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Die Macht der positiven Motivation

Programmierung zum Erfolg

Bild: Markus Mainka

Was motiviert uns? Wann sind wir motiviert? Und wenn, wozu? Was veranlasst uns zu handeln?

Ist es ein Gedanke, ist es eine Art von Musik, ist es etwas, das wir uns vorsagen, sind es positive Menschen, ist es ein ehrliches Lob oder eine herausfordernde Aufgabe? Wenn wir uns darüber klar werden, was uns motiviert, können wir eine persönliche Motivations-Strategie entwickeln. Der nächste Schritt bedeutet, ins Handeln zu kommen. Denn nur dann erhalten wir Ergebnisse. Ab und zu ist es Erfolg, ab und zu sind es Lernerfahrungen. Erfolgreiche Menschen versuchen einfach mehr als alle anderen. Natürlich sind auch viel mehr Fehlschläge dabei, aber auch einiges, das funktioniert und dadurch konkrete Resultate bringt.

Würden wir anders handeln, wenn wir wüssten, dass Misserfolg ausgeschlossen ist? Ja, sehr wahrscheinlich. Viel zu viele Menschen verharren in einer ängstlich, abwartenden, fehlervermeidenden Haltung und warten, was ihnen das Schicksal bringt. Wer bestimmt das Schicksal? Vielleicht sind es ja sogar wir selber?

Sie können Ihre Gedanken-Energie und Ihre Sprache für sich nutzen: Welche Gedanken motivieren Sie? Stellen Sie sich vor, Sie könnten an alles denken, was auch immer Sie möchten: Erfolge, Resultate oder wie Sie Träume verwirklichen. Je öfter Sie das tun (es sich vorstellen), desto höher ist die Chance, dass das Gedachte sich verwirklicht. Das nennt man dann selbsterfüllende Prophezeiung. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Gedankenkraft dafür zu nutzen und auch Ihre Worte, also das, was Sie sich denken (Sprache nach innen) und das, was Sie „äußern“ (Sprache nach außen).

Kennen Sie die eine oder andere Situation in Ihrem Alltag, die Sie auch besonders fordert, die Sie jedoch gerne meistern würden? Eine Prüfung, eine Bewerbung, ein besonderes Gespräch oder eine Entscheidung, die Mut verlangt? Vielleicht haben Sie ja Angst davor oder sehen nur Gründe, warum „es“ nicht geht. Dann sind besonders diese zwei Werkzeuge hilfreich: Ihre Gedankenkraft und Ihre Sprache. Visualisieren Sie: Stellen Sie sich den gewünschten Endzustand mit allen Sinnen mehrmals vor und genießen Sie die dabei die wachsende Sicherheit. Verwenden Sie Wörter gezielt. Machen Sie sich selber klar, was Sie wollen, und adaptieren Sie entsprechend Ihre Sprache. Unterstützen Sie sich mit Autosuggestionen wie „Ich schaffe es“ oder „Jede Erfahrung, die ich mache, macht mich stärker“.

Ihre Dipl. Lebensberater unterstützen Sie gerne bei der „Programmierung zum Erfolg“!

Maria Reischauer, Dipl. Lebensberaterin,

Coach, Mediatorin

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Artikel 14. November 2017 - 15:28 Uhr
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