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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2018
Wir sind Zeitung 2018

Wir sind Zeitung, Teil 3

Fake-News: Wie kann ich mich schützen?

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Elias Berger
Alter: 16
Schule: Linzer Technikum
Klasse: 2AHIT/Gruppe 3

LINZ. Am 08.01.2018 geschah ein erschreckender Anschlag auf die FPÖ-Bezirksgeschäftsstelle Linz- Land. Ein Flüchtling aus dem Irak warf selbstgemachte Molotowcocktails in das Gebäude. Laut Polizeisprecher Manfred N. gab es einen leicht Verletzten.
Der aus dem Norden des Iraks stammende Flüchtling Abdulkadir T. warf am Morgen des 08.01.2018 um 9:55 Uhr eigens gebastelte Molotowcocktails in den Eingang des FPÖ-Sitzes. Die Cocktails mixte er zwei Tage zuvor aus altem Motorenöl und Brennspiritus.
Als die Cocktails in den Eingang des Gebäudes geworfen wurden, verbrannte sich ein Sicherheitsbeamter leicht am Fuß, glücklicherweise gab es keine weiteren Verletzten. Der Täter versuchte danach wegzulaufen, wurde aber von einem zweiten Sicherheitsbeamten aufgehalten. Gleich darauf wurde die Polizei verständigt. Der 36-jährige wurde verhört und man vermutet, dass er keine Verbindung zu der IS hat. Die Feuerwehr verhinderte eine Verbreitung des Feuers. Es sind Schäden im Wert von 400 € entstanden. Abdulkadir sitzt derzeit in Untersuchungshaft.


Auflösung:
Der obere Zeitungsbericht ist ein Beispiel, wie Fake-News einfach erfunden und verbreitet werden können. Als Beispiel für einen wirklichen Brandanschlag haben wir uns den Synagogenanschlag in Schweden am 9. Dezember 2017 als Vorlage genommen.
Jugendliche warfen brennende Gegenstände in den Hof einer Synagoge in Göteborg. Wegen des Nieselregens fing das Gebäude kein Feuer. Die schwedische Polizei verstärkte darauf den Schutz jüdischer Einrichtungen.
Quelle: www.rp-online.de

Flüchtling wirft Molotowcocktail in FPÖ-Zentrale in Urfahr

Name: Elias Berger
Alter: 16
Schule: Linzer Technikum
Klasse: 2AHIT/Gruppe 3

LINZ. Am 08.01.2018 geschah ein erschreckender Anschlag auf die FPÖ-Bezirksgeschäftsstelle Linz- Land. Ein Flüchtling aus dem Irak warf selbstgemachte Molotowcocktails in das Gebäude. Laut Polizeisprecher Manfred N. gab es einen leicht Verletzten.
Der aus dem Norden des Iraks stammende Flüchtling Abdulkadir T. warf am Morgen des 08.01.2018 um 9:55 Uhr eigens gebastelte Molotowcocktails in den Eingang des FPÖ-Sitzes. Die Cocktails mixte er zwei Tage zuvor aus altem Motorenöl und Brennspiritus.
Als die Cocktails in den Eingang des Gebäudes geworfen wurden, verbrannte sich ein Sicherheitsbeamter leicht am Fuß, glücklicherweise gab es keine weiteren Verletzten. Der Täter versuchte danach wegzulaufen, wurde aber von einem zweiten Sicherheitsbeamten aufgehalten. Gleich darauf wurde die Polizei verständigt. Der 36-jährige wurde verhört und man vermutet, dass er keine Verbindung zu der IS hat. Die Feuerwehr verhinderte eine Verbreitung des Feuers. Es sind Schäden im Wert von 400 € entstanden. Abdulkadir sitzt derzeit in Untersuchungshaft.


Auflösung:
Der obere Zeitungsbericht ist ein Beispiel, wie Fake-News einfach erfunden und verbreitet werden können. Als Beispiel für einen wirklichen Brandanschlag haben wir uns den Synagogenanschlag in Schweden am 9. Dezember 2017 als Vorlage genommen.
Jugendliche warfen brennende Gegenstände in den Hof einer Synagoge in Göteborg. Wegen des Nieselregens fing das Gebäude kein Feuer. Die schwedische Polizei verstärkte darauf den Schutz jüdischer Einrichtungen.
Quelle: www.rp-online.de

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