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Beste Nebenrolle: Maria Hofstätter beim Filmpreis ausgezeichnet

Von Herbert Schorn, 06. Juni 2024, 18:40 Uhr
Beste Nebenrolle: Maria Hofstätter beim Filmpreis ausgezeichnet
Maria Hofstätter

Die Schauspielerin aus Gramastetten erhielt den Preis für ihre Rolle im Film "Des Teufels Bad", der mit acht Auszeichnungen zum Abräumer des Abends wurde

"Maria Hofstätter ist ein Glücksfall einer Schauspielerin", sagte Regisseurin Veronika Franz. "Sie denkt nie daran, ob eine Rolle groß ist oder klein, sie denkt immer an den gesamten Film." Die Schauspielerin aus Gramastetten wurde am Mittwochabend im Wiener Rathaus beim Österreichischen Filmpreis als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Sie spielte im Film von Veronika Franz und Co-Regisseur Severin Fiala "Des Teufels Bad" die Schwiegermutter der Hauptfigur. "Ohne dich wäre der Film nie so geworden, wie er ist", sagte Franz. Hofstätter selbst konnte wegen Dreharbeiten bei der Gala nicht dabei sein.

Franz und Fiala hatten noch weitere sieben Gründe zu jubeln: Ihr Film wurde mit insgesamt acht Preisen, darunter auch als bester Spielfilm, zum Abräumer des Abends. Hauptdarstellerin Anja Plaschg wurde nicht nur als beste Schauspielerin ausgezeichnet (wie in Teilen der OÖNachrichten bereits berichtet), sondern auch für die Musik zum Film, die aus der Feder der Musikerin (Soap&Skin) stammt. Ebenfalls geehrt wurden der in Linz geborene Michael Palm für die beste Montage und Kameramann Martin Gschlacht, der bei der Berlinale bereits den Silbernen Bären erhalten hatte.

Vier Auszeichnungen gab es für "Rickerl": beste Regie und bestes Drehbuch für Adrian Goiginger, beste männliche Hauptrolle für Voodoo Jürgens und bestes Casting (Angelika Kropej). Zum besten Kurzfilm kürten die 600 Mitglieder der Akademie des Österreichischen Films "Die unsichtbare Grenze" des in Hallein geborenen und in Burghausen aufgewachsenen Mark Gerstorfer, der es bei den Oscars auf die Shortlist der besten 15 Kurzfilme geschafft hatte.

Ehrung für Josef Hader

Die Ehrung für den publikumsstärksten Film ging wiederum an einen gebürtigen Oberösterreicher: an den aus Waldhausen stammenden Josef Hader für die Komödie "Andrea lässt sich scheiden", die 174.000 Gäste ins Kino lockte.

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Autor
Herbert Schorn
Redakteur Kultur und Leben
Herbert Schorn
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1  Kommentar
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kiki27 (240 Kommentare)
am 06.06.2024 19:00

Das ist eine geniale Schauspielerin!

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