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Auch Oberösterreichs IT-Szene fliegt auf den Pegasus

16.April 2021

LINZ. Seit 27 Jahren verleihen die OÖN und ihre Partner den Pegasus, den wichtigsten Wirtschaftspreis des Landes. Die Anmeldungen bilden die gesamte Palette der heimischen Betriebe ab. All jene, die ihre Unterlagen noch nicht eingereicht haben, sollten schnell sein: Die Bewerbungsfrist läuft noch bis nächsten Freitag, 23. April. Alle Informationen dazu finden Sie online auf www.nachrichten.at

Traditionell stark vertreten ist die IT-Branche. Dies ist auch heuer der Fall. In der Kategorie "Erfolgsgeschichte" hat sich das BMD Systemhaus aus Steyr beworben. Der IT- und Softwareentwickler mit Geschäftsführer Markus Knasmüller konnte den Umsatz in der Coronakrise von 57 auf mehr als 65 Millionen Euro steigern. Beim Unternehmen sind rund 600 Beschäftigte tätig.

Auf eine "Erfolgsgeschichte" beim Pegasus hofft auch Bernhard Aichinger, der während seines Studiums 2010 die Welser Webagentur E-Conomix gegründet hat. Nun sind bereits 60 Mitarbeiter an Bord. Im Vorjahr erhielt E-Conomix durch die Coronakrise Auftrieb, weil Unternehmen ihre Aktivitäten im Onlinehandel verstärkten.

Vertraut mit der Onlinewelt ist auch der ehemalige Szene1-Gründer Franz Tretter. Mit der Kundenbindungs-App hello again ist Tretter auf Expansionskurs. Das Start-up aus Leonding zählt vier Jahre nach der Gründung 40 Mitarbeiter und weltweit 300 Kunden.

Für den diesjährigen Pegasus kann man sich in fünf verschiedenen Kategorien bewerben: Leuchtturm, Erfolgsgeschichte, Innovationskaiser, Zukunftshoffnung sowie Unternehmerin/Managerin des Jahres. Die Trophäe in Kristall für das Lebenswerk vergibt die Jury.

Heuer steht die 28. Auflage des Wirtschaftspreises unter dem Motto "Comeback der Wirtschaft". Wie haben Sie und Ihre Beschäftigten die Krise bewältigt? Welche Ideen hatten Sie, um aus der Not eine Tugend zu machen? Diese Punkte fließen wesentlich in die Bewertung ein. Die langjährigen Pegasus-Partner sind die Raiffeisen Landesbank, das Land Oberösterreich, die Wirtschaftskammer Oberösterreich, die Industriellenvereinigung Oberösterreich sowie die KPMG.

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20. Juni 2021