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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2018
Wir sind Zeitung 2018

Wir sind Zeitung, Teil 3

Fake-News: Wie kann ich mich schützen?

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Alexa Mollnhuber
Alter: 16
Schule: PTS Urfahr
Klasse: DK4

Wiener Krankenhaus verweigert Aufnahme eines obdachlosen Patienten.

Ein Patient berichtet, dass er hochkant aus einem Wiener Krankenhaus geschmissen wurde, ohne behandelt zu werden.

Dies sagte er: "Ich betrat das Krankenhaus und ging in Richtung Rezeption, um der netten Dame mein Anliegen zu schildern. Ich hatte große Bauchschmerzen und mir war sehr schwindelig. Die Dame an der Rezeption meinte, ich solle mich hinsetzen und warten. Als ich aufgerufen wurde und in das Behandlungszimmer ging, merkte ich sofort, wie genervt der Arzt war. Er untersuchte mich und meinte, mir fehle nichts und alles sei in Ordnung. Dann schmiss er mich hochkant raus."

Dies berichtet Dr. Schunk: "Als Patient, Herr Gruber glaube ich, hereintrat, fielen mir sofort sein penetranter Geruch und seine kaputten Klamotten auf. Ich untersuchte ihn und stellte fest, dass er viel Luft in seinem Magen und er deshalb Blähungen hatte. Er bestätigte mir auch, dass er seit dem Vortag nichts mehr getrunken habe, weshalb ihm schwindelig war. Ich verschrieb ihm Tabletten gegen die Blähungen, doch er bestand darauf, dass er schwer krank war und sofort Antibiotika bräuchte. Da wurde mir klar, dass dieser Herr ein Obdachloser war, der gratis etwas Medikamente bekommen wollte und ich bat ihn zu gehen. Doch da fing er an, laut zu werden und beschimpfte mich und meine Kollegin, bevor er schließlich ging."

Krankenhaus verweigert Patienten

Name: Alexa Mollnhuber
Alter: 16
Schule: PTS Urfahr
Klasse: DK4

Wiener Krankenhaus verweigert Aufnahme eines obdachlosen Patienten.

Ein Patient berichtet, dass er hochkant aus einem Wiener Krankenhaus geschmissen wurde, ohne behandelt zu werden.

Dies sagte er: "Ich betrat das Krankenhaus und ging in Richtung Rezeption, um der netten Dame mein Anliegen zu schildern. Ich hatte große Bauchschmerzen und mir war sehr schwindelig. Die Dame an der Rezeption meinte, ich solle mich hinsetzen und warten. Als ich aufgerufen wurde und in das Behandlungszimmer ging, merkte ich sofort, wie genervt der Arzt war. Er untersuchte mich und meinte, mir fehle nichts und alles sei in Ordnung. Dann schmiss er mich hochkant raus."

Dies berichtet Dr. Schunk: "Als Patient, Herr Gruber glaube ich, hereintrat, fielen mir sofort sein penetranter Geruch und seine kaputten Klamotten auf. Ich untersuchte ihn und stellte fest, dass er viel Luft in seinem Magen und er deshalb Blähungen hatte. Er bestätigte mir auch, dass er seit dem Vortag nichts mehr getrunken habe, weshalb ihm schwindelig war. Ich verschrieb ihm Tabletten gegen die Blähungen, doch er bestand darauf, dass er schwer krank war und sofort Antibiotika bräuchte. Da wurde mir klar, dass dieser Herr ein Obdachloser war, der gratis etwas Medikamente bekommen wollte und ich bat ihn zu gehen. Doch da fing er an, laut zu werden und beschimpfte mich und meine Kollegin, bevor er schließlich ging."

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