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Lostage für umstrittenes Bauprojekt in Gmunden

Von Edmund Brandner, 11. Dezember 2017, 01:58 Uhr
An der Stelle der leerstehenden Kösslmühle am Traunufer soll ein Wohnbauprojekt entstehen. Bild: privat

GMUNDEN. Morgen entscheidet der Gestaltungsbeirat, ob das umstrittene Bauprojekt am Gmundner Traunufer verwirklicht werden kann. Kritiker haben nicht nur architektonische Einwände. Sie befürchten auch, dass die Traunpromenade während der Bauzeit gesperrt werden könnte.

Morgen Vormittag könnte im Gmundner Rathaus der Weg für das umstrittene Bauprojekt bei der Kösslmühle freigemacht werden. Der Gestaltungsbeirat begutachtet zum sechsten Mal die Pläne für das geplante Wohnbauprojekt am Traunufer.

Wie berichtet will die Altmünsterer Maximilianhof Immobilien GmbH das leerstehende Gebäude abreißen und 20 Wohnungen mit eigener Bootszufahrt errichten. Projektgegner kritisieren den Abriss des alten Gebäudes und finden, dass der moderne Neubau nicht in die Altstadt passt. Einwände kamen auch vom Gestaltungsbeirat. Deshalb wurden die Baupläne modifiziert.

„Pläne wurden verbessert“

„Dank der Forderungen des Gestaltungsbeirates haben sich die Baupläne extrem verbessert“, sagt VP-Bürgermeister Stefan Krapf. Ob die unabhängigen Bauexperten jetzt zufrieden gestellt sind, wird sich allerdings erst morgen zeigen. Krapf stimmt dem Projekt jedenfalls nur zu, wenn auch der Gestaltungsbeirat grünes Licht gibt.

Die Projektgegner machen indessen kurz vor der womöglich entscheidenden Sitzung noch einmal Druck. Das „Komitee Erhaltung Kösslmühle“ (dazu gehören prominente Gmundner wie der Schifffahrtsunternehmer Karlheinz Eder und der ehemalige VP-Stadtrat August Mayer) überreicht Bürgermeister Krapf heute einen offenen Brief, in dem die Kritiker darauf hinweisen, dass sie nicht nur architektonische Einwände haben. Sie befürchten auch, dass die Traunpromenade wegen der Bauarbeiten „auf unabsehbare Zeit ruiniert“ wäre. Denn die Bauzufahrt müsste auf der Traunpromenade erfolgen. „Müssen die Gmundner und deren Gäste wegen einer etwaigen Sperre der Traunpromenade für eine Bauzeit von vielleicht zwei Jahren auf ihr Naherholungsgebiet verzichten?“, heißt es im offenen Brief. „Wie viele Bäume müssten gefällt werden? Welche Hangsicherungsarbeiten wären erforderlich? Wer zahlt die Kosten für die Errichtung und den Rückbau einer Baustraße, und wer haftet für alle eventuellen Schäden?“

Bürgermeister Krapf weist darauf hin, dass der Gestaltungsbeirat über diese Fragen nicht zu entscheiden hat. „Jetzt geht es um die Architektur und um das Stadtbild“, sagt er. „Die Baustellenabwicklung ist danach eine Sache zwischen dem Bauherren und der Stadtgemeinde. Weil die Baustellenzufahrt über Grundstücke der Gemeinde erfolgen muss, haben wir hier ein Wort mitzureden. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass wir einer zweijährigen Totalsperre der Uferpromenade zustimmen würden.“

Offener Brief des „Komitees Erhaltung Kösslmühle“ an die Stadtgemeinde Gmunden z. Hd. Herrn Bürgermeister Mag. Stefan Krapf:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am 27. Oktober 2015 haben Sie in der Erklärung zu Ihrem Amtsantritt erfreulicherweise die “ERHALTUNG DER ALTSTADT“ als Ihr e r s t e s Ziel genannt.

Da im Gestaltungsbeirat über einen etwaigen Neubau der Kösslmühle beraten werden wird, bitten wir Sie, uns folgende Fragen zu beantworten:

1) Welche Schritte wurden unternommen oder können unternommen werden, - um einen altstadtgerechten Umbau mit Entkernung zu bewirken - oder zumindest die stadtseitige Fassade mit ihren historischen Elementen in einen eventuellen Neubau zu integrieren und im Sinne des Stadtbildes zu erhalten?

2) Wie sieht das Gesamtkonzept aus (Gebäude, Zufahrt allgemein und Rettungseinsätze, Durchstich durch Traunpromenade für Bootsgarageneinfahrt)?

3) Müssen die Gmundner und deren Gäste wegen einer etwaigen Sperre der Traunpromenade für eine Bauzeit von vielleicht zwei Jahren auf ihr Naherholungsgebiet verzichten?

4) Ist die Traunpromenade als Baustraße geplant? Wie viele Bäume müssten dann gefällt werden? Welche Hangsicherungsarbeiten wären erforderlich?

5) Wer zahlt die Kosten für Errichtung und Rückbau einer Baustraße samt aller Nebenanlagen und haftet für alle eventuellen Schäden (in der Traunpromenade liegender Hauptkanal der Traunseegemeinden und Uferlinie besonders gefährdet)? Wie werden diese Verpflichtungen vor einer etwaigen Genehmigung sichergestellt?

6) Die Traunpromenade wäre jedenfalls auf unabsehbare Zeit ruiniert – wer könnte das verantworten?

Mit freundlichen Grüßen

KOMITEE ERHALTUNG KÖSSLMÜHLE Karlheinz Eder, Mag. Holger Höllwerth, Hans Kienesberger, Dipl.Ing. (FH) Werner König, OSR August Mayer, Dr. Konrad und Mag. Elisabeth Meingast, Dr. Martin und Ursula Mock, Isabella Nagl, Dipl.Ing. Hermann Preinerstorfer, Mag. Franz Pucher, Dipl.Vw. Monika und Kristian Schick, Mag. Heinz Schießer, Regina Tausch, Roswitha Zellinger im Namen zahlreicher Unterstützer gezeichnet: Dr. Konrad Meingast

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37  Kommentare
37  Kommentare
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MAAUGU (2 Kommentare)
am 12.12.2017 13:15

Ich frage die Befürworter eines Abrisses der Kösslmühle, ob sie wissen, welche und wieviele historischen Gebäude in Gmunden schon abgerissen wurden? Ist das Stadtbild vollkommen "wurscht?" Welche Gebäude besuchen und betrachten Touristen, wenn sie eine Stadt besuchen? Sicherlich nicht die neuen Allerweltsbauten! Kann man nicht hinter der stadtseitigen Fassade ein neues Gebäude errichten? Aber da würde wahrscheinlich der zu erwartende Gewinn nicht zur Gänze ausgenützt, der gehört natürlich optimiert!

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mynachrichten1 (15.483 Kommentare)
am 12.12.2017 13:33

deshalb ist es auch wichtig einen guten Architekten zu nehmen und keinen Pflichtschul Zeichner, was ja an anderer Stelle in Gmunden und anderswo immer wieder passiert.
Und so können mehrere Architekten zusammen wahrscheinlich hilfreich doch das Beste daraus machen.
ich persönlich würde an dieser Stelle so und so nicht bauen, das nächste Jahrhunderthochwasser kommt bestimmt und mein Geld würde ich sicherer investieren.

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Plaudertasche1970 (2.682 Kommentare)
am 13.12.2017 08:39

Wer möchte schon im Feuchtgebiet an der Traun wohnen?
Da sind Rheuma, Atemwegserkrankungen und Konsorten vorprogrammiert...

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( Kommentare)
am 11.12.2017 18:56

Warum muss alles Schöne kaputt gemacht werden? Warum kann man nicht die schöne Fassade stehen lassen und dahinter was Neues bauen? Andere Städte sind stolz auf ihre Altstadt, unsere wird Stück für Stück ruiniert! Ein Jammer!

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LouisCyphre (283 Kommentare)
am 11.12.2017 20:12

Ja, du Jammerer!

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ilsindaco (44 Kommentare)
am 11.12.2017 21:50

Warum soll man denn nicht die Traunpromenade ruinieren und die angrenzenden Wälder für die Baustellenzufahrt abholzen, damit sich halbseidene Juristen vom Schlage der Gesswein-Spiessberger auf Kosten der Allgemeinheit bereichern können ?

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driss (930 Kommentare)
am 11.12.2017 22:07

Genau, dann haben noch ganz viele Stelzenhäuser Platz.

Gegen die Meinungsdiktatur der schwarzen Betonmafia lehnt sich keiner auf.

Wann gehen denen endlich die Augen auf, dass Hässlichkeit die Seele krank macht, und auf Beton nichts wachsen kann.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 11.12.2017 21:37

Informieren sie sich über der Projekt im Detail bevor sie einen unqualifizierten Kommentar abgeben. Das Projekt ist sehr maßvoll und zurückgenommen. Eine sehr gute Architektur.

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driss (930 Kommentare)
am 11.12.2017 22:09

"Das ist sehr gute Architektur." Sie gefalle gefälligst? Tolles Argument!

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( Kommentare)
am 11.12.2017 22:17

Hättest gerne eine historische Nobelvilla im 1. Wiener Bezirk für die studierenden Kinder? Zum Dumpingpreis?

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Zivilcourage (414 Kommentare)
am 12.12.2017 09:53

Antwort auf kpader: Durch diese Antwort "gute Architektur", "Fortschritt", etc. disqualifizieren Sie sich selbst. Solche nichtssagende flache Aussagen verdienen eigentlich keinen Kommentar. Vermutlich sind Sie ein Freunderl der bis heute verhinderten Kösslmühlabreisser.Zu blöd, dass dieser morgentliche "versehentliche" Angriff auf die Fassade der Kösslmühle von frühaufstehenden Bürgern bemerkt wurde, die die Polizei und die Stadtgemeinde angerufen haben.

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mynachrichten1 (15.483 Kommentare)
am 12.12.2017 13:50

ich finde auch den Zubau der Musikschule nicht schlecht gelungen.

Arg finde ich wenn Architekten für die Wünsche Einzelner in einer Gemeinde die sonderbarsten BEzahlaufträge annehmen, wie etwa Bebauungspläne zu gestalten, wo kein Mensch bauen will und dabei noch Altbaubestand mitaufzunehmen, bei dem es noch offene und verfahrene Verfahren gibt.

Das ist unterste Schublade und kommt leider bei ausgeprägten mutmaßlichen Behördenwillkürverfahren genauso vor. Und viele unserer Orts und Landschaftsbildgutachten oder andere Gutachten strotzen nur so von Fehlern, die der kleine Maxi entlarven kann.

Bei mutmaßlicher Behördenwillkür ist manchmal die tiefste menschliche Rangordnung im Spiel und dort schaut leider niemand so hin, weil es ja eh nur Einzelne trifft und das Amtsgeheimnis deckt Fakten so schön ab.

Aber bei jedem Neubau den man öffentlich sieht sind natürlich Chournalisten bei ihrem Geschäft und pauschen alles auf.

Aber beim Bahnübergangspf. nach Pinsdorf da hatten Diese Urlaub

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Zaungast11 (164 Kommentare)
am 12.12.2017 18:48

..mit ihrer "Freunderl"-Argumentation haben sie sich selbst disqualifiziert...aber solch dummen Argumenten sollte man wirklich kein Gehör schenken. vielleicht versuchen sie es einmal dort, wo Gmunden sich bis jetzt zu Tode "gefreunderlt" hat grinsen

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mynachrichten1 (15.483 Kommentare)
am 12.12.2017 13:41

weil alles Alte um den Nutzwert zu erhöhen abgerissen wird. Man denke an das Spital am Gmundnerberg, vorher noch teuer renoviert wurde es dann total geschliffen, weil es nicht mehr den Anforderungen entspricht.

Solange etwas nicht total unter Denkmalschutz steht kann man doch nicht Privaten Vorschriften machen, bzw. hätte es ja Gmunden kaufen können.

Nur haben die halt finanziell nicht die Möglichkeiten und das dürfte in vielen auch von der ÖVP geführten Bereichen nicht anders sein.

Aber auch die Konkurrenz hat halt keine Finanzprofis, die brauchen die Politik ja nicht zum Berufsleben.

Man muss nur an die wunderbare Seegrundwertvermehrung in Gmunden denken, die dann mit einem Kredit finanziert ohne Zukunftspläne für die Nutzung von der Allgemeinheit gezahlt wird. Die Differenz war leicht verdientes Geld für den privaten Vorbesitzer.

Wer Geld hat schafft an und alles andere wäre ja letztlich rückschrittlich.

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benni_börger (1.462 Kommentare)
am 11.12.2017 15:32

10. August 2017 - Abrissarbeiten an der Kösslmühle lösen Proteste aus

Zitat: "Im Gespräch mit den OÖN beteuert Christine Gesswein-Spiessberger dagegen die hehren Absichten. „Durch das Loch im Dach kletterten spielende Kinder in den baufälligen Dachstuhl, wir mussten etwas unternehmen. Bei den Arbeiten lockerte sich blöderweise ein Teil des Giebels"

hahaha, diese Leute tanzen der gemeinde und den gmundnern auf der nase herum und die gemeinde und die gmundner schreien "nicht aufhören" grinsen --- bis auf ein paar ganz wenige, die sich noch gedanken machen und sich nicht alles gefallen lassen ...

es werden leider immer weniger ...
sowohl die, denen noch nicht alles egal ist
als auch die, die noch öffentlich den mund aufmachen.

ein trauerspiel.

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sepponen (79 Kommentare)
am 11.12.2017 20:05

Die tanzen nicht nur der Gemeinde auf der Nase herum - die tanzen gemeinsam !
Bei den Festen von "Maximilian Immobilien" sind die meisten wichtigen Leute und Entscheidungsträger von Gmunden dabei, such der Ex- Bürgermeister Köppl.
Man kennt sich und versteht sich sehr gut.

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MAAUGU (2 Kommentare)
am 11.12.2017 14:31

Ein Wahnsinn dieses Bauvorhaben! 20 Luxuswohnungen mit Bootsgaragen und keine Verwendung für Gmundner...zum Beispiel als Startwohnungen. Die stadtseitige Fassade und die Traunpromenade muss für uns Gmundner erhalten bleiben!!!Es wurden schon zu viele historische Objekte in Gmunden zerstört unser Stadtbild wird verschandelt. Wann kommt die ÖVP mit absoluter Mehrheit zur Besinnung? Oder gab es da im Vorfeld wieder Zusagen?
Ändert man wirklich den gültigen Bebauungsplan für den Bauwerber, der ohne Abrissgenehmigung begonnen hat die Fassade zu zerstören?
Gmundnerinnen und Gmundner wehrt Euch! Weihnachtsmann

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Kommerzialrat (150 Kommentare)
am 11.12.2017 20:34

Wie man aus gewöhnlich gut informierten Kreisen hört, will man in der Mehrheitspartei ÖVP nicht nur den Bebauungsplan sondern auch den Flächenwidmungsplan ändern. Im begrünten Hügel hinter der Kösslmühle besteht derzeit Bauverbot, auch das will man dem Bauwerber über eine Änderung des Flächenwidmungsplanes richten!!
Wenn durch ein umstrittenes Bauprojekt die Traunpromenade für längere Zeit nicht benutzbar sein wird, will die Stadt als "Gegenleistung" auch noch den Flächenwidmungsplan für den Investor ändern!!!??

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kpader (11.506 Kommentare)
am 11.12.2017 10:43

Typisch Gmunden! Verweigerer des Fortschritts. Die Gmundener sind einfach gegen Alles! Sie waren schon gegen die Elektrifizierung, Tramway, Wellnessoase, Lacus Felix und auch gegen diesen Wohnanlage. Jede Zeit hat seine Architektur. So entstand der architektonische Pluralismus! Bei der geringsten Veränderung bildet sich eine Initiative. Schade um diese Stadt!

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brandmelder (294 Kommentare)
am 11.12.2017 10:32

Was wird passieren?
Ein Jahrhundertaltes Gebäude wird abgerissen und durch einen modernen Betonbau ersetzt. Nach Nutzungsdauer von etwa 30 Jahren ist es nicht mehr zeitgemäß und wird mit immensem Aufwand wieder abgerissen.
Kulturbewußtsein und Ökologie bleiben auf der Strecke, das Geschäft blüht. Dieses Denken der Geschäftemacher sollte ein Relikt der 70er Jahre sein!
Das ganze passiert, wenn Politik und Wirtschaft verhabert sind- traurig!

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Tofu34 (2.497 Kommentare)
am 11.12.2017 13:48

wurde 1954 gebaut...ist also schon 63 jahre alt, nicht 30 jahre...außerdem ist es innen total verfault...also es gehört auf jedem Fall etwas gemacht

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brandmelder (294 Kommentare)
am 11.12.2017 17:51

Also, das Gebäude stammt aus dem 17. Jh und mit 30 Jahren Nutzungsdauer meinte ich den Betonbau. Das Personalpronomen "es" war in diesem Fall falsch.

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LouisCyphre (283 Kommentare)
am 11.12.2017 20:26

Bla bla bla. Wenigstens kümmert sich endlich jemand um dieses alte Gebäude. Wenn es Ihnen nicht passt schützen Sie es doch vor dem Verfall und planen ein dem entsprechendes Projekt.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 11.12.2017 21:31

Danke für ihre Sichtweise! Ich kann ihnen nur zustimmen!

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Zivilcourage (414 Kommentare)
am 11.12.2017 09:55

Was bleibt von der sogenannten Bürgerbefragung und Beteiligung? Das ist alles nur Augenauswischerei und Opium für das Volk. In Wirklichkeit regiert in Gmunden die Baumafia und die Lokalpolitiker sind nur Marionetten. Das kann man an der wilden Verbauung und Verschandelung der Innenstadt und des Villenviertels sehen. Wer hat der ÖVP zu ihrer Mehrheit verholfen? Also, beklagt Euch bei denen, liebe Wähler und Wählerinnen...

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Harbachoed-Kater (4.919 Kommentare)
am 11.12.2017 09:23

Neue Häuser sind in GM um nichts schöner als anderswo.

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 11.12.2017 09:16

ein unmögliches Projekt. Gehört sofort gestoppt!

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Zaungast11 (164 Kommentare)
am 11.12.2017 12:10

Weil?

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netmitmir (12.413 Kommentare)
am 11.12.2017 08:58

....20 Wohnungen mit eigener Bootszufahrt errichten... " Soso und die Landesgesetze übetr die Schiffahhrt auf der Traun sind eh wurscht

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Plaudertasche1970 (2.682 Kommentare)
am 12.12.2017 08:09

Das frage ich mich auch.
Bis jetzt hieß es immer: ab der Traunbrücke sind Boote verboten....

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Bergretter (2.326 Kommentare)
am 11.12.2017 08:36

Gestern hat die Fassade des Hauses aber ganz anders ausgesehen, als auf dem alten Foto hier. Da ist ja leider durch ein "Missgeschick" ein Teil herabgebrochen. Na sowas aber auch. Manchmal kann man schon ein richtiges Pech haben.

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 11.12.2017 08:51

Hats der Bagger nicht wieder gerichtet vor zwei Monaten?

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Zaungast11 (164 Kommentare)
am 12.12.2017 18:58

na Hauptsache, der Kaffee wird aufgewärmt...

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susisorgenvoll (16.822 Kommentare)
am 11.12.2017 03:39

Falls dieses Projekt tatsächlich realisiert werden sollte, dann geht in Gmunden einiges nicht mit rechten Dingen zu! traurig

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Plaudertasche1970 (2.682 Kommentare)
am 11.12.2017 08:17

In Gmunden geht vieles nicht mit rechten Dingen zu.

Ja, die Traunpromenade ist die einzig mögliche Zufahrt zur Baustelle.
Gmundens schönstes Naherholungsgebiet, einer der beliebtesten Spazierwege überhaupt, steht am Spiel!

Hält der Spazierweg den tonnenschweren Betonlastern stand?
Wohin flüchten sich die zahlreichen Tiere, die dort wohnen?
Wie viele Bäume müssen geopfert werden?

Warum schreien die Bürger und Bürgerinnen nicht auf?

Sind sie nicht informiert, oder haben sie nichts dagegen, die Traunpromenade einem weiteren modernen Bauprojekt zu opfern?

Und wie wird es später sein?
Wird man den über 100 Jahre alten, historischen Spazierweg (früher von den See-/Flussreitern benutzt) überhaupt noch benutzen können?

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Zaungast11 (164 Kommentare)
am 12.12.2017 18:56

Dampfplaudern nennt man sowas. Warum haben es denn all diejenigen, die sich so furchtbar echauffieren, nicht gemeinsam gekauft und ein ach so gern gesehenes Museum daraus gemacht. Alles ach so angesehene (und keineswegs arme) Leute, die komischerweise jahrelang dort hinschauen und nichts tun, aber wehe, es kommt einer, der ihnen nicht passt....immer das gleiche Lied...und sooooo durchsichtig!

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mynachrichten1 (15.483 Kommentare)
am 12.12.2017 13:22

auf deutsch gesagt, es wird dann umgesetzt werden, wobei ich der Meinung bin, das man Privaten keine Prügel vor die Füsse schmeißen muss,

sondern wenn einem was an alten Ansichten liegt, dann muss halt die Stadt intelligenter mit Steuergeld umgehen und selber kaufen,

denn partielle Einmischung im Einzelfall halt ich für äußerst rückschrittlich.

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