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Zwei Verletzte bei Gyrocopter-Absturz

Von nachrichten.at/apa, 30. Dezember 2013, 16:51 Uhr
Mini-Helikopter abgestürzt
Bild: Kienberger

TRAGWEIN. Im Mühlviertel sind am Montagnachmittag ein Mann und eine Frau mit einem sogenannten Gyrocopter abgestürzt und verletzt worden.

Die Ursache des Unglücks dürfte zu geringe Flughöhe gewesen sein, hieß es von der Polizei Pressestelle OÖ. Die Ermittlungen waren am frühen Abend noch nicht abgeschlossen.

Der 38-jährige Pilot aus Bad Zell und seine 23-jährige Begleiterin aus Schwertberg waren mit dem sogenannten Gyrocopter in Seitenstetten (Bezirk Amstetten) in Niederösterreich gestartet. Um 13.42 Uhr kam es dann im Gemeindegebiet von Tragwein zu dem Unglück.

Die Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen, der Pilot mit dem Krankenwagen ins Spital gebracht. Die 23-Jährige erlitt schwere Verletzungen im Beckenbereich und liegt derzeit auf der Intensivstation, der 38-Jährige wurde ambulant behandelt.

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4  Kommentare
4  Kommentare
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rotkraut (4.046 Kommentare)
am 30.12.2013 18:17

sondern ein Tragschrauber und der hat mit einen Akkuschrauber wieder nichts zu tun. Aber wer das eine nicht kennt, dem ist das andere auch egal.

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Zaungast_17 (26.462 Kommentare)
am 30.12.2013 18:38

mittlerweile zugelassen oder fallens noch immer unter dieses Kriegsmittelgesetz?
...die Maschine hatte auch eine deutsche Kennung!?

Alles Gute den Verunglückten!

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forenseppel (2.724 Kommentare)
am 30.12.2013 21:32

Wennst beim Heli die Triebwerke abschaltest, bist eigentlich sehr nahe am Gyro.

Das ist dann das übliche Notmanöver für Ausfall des Antriebes oder zwangsweiser Drosselung des Antriebes nach Ausfall des Heckrotors. zwinkern

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jago (57.723 Kommentare)
am 30.12.2013 22:30

Windturbinen auf Stillstand gebremst. Dann "sieht" der Wind nur mehr die 2 Stangeln und nicht mehr die ganze Scheibe zum Draufdrücken.

(SCNR - musste auch klugscheissern:-))

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