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Ideen für Linz: Verein sucht Freiwillige, um die Lebensqualität zu verbessern

Von Christopher Buzas, 13. Mai 2013, 00:04 Uhr
Radfahrer
Verbesserungsvorschläge könnten auch das Radwegenetz betreffen. Bild: Weihbold

LINZ. Ideen generieren, um die Stadt Linz lebenswerter zu machen: das ist das Ziel der Projektschmiede „Ideen für Linz“, die vom Verein „linzukunft“ entwickelt wurde.

Rund 30 Bürger sind dabei eingeladen, Vorschläge zur Verbesserung der städtischen Lebensqualität einzubringen. „Die drei besten und wirkungsvollsten sollen dann umgesetzt werden“, sagt OÖNachrichten-Architekturkritiker Lorenz Potocnik, Obmann des Vereins „linzukunft“, der zum dreiköpfigen Projektteam zählt.

Eine Startveranstaltung zu dem Vorhaben hat es bereits gegeben. „Es war ein großer Erfolg. Es sind rund 100 Personen gekommen. Es war eine richtige Spannung im Raum“, sagt Potocnik. Nun gehe es darum, eine Gruppe zu formen. Bewerben können sich Interessierte bis 16. Mai. „Wir möchten Personen aus den verschiedenen Altersgruppen und Gesellschaftsschichten dabei haben“, sagt Potocnik.

Essen, kennenlernen und denken

Die Intensivphase des Projektes beginnt am Donnerstag, 13. Juni, um 19 Uhr mit einem Dinner. Am Tag darauf trifft sich die Gruppe erneut, um gemeinsam mit Experten nach Ideen und Inputs für ihre Vorhaben zu suchen. Die Vorschläge sollen die Gestaltung des öffentlichen Raumes betreffen. „Außerdem müssen sie gewissen Kriterien wie Machbarkeit, Wirksamkeit und stadtentwicklerische Relevanz standhalten“, sagt Potocnik. Am Samstag, 15. Juni, ist ein weiteres Treffen geplant, um dabei Ideen zu entwickeln. Ernst wird es am Donnerstag darauf. An diesem Tag steht ein „Projektmarkt mit Speakers‘ Corner“ auf dem Programm. Potocnik: „Bis dorthin sollten so um die zwölf Ideen auf dem Tisch liegen. Dann geht es darum, dass jeder seinen Vorschlag bewirbt und die Gruppe die besten drei Ideen auswählt.“

Am Tag darauf sollen diese mit Gästen diskutiert werden, ehe am Samstag, 22. Juni, noch ein Festessen ebenfalls mit Gästen, darunter Vertreter der Stadtpolitik, stattfinden soll. Im Gegensatz zu anderen derartigen Vorhaben soll es mit der Ideenfindung nicht getan sein. „Mit unserer Unterstützung möchten wir die Bürger dazu bringen, die ausgewählten Projekte umzusetzen. Wir begleiten sie dabei ein Jahr lang“, sagt Potocnik, der hofft, dass die Attraktivität der Ideen und deren Umsetzung eine „konstruktive Zugkraft“ bei den verantwortlichen Entscheidungsträgern erzeugt.

Wer teilnehmen möchte, kann sich bis Donnerstag, 16. Mai, 12 Uhr unter ideen@linzukunft oder www.linzukunft.at bewerben.

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