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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2018
Wir sind Zeitung 2018

Wir sind Zeitung, Teil 3

Fake-News: Wie kann ich mich schützen?

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Benjamin,Elisa, Katharina, Nicolas
Alter: 14
Schule: BG / BRG Ramsauerstraße
Klasse: 4E

Am 17. April 2018 kam es am Bundesrealgymnasium Ramsauerstraße im Rahmen des Chemieunterrichts zu einem gefährlichen Zwischenfall mit hochtoxischem Quecksilber.
Der unterrichtende Professor W. führte einen Versuch mit Quecksilber durch. Damit die Schülerinnen und Schüler der letzten Reihen auch etwas sehen konnten, hielt der Professor das mit Quecksilber befüllte Gefäß in die Höhe.
Allerdings stellt er das Glas unbewusst an den Rand des Versuchstisches und als der Lehrer das Gefäß losließ,rutschte dieses hinunter und zerbrach beim Aufprall auf den Fliesen. Daraufhin entwichen 40ml Quecksilber, dies entspricht mehr als einem halben Kilogramm. Da dieses Element bei Raumtemperatur flüssig ist, verteilte es sich am Boden und gelangte so auch in diverse Ritzen.
Hohe Quecksilber-konzentrationen in der Luft können chronische Vergiftungen auslösen wie Kopfschmerzen, Zahnfleischbluten und Nervenstörungen, darum schickte der Professor die gesamte Klasse umgehend aus dem Chemiesaal. Anschließend benachrichtigte er sofort den Direktor, der seinerseits die Eltern informierte.
Damit niemand eine Vergiftung von den hochgiftigen Quecksilberdämpfen bekam, musste der Chemiesaal für eine Woche gesperrt werden. Die anwesenden Schülerinnen und Schüler wurden im Kepler Uni Klinikum auf Vergiftungserscheinungen hin untersucht. Einige Schüler zeigten leichte Symptome wie Übelkeit und Kopfschmerzen.
Im Chemiesaal wurde auf die verschüttete Flüssigkeit "Mercurisorb" verteilt, dies ist ein "Notfallset", das zur Absorption von Quecksilber dient. Die Aufnahmekapazität dieser Gegenchemikalie ist eins zu eins (1:1), da allerdings 40 ml verschüttet wurden, fehlten ca. 300 Gramm des silbernitrathaltigen Mercurisorbs. Das Ramsauergymnasium musste dieses Mittel nachbestellen, das verzögerte die Freigabe des Chemiesaals um 2 Tage. Nach kräftigem Durchlüften wurde ein Messgerät von der Kepler Universität ausgeborgt, um damit den Quecksilbergehalt in der Luft zu messen. Das Gerät zeigte an, dass keine Gefahr mehr bestand und der Chemiesaal wurde wieder freigegeben.

"Auflösung": Die gesamte Geschichte ist frei erfunden. Inspiriert wurden wir, weil wir im Chemieunterricht einmal über Quecksilber gesprochen haben und uns dieser Stoff fasziniert hat.

Alarm im Chemiesaal: Im Ramsauergymnasium rann hochgiftiges Quecksilber aus – glücklicherweise mit Happy End

Name: Benjamin,Elisa, Katharina, Nicolas
Alter: 14
Schule: BG / BRG Ramsauerstraße
Klasse: 4E

Am 17. April 2018 kam es am Bundesrealgymnasium Ramsauerstraße im Rahmen des Chemieunterrichts zu einem gefährlichen Zwischenfall mit hochtoxischem Quecksilber.
Der unterrichtende Professor W. führte einen Versuch mit Quecksilber durch. Damit die Schülerinnen und Schüler der letzten Reihen auch etwas sehen konnten, hielt der Professor das mit Quecksilber befüllte Gefäß in die Höhe.
Allerdings stellt er das Glas unbewusst an den Rand des Versuchstisches und als der Lehrer das Gefäß losließ,rutschte dieses hinunter und zerbrach beim Aufprall auf den Fliesen. Daraufhin entwichen 40ml Quecksilber, dies entspricht mehr als einem halben Kilogramm. Da dieses Element bei Raumtemperatur flüssig ist, verteilte es sich am Boden und gelangte so auch in diverse Ritzen.
Hohe Quecksilber-konzentrationen in der Luft können chronische Vergiftungen auslösen wie Kopfschmerzen, Zahnfleischbluten und Nervenstörungen, darum schickte der Professor die gesamte Klasse umgehend aus dem Chemiesaal. Anschließend benachrichtigte er sofort den Direktor, der seinerseits die Eltern informierte.
Damit niemand eine Vergiftung von den hochgiftigen Quecksilberdämpfen bekam, musste der Chemiesaal für eine Woche gesperrt werden. Die anwesenden Schülerinnen und Schüler wurden im Kepler Uni Klinikum auf Vergiftungserscheinungen hin untersucht. Einige Schüler zeigten leichte Symptome wie Übelkeit und Kopfschmerzen.
Im Chemiesaal wurde auf die verschüttete Flüssigkeit "Mercurisorb" verteilt, dies ist ein "Notfallset", das zur Absorption von Quecksilber dient. Die Aufnahmekapazität dieser Gegenchemikalie ist eins zu eins (1:1), da allerdings 40 ml verschüttet wurden, fehlten ca. 300 Gramm des silbernitrathaltigen Mercurisorbs. Das Ramsauergymnasium musste dieses Mittel nachbestellen, das verzögerte die Freigabe des Chemiesaals um 2 Tage. Nach kräftigem Durchlüften wurde ein Messgerät von der Kepler Universität ausgeborgt, um damit den Quecksilbergehalt in der Luft zu messen. Das Gerät zeigte an, dass keine Gefahr mehr bestand und der Chemiesaal wurde wieder freigegeben.

"Auflösung": Die gesamte Geschichte ist frei erfunden. Inspiriert wurden wir, weil wir im Chemieunterricht einmal über Quecksilber gesprochen haben und uns dieser Stoff fasziniert hat.

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