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Konzert-Organisatorin: „AC/DC-Auftritt ist auf einer Ersatzfläche nicht möglich“

30. Jänner 2010, 00:04 Uhr
Welser AC/DC-Konzert wurde mit Auflagen bewilligt
AC/DC müssen bei ihrem Welser Auftritt Rücksicht nehmen auf seltene Vögel. Bild: epa

WELS. Aus Sicherheitsgründen gebe es für das geplante AC/DC-Konzert keinen anderen Standort als das Gelände des Flugplatzes Wels, sagt die Cheforganisatorin. Tierschützer sorgen sich um seltene Vogelarten, die dort leben.

Am 22. Mai soll die Rockband AC/DC im Rahmen ihrer Welttournee ihr einziges Österreich-Konzert in Wels geben. Dort brüten zu dieser Jahreszeit laut Tierschützern seltene Vogelarten, was nun zu behördlichen Problemen führt. Zuletzt stellte Naturschutzlandesrat Manfred Haimbuchner (FP) den Konzertveranstaltern und dem Magistrat Wels als Veranstaltungsbehörde die Rute ins Fenster: Er werde den Auftritt nicht genehmigen, solange die Stadt nicht alternative, umweltschonendere Standorte prüfe.

Für Katrin Edtmaier, Cheforganisatorin des Rockkonzertes von der Agentur LS Konzerte, ist diese Prüfung schon abgeschlossen – zumindest für das von Umweltschützern ins Spiel gebrachte Ersatzgelände: „Dort ist die Sicherheit der erwarteten 80.000 Gäste nicht gewährleistet. Wir haben dort nicht die vorgeschriebenen Fluchtwegflächen und zu wenig Platz für Polizei, Feuerwehr und Sanitäter“, sagt die Organisatorin.

Außerdem sei der Zufahrtsweg zu schmal „für die 50 bis 60 Trucks, die die gesamte Technik transportieren“. Man sei den Umweltschützern bereits entgegengekommen: „Wir haben die Gästeparkplätze bereits vom Flugplatzgelände auf nahe Parkflächen verlegt“, sagt Edtmaier. Kein Besucher werde aber länger als 30 Gehminuten bis zum Konzertareal benötigen. (staro)

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5  Kommentare
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( Kommentare)
am 31.01.2010 22:02

...sich Neo-Naturschutzlandesrat Haimbuchner in eine Sache reintheatern, in der er nix gewinnen kann.
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Ich hab heute nachgeschaut: Das Konzert ist ausverkauft (60.000 oder 80.000 Tickets?). Und trotzdem wird da rumgemurkst!
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Mäht die Wiese, sodass kein Piepmatz dort nisten kann - fertig!
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Sonst gibt's einen Thunderstruck grinsen

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am 31.01.2010 07:55

Ich meine man sollte für die Öffentlichkeit auch einmal die rechtliche Position - Zuständigkeit oder Nichtzuständigkeit - von Herrn Wieser abklären.
Was mich in der causa stutzig macht, ist der Umstand, dass man in der Öffentlichkeit nichts oder fast nichts von ihm hört. Dies läßt eher auf seine Zuständigkeit schließen, denn bei Nichtzuständigkeit hätte er wahrscheinlich schon einen Rüffel an andere losgelassen.

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am 30.01.2010 20:53

1.) am Flugplatzgelände unmöglich und schon gar nicht vogelschonend von den restlichen 90% abzugrenzen.
2.) mit etwas Bemühen in der Welser Umgebung leicht zu finden.
Das sind die Tatsachen, denen ins Auge geschaut werden sollte und dann steht einem Konzert nichts im Weg.

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am 30.01.2010 18:15

Ja, diese blaue Pfeife haben wir noch gebraucht zum LandesPühringer-Circus.

Hoffentlich wählen die p.t. Bürger diesen Oberwichtigen bei der nächsten Landtagswahl gleich wieder ab, weil der ist wirklich entbehrlich.

Aber man sieht, wess Geistes Kind diese Effen sind und wie sie sich aufplustern, wenn sie einmal an die "Macht" kommen.

HaiderJörgl vulgo Karawankendolmi schau owa .... !

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am 30.01.2010 12:46

Schon irgendwie witzig, in diesem sind die blauen und grünen auf einmal ganz einer Meinung. Die Grünen sollten lieber wieder mal was gegen Temelin unternehen, aber das ist ihnen ja wohl ein paar Nummern zu gross. Und die Blauen, schimpfen ja nicht mehr über ihr Lieblingsthema, komische Welt...
Es werden eh nur 10% des Flughafen benötigt und jetzt sollte endlich mal Schluss sein mit dem Thema. Das Konzert muss statt finden.
Wegen so ein paar Vögel so eine Aufstand machen. Die werden eh geschützt. Die wirklichen Probleme greifen die Grünen eh nicht an. Wo bleibt da die Relationen...

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