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Wir sind Zeitung 2018

Wir sind Zeitung, Teil 3

Fake-News: Wie kann ich mich schützen?

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Magdalena Hubert
Alter: 14
Schule: NMS der Franziskanerinnen Linz
Klasse: 4b

Jeder kennt es, die ewig langen Kettenbriefe auf den sozialen Netzwerken, die am Ende nicht wahr sind und trotzdem fallen immer mehr Leute auf solche Meldungen rein. "Fake News"- Was bedeutet dieser Begriff eigentlich?
Das Wort "Fake" heißt falsch und "News" kommt von Nachrichten. Kurz gesagt sind das falsche Nachrichten. Aber wie erkenne ich diese?

Zunächst erkennt man Falschmeldungen am Impressum, wenn eines auf einer Internetseite vorhanden ist, wirkt die Website gleich viel seriöser. Man findet im Impressum wichtige Kontaktdaten wie die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse des Herausgebers. Auch wenn Quellen angegeben sind, tut man sich leicht zu erkennen, wie wahr das Geschriebene wirklich ist. Man braucht die Quelle nur in die Suchmaschine zu tippen und zu dem Thema recherchieren.

Ein weiterer Gesichtspunkt, den ich behandeln möchte ist, wie man sich vor den Gefahren im Netz schützen kann und wie man sicher im Internet surfen kann.
Es gibt viele Anti-Virus-Apps, die man ständig aktualisieren kann und sollte. Bring auch laufend deine Software und Apps auf den aktuellsten Stand, am besten per automatischem Update. Schütze dein Gerät mittels PIN-Code, Passwort oder Entsperrmuster vor dem Zugriff durch Fremde! Mit diesen Tipps kannst du dich im Umgang mit deinem Handy sicherer fühlen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man vorsichtig im Internet sein muss. Kettenbriefe oder sonstige unseriöse Nachrichten sollte man nicht weiterschicken. Dazu möchte ich ein sehr aktuelles Beispiel anführen.
Zurzeit kursiert eine Nachricht im Internet, die besagt, wenn man auf einen schwarzen Punkt drückt, hängt sich dein Smartphone auf. Befolgt man diese Anweisung, hängt sich dein Handy tatsächlich auf. Es besteht die Möglichkeit, dass die Türen für viele Viren geöffnet werden, wenn du den schwarzen Punkt anklickst.


Zuletzt lässt sich sagen, dass man auch keine Bilder von dir oder anderen veröffentlichen sollte, die einem später peinlich sein könnten. Alles, was einmal im Internet ist, ist nahezu unmöglich wieder zu entfernen. Wenn man zum Beispiel unangemessene Partyfotos oder anderes ins Internet stellt, könnte das dann auch Schwierigkeiten bei der Jobsuche geben, da heutzutage schon jeder Arbeitgeber das Internetprofil der Bewerber checkt.
Meine Meinung zu diesem sehr aktuellen Thema "Fake News" ist, dass jeder aufpassen muss, was er mit seinem Handy macht und was man hochlädt. Die Jugendlichen müssen sich den Gefahren im Internet bewusst werden. Ich denke, dass auch die Eltern immer einen Blick auf das Handy ihrer Kinder werfen sollten. Man soll und darf nicht immer alles glauben, was im Netz steht. Es ist wichtig Dinge, die im Internet stehen, kritisch zu betrachten. Es gibt viel Tipps und Tricks, solchen Gefahren zu entkommen.

Gibt es Schutz vor Gefahren im Internet? Tipps und Tricks, die du während des Surfens immer im Hinterkopf behalten solltest!

Eine schlechte Internetverbindung bringt viele Nutzer an den Rand der Verzweiflung.

Name: Magdalena Hubert
Alter: 14
Schule: NMS der Franziskanerinnen Linz
Klasse: 4b

Jeder kennt es, die ewig langen Kettenbriefe auf den sozialen Netzwerken, die am Ende nicht wahr sind und trotzdem fallen immer mehr Leute auf solche Meldungen rein. "Fake News"- Was bedeutet dieser Begriff eigentlich?
Das Wort "Fake" heißt falsch und "News" kommt von Nachrichten. Kurz gesagt sind das falsche Nachrichten. Aber wie erkenne ich diese?

Zunächst erkennt man Falschmeldungen am Impressum, wenn eines auf einer Internetseite vorhanden ist, wirkt die Website gleich viel seriöser. Man findet im Impressum wichtige Kontaktdaten wie die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse des Herausgebers. Auch wenn Quellen angegeben sind, tut man sich leicht zu erkennen, wie wahr das Geschriebene wirklich ist. Man braucht die Quelle nur in die Suchmaschine zu tippen und zu dem Thema recherchieren.

Ein weiterer Gesichtspunkt, den ich behandeln möchte ist, wie man sich vor den Gefahren im Netz schützen kann und wie man sicher im Internet surfen kann.
Es gibt viele Anti-Virus-Apps, die man ständig aktualisieren kann und sollte. Bring auch laufend deine Software und Apps auf den aktuellsten Stand, am besten per automatischem Update. Schütze dein Gerät mittels PIN-Code, Passwort oder Entsperrmuster vor dem Zugriff durch Fremde! Mit diesen Tipps kannst du dich im Umgang mit deinem Handy sicherer fühlen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man vorsichtig im Internet sein muss. Kettenbriefe oder sonstige unseriöse Nachrichten sollte man nicht weiterschicken. Dazu möchte ich ein sehr aktuelles Beispiel anführen.
Zurzeit kursiert eine Nachricht im Internet, die besagt, wenn man auf einen schwarzen Punkt drückt, hängt sich dein Smartphone auf. Befolgt man diese Anweisung, hängt sich dein Handy tatsächlich auf. Es besteht die Möglichkeit, dass die Türen für viele Viren geöffnet werden, wenn du den schwarzen Punkt anklickst.


Zuletzt lässt sich sagen, dass man auch keine Bilder von dir oder anderen veröffentlichen sollte, die einem später peinlich sein könnten. Alles, was einmal im Internet ist, ist nahezu unmöglich wieder zu entfernen. Wenn man zum Beispiel unangemessene Partyfotos oder anderes ins Internet stellt, könnte das dann auch Schwierigkeiten bei der Jobsuche geben, da heutzutage schon jeder Arbeitgeber das Internetprofil der Bewerber checkt.
Meine Meinung zu diesem sehr aktuellen Thema "Fake News" ist, dass jeder aufpassen muss, was er mit seinem Handy macht und was man hochlädt. Die Jugendlichen müssen sich den Gefahren im Internet bewusst werden. Ich denke, dass auch die Eltern immer einen Blick auf das Handy ihrer Kinder werfen sollten. Man soll und darf nicht immer alles glauben, was im Netz steht. Es ist wichtig Dinge, die im Internet stehen, kritisch zu betrachten. Es gibt viel Tipps und Tricks, solchen Gefahren zu entkommen.

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