einige gewidmete Wohnungen, die als Büro genutzt werden und daher kein Hauptwohnsitz dort gemeldet ist.
Aber unnötig sind definitiv die Chalets in alpinen Gegenden auf ehemals unberührten Wiesen sowie unleistbare und für das Wohnen völlig unzweckmäßig geschnittene Stadtvillawohnungen als reine Spekulationsobjekte.

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Ybbstaler (966 Kommentare)
am 02.04.2024 21:53

Eine Neid Debatte. Insbesondere in Bezug auf die Zweitwohnsitze. Wer arbeitet, Steuern zahlt und sich einen Zweitwohnsitz leistet soll bestraft werden? Wofür genau soll so eine Leersrtand Abgabe sein? Dass ich der Gemeinde den Verdienstentgang gegenüber einem Hauptwohnsitz entschädige. Bitte gerne. Aber sicher nicht tausende Euro damit ich mir einen Mieter rein setze der mich sekkiert, den ich nicht los werde und die Miete abzüglich Betriebskosten zu 48 Prozent versteuern darf. Nein danke da bin ich lieber ab und zu anwesend.

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2good4U (17.530 Kommentare)
am 02.04.2024 21:06

"Die Bevölkerung nehme jedenfalls viel langsamer zu als die neu gebaute Wohnfläche. "Während diese im Zeitraum von 2011 bis 2021 um 6,3 Prozent gewachsen ist, hat der Wohnraum im selben Zeitraum um beinahe das Doppelte zugelegt", so Greepeace."

Ich bin es ehrlich gesagt leid, dass praktisch jede Partei, jede NGO und jede andere Bewegung am laufenden Band mit Halbwahrheiten arbeitet und Daten und Fakten (bewusst oder unbewusst) nach Lust und Laune interpretiert.

Dass der Wohnraum in dem Zeitraum doppelt so stark gewachsen ist wie die Bevölkerung bedeutet nicht automatisch mehr Leerstand. Jedenfalls nicht in dem Ausmaß.

- Zur Bevölkerung werden (vermutlich) nur gemeldete Personen gezählt. Aber auch Personen die nicht aufscheinen müssen wo wohnen.
- Immer mehr Menschen sind single. Daher wird auch bei einer gleichen Anzahl an Menschen mehr Wohnraum benötigt.
- Vielleicht gab es im Zeitraum davor einen Investitionsstau (z.B. bei Sozialwohnungen) welcher danach kompensiert werden muss.

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2good4U (17.530 Kommentare)
am 02.04.2024 21:08

- Die Bevölkerung wird immer älter, und Kinder immer weniger. Daher gibt es weniger Menschen die in Familienverbänden wohnen. Erwachsene wohnen meist nicht mit den Eltern zusammen.

- Die Aussage bezieht sich auf die Wohnfläche. Es wird also möglicherweise einfach größer gebaut.

Ich bin sicher es gibt noch viele andere Gründe außer Leerstand weshalb die Wohnfläche schneller steigt als die Bevölkerung.
Was hier also suggeriert wird scheint mir nicht stichhaltig zu sein.

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betterthantherest (33.933 Kommentare)
am 03.04.2024 09:06

2good4u

sehr gut aufbereitet.

Es wäre die Aufgabe von qualitativ hochwertigem Journalismus, solche Themen differenziert zu betrachten anstatt es bei einer Kopie von Presseaussendungen diverser NGOs zu belassen.

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2good4U (17.530 Kommentare)
am 03.04.2024 10:50

"Es wäre die Aufgabe von qualitativ hochwertigem Journalismus".

Wo findet man diesen heute noch?
Die meisten Medien sind doch zu reinen Plattformen verkommen welche die Meldungen von APA, NGOs, WK, AK, usw. einfach eins zu eins abdrucken.

Ich unterstelle den Medien da gar nicht dass sie parteiisch sind, sondern lediglich faul.

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schubbi (2.960 Kommentare)
am 02.04.2024 19:52

Voll okay. Wer ersichtlich leisten kann eine Wohnung leer stehen zu lassen, dem gehen die 5000.-€ im Jahr an Gemeinschaftsabgaben nicht ab

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2good4U (17.530 Kommentare)
am 02.04.2024 21:11

Vielleicht steht die Wohnung auch leer weil sie renoviert werden müsste damit sie jemand mietet, aber dazu fehlt das Geld?

Nicht jede leere Wohnung ist eine Anlegerwohnung.
Manche werden auch einfach in schlechtem Zustand geerbt.

Oder das Kind will vielleicht in ein, zwei Jahren einziehen.
Da ist es riskant vorher noch einen Mieter einziehen zu lassen.

Zwar bin auch ich gegen unnötigen Leerstand, aber man muss halt genau hinsehen was die Gründe sind.

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Muenchner1972 (753 Kommentare)
am 02.04.2024 17:23

Wir waren über Ostern in Wien unterwegs und können sehr gut verstehen, das man außerhalb von Wien noch einen Wohnsitz zur Erholung benötigt!

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nichtschonwieder (8.290 Kommentare)
am 02.04.2024 11:00

Wer im Glashaus sitzt.....
Möchte gar nicht wissen, wieviele Greenpeaceler eine Zweitwohnung haben.

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detti (1.787 Kommentare)
am 02.04.2024 09:57

1) die Gemeinden müssen überprüfen, ob die offizielle Wohnfläche nicht illegal erweitert wurde. Dies geht mit gutem Willen im Rahmen der Feuerbeschau oder dem Wasseruhrwechsel und spült Geld in die Gemeindekasse.
2) Lerrstandsabgabe zweckgebunden und zwar eine die weh tut.
3) hohe Besteuerung von Zweitwohnsitzen und Pools.
4) Schaffung von günstigem Wohnraum für Junge und Alte auf bereits verbauten Flächen
5) Verbot von Umwidmungen für weitere unleistbare Reihenhäuser.

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betterthantherest (33.933 Kommentare)
am 02.04.2024 10:29

" Schaffung von günstigem Wohnraum für Junge und Alte auf bereits verbauten Flächen"

guter Vorschlag.

Dann werden allerdings die potentiellen Mieter ihre Ansprüche gewaltig zurückschrauben müssen.
Viele in den 90ern erbaute billige Wohnungen stehen nämlich leer, weil sie den Ansprüchen der jungen Mieter nicht genügen ... .

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detti (1.787 Kommentare)
am 02.04.2024 10:43

@ better: Sie glauben doch nicht wirklich, dass die husch Pfusch erbauten Käfige auf der grünen Wiese, wie man sie in jedem Ort sieht, einem hohen Ansprch gerecht werden. Und ja, die jungen Menschen haben Ansprüche, schließlich sehen sie die alten mit e bike und SUV unterwegs in einem viel zu großen Haus lebend, , 5 Urlaube genießend, alle Gelenke auf Staatskosten ausgetauscht, länger Pensionbezieher, als gearbeitet UND fordernt, man möge doch nehr und länger arbeiten!

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betterthantherest (33.933 Kommentare)
am 02.04.2024 10:57

die jetzt alten Menschen haben nicht nach Wörkleifbälänce gefragt.
Sondern zugepackt.

Sie haben nicht mit 25 oder 30 Jahren noch sondiert welche Richtung sie einschlagen möchten...
Sondern mit diesem Alter schon 10 oder 15 Jahre Vollzeit gehackelt.

Sie haben mit vielen Überstunden und gleichzeitig Verzicht ein Häuschen gebaut.

Fazit:
der Wohlstand wurde mit Arbeit und nicht mit Chillen erwirtschaftet.
Das müssen viele der Gen Z erst noch lernen und begreifen.

Daher mein Rat an Sie: weniger Neid und mehr Leistung ist gefragt!

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fischersfritz (1.544 Kommentare)
am 02.04.2024 11:24

@detti :als Hasserin Ihrer Vorgängergeneration eine Frage: haben Sie keine Eltern? All diese Menschen, von denen Sie hier sprechen, haben 40 bzw. 45 Jahre Dienstzeiten, Frauen meist Vollzeit im Gegensatz zu der heutigen Generation. Work life Balance und Teilzeit ist heute der Slogan.
Soll so sein, dann hat man aber weniger Geld zur Verfügung und muß auch in einem, in den 90 Jahren erbauten "Käfig" wohnen, fährt mit dem Lastenfahrrad und kauft im Soma ein.
Eine schöne, glückliche Zukunft!

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detti (1.787 Kommentare)
am 02.04.2024 12:02

@ fischer: Frauen meist in Vollzeit interessant! Da hat dann die Oma die Kinder betreut. Ich kenne aber viele Witwen, die nie außer Haus gearbeitet haben. Übrigens Fleiß, Intelligenz und Sparsamkeit führen heutzutage leider nicht mehr dazu, sich etwas zu schaffen. Es gibt aber ohnehin genügend Häuser, wo die alten Besitzer auf 100 Quadratmeter pro Nase logieren und jetzt die Jungen nicht verstehen wollen.

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Fisch101 (237 Kommentare)
am 02.04.2024 12:28

falsch, ich wohne auf 210 m² gerne mit großem Garten und Pool und Aussicht auf den Traunstein. Außerdem noch eine schöne eigene 3Z-Wohnung in Wien, nähe Schloß Schönbrunn. Gekauft und hergerichtet von meiner eigenen Leistung - auf jeden Fall habe ich mich nicht darauf verlassen, dass andere für mich akzeptablen Wohnraum schaffen, ohne selbst etwas dazu zu tun.
Bitte einen Grund nennen, warum ich das anderen zur Verfügung stellen soll und nicht selbst genießen. Nebenbei bemerkt, dass ist alles schon mehrfach versteuert worden, um andere Leute auszuhalten.
Mit welcher Dreistigkeit andere Leute fordern, das zu teilen, was man sich selbst erwirtschaftet hat, ist erstaunlich.

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2good4U (17.530 Kommentare)
am 02.04.2024 21:15

Sie fordern doch hoffentlich nicht so etwas unerhörtes wie Eigenverantwortung?!

Wo kämen wir da hin wenn erwachsene Menschen plötzlich selbst verantwortlich für ihr Leben wären.

Wahlrecht, Führerschein, Geschäftsfähigkeit, und andere Rechte nehmen wir natürlich gerne.
Aber Pflichten oder Verantwortung? Dass muss nun wirklich nicht sein.

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betterthantherest (33.933 Kommentare)
am 02.04.2024 13:17

detti

"Übrigens Fleiß, Intelligenz und Sparsamkeit führen heutzutage leider nicht mehr dazu, sich etwas zu schaffen"

Das ist natürlich kompletter Nonsens.

jene, auf die Sie hier schimpfen, haben in den 80er und 90er Jahren mit viel höheren Inflationsraten und viel höheren Zinsen - jenseits von 10 % - zu kämpfen. Und haben es mit viel Fleiß trotzdem geschafft.

Also - jammerns net rum - Tun s was!
Nützen Sie Ihre Talente!

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nichtschonwieder (8.290 Kommentare)
am 02.04.2024 11:01

dazu kommen Mietpreise jenseits von Gut und Böse

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betterthantherest (33.933 Kommentare)
am 02.04.2024 11:08

Hohe Mietpreise?

Nun - Smart-Home mit allem Drum und Dran mit fernbedienbaren Rolläden und Co kostet halt - genauso wie kontrollierte Wohnraumlüftung, Barrierefreiheit, Aufzug, ... usw. usf.

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2good4U (17.530 Kommentare)
am 02.04.2024 21:23

Die allermeisten Menschen sind nicht arm weil sie zu wenig verdienen oder die Miete so hoch ist, sondern weil sie nicht mit Geld umgehen können und weil sie alles sofort haben wollen.

Das fängt in der Schule an. Jeden Tag beim Buffet die Jause kaufen anstatt von zu Hause mitnehmen. Ein Smartphone muss natürlich auch in der Volksschule schon her.

Als Kleidung natürlich nur Markenklamotten. Ein Netflix-Abo sowieso.

Dann ein neues Moped, weil ein gebrauchtes ist ja nicht gut genug. Mit 18 sofort den Führerschein und ein Auto. Aber mindestens einen Passat, besser noch einen A4. Was sollen sonst die anderen denken.

Das zieht sich bei manchen durch das ganze Leben, und so haben einige trotz brauchbarem Einkommen im Alter von 35 keine 10.000€ Eigenkapital.

Wer auf großem Fuß lebt, der hat bis ca. 30-40 Jahre das schönere Leben, da er nicht spart.
Wer aber längerfristig denkt und Eigentum aufbaut, der verzichtet zwar vorher auf einiges, kann aber nachher gut leben.
Jeder wie er meint.

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Fisch101 (237 Kommentare)
am 02.04.2024 12:20

wie wäre es denn mit dem Ansatz sich selbst etwas zu schaffen und nicht immer auf Kosten anderer zu leben.
Wieso soll ich meine Wohnung in Wien denn zusätzlich besteuern oder abgeben? Die nutze ich gelegentlich, wenn ich in Wien bin, sei dienstlich oder privat.
Ich arbeite für meinen Wohlstand und bin dabei erfolgreich. Das alles ohne Erbe, sondern mit eigener Leistung. Die setze ich in Pool und Wohnraum für mich um.
Kann sich doch jeder selbst Mühe geben, oder er muss seine eigens geschaffenen Umstände akzeptieren.
Im übrigen zahle ich auch weit mehr steuern, als die, die sich keine Pools leisten können.

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2good4U (17.530 Kommentare)
am 02.04.2024 21:24

Heute schaut jeder nur mehr was der andere hat, ohne zu hinterfragen wieso das so ist.

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rubicon (595 Kommentare)
am 03.04.2024 09:58

sind sie gegen den Türstock gelaufen? Jeder muss mit seinem Geld kaufen können was er will. Egal oder eine 2. Wohnung oder einen Porsche. Kein Staat hat das Recht darüber zu bestimmen.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.200 Kommentare)
am 02.04.2024 09:38

Betongold hüten, weil zu teuer, für Vermieten zu schade, aufs Geld nicht angewiesen...
Da wäre - außer bei begründeten Fällen (Umbau, befristete Abwesenheit) - eine Leerstandsabgabe zweckmäßig.

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betterthantherest (33.933 Kommentare)
am 02.04.2024 09:35

4,7 % aller Wohnungen sind also derzeit nicht vermietet.
Das ist ganz normal.

Wohnungen müssen halt auch mal saniert werden.
Oder neu vermietet werden - eine neue und passende MieterIn zu finden, das kann auch mal ein bisserl dauern.

Eine reißerische Schlagzeile - mit wenig Substanz dahinter.
So wie man es von Greenpeace in den letzten Jahren leider gewohnt ist.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.200 Kommentare)
am 02.04.2024 09:42

Das wäre jede 20. Wohnung.
In unserem Eigentumsobjekt sind es sogar mehr Anteile.
Gründe: Erbe wird nicht wirklich benötigt und vergammelt, unverschämt hohe Mietwünsche...

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betterthantherest (33.933 Kommentare)
am 02.04.2024 10:27

neujahrsunglücksschweinchen

oder:
Sanierung alle 20-25 Jahre.

und:
eine Sanierung muss man sich leisten können.

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Bergretter (2.323 Kommentare)
am 02.04.2024 09:21

Hier liest man, daß in Österreich230000 Wohnungen leer stehen. Und was macht unsere tolle Regierung: sie kurbelt mit Milliardenspritzen, natürlich aus unseren Steuern, den Wohnbau noch zusätzlich an. Dann stehen noch mehr Wohnungen leer. Da fragt man sich, wer profitiert davon. Offensichtlich nur die Wirtschaftstreibenden, denn die sind die Wahlklientel der ÖVP. Und für die sind keine Förderungsgeschenke zu teuer, zahlt eh alles der Steuerzahler.

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Fisch101 (237 Kommentare)
am 02.04.2024 12:33

das ist nicht wirklich verwunderlich, die leer stehenden Wohnungen haben für die Worklife-Balance-Fraktion nicht ausreichend Platz, um die Lastenfahrräder zu parken oder die subventionierten E-Autos zu laden - natürlich mit Strom regenerativer Energie, für die andere die Investitionen zahlen sollen. Möglicherweise passen auch nicht genug Plätze zum Chillen hinein. Natürlich wollen die auch nur unter begrünten Dächern leben, weil mit 20h-Jobs die Aussicht auf alte Häuser zu intensiv ins Gewicht fällt, so dass die dann depressiv werden.
Und natürlich sollte auch unbedingt ein Park, ein See und Vollzeit-Kindergärten in erreichbarer Nähe sein, sonst wird das Leben einfach zu stressig.

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betterthantherest (33.933 Kommentare)
am 02.04.2024 13:18

fisch 101

*ggg*

sehr gut auf den Punkt gebracht!

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