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Fehler im Zoo Schönbrunn: 13 von 15 Flamingos in einer Nacht gerissen

Von nachrichten.at/apa, 24. Oktober 2023, 08:58 Uhr
Invasion der rosaroten Flamingos
(Symbolbild)

WIEN. Ein Fuchs im Wiener Zoo Schönbrunn hat in der Nacht von 15. auf 16. Oktober fast die gesamte Kolonie an Roten Flamingos gerissen.

13 von 15 Tieren sind tot. Die beiden verbleibenden Vögel wurden an einen anderen Zoo übergeben. "Es ist leider ein Fehler passiert. Es wurde vergessen, die Tiere in die Innenanlage zu holen", bestätigte Sprecherin Johanna Bukovsky der APA am Montag einen "Kurier"-Bericht.

Laut dem Zoo werden die Tiere in der Regel nach Betriebsschluss - abhängig von den Temperaturen - in das Innengehege gebracht. Das hätte auch in der besagten Nacht passieren sollen, sei jedoch diesmal nicht erfolgt. Deshalb sei auch der elektrische Schutzzaun nicht aktiviert gewesen, hieß es vom Zoo.

"Haben eigentlich umfangreiche Schutzmaßnahmen"

Der Tiergarten erklärte am Montag, man bedauere den Fehler zutiefst. "Das Problem, dass es Füchse im Zoo gibt, ist bekannt", sagte Bukovsky. "Wir haben eigentlich umfangreiche Schutzmaßnahmen", so die Sprecherin. Dazu gehöre unter anderem auch ein moderner Außenzaun rund um das gesamte Areal des Zoos.

Man wolle nun im Zusammenhang mit dem Vorfall erneut auf Richtlinien und Arbeitsprozesse hinweisen, hieß es in dem "Kurier"-Bericht. Der Tiergarten werde nun Lebendfallen in Zusammenarbeit mit der Magistratsabteilung 49 (MA 49) aufstellen. Die beiden verbleibenden Vögel wurden an den oberösterreichischen Zoo Schmiding übergeben.

Im Zoo Schönbrunn gibt es damit nurmehr eine Flamingokolonie. Dabei handelt es sich um die Rosa Flamingos.

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21  Kommentare
21  Kommentare
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kpader (11.506 Kommentare)
am 25.10.2023 06:54

Personelle Konsequenzen!

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2good4U (17.615 Kommentare)
am 25.10.2023 12:59

Für den Fuchs?

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Muenchner1972 (753 Kommentare)
am 24.10.2023 13:56

Es darf keinen Winer Tiergarten unter Deutscher Führung mehr geben. Auch arbeiten im Wiener Tiergarten immer mehr Deutsche. Das muss aufhören. Schickt sie alle zurück nach Hause! Den Hagenbeck nach Hamburg. Da gibt es auch einen Zoo!

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Natscho (4.326 Kommentare)
am 24.10.2023 15:49

Ich bin dafür, alle rechtsextremen Münchner aus dem ÖNN Forum abzuschieben

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Zensur (1.128 Kommentare)
am 24.10.2023 12:33

Ich würde den Fuchs zur Strafe rosa umstreichen und als neue Gattung der Flamingos beschreiben....die Wiener würden das nie merken...

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Gugelbua (31.930 Kommentare)
am 24.10.2023 11:47

mit abgerichtete Hunden die auf die Tiere aufpassen, könnte man sowas vermeiden

hoffe doch der Zaun ist dicht, nicht das da noch ein Wolf rein kommt😧

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Zaungast_17 (26.401 Kommentare)
am 24.10.2023 11:28

Äußerst seltsame Expertise ... ein Fuchs bekommt keinen "Blutrausch". Er reißt nur, was er futtern kann und kommt dann in ein paar Tagen wieder zB. um das nächste Hendl zu holen.

Ergo kann da was nicht stimmen!

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Kodiak (1.142 Kommentare)
am 24.10.2023 12:54

Definitiv falsch. Ein Fuchs bekommt sehr wohl einen "Blutrausch" und reißt, was er in dem Moment zwischen die Fänge bekommen kann, um eben später seine Mahlzeit jederzeit fort setzten zu können.
So geschehen bei Bekannten im Kaninchengehege und es gibt genügend Material auf YT über solches Verhalten.

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Zaungast_17 (26.401 Kommentare)
am 24.10.2023 17:00

KODIAK ... das ist mir neu!

Vielleicht habens den Fuchs mit einem Marder verwechselt (-;

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betterthantherest (33.983 Kommentare)
am 24.10.2023 14:56

Zaungast

Experten wissen viel in der Theorie.

Menschen in der Natur wissen viel in der Praxis.

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maierei (1.171 Kommentare)
am 24.10.2023 10:14

Ein Problem Fuchs!!! Sofort mit der gesamten Jägerschaft zum Halali blasen

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betterthantherest (33.983 Kommentare)
am 24.10.2023 09:25

Ach ne.
Eine ganze Herde wurde innert kürzester Zeit von Füchsen dahingemeuchelt.

Die heutigen Tier- und Naturexperten meinen doch, so ein Füchslein tötet nur um zu fressen?

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cornusmas (311 Kommentare)
am 24.10.2023 09:39

Niemand von den Experten meint das.

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betterthantherest (33.983 Kommentare)
am 24.10.2023 09:55

so ein Füchslein hat ein ähnliches Beuteverhalten wie der Wolf.

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diwe (2.366 Kommentare)
am 24.10.2023 10:06

BETTER... ich würde Ihnen raten mal nach "Surplus killing by Carnivores" zu goggeln. Das hilft Ihnen dann, das Beuteverhalten von Wolf, Fuchs und ähnlichen Tieren besser zu verstehen.

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betterthantherest (33.983 Kommentare)
am 24.10.2023 14:57

diwe

zum Unterschied von Ihnen brauche ich das Beuteverhalten von Fuchs und Wolf nicht googeln.

Ich kenne es in der Praxis.

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KritischerGeist01 (4.927 Kommentare)
am 24.10.2023 13:02

@SchlechterAlsDerRest:
Es ist schon beeindruckend. Jedes einzelne deiner Fake-News-Postings wird innerhalb kürzester Zeit widerlegt.

Sag mal, wann gibst du endlich auf und erlöst uns von deiner sinnbefreiten polemischen aggressiven Existenz?

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betterthantherest (33.983 Kommentare)
am 24.10.2023 14:51

garnix ist widerlegt.

ein Fuchs tötet nicht ein einzelnes Tier sondern hinterlässt ein Schlachtfeld mit vielen getöteten und verletzten Hühnern, ... und wie in diesem Fall Flamingos.
ein Wolf tötet ebenfalls mehrere Tiere (Schafe) und verwundet noch ein paar weitere wenn er ins Schafgehege einbricht.
So ist die Praxis - das echte Leben.

Irgendwelche Experten erklären halt dann auf Youtube und Co dass alles anders ist ...

Theorie und Praxis halt.

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KritischerGeist01 (4.927 Kommentare)
am 24.10.2023 15:09

@SchlechterAlsDerRest:
Du bist der Inbegriff von "irgendein Experte" hier im OÖN Forum. Schwachsinn zum Quadrat. Aber zumindest trägst du teilweise zur Erheiterung der Leserschaft bei. Dann hat deine Existenz wenigstens irgend einen Sinn ...

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Natscho (4.326 Kommentare)
am 24.10.2023 15:51

Nein, bei mir löst er nur Trauer und Entsetzen aus.
Es sind nämlich weite Teile der Österreichischen Bevölkerung so Ignorant und Wissenschaftsfeindlich.

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betterthantherest (33.983 Kommentare)
am 24.10.2023 16:53

danke für die Blumen.

Habe in meinem Leben schon viele Experten reden gehört.
und viele ihrer Lösungen scheitern gesehen.

Es ist gut, sich umfassend zu informieren.
Um sich dann seine eigenen Gedanken zu machen.

Das hat weder was mit Ignoranz noch mit Wissenschaftsfeindlichkeit zu tun.

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