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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2020
Wir sind Zeitung 2021

Wir sind Zeitung, Teil 6

Unterricht ganz anders! Da gibt es was zu erzählen.

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Yannik Lisa
Schule: BRG Traun
Klasse: BRG Traun

Liebe Menschen, 

ich schreibe diesen Brief hier mit meiner letzten Kraft. Ich bin ein junges Känguru und habe einen großen Teil meiner Familie verloren. Noch vor sechs Monaten ist unsere Herde glücklich über das Land gelaufen und dann fing es plötzlich an… Zuerst kam das Feuer nur von einer Seite, doch dann umzingelte es uns beinahe. Ich war damals erst zwei Monate alt und ich will mich jetzt einfach nicht daran erinnern. Alles, was ich sehen konnte, war ein feuerrotes Meer und Hilfe-Schreie der anderen Tiere. 

Jetzt bin ich in Sicherheit, weil mich gute Menschen zu ihren Häusern gebracht haben. Ich habe mich an den Pfoten verbrannt und an meinem linken Arm wächst fast kein Fell mehr. Ich vermisse meine Eltern, meine Freunde und die anderen Tiere. Es ist alles so schnell passiert. Wir waren schon seit drei Monaten auf der Flucht vor dem Brand und schließlich kappte das Feuer uns den Weg ab. Wir waren umgeben von den Flammen. Die, die aus unserer Herde hochspringen konnten, sprangen über die Flammen, jedoch blieben die Jungen und Verletzten zurück. Ich weiß nicht einmal, wie ich das überleben konnte. Und wenn ich die andauernd neu eintreffenden verletzten Tiere so sehe, befürchte ich, dass der Brand noch nicht zu Ende ist. 

Ich habe nur eine Bitte an euch Menschen. Ihr habt Schuld daran, dass tausende Tiere sterben und schließlich auch ihr selbst. Aber wie es auch sein mag, ihr seid die einzigen, die dieses Chaos stoppen können. Natürlich wäre es auch besser, wenn ihr einfach so verschwinden würdet, aber das will ich den wirklich guten Menschen nicht antun. 

Bitte! Rettet die Erde! 

Bis dann, 

das Känguru

Eine Bitte an die Menschheit

Name: Yannik Lisa
Schule: BRG Traun
Klasse: BRG Traun

Liebe Menschen, 

ich schreibe diesen Brief hier mit meiner letzten Kraft. Ich bin ein junges Känguru und habe einen großen Teil meiner Familie verloren. Noch vor sechs Monaten ist unsere Herde glücklich über das Land gelaufen und dann fing es plötzlich an… Zuerst kam das Feuer nur von einer Seite, doch dann umzingelte es uns beinahe. Ich war damals erst zwei Monate alt und ich will mich jetzt einfach nicht daran erinnern. Alles, was ich sehen konnte, war ein feuerrotes Meer und Hilfe-Schreie der anderen Tiere. 

Jetzt bin ich in Sicherheit, weil mich gute Menschen zu ihren Häusern gebracht haben. Ich habe mich an den Pfoten verbrannt und an meinem linken Arm wächst fast kein Fell mehr. Ich vermisse meine Eltern, meine Freunde und die anderen Tiere. Es ist alles so schnell passiert. Wir waren schon seit drei Monaten auf der Flucht vor dem Brand und schließlich kappte das Feuer uns den Weg ab. Wir waren umgeben von den Flammen. Die, die aus unserer Herde hochspringen konnten, sprangen über die Flammen, jedoch blieben die Jungen und Verletzten zurück. Ich weiß nicht einmal, wie ich das überleben konnte. Und wenn ich die andauernd neu eintreffenden verletzten Tiere so sehe, befürchte ich, dass der Brand noch nicht zu Ende ist. 

Ich habe nur eine Bitte an euch Menschen. Ihr habt Schuld daran, dass tausende Tiere sterben und schließlich auch ihr selbst. Aber wie es auch sein mag, ihr seid die einzigen, die dieses Chaos stoppen können. Natürlich wäre es auch besser, wenn ihr einfach so verschwinden würdet, aber das will ich den wirklich guten Menschen nicht antun. 

Bitte! Rettet die Erde! 

Bis dann, 

das Känguru

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